<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BONA VITA 50plus &#187; 50plus</title>
	<atom:link href="http://www.bonavita.info/category/50plus/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bonavita.info</link>
	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Aug 2010 10:02:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Chance f&#252;r Arbeitsuchende &#252;ber 50</title>
		<link>http://www.bonavita.info/chance-fuer-arbeitsuchende-ueber-50.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/chance-fuer-arbeitsuchende-ueber-50.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsuchende]]></category>
		<category><![CDATA[IBO-Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitarbeitslose]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=4099</guid>
		<description><![CDATA[50plus pr&#228;sentiert sich auf IBO-Messe erstmals der &#214;ffentlichkeit im Bodenseekreis. Individuelle Angebote f&#252;r Unternehmen und Arbeitsuchende &#252;ber 50. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Besch&#228;ftigungspakt startet im Bodenseekreis</h2>
<p><strong><img style="float:left;margin-right:10px" class="alignleft" title="Team 50plus" src="http://farm3.static.flickr.com/2762/4438369260_880a16f9cf_m.jpg" alt="" width="240" height="159" />Langzeitarbeitslose</strong>n &#252;ber 50 eine neue Chance auf dem Arbeitsmarkt zu bieten, ist das Ziel des Bundesprogramms „Perspektive <strong>50plus</strong> &#8211; Besch&#228;ftigungspakte in den Regionen“. Der Bodenseekreis ist seit Jahresbeginn Teil des Besch&#228;ftigungspakts S&#252;dwest. „Gemeinsam mit seinen Partnern hat der Kreis Angebote entwickelt, die Arbeitsuchenden jenseits der 50 den Wiedereinstieg in das <strong>Arbeitsleben</strong> erleichtern sollen“, erkl&#228;rt Landrat Lothar W&#246;lfle. Im Landratsamt haben nun sechs eigens hierf&#252;r geschulte Berater und pers&#246;nliche Ansprechpartner die Arbeit aufgenommen. Ihr Job: Angebot und Nachfrage auf dem regionalen Arbeitsmarkt besser zusammen bringen und individuelle Hilfestellungen f&#252;r &#228;ltere Arbeitsuchende geben.</p>
<p>„Wir haben mit <strong>50plus</strong> eine Palette attraktiver Beratungs- und F&#246;rderangebote, die auf die Bed&#252;rfnisse der Arbeitgeber und <strong>Arbeitsuchende</strong>n vor Ort abgestimmt werden“, sagt der Projektleiter Ludger Baur. So k&#246;nne man kleinere Unternehmen bei der Personalauswahl unterst&#252;tzen und Zusch&#252;sse w&#228;hrend der Einarbeitungszeit gew&#228;hren. „Arbeitsuchende k&#246;nnen sich mit <strong>50plus</strong> beispielsweise durch Schulungen fit machen oder Mobilit&#228;tsh&#252;rden &#252;berwinden“, so Baur weiter.</p>
<p>Auf der <strong>IBO-Messe</strong> in Friedrichshafen pr&#228;sentiert sich der Besch&#228;ftigungspakt im Bodenseekreis erstmals der &#214;ffentlichkeit. Vom 17. bis 21. M&#228;rz steht das Team von <strong>50plus </strong>auf dem Messestand des Landratsamts (Stand 202) in Halle B2 den B&#252;rgern und Arbeitgebern zur Verf&#252;gung.</p>
<h4>Kooperation mit Arbeitgebern</h4>
<p>F&#252;r Unternehmen hat „<strong>50plus</strong>“ Beratungs- und Unterst&#252;tzungsangebote im Programm, um die Entscheidung f&#252;r das Einstellen von Menschen &#252;ber 50 zu erleichtern. So bieten qualifizierte Mitarbeiter des Landratsamts den Unternehmen der Region Beratung bei der strategischen Planung und generationsgerechtem Personalmanagement an.</p>
<p>Besonders kleine Unternehmen ohne eigene Personalabteilung k&#246;nnen von 50plus profitieren, wenn sie &#228;ltere Mitarbeiter einstellen. Das Team von „<strong>50plus</strong>“ kann Stellenprofile erheben und beim Auswahlverfahren helfen. Zudem sind Vorbereitungskurse und eine begleitende Betreuung in der Einarbeitungsphase m&#246;glich. Eingliederungszusch&#252;sse k&#246;nnen den &#246;konomischen Mehraufwand in der Einarbeitungsphase abfedern und damit die Qualit&#228;t und Langfristigkeit einer Besch&#228;ftigung sichern.</p>
<h4>Angebote und pers&#246;nliche Betreuung f&#252;r Betroffene</h4>
<p>&#196;ltere <strong>Langzeitarbeitslose</strong> zur&#252;ck ins Berufsleben zu bringen, sollte nicht am Weg zur Arbeit scheitern. Mobilit&#228;tstrainings k&#246;nnen unsicheren Menschen helfen, sich im lokalen Verkehrsnetz zu orientieren und gegebenenfalls Hemmschwellen bei hektischen Bahnh&#246;fen und komplizierten Umsteigem&#246;glichkeiten zu &#252;berwinden. Dazu k&#246;nnen auch Angebote bei der Nutzung von Mitfahrzentralen und Fahrgemeinschaften oder Hilfen zum F&#252;hrerscheinerwerb geh&#246;ren.</p>
<p>„<strong>50plus</strong>“ bietet auch berufliche Qualifizierungen an, die passgenau am Bedarf der Unternehmen vor Ort ausgerichtet sind. Individuelle Profilanalysen k&#246;nnen zeigen, welche F&#228;higkeiten und sozialen Kompetenzen &#228;ltere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitbringen und wie sie genutzt werden k&#246;nnen. Gesundheitsf&#246;rdernde Ma&#223;nahmen k&#246;nnen &#228;lteren <strong>Langzeitarbeitslose</strong>n helfen, k&#246;rperlich und geistig fit den Wiedereinstieg ins Berufsleben schaffen.</p>
<h4>Besch&#228;ftigungspakt hilft vor Ort</h4>
<p>Bundesweit gibt es im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive <strong>50plus</strong>“ derzeit 62 Besch&#228;ftigungspakte. Auf regionaler Ebene werden hier Integrationsstrategien entwickelt, die den Besonderheiten vor Ort Rechnung tragen. Im „Besch&#228;ftigungspakt S&#252;dwest“ arbeitet der Bodenseekreis seit Jahresbeginn intensiv mit den Landkreisen Waldshut, Biberach, Ortenaukreis und Tuttlingen sowie den Arbeitsgemeinschaften Baden-Baden, Emmendingen und Rastatt zusammen.</p>
<h4>Demographischer Wandel als Chance</h4>
<p>In wenigen Jahren wird nahezu die H&#228;lfte der Besch&#228;ftigten &#228;lter als 50 Jahre sein. Auf der anderen Seite r&#252;cken aber immer weniger Berufseinsteiger nach. Durch den demographischen Wandel sieht die H&#228;lfte der in einer aktuellen Studie befragten Unternehmen die eigene Innovations- und Wettbewerbsf&#228;higkeit gef&#228;hrdet. Die Gesundheit, Motivation, Fachkompetenz und Leistungsf&#228;higkeit der heute &#252;ber 45-j&#228;hrigen Mitarbeiter werden in den kommenden Jahren entscheidende Faktoren des unternehmerischen Erfolgs sein. In dieser Entwicklung sehen Arbeitsmarktexperten auch vermehrte Chancen f&#252;r den Wiedereinstieg &#228;lterer Arbeitsuchender in das Berufsleben.</p>
<p><strong>50plus-Ansprechpartner im Landratsamt Bodenseekreis:</strong></p>
<p>Perspektive 50plus &#8211; Besch&#228;ftigungspakt S&#252;dwest</p>
<p>Angela Abel, Tel.: 07541/ 204-5729 &#8211; Information und Beratung</p>
<p>Birgit Turski, Tel.: 07541/ 204-5543 &#8211; Arbeitgeberservice</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/chance-fuer-arbeitsuchende-ueber-50.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Generation 50plus erfindet sich neu</title>
		<link>http://www.bonavita.info/generation-50plus-erfindet-sich-neu.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/generation-50plus-erfindet-sich-neu.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Generation 50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzklopfen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Weißdorn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=4091</guid>
		<description><![CDATA[Sie pflegen viele Hobbys, reisen durch die ganze Welt, engagieren sich sozial oder studieren sogar an der Uni. Die Generation 50plus von heute ist ganz anders als Gleichaltrige es noch vor 50 Jahren waren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>So kann das Herz Schritt halten</h2>
<p>Die<strong> Generation 50plus</strong> hat sich quasi neu erfunden &#8211; f&#252;hlt sich jung, spr&#252;ht vor Tatendrang, will im Alltag noch lange leistungsf&#228;hig sein. Und sie hat gute Chancen, dies auch zu schaffen.</p>
<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-right: 10px;" title="Radfahren" src="http://farm5.static.flickr.com/4052/4438321122_4f88c0c393_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Leistungseinbu&#223;en sind h&#228;ufig durch eine nachlassende <strong>Herzleistung</strong> bedingt. Denn wird das <strong>Herz</strong> schw&#228;cher, leidet besonders die Ausdauer. Man f&#252;hlt sich schneller m&#252;de und ersch&#246;pft, kommt bei Belastungen wie dem Treppensteigen rascher aus der Puste oder kriegt <strong>Herzklopfen</strong>.</p>
<p>Die gute Nachricht: Dagegen kann man etwas tun. Stressabbau, ausgewogene Ern&#228;hrung und regelm&#228;&#223;ige <strong>Bewegung</strong> sind das A und O. Experten empfehlen t&#228;glich mindestens eine halbe Stunde bewusste Aktivit&#228;t im Alltag. Dabei z&#228;hlt alles &#8211; vom Treppensteigen bis hin zum flotten Spaziergang, Wandern oder Radfahren.</p>
<p>Im Internet unter <a title="Kraftquelle Herz" href="http://www.kraftquelle-herz.de" target="_blank">www.kraftquelle-herz.de</a> finden Interessierte zahlreiche Tipps, Anregungen und ein Bewegungstagebuch. Zus&#228;tzlich kann bei nachlassender <strong>Herzleistung</strong> ein pflanzlicher Herzst&#228;rker aus der Natur helfen: <strong>Wei&#223;dorn</strong> (aus der Apotheke). So kann ein aus <strong>Wei&#223;dorn</strong>bl&#228;ttern mit -Bl&#252;ten gewonnener Extrakt das <strong>Herz</strong> st&#228;rken und die Sauerstoff- und N&#228;hrstoffversorgung jeder Zelle des K&#246;rpers verbessern. Dabei wirkt er rein pflanzlich und ist ausgezeichnet vertr&#228;glich.</p>
<p>Fazit: Wenn die Leistung in der Lebensmitte nachl&#228;sst, sollte man aktiv werden. Mit einem gesunden Lebensstil und <strong>Wei&#223;dorn</strong> l&#228;sst sich der Lebensmotor gezielt st&#228;rken.</p>
<p><em>Quelle &amp; Foto: obs-Dr. Willmar Schwabe GmbH &amp; Co. KG </em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/generation-50plus-erfindet-sich-neu.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sorge um die Dritten?</title>
		<link>http://www.bonavita.info/sorge-um-die-dritten.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/sorge-um-die-dritten.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 17:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[blend-a-dent]]></category>
		<category><![CDATA[Dritte Zähne]]></category>
		<category><![CDATA[Haftcreme]]></category>
		<category><![CDATA[Hochadel]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Loh]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Prothesen]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnprothesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=4044</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt im Moment 16 Millionen &#228;lteren Menschen mit einer Zahn-Prothese. Vielen davon haben Sorgen um den Dritten. Nur 33% f&#252;hlen sich mit ihrem Zahnersatz wirklich absolut sicher. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h3>Sechzehn Millionen &#196;ltere mit Zahnprotesen sind verunsichert</h3>
<p>Die Unsicherheit beruht bei vielen vor allem auf mangelndem Wissen oder ganz einfach Missverst&#228;ndnissen. Die nachfolgenden Interviews sollen dazu beitragen, diesen Zustand deutlich zu verbessern.</p>
<p>Zahnarzt <strong>Prof. Dr.</strong> Christoph<strong> Benz</strong> berichtet aus der Praxis:<br />
„Ein sicheres L&#228;cheln ist keine Frage des Alters!“</p>
<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-right: 10px;" title="Prof. Dr. Benz" src="http://farm5.static.flickr.com/4006/4362254779_e16bc07973_o.png" alt="" width="178" height="238" />Immer mehr &#196;ltere f&#252;hlen sich immer j&#252;nger – und warum auch nicht? Schlie&#223;lich haben sich Zeitgeist und Freizeitangebot ge&#228;ndert, und auch die Gesundheit spielt meist bis ins hohe Alter mit. So sind Menschen in den Lebensjahren 50+, 60+, 70+ und sogar 80+ heute gesellschaftlich sehr viel aktiver als fr&#252;her. M&#246;glich machen es auch die Dritten Z&#228;hne. Trotzdem: Viele f&#252;hlen sich durch sie hin und wieder eingeschr&#228;nkt – was, wenn sie nicht richtig sitzen oder gar herausfallen in der &#214;ffentlichkeit, fragen sie sich. Zahnarzt <strong>Prof. Dr. </strong>Christoph<strong> Benz </strong>von der Poliklinik f&#252;r Zahnerhaltung und Parodontologie der Universit&#228;t M&#252;nchen gibt jetzt Entwarnung. Im Gespr&#228;ch erl&#228;utert er, wie man das Leben mit den Dritten weiter ungehindert genie&#223;t.</p>
<p>BONA VITA: Herr Prof. Dr. Benz, wie viele Menschen in Deutschland tragen eigentlich <strong>Zahnersatz</strong>?</p>
<p><em><strong>Prof. Dr. Benz:</strong> Nun, wir wissen, dass es rund 16 Millionen sind. Und obwohl immer mehr Menschen auch im Alter noch ihre nat&#252;rlichen<strong> Z&#228;hne </strong>haben, spricht die demographische Entwicklung absolut gesehen f&#252;r eine weiter steigende Zahl an Prothesen, daf&#252;r muss man kein Prophet sein. Ein Problem ist das aber nicht, im Gegenteil: Die <strong>Dritten Z&#228;hne</strong> erm&#246;glichen ja oftmals erst eine uneingeschr&#228;nkt hohe Lebensqualit&#228;t.</em></p>
<p>BONA VITA: Letzteres werden viele gerne h&#246;ren. Schlie&#223;lich sind die so genannten „<strong>Senioren</strong>“ heute bekannterma&#223;en aktiver als je zuvor.</p>
<p><em><strong>Prof. Dr. Benz</strong>: Ja, absolut. Heute sind die &#196;lteren mental jung geblieben; sie wollen m&#246;glichst ohne Einschr&#228;nkung am t&#228;glichen Leben teilhaben. Sie halten sich k&#246;rperlich und geistig fit, reisen, gehen ins Kino, begegnen sich von fr&#252;h bis sp&#228;t und engagieren sich oftmals auf vielf&#228;ltige Weise bis ins hohe Alter f&#252;r die Gemeinschaft. Der Tag eines Menschen mit Mitte 60 oder 70 hat heute nichts mehr mit dem eher zur&#252;ckgezogenen Lebenswandel dieser Altersgruppe vor 100 Jahren zu tun. Das ist doch prima, und die Dritten spielen da locker mit.</em></p>
<p>BONA VITA: Dennoch machen sich viele mehr oder weniger gro&#223;e Sorgen um ihre Dritten.</p>
<p><em><strong>Prof. Dr. Benz</strong>: Stimmt leider. Ich begegne in der t&#228;glichen Praxis immer wieder gestandenen Menschen in fortgeschrittenem Alter, die viel erlebt und erreicht haben. Und trotzdem lassen sie sich von einer Prothese empfindlich einschr&#228;nken. Sie berichten dann auf Nachfrage, dass sie Angst haben, die Dritten k&#246;nnten sie in hochnot-peinliche Situationen bringen – etwa, wenn sie irgendwann im Lauf des Tages herausfallen. Zum Beispiel hat k&#252;rzlich eine Umfrage unter 1.000 Prothesentr&#228;gern ergeben, dass sich gerade einmal 33 Prozent von ihnen mit ihrem Zahnersatz wirklich absolut sicher f&#252;hlen. Was die anderen 67 Prozent – also umgerechnet immerhin &#252;ber 10 Millionen Menschen – betrifft, kann ich diese zwar verstehen, aber auch auf ganzer Linie beruhigen: Denn ein sicheres L&#228;cheln ist absolut keine Frage des Alters. Schlie&#223;lich l&#228;sst sich der feste Sitz der Prothese durch geeignete Hilfsmittel zuverl&#228;ssig absichern. </em></p>
<p>BONA VITA: Sie meinen die Anwendung von <strong>Haftcreme</strong>s.</p>
<p><em><strong>Prof. Dr. Benz</strong>: Genau. Denn auch innerhalb dieser Produktgruppe, die sich ja l&#228;ngst bew&#228;hrt hat, gibt es eine fortschreitende Entwicklung. Das hei&#223;t, die moderne Forschung optimiert immer weiter das bereits Vorhandene. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen zum Beispiel, dass die neueste Generation bis zu 10-mal st&#228;rkeren Halt gibt als ohne <strong>Haftcreme</strong>! Die Haftkraft bleibt dabei &#252;ber viele, viele Stunden – im Prinzip den ganzen Tag lang – bestehen. Wer also auch mit den Dritten von fr&#252;h bis sp&#228;t ein aktives Leben f&#252;hren will, was nachweislich und zum Gl&#252;ck ja immer mehr Menschen aufgrund ihrer geistigen und k&#246;rperlichen Situation m&#246;glich ist, kann einer solchen Super-<strong>Haftcreme</strong> vertrauen. Da wundert es &#252;brigens einen Zahnarzt wie mich schon, dass nicht viel mehr Betroffene l&#228;ngst zu einer solchen Hilfe greifen.</em></p>
<p>BONA VITA: Wieso eigentlich nicht?</p>
<p><em><strong>Prof. Dr. Benz</strong>: Nun, es gibt da eine Skepsis bei einigen, die vor allem auf mangelndem Wissen oder ganz einfach Missverst&#228;ndnissen beruht. Vielen ist der Nutzen von <strong>Haftcreme</strong> zum Beispiel nicht bekannt, weil der Zahnarzt sie erst gar nicht darauf hinweist. Typischer Fall: Der Patient erh&#228;lt eine individuell auf ihn abgestimmte <strong>Prothese</strong> und geht stillschweigend davon aus, dass sie deshalb auch „schon halten“ m&#252;sse – er spricht nicht mehr &#252;ber seine eventuelle Unsicherheit, um den Zahnarzt nicht zu br&#252;skieren. Dabei h&#228;tte dieser sicher kein Problem mit der Frage nach zus&#228;tzlicher Sicherheit. Oder es sind andere Gr&#252;nde: Tr&#228;ger von partiellem <strong>Zahnersatz</strong> sehen sich erst gar nicht als potenzielle Nutzer dieser Hilfe, und viele Betroffene denken auch einfach, dass sie ihre <strong>Prothese</strong> nicht mehr abl&#246;sen k&#246;nnen, weil ihr Halt durch die <strong>Haftcreme</strong> zu stark ist. Die Sorgen sind unbegr&#252;ndet. Aus zahn&#228;rztlicher Sicht ist die Anwendung von <strong>Haftcreme</strong> vielmehr nur zu empfehlen. &#220;brigens wie dar&#252;ber hinaus andere Pflegemittel, zum Beispiel zur Reinigung der Dritten und f&#252;r frischen Atem.<br />
Voraussetzung ist und bleibt nat&#252;rlich, dass man <strong>Prothesen</strong> regelm&#228;&#223;ig vom Zahnarzt pr&#252;fen und auch s&#228;ubern l&#228;sst, denn schlecht sitzender und fehlerhaft gereinigter <strong>Zahnersatz</strong> birgt nun mal Risiken. Doch alle diese Strategien zusammen machen das Tragen der Dritten schlie&#223;lich zu einer sicheren Sache. Dank ihrer kann man sich ohne Einschr&#228;nkung von morgens bis abends in der Gesellschaft bewegen. Es muss sich daher wirklich niemand wegen seines <strong>Zahnersatz</strong>es mit vorgehaltener Hand zu Hause verstecken – daf&#252;r sind <strong>Prothesen</strong> nicht gemacht worden.</em></p>
<p>BONA VITA: Also w&#252;rden Sie pers&#246;nlich ganz gelassen einer Prothese in sp&#228;teren Lebensjahren entgegensehen?</p>
<p><em><strong>Prof. Dr. Benz</strong>: Ja, absolut. Ich bin vielmehr froh, dass es die Dritten gibt – schlie&#223;lich leisten sie Tag f&#252;r Tag wertvolle Hilfe. Und von Berufswegen wei&#223; ich nat&#252;rlich auch, wie man sich hervorragend mit ihnen arrangiert. Ich bin da also ganz entspannt. </em></p>
<p>Vielen Dank Herr Professor f&#252;r das interessante Gespr&#228;ch.</p>
<h3>Hofberichterstatter<strong> Norbert Loh</strong> &#252;ber seinen Alltag mit Zahnersatz:</h3>
<p>„Ich muss mich von fr&#252;h bis sp&#228;t auf den Halt meiner Dritten verlassen k&#246;nnen!“</p>
<p>Er geht in den gro&#223;en Adelsh&#228;usern ein und aus, trifft die gekr&#246;nten H&#228;upter zu pers&#246;nlichen Gespr&#228;chen und ist einer DER Kenner der Royals dieser Welt: <strong>Norbert Loh</strong>, 57, ist Hofberichterstatter f&#252;r verschiedene namhafte Medien – und &#252;berzeugter Tr&#228;ger von <strong>Zahnersatz</strong>. W&#228;hrend sich n&#228;mlich viele mit ihrer <strong>Prothese</strong> eher bedeckt halten, spricht er ganz offen &#252;ber das Leben mit den <strong>Dritten Z&#228;hnen</strong>. Schlie&#223;lich ist f&#252;r ihn ein stets formvollendeter und sicherer Auftritt ganz besonders wichtig. Wie er seinen beruflichen Alltag inmitten des Hochadels genauso wie privat zuhause und auf Reisen mit seinen Dritten erlebt, schildert er jetzt im Interview.</p>
<p>BONA VITA: Herr <strong>Loh</strong>, es wird vergleichsweise selten &#252;ber die Dritten Z&#228;hne in der &#214;ffentlichkeit gesprochen. Sie tun es dennoch. Warum?</p>
<p><em><strong>Norbert Loh</strong>: Weil ich mit den <strong>Dritten Z&#228;hnen</strong> &#252;berhaupt kein Problem habe. Ich trage sie schon seit fast 20 Jahren. Okay, in den ersten Wochen war das alles ungewohnt. Aber dann hatte ich ein sch&#246;nes Erlebnis: </em></p>
<p><em><img class="alignleft" style="float: left; margin-right: 10px;" title="Norbert Loh und Soraya" src="http://farm5.static.flickr.com/4022/4362254775_1757ee6310_m.jpg" alt="" width="240" height="176" />Ich machte eine Reportage bei der ehemaligen Kaiserin Soraya von Persien. Ich kannte sie schon ein paar Jahre. Und als die Kameras aus waren und ich den Schreibblock beiseite legte, sprachen wir ganz privat. Auch &#252;ber Zahn&#228;rzte und Z&#228;hne. Ich klagte ihr mein Leid, dass die Dritten wackeln wie L&#228;mmerschw&#228;nze. Die ehemalige Kaiserin schmunzelte und sagte: „Das kenne ich. Und ich gebe Ihnen einen Rat: Nehmen Sie <strong>blend-a-dent Haftcreme</strong>. Es gibt nichts Besseres.<br />
Meine Mutter schickt sie mir regelm&#228;&#223;ig aus Deutschland.“ Ja, eine ehemalige Kaiserin hatte mir also geholfen, zu <strong>blend-a-dent</strong> zu kommen. Diese Geschichte erz&#228;hle ich hier &#252;brigens zum ersten Mal. </em></p>
<p>BONA VITA: K&#246;nnen Sie als Kenner des <strong>Hochadel</strong>s und Hochberichterstatter f&#252;r verschiedene namhafte Medien Ihren beruflichen Alltag kurz beschreiben?</p>
<p><em><strong>Norbert Loh</strong>: Ja nat&#252;rlich. Die Redaktionsarbeit besteht aus Konferenzen und Schreiben. Dazwischen bin ich die meiste Zeit auf Reisen. Ich begleite die k&#246;niglichen Familien auf Staatsbesuchen und auf Reisen in ihren eigenen L&#228;ndern. Und immer wieder mache ich nat&#252;rlich Homestories in Schl&#246;ssern. Nicht nur bei amtierenden Majest&#228;ten, sondern auch bei Prinzessinnen und Prinzen auf der ganzen Welt. Au&#223;erdem werde ich ja auch zu k&#246;niglichen Geburtstagen, Verlobungen und Hochzeiten eingeladen. Im Rahmen offizieller Dinner kommt es meistens zu interessanten und sehr pers&#246;nlichen Kamingespr&#228;chen.</em></p>
<p>BONA VITA: Die nahe Begegnung mit Majest&#228;ten ist f&#252;r Sie also an der Tagesordnung. Welche Rolle spielt dabei der pers&#246;nliche Auftritt?</p>
<p><em><strong>Norbert Loh</strong>: Ein gepflegter Auftritt ist f&#252;r mich sehr wichtig, wenn ich mich in der &#214;ffentlichkeit bewege – egal ob privat mit Freunden und Bekannten oder beruflich als Hofberichterstatter auf dem roten <a title="Global-Carpet" href="http://www.global-carpet.de/" target="_blank">Teppich</a>. </em></p>
<p><em><img class="alignleft" style="float: left; margin-right: 10px;" title="Blend-a-Dent" src="http://farm3.static.flickr.com/2745/4362296737_5f38249995_m.jpg" alt="" width="89" height="240" />Und meine Dritten sind nat&#252;rlich immer mit von der Partie. Deshalb verlasse ich mich seit Jahren auf Produkte, die speziell f&#252;r starken Halt entwickelt wurden. Die neue <strong>blend-a-dent</strong> DUO KRAFT ist f&#252;r mich eine royale Super-<strong>Haftcreme</strong> und stellt dabei den K&#246;nigsweg dar. Denn oftmals dauern die Begegnungen mit den gekr&#246;nten H&#228;uptern, den K&#246;niglichen Hoheiten und den Mitgliedern des Hochadels bis weit in den Abend, mit festlichem Dinner und langen Gespr&#228;chen. Ich muss mich also von fr&#252;h bis sp&#228;t auf den Halt meiner Dritten verlassen k&#246;nnen. Und die neue DUO KRAFT h&#228;lt st&#228;rker und l&#228;nger.</em></p>
<p>BONA VITA: Besch&#228;ftigt Sie da noch manchmal der Gedanke an die <strong>Dritten Z&#228;hne</strong>?</p>
<p><em><strong>Norbert Loh</strong>: Nein, &#252;berhaupt nicht. Ich k&#246;nnte mich bei Interviews mit gekr&#246;nten H&#228;uptern nicht auch noch mit Gedanken an meine <strong>Dritten Z&#228;hne</strong> besch&#228;ftigen. Ich glaube, dann w&#228;re man unkonzentriert. Und das geht nat&#252;rlich nicht.<br />
Wenn ich mit Kaiserinnen und K&#246;niginnen rede, brauche ich ein sicheres Gef&#252;hl. Und das gibt mir <strong>blend-a-dent </strong>DUO KRAFT. </em></p>
<p>BONA VITA: Insbesondere der Halt der <strong>Prothese</strong> besch&#228;ftigt viele Menschen. Wieso vertrauen Sie da konkret auf diese Haftcreme?</p>
<p><em><strong>Norbert Loh</strong>: Das ist eine gute Frage, weil das ein &#228;u&#223;erst wichtiges Thema ist. Ich habe Bekannte, die fr&#252;her immer wieder sehr schmerzhafte Druckstellen im Mund hatten. Aber seit ich sie von<strong> blend-a-dent</strong> Super-Haftcreme &#252;berzeugen konnte, f&#252;hren sie ein viel besseres Alltagsleben. Wissen Sie, in den letzten Wochen habe ich <strong>blend-a-dent</strong> DUO KRAFT in verschiedenen Situationen getestet. Nicht nur bei den vorher angesprochenen royalen Dinners und Kamingespr&#228;chen. Ich f&#252;hlte mich beim Skifahren in Nordschweden genau so sicher wie beim Schwimmen und Tauchen vor Sri Lanka im Indischen Ozean.</em></p>
<p>BONA VITA: Eine letzte Frage, Herr Loh: Belasten Sie die Dritten &#252;berhaupt noch in Ihrem t&#228;glichen Leben?</p>
<p><em>Norbert Loh: Nein. &#220;berhaupt nicht. Denn ich kann mich wirklich absolut hundertprozentig auf meine Dritten verlassen. Das ist ein sch&#246;nes Gef&#252;hl. R&#252;ckblickend muss ich sagen, dass ich <strong>blend-a-dent Haftcreme</strong> ja irgendwie der ehemaligen Kaiserin Soraya von Persien verdanke. Und da sich die Produkte im Laufe der Zeit ja auch immer verbessert haben, bin ich heute dankbar f&#252;r die lang anhaltende DUO KRAFT. Ich habe keine Probleme mit den <strong>Dritten Z&#228;hlen</strong>, weil ich <strong>blend-a-dent</strong>`s st&#228;rksten Halt kenne!</em></p>
<p>Herr Loh, vielen Dank f&#252;r das interessante Gespr&#228;ch.<em><br />
</em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/sorge-um-die-dritten.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alzheimer Augendiagnose</title>
		<link>http://www.bonavita.info/alzheimer-augendiagnose.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/alzheimer-augendiagnose.htm#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 13:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Augendiagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Netzhaut]]></category>
		<category><![CDATA[Zellen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=3989</guid>
		<description><![CDATA[Gro&#223;e Hoffnung bei der Fr&#252;herkennung von Alzheimer - Eine Augendiagnose macht es demn&#228;chst m&#246;glich, erste Symptome der Krankheit vor ihrem Ausbruch zu erkennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h3>Absterbende Zellen in der Netzhaut lassen Erkrankung erkennen</h3>
<p><img style="float:left;margin-right:10px" class="alignleft" title="Alzheimer Augendiagnose" src="http://farm3.static.flickr.com/2731/4284959708_af943a789b_o.jpg" alt="" width="300" height="180" />Es w&#228;re ein Riesenschritt in die Fr&#252;herkennung &#8211; die <strong>Augendiagnose</strong>, um <strong>Alzheimer</strong> vor dem Ausbruch zu erkennen. Von Wissenschaftlern des University College London werden ein fluoreszierende Marker eingesetzt, die sich an absterbende<strong> Zellen</strong> anbinden. Diese <strong>Zellen</strong> werden dadurch in der <strong>Netzhaut</strong> sichtbar und liefern erste Hinweise auf im<strong> Gehirn</strong> absterbende <strong>Zellen</strong>. Erste Tests mit M&#228;usen wurden bereits durchgef&#252;hrt. Tests mit Menschen sind bereits in Planung. Das Team um Francesca Coredeiro hofft, dass dieser Forschungsansatz eines Tages den Einsatz eines einfachen Tests auch bei Optikern erm&#246;glichen wird.<br />
Details dieser Studie wurden im Fachmagazin <a title="Cell death and Desease" href="http://www.nature.com/cddis" target="_blank">Cell Death and Disease </a>ver&#246;ffentlicht.<br />
Dieser Test k&#246;nnte es den Wissenschaftlern au&#223;erdem erm&#246;glichen, bestehende Probleme bei der Erforschung der<strong> Gehirn</strong>e von <strong>Alzheimer</strong>-Patienten endlich zu &#252;berwinden. Derzeit stehen nur teure MRI-Scans oder Obduktionsergebnisse zur Verf&#252;gung. Das neue Verfahren aber erm&#246;glicht, den Verlauf der Krankheit &#252;ber die absterbenden Zellen der Netzhaut zu verfolgen. Diese Zellen werden als gr&#252;ne Punkte sichtbar, da sie die fluoreszierende Farbe aufnehmen. Die Forscher sind optimistisch, dass dieses Verfahren auch beim Menschen eingesetzt werden kann.</p>
<p><strong>&#220;berpr&#252;fung des Gehirnzustands beim Optikerbesuch</strong><br />
Wie Coredeiro betonte sei es nur wenigen Menschen bewusst, dass die <strong>Netzhaut</strong> ein direkter, wenn auch d&#252;nner Ausl&#228;ufer des <strong>Gehirn</strong>s ist. Daher sei es durchaus denkbar, dass in Zukunft bei einem Optikerbesuch auch der Zustand des <strong>Gehirn</strong>s &#252;berpr&#252;ft werde. Derartige Tests sollen innerhalb von nur f&#252;nf Jahren sogar in den gro&#223;en Einkaufsstra&#223;en angeboten werden k&#246;nnen.</p>
<p>Der Vergleich des Zelltodverlaufs k&#246;nnte den Wissenschaftlern au&#223;erdem helfen, den Verlauf einer Erkrankung zu beobachten. Derzeit sei die gr&#246;&#223;te Schwierigkeit bei der Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen das Fehlen eines Verfahrens, das die Reaktion des <strong>Gehirn</strong>s auf neue Behandlungsans&#228;tze direkt einsch&#228;tzbar macht.</p>
<p>Das neue Verfahren k&#246;nnte ein potenzieller Ausweg aus diesen Schwierigkeiten sein. Die ersten Tests mit Patienten sollen laut BBC noch in diesem Jahr stattfinden.</p>
<p><em>Quelle: pte – Foto: Sabine Moosmann/pixelio.de</em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/alzheimer-augendiagnose.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Treppenlift &#8211; der besondere Lift</title>
		<link>http://www.bonavita.info/treppenlift-der-besondere-lift.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/treppenlift-der-besondere-lift.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Hublift]]></category>
		<category><![CDATA[Plattformlift]]></category>
		<category><![CDATA[Schienensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Treppen]]></category>
		<category><![CDATA[Treppenlift]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=3933</guid>
		<description><![CDATA[Treppenlifte, ob Hub-, Plattform- oder Sitzlift, sind eine gro&#223;e Erleichterung f&#252;r viele Menschen bei der Bew&#228;ltigung von Problemen im Alltag. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><strong>Ein Segen f&#252;r viele Menschen</strong></p>
<p><strong>Treppenlift</strong>e sind f&#252;r viele Menschen aus den verschiedensten Gr&#252;nden aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken. Ob es nun Gehbehinderte, frisch Operierte, sehr alte Menschen oder Menschen sind, die st&#228;ndig schwere Lasten in h&#246;here Stockwerke transportieren m&#252;ssen, alle sind froh &#252;ber den <strong><a title="Treppenlift" href="http://www.treppenlift-discount.de/" target="_blank">Treppenlift</a></strong>, wenn sie nicht gerade parterre wohnen.</p>
<p><strong>Treppenarten<br />
</strong>Ob &#252;ber mehrere Etagen, um die Kurve, im Au&#223;enbereich, am <strong>Treppen</strong>gel&#228;nder befestigt oder &#196;hnliches - Es gibt f&#252;r nahezu alle Treppen eine passende L&#246;sung.</p>
<p><strong>Art der Treppenlifte<br />
</strong>Ein <strong>Sitzlift</strong> wird entlang einer Schiene die<strong> Treppe</strong> hoch gef&#252;hrt und ist f&#252;r Personen, die sich selbstst&#228;ndig hinsetzen und aufstehen k&#246;nnen, geeignet &#8211; Gewicht bis 140 kg.<br />
Ein <strong>Plattformlift</strong> l&#228;uft ebenfalls entlang einer Schiene und ist f&#252;r Rollstuhlfahrer oder f&#252;r Personen mit Problemen beim Sitzen geeignet &#8211; Gewicht bis 300 kg.<br />
Ein<strong> Hublift</strong> bewegt sich nur nach oben und unten. Er wird nicht montiert, sondern neben einer freistehenden <strong>Treppe</strong> aufgestellt- Gewicht bis 300kg.</p>
<p>Bedingt durch das <strong>Schienensystem</strong> bei Sitz- oder <strong>Plattformlift</strong>en k&#246;nnen die Lifte an kurvigen oder geraden <strong>Treppen</strong> installiert werden. Das ist ein gro&#223;er Vorteil, weil die Einsatzm&#246;glichkeiten dadurch enorm vielf&#228;ltig sind.<br />
Und was die Breite anbetrifft, besteht die M&#246;glichkeit, Treppen<strong>sitzlifte</strong> ab einer Breite von nur 60cm zu installieren.<br />
Ein <strong>Plattformlift</strong> ist ab 1m Breite m&#246;glich. Ein <strong>Hublift</strong> ben&#246;tigt sogar nur eine kleine Stellfl&#228;che von ca. 1,20 m x 0,8 m.<br />
Es gibt <strong>Treppenlift</strong>e f&#252;r den Au&#223;en- und Innenbereich. Die Ger&#228;te f&#252;r den Au&#223;enbereich sind dann besonders verarbeitet, dass Sie wetterfest und korrosionsbest&#228;ndig sind.</p>
<p>Die gesamte Technik des <strong>Treppenlift</strong>s istplatzsparend unter der Sitzfl&#228;che angebracht.</p>
<p><strong>Gebraucht oder neu?<br />
</strong>Es gibt die M&#246;glichkeit gepr&#252;fte gebrauchte Ger&#228;te zu erwerben. Jedoch lohnt sich dies nur bei geraden <strong>Treppen</strong>, da sonst die Schiene erneuert werden muss, was einen Gro&#223;teil der Kosten ausmacht.</p>
<p><strong>Die Installation<br />
</strong>Ein Sitz- oder <strong>Plattformlift</strong> wird mit Hilfe einer Schiene entweder an der Wand oder dem <strong>Treppen</strong>gel&#228;nder befestigt. Ein<strong> Hublift</strong> kann an einer passenden Stelle einfach hingestellt werden.</p>
<p>Insgesamt gesehen gibt es f&#252;r bestimmte Situationen und Anforderungen in baulicher und menschlicher Hinsicht nichts Besseres als <strong>Treppenlift</strong>e in ihren vielf&#228;ltigen Arten.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/treppenlift-der-besondere-lift.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Senioren &#8220;Weisst Du noch?&#8221; &#8211; Zeitreise</title>
		<link>http://www.bonavita.info/senioren-auf-weisst-du-noch-zeitreise.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/senioren-auf-weisst-du-noch-zeitreise.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 15:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=3822</guid>
		<description><![CDATA[Adventszeit f&#252;r Senioren bei Porsche. In der Adventszeit veranstaltet der Hersteller von Supersportwagen unter dem Motto "Wei&#223;t Du noch?" Senioren-Nachmittage im Porsche-Museum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Generationen-Nachmittage im Porsche-Museum</h2>
<p>Der schw&#228;bische Sportwagenhersteller engagiert sich f&#252;r &#228;ltere und pflegebed&#252;rftige Mitmenschen: In der Vorweihnachtszeit l&#228;dt die Dr. Ing. h.c. F. <strong>Porsche</strong> AG, Stuttgart, rund 400 <strong>Senioren</strong> aus regionalen Pflege- und Alterseinrichtungen zu einem exklusiven Ausstellungsbesuch in ihr <strong>Museum</strong> ein.</p>
<p><img style="float:left;margin-right:10px" class="alignleft" title="Senioren bei Porsche" src="http://farm3.static.flickr.com/2604/4152697965_a9c6889f0a_m.jpg" alt="" width="240" height="122" />Unter dem Motto „Wei&#223;t Du noch?“ begibt sich das <strong>Porsche-Museum</strong> mit ihnen gemeinsam auf eine Zeitreise durch die ereignisreiche Unternehmensgeschichte. „Wir m&#246;chten versuchen, einen Gedankenaustausch zwischen den <strong>Generationen</strong> anzuregen“, betont Achim Stejskal, Leiter des <strong>Porsche-Museum</strong>s. „Mit unseren Exponaten schlagen wir eine Br&#252;cke von der Gegenwart in die Vergangenheit. Erst die Erz&#228;hlungen der &#228;lteren<strong> Generationen</strong> machen die Geschichte wieder lebendig.“</p>
<p>Den Auftakt der <strong>Senioren</strong>-Nachmittage in der Adventszeit bildet der heutige Besuch des <strong>Generationen</strong>zentrums Sonnenberg. Dar&#252;ber hinaus besichtigen ebenso Einrichtungen aus dem Gro&#223;raum Stuttgart, das hei&#223;t aus den Stadtteilen Zuffenhausen, Korntal sowie Stammheim, das <strong>Porsche-Museum</strong>.</p>
<p><em>Quelle &amp; Foto:<strong> Porsche</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/senioren-auf-weisst-du-noch-zeitreise.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sicher im Alltag</title>
		<link>http://www.bonavita.info/sicher-im-alltag.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/sicher-im-alltag.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[AXA]]></category>
		<category><![CDATA[BOXplus-Aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hausrat]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=3473</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur als Radfahrer oder Fu&#223;g&#228;nger sind Senioren unfallgef&#228;hrdet. Die meisten Missgeschicke passieren zu Hause - in einer vermeintlich sicheren Umgebung. Eine dauerhafte Einschr&#228;nkung durch einen Unfall verursacht immense Kosten. Das gilt f&#252;r Hilfe im Haushalt ebenso wie f&#252;r zus&#228;tzliche Therapien oder h&#228;usliche Umbauten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Ma&#223;geschneiderte Versicherungsl&#246;sungen f&#252;r Senioren</h2>
<p>Der Versicherer <strong>AXA</strong> hat speziell f&#252;r Menschen ab 55 Jahren <strong>BOXplus Aktiv</strong> entwickelt.</p>
<p><strong>BOXplus Aktiv</strong> enth&#228;lt wichtige Versicherungen wie die <strong>Hausrat</strong>-, <strong>Haftpflicht</strong>- oder <strong>Unfall</strong>versicherung, deren Leistungsumfang an die Bed&#252;rfnisse von &#228;lteren Menschen angepasst ist. <strong>BOXplus Aktiv</strong> gibt es in den Varianten Extra, Standard und Basis.</p>
<p>Beispiel Unfallversicherung: Entsprechend der gew&#228;hlten Variante zahlt <strong>AXA</strong> bereits ab einem Invalidit&#228;tsgrad von 25 Prozent eine einmalige Invalidit&#228;tsleistung. Ab 50 Prozent Invalidit&#228;t gibt es zus&#228;tzlich eine lebenslange monatliche <strong>Unfall</strong>rente. Auch nach einem krankheitsbedingten Oberschenkelhalsbruch, dessen finanzielle Folgen eine normale <strong>Unfall</strong>versicherung nicht abdeckt, zahlt der Versicherer eine einmalige Leistung. Des Weiteren zahlt <strong>AXA </strong>ein Tagegeld bei einer vollstation&#228;ren Heilbehandlung im Krankenhaus oder Reha-Zentrum. Weiterer Vorteil: Auch bei F&#228;llen, die &#252;blicherweise nicht als <strong>Unfall</strong> definiert sind, bietet<strong> BOXplus Aktiv</strong> Sicherheit. Bei einer krankheitsbedingten, vollst&#228;ndigen Erblindung erh&#228;lt der Versicherte je nach Variante sein Leben lang eine monatliche Blindenrente. In einer gew&#246;hnlichen <strong>Unfall</strong>versicherung geht er leer aus.</p>
<p><strong>Den Alltag am Laufen halten </strong></p>
<p>Direkt nach einem <strong>Unfall</strong> haben viele &#228;ltere Menschen gro&#223;e M&#252;he mit dem Alltag. Wenn die versicherte Person infolge des <strong>Unfall</strong>es allt&#228;gliche Arbeiten nicht mehr aus&#252;ben kann, vermittelt der Versicherer kompetente Partner, die den Einkaufs-, Men&#252;- und Reinigungsservice &#252;bernehmen und bei Arzt- und Beh&#246;rdeng&#228;ngen helfen. Die Kosten werden ebenfalls &#252;bernommen. <strong>AXA </strong>springt auch dann ein, wenn der <strong>Unfall</strong> zu einer Invalidit&#228;t von mindestens 50 Prozent f&#252;hrt und der Versicherte pflegebed&#252;rftig (ab Pflegestufe II) wird. In der Variante Extra zahlt der Versicherer dann eine monatliche lebenslange <strong>Unfall</strong>-Pflege-Zusatzrente. Bei der Unterbringung in einem Pflegeheim vermittelt <strong>AXA</strong> kompetente Partner, die bei der Organisation helfen. Weiterhin werden, sofern erforderlich, die Kosten f&#252;r den behindertengerechten Umbau der Wohnung oder des Einfamilienhauses &#252;bernommen.</p>
<p><em>Quelle: <strong>AXA</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/sicher-im-alltag.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handys f&#252;r Senioren</title>
		<link>http://www.bonavita.info/handys-fuer-senioren.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/handys-fuer-senioren.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 11:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenhandy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=3446</guid>
		<description><![CDATA[Lange haben &#228;ltere Menschen auf ein seniorengerechtes Handy warten m&#252;ssen. Aber nun gibt es die ersten Mobiltelefone f&#252;r die immer gr&#246;&#223;er werdende Gruppe der Senioren. Sie weisen ganz besondere Merkmale auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Hersteller erkennen den Markt f&#252;r Seniorenhandys</h2>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Seniorenhandy" src="http://farm3.static.flickr.com/2739/4063937608_1cd9d2face_o.jpg" alt="" width="243" height="300" />Inzwischen ist das <strong>Handy</strong> nicht nur bei der j&#252;ngeren Generation zum st&#228;ndigen Begleiter geworden. Immer &#246;fter greifen auch &#196;ltere zum <strong>Mobiltelefon</strong>, um soziale Kontakte weiterhin zu pflegen.<br />
Die bisherige weit verbreitete Meinung, dass<strong> Senioren</strong> sich nicht f&#252;r moderne Unterhaltungs- und Kommunikationstechnologien interessiert, ist eine absolute Fehleinsch&#228;tzung. <strong>Mobiltelefon</strong>e sind heutzutage ein ganz normaler Gebrauchsgegenstand bei &#228;lteren Menschen.<br />
Hersteller der Telefone haben diesen Trend der Zeit jetzt endlich erkannt und lassen diese Erkenntnisse in Entwicklung und Produktion einflie&#223;en. Um die Bed&#252;rfnisse von <strong>Senioren</strong> zu decken, m&#252;ssen die <strong>Handy</strong>s jedoch ganz bestimmte Voraussetzungen erf&#252;llen. Hier z&#228;hlt in erster Linie die einfache Bedienung. Altersgerechte <strong>Mobiltelefon</strong>e sind mit deutlich gr&#246;&#223;eren Tasten ausgestattet. Au&#223;erdem fehlen viele Spielereien wie Internetzugang, Kamera und Musikplayer, die nur zu Verirrungen beitragen w&#252;rden. Telefonieren und das gelegentliche Versenden von SMS reicht dieser Nutzergruppe v&#246;llig aus.<br />
Au&#223;erdem sind einige dieser <strong>Handy</strong>-Modelle mit einem Verst&#228;rker f&#252;r Klingelton und H&#246;rerlautst&#228;rke ausgestattet. Es gibt sogar <strong>Handy</strong>s, die &#252;ber Sicherheitsausstattungen wie Notruf oder Ortungsfunktionen via GPS verf&#252;gen. Oft ist auch ein Notrufknopf integriert, bei dessen Bet&#228;tigung vorher hinterlegte Telefonnummern wie etwa die Notrufnum-mer 112 nacheinander angerufen werden.</p>
<h3>Ein Handy kann Leben retten</h3>
<p>Dass die Nutzung von <strong>Mobiltelefon</strong>en f&#252;r <strong>Senioren</strong> durchaus sinnvoll ist, zeigt das Engagement der <a title="Deutsche Seniorenliga" href="http://www.deutsche-seniorenliga.de " target="_blank">Deutschen Seniorenliga</a>, die &#228;ltere Menschen generell dazu aufruft, stets ein <strong>Handy</strong> mit sich zu tragen. Das hat gute Gr&#252;nde, denn dank der Notruf- und Ortungsfunktion verschafft das Handy nicht nur den Besitzern, sondern auch den Angeh&#246;rigen ein Gef&#252;hl der Sicherheit und kann im Ernstfall sogar Leben retten.</p>
<p><em>Foto: pixelio.de/Rainer Sturm</em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/handys-fuer-senioren.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeit h&#228;lt Rentner gesund</title>
		<link>http://www.bonavita.info/arbeit-haelt-rentner-gesund.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/arbeit-haelt-rentner-gesund.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Altersteilzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Aushilfstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtagsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Pension]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionisten]]></category>
		<category><![CDATA[Rentner]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhestand]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=3436</guid>
		<description><![CDATA[Senioren sollten bei Eintritt in den Ruhestand besser in die Altersteilzeit wechseln. Das verringert Krankheirsrisiken, f&#246;rdert die Bew&#228;ltigung des Alltags und erh&#228;lt die geistigen Funktionen. Am besten eignen sich dabei Halbtagsstellen an der frischen Luft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h3>K&#246;rper und Geist profitieren von Altersteilzeit-Modellen</h3>
<p>Statt v&#246;llig in <strong>Ruhestand </strong>zu gehen, sollten <strong>Senioren</strong> bei ihrer offiziellen Pensionierung besser in die <strong>Altersteilzeit </strong>wechseln. Das w&#252;rde das Krankheitsrisiko verringern, die Bew&#228;ltigung des Alltags f&#246;rdern und geistige Funktionen besser erhalten, berichten Psychologen der <a title="Universit&#228;t Maryland" href=" http://www.umd.edu " target="_blank">Universit&#228;t Maryland </a> im Journal of Occupational Health Psychology. Ausgehend von den Ergebnissen einer landesweiten Studie in den USA schlagen die Wissenschaftler eine &#8220;&#220;bergangsbesch&#228;ftigung&#8221; in Form einer <strong>Halbtagsstelle</strong>, einer freiberuflichen T&#228;tigkeit oder einer vor&#252;bergehende <strong>Aushilfst&#228;tigkeit</strong> vor. &#8220;Die Suche nach einer passenden Besch&#228;ftigung in der Pension kann <strong>Senioren </strong>den &#220;bergang in den <strong>Ruhestand</strong> erleichtern und zum Erhalt k&#246;rperlicher und geistiger Gesundheit beitragen&#8221;, so Studien-Mitautorin Kenneth Shultz.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Arbeit h&#228;lt fit" src="http://farm3.static.flickr.com/2574/4016887600_7f6fe14d98_m.jpg" alt="" width="161" height="240" />Ausgewertet wurde die &#8220;Health and Retirement Study&#8221;, die 12.000 Teilnehmer im Pen-sionsantrittsalter sechs Jahre lang regelm&#228;&#223;ig nach Gesundheit, Finanzen, Besch&#228;ftigung sowie Arbeits- oder <strong>Pension</strong>salltag befragte. Zur Feststellung der Gesundheit wurden &#228;rztliche Beobachtungen zu Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Herz- und Lungenkrank-heiten, Schlaganfall oder psychiatrische Probleme ber&#252;cksichtigt, daneben auch demo-grafische Angaben. Es zeigte sich, dass <strong>Pensionisten</strong> mit &#220;bergangsbesch&#228;ftigungen ges&#252;nder waren als <strong>Renter</strong> im v&#246;lligen <strong>Ruhestand</strong>. Auch die geistige Fitness, die man per Fragebogen erhob, blieb bei Arbeitst&#228;tigkeit eher erhalten. Weniger Vorteile zeigten sich allerdings, wenn nach der Pensionierung ein Wechsel in neue Berufsfelder stattfand, was vor allem bei finanziellen Engp&#228;ssen der Fall war. Als Ursache vermuten die Studien-autoren Anpassungsprobleme an neue Arbeitsbedingungen. &#8220;Erfolgt der Spartenwechsel nicht freiwillig sondern infolge einer Notwendigkeit, k&#246;nnen die Vorteile einer &#220;ber-gangsbesch&#228;ftigung oft nicht ausgenutzt werden&#8221;, so Studienleiter Mo Wang.</p>
<p>Dass <strong>Altersteilzeit</strong> eine gute &#220;bergangsform in den <strong>Ruhestand</strong> darstellt, betont auch Stefan Bayer, Pr&#228;sident der &#246;sterreichischen Akademie f&#252;r Arbeitsmedizin. &#8220;Oft schieben Menschen Unternehmungen wie etwa Reisen auf die Zeit nach der <strong>Pension</strong>ierung auf. Erreichen sie jedoch dieses abrupte Ende von 40 auf null Arbeitsstunden, empfinden sie dies oft wie den Sturz in einen Abgrund. Gerade in dieser Phase kommt es oft zu b&#246;sartigen Erkrankungen&#8221;, erkl&#228;rt der Mediziner. Erkl&#228;rbar sei dies durch die stressbedingte Hormonaussch&#252;ttung, die die totale Lebensumstellung mit sich ziehe, sowie durch das Gef&#252;hl, nicht mehr gebraucht zu werden. &#8220;Eine Weiterf&#252;hrung der Berufst&#228;tigkeit in reduzierter Form vermittelt hingegen das Bewusstsein, weiterhin einen sinnvollen Beitrag liefern zu k&#246;nnen. Daneben k&#246;nnen auch die Firmen vom Potenzial ihrer pensionierten Mitarbeiter profitieren&#8221;, so Bayer.</p>
<p>Der Arbeitsmediziner empfiehlt Mitarbeitern kurz vor dem <strong>Pension</strong>santritt, mit ihren Betrieben ein Modell des &#220;bergleitens in den <strong>Ruhestand</strong> auszuhandeln. &#8220;Trotz geringerer Arbeitsstunden und Gehalt kann so die Verbindung eines Mitarbeiters mit dem Unternehmen weiter aufrecht erhalten werden.&#8221; Umgesetzt werde das bisher am ehesten in Banken, im Dienstleistungsbereich oder in der Industrie, wenn <strong>Pensionisten</strong> etwa als Tutoren f&#252;r die Einschulung von Berufsanf&#228;ngern herangezogen werden. Dieses Modell sei allerdings in der Praxis durch zahlreiche H&#252;rden belegt, sei es der Verlust der Pensionszahlungen ab bestimmter Einkommensgrenze oder die Versicherungsproblematik. &#8220;Scheint es auch demografisch sehr wahrscheinlich, dass die <strong>Altersteilzeit</strong> in Zukunft st&#228;rker betont wird, spricht die derzeitige Arbeitsmarktpolitik eine andere Sprache&#8221;, kritisiert Bayer.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/arbeit-haelt-rentner-gesund.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nervennahrung Vitamin E</title>
		<link>http://www.bonavita.info/nervennahrung-vitamin-e.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/nervennahrung-vitamin-e.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer-Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[frei Sauerstoffradikale]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes-Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin E]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=3423</guid>
		<description><![CDATA[Vitamin E sch&#252;tzt den K&#246;rper vor den aggressiven freien Radikalen, die im Verdacht stehen, Krankheiten wie Alzheimer-Demenz auszul&#246;sen. Hoch dosiertes Vitamin E kann zur Lebensverbesserung beitragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Aktuelle Studie zur Alzheimer-Demenz und Vitamin E</h2>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><a title="alzheimer-forschung-text von wbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/9451353@N06/4016061129/"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2498/4016061129_9288898797_o.jpg" alt="alzheimer-forschung-text" width="630" height="434" /></a></p>
<p>Es ist schon l&#228;nger bekannt, dass <strong>Vitamin E</strong> den K&#246;rper vor den aggressiven <strong>freien Radikalen</strong> sch&#252;tzt.<br />
Inzwischen verdichten sich aber die Erkenntnisse, dass das Vitamin auch den Verlust geistiger F&#228;higkeiten im Alter aufhalten kann, denn das Gehirn ist von den Oxidationssch&#228;den besonders betroffen, weil es einen besonders hohen Sauerstoffbedarf hat und &#252;ber wenig sch&#252;tzende Enzyme verf&#252;gt.</p>
<p><strong>Freie Sauerstoffradikale</strong> stehen im Verdacht, Krankheiten wie die <strong>Alzheimer-Demenz</strong> mit ausl&#246;sen zu k&#246;nnen. Vor allem im Alter finden sich erh&#246;hte Konzentrationen dieser Verbindungen im Gehirn. Dort k&#246;nnen die von ihnen verursachten Sch&#228;den dann das f&#252;r <strong>Alzheimer</strong> so typische Massensterben der Nervenzellen mit hervorrufen. In einer Vielzahl von Untersuchungen lie&#223; sich bereits zeigen, dass Antioxidantien &#8211; also Stoffe, die den sch&#228;digenden Einfluss der freien Radikale verhindern &#8211; derartige Verfallsprozesse verlangsamen k&#246;nnen. Im besonderen Fokus der <strong>Demenz</strong>-Forscher steht dabei immer wieder <strong>Vitamin E</strong>. Man wei&#223;, dass Nerven den nat&#252;rlichen Radikalf&#228;nger ben&#246;tigen, weil er sie vor Sch&#228;digungen sch&#252;tzt und ihre reibungslose Funktion aufrecht erh&#228;lt.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Nervennahrung Vitamin E" src="http://farm3.static.flickr.com/2675/4016798104_0ac36d3851_m.jpg" alt="" width="240" height="150" />Nun liefert eine aktuelle Langzeitstudie am Massachusetts General Hospital weitere vielversprechende Resultate: Der Verlauf von <strong>Alzheimer</strong> l&#228;sst sich durch die t&#228;gliche Einnahme von <strong>Vitamin E</strong> messbar positiv beeinflussen. So war der Verlust geistiger Leistungsf&#228;higkeit bei den Patienten, die &#252;ber mehrere Jahre zus&#228;tzlich zu Standardmedika-menten (so genannte Cholinesterase-Hemmer) t&#228;glich hoch dosiertes <strong>Vitamin </strong>E (200 &#8211; 2.000 I.E.) erhielten, merklich gebremst. Auch konnten sie allt&#228;gliche Aufgaben wie selbstst&#228;ndiges Ankleiden besser erledigen als diejenigen Personen, die nur mit den Cholinesterase-Hemmern behandelt wurden.</p>
<p>Damit k&#246;nnte die Supplementierung mit <strong>Vitamin E</strong> eine Option sein, den Betroffenen die pers&#246;nliche Unabh&#228;ngigkeit m&#246;glichst lange zu erhalten und somit zu einer sp&#252;rbaren Verbesserung der Lebensqualit&#228;t beizutragen. Hoch dosiertes <strong>Vitamin E,</strong> zum Beispiel Optovit fortissimo von Hermes, ist als zugelassenes Arzneimittel rezeptfrei in Apotheken erh&#228;ltlich.</p>
<p><em>Quelle &amp; Produktfotos: <strong>Hermes Arneimittel</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/nervennahrung-vitamin-e.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
