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	<title>BONA VITA 50plus &#187; 50plus</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 16:48:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Antidepressiva erh&#246;hen Sturzrisiko bei Demenz</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Serotonin]]></category>

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		<description><![CDATA[Starke Nebenwirkungen und ein dreifach h&#246;heres Sturzrisiko m&#252;ssen Demenz Patienten in Kauf nehmen, wenn sie das neue Serotonin-Medikament verordnet bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Serotonin-Wiederaufnahmehemmer sind sch&#228;dlich</h2>
<div id="attachment_4655" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px"><a href="http://www.bonavita.info/wp-content/uploads/gipsbein-pixelio.jpg"><img class="size-full wp-image-4655" title="Gipsbein" src="http://www.bonavita.info/wp-content/uploads/gipsbein-pixelio.jpg" alt="Gipsbein" width="235" height="296" /></a><p class="wp-caption-text">Gipsbein</p></div>
<p>Wenn &#228;lteren Menschen, die an <strong>Demenz</strong> leiden, <strong>Antidepressiva </strong>verabreicht werden, st&#252;rzen sie eher. Das zeigt eine Studie des <a title="Erasmus  University Medical Center" href="http://www.erasmusmc.nl/" target="_blank">Erasmus University Medical Center </a>in Rotterdam.<br />
Denn viele <strong>Demenz</strong>kranke leiden auch unter <strong>Depression</strong>en, weshalb ihnen oft <strong>Serotonin</strong>-Wiederaufnahmehemmer verordnet werden.</p>
<h4>Nebenwirkungen sind hoch</h4>
<p>Bekannt ist bereits ein erh&#246;htes Sturzrisiko bei der Behandlung &#228;lterer Antidepressiva.  Ausgel&#246;st werden St&#252;rze durch die Nebenwirkungen der Medikamente wie Wackeligkeit und Schwindel. Man hatte sich bei neueren Medikamenten dieses Typs deutlich geringere Probleme in Bezug auf die Nebenwirkungen erhofft.<br />
Da Gegenteil ist jedoch leider der Fall, wie die Studie jetzt zeigt.<br />
Die Wissenschaftler zeichneten zwei Jahre lang die t&#228;gliche Medikation und die Berichte &#252;ber St&#252;rze in 248 Pflegeheimen auf.<br />
Das Durchschnittsalter der Heimbewohner lag bei 82 Jahren. Die Aufzeichnungen gehen davon aus, dass 152 Personen insgesamt 683 Mal gest&#252;rzt waren. Die Folgen der St&#252;rze waren relativ gro&#223;. 220 St&#252;rze f&#252;hrten zu Verletzungen wie H&#252;ftfrakturen und anderen Knochenbr&#252;chen. Eine Person starb sogar an den Folgen des Sturzes.</p>
<h4>Gef&#228;hrliche Beruhigungsmittel</h4>
<p>Das Risiko eines Sturzes, der zu Verletzungen gef&#252;hrt hat, war bei Heimbewohnern die Serotonin-Wiederaufnahmehemmer einnahmen, drei Mal so hoch wie bei jenen, die diese Medikamente nicht verabreicht bekommen haben. Das Risiko erh&#246;hte sich weiter, wenn diese Person zus&#228;tzlich Beruhigungsmittel erhielt.<br />
Laut Sterke m&#252;ssen diese Risiken bei der Verschreibung derartiger Medikament ber&#252;cksichtigt werden. Vorsicht sei bereits bei geringen Dosierungen geboten. Details der Studie wurden im <a title="British Journal of Clinical Pharmacology" href="http://www.bjcp-journal.com/" target="_blank">British Journal of Clinical Pharmacology</a> ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Quelle: pte</p>
<p>Foto: pixelio.de, F.-Wellstein</p>
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		<title>Ich halte deine Hand</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 12:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Erika Meli]]></category>
		<category><![CDATA[Existenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber die W&#252;rde und Liebe beim Abschied eines Menschen. Wenn wir bewusster leben, k&#246;nnen wir auch bewusster sterben. Ein wundervoll einf&#252;hlsames Buch zur Sterbebegleitung, das wertvolle Hilfestellung in schweren Stunden schenkt!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Von einem geliebten Menschen Abschied nehmen</h2>
<div id="attachment_4570" class="wp-caption alignleft" style="width: 299px"><a href="http://www.bonavita.info/wp-content/uploads/cover_ich_halte_dein_hand.jpg"><img class="size-full wp-image-4570" title="cover_ich_halte_dein_hand" src="http://www.bonavita.info/wp-content/uploads/cover_ich_halte_dein_hand.jpg" alt="Ich halte deine Hand" width="289" height="448" /></a><p class="wp-caption-text">Ich halte deine Hand</p></div>
<p>Sterben ist eine Gewissheit unserer irdischen <strong>Existenz</strong>. Dennoch tun wir so, als seien wir unsterblich, oder wir versuchen, dem <strong>Tod </strong>so lange wie m&#246;glich zu entrinnen. Aber er kann uns jederzeit und &#252;berall ereilen. Wenn wir uns von diesen &#196;ngsten befreien m&#246;chten, m&#252;ssen wir uns mit dem <strong>Tod</strong> offen auseinandersetzen und zwar nicht erst, wenn er unmittelbar bevorsteht. Nur wenn wir ihn akzeptieren, k&#246;nnen wir das Geheimnis des <strong>Sterben</strong>s ergr&#252;nden. Deswegen ist es wichtig herauszufinden, was Sterben f&#252;r uns bedeutet, und was f&#252;r Gedanken und Gef&#252;hle der <strong>Tod</strong> in uns ausl&#246;st. Sobald wir uns den Abschied von dieser Erde bewusst vor Augen f&#252;hren, erkennen wir, wie kostbar jeder Augenblick unseres Lebens ist.</p>
<p>Die Schweizer <strong>Sterbebegleiterin</strong>, die durch ihr Erstlingswerk ‚Sterben in Achtsamkeit’ einem breiten Publikum bekannt geworden ist, geht in ihrem aktuellen Buch Ich halte deine Hand sowohl auf die seelisch-geistigen Prozesse ein, die sich bei jenen Menschen abspielen, die gerade ihre Erdenh&#252;lle verlassen, als auch auf die tiefen und bewegenden Gef&#252;hle jener, die einen geliebten Menschen in eine andere Welt gehen lassen m&#252;ssen. Ich halte deine Hand macht Mut, schenkt Hoffnung und bietet wertvolle Hilfe, um jene schicksalhaften Stunden am Ende eines Menschenlebens bewusst und achtsam durchleben zu k&#246;nnen. Der <strong>Tod</strong> ist nicht das Ende, sondern nur ein neuer Anfang. Doch dieser Anfang wird leichter f&#252;r den, der sich verabschiedet, wenn die geliebten Menschen, die er zur&#252;cklassen muss, um die Prozesse wissen, die sich am Ende eines Lebenstages abspielen.</p>
<h4>Die Autorin</h4>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_4571" class="wp-caption alignleft" style="width: 75px"><a href="http://www.bonavita.info/wp-content/uploads/erica_meli.png"><img class="size-full wp-image-4571" title="erica_meli" src="http://www.bonavita.info/wp-content/uploads/erica_meli.png" alt="Erica Meli" width="65" height="86" /></a><p class="wp-caption-text">Erica Meli</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erika Meli</strong>, Jahrgang 1941, ausgebildete Krankenschwester in der Intensivpflege und Pflege von HIV- und Aidspatienten sowie Weiterbildung in medizinischen, pflegerischen, medialen, beratenden, spirituellen und transzendentalen Bereichen, hat langj&#228;hrige Erfahrung in der Begleitung Schwerkranker und Sterbender. Ihr Weg durch 40 Jahre Krankenpflege f&#252;hrte sie durch viele allgemein menschliche Situationen und Themen. Eine tiefgreifende spirituelle Erfahrung beim Sterben eines Patienten lie&#223; sie die Dimension des Sterbens, des &#220;bergangs, besser erkennen und verstehen. Heute leitet sie Kurse und Seminare in spiritueller Sterbebegleitung.</p>
<p><em>„Durch meine jahrelange Erfahrung als Krankenschwester wurde ich immer wieder mit dem Thema ‚<strong>Sterben</strong> und <strong>Tod</strong>’ konfrontiert. Immer &#246;fter habe ich die spirituelle Dimension des Lebens und des Sterbens erfahren d&#252;rfen. Engel &#8211; die lichtvollen Begleiter im Leben und <strong>Sterben</strong> – helfen im Augenblick des Tods eine lichtvolle &#214;ffnung zuzulassen. Auf liebevolle Weise versuche ich, eine Br&#252;cke zwischen dem Diesseits und dem Jenseits zu errichten. Die Bereitschaft, sich diesen Themen zu stellen, bringt uns in Kontakt mit unserem wahren Sein. Darin sehe ich Sinn und Auftrag.“</em> <strong>Erika Meli</strong></p>
<p><em>Quelle: <strong>Aquamarin Verlag</strong></em></p>
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		<title>Blumenversand &#252;ber das Internet</title>
		<link>http://www.bonavita.info/blumenversand-uber-das-internet.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Versand]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Blumen l&#228;sst sich oft mehr ausdr&#252;cken als mit Worten. Man muss sie heutzutage nicht mehr unbedingt selbst &#252;berbringen, sondern kann auch aus beliebiger Entfernung f&#252;r einen &#252;berraschenden Blumengru&#223; sorgen. So kann man dem Empf&#228;nger eine Freude machen, ohne pers&#246;nlich in Erscheinung zu treten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Blumen sagen mehr als tausend Worte</h2>
<p>Der<strong> Versand </strong>von <a title="Blumen" href="http://www.blumenversand-online.info/" target="_blank"><strong>Blumen</strong></a> wird &#252;ber das<strong> Internet </strong>organisiert. Es haben sich verschiedene Anbieter darauf spezialisiert.<br />
Einige andere bieten es neben ihrer sonstigen Produktpalette an. Seine <strong>Bestellung</strong> kann der Kunde teilweise in deren Ladenlokalen abgeben. </p>
<p>Der bequemere Weg ist allerdings die online aufgegebene <strong>Bestellung</strong>. Die auf dem Markt etablierten Anbieter haben teils altbekannte Namen. Da finden sich Fleurop, Lidl und Blume 2000 neben Firmen wie FloraPrima, Valentins oder EuroFlorist. Sie haben ihr Gesch&#228;ft mit <strong>Onlineshop</strong>s auf das <strong>Internet </strong>erfolgreich ausgeweitet. </p>
<p>Der Kunde w&#228;hlt auf der Homepage das <strong>Gebinde</strong> oder die <strong>Blumen</strong> nach seinen W&#252;nschen aus. Als Unterst&#252;tzung und Beratung gibt es viele Vorschl&#228;ge f&#252;r verschieden Anl&#228;sse. Vom Geburtstag &#252;ber die Hochzeit, das Jubil&#228;um oder den Freundschaftsstrau&#223; bis hin zur Beerdigung ist alles m&#246;glich. Eine riesige Auswahl an Gru&#223;karten erm&#246;glicht auch die &#220;bermittlung einer pers&#246;nlichen Nachricht. Diese kann mit verschiedenen Schriftarten formatiert sein. Der gew&#252;nschte Text wird &#252;ber das Internet zusammen mit der Blumenbestellung eingegeben.</p>
<p>Die Eingabe der <strong>Bestellung</strong> ist unproblematisch. Auch f&#252;r Kinder oder Senioren stellt sie kein Problem dar. Die Bestellmasken sind &#252;bersichtlich gegliedert und geben Hilfe bei fehlenden Angaben. Ben&#246;tigt wird das ausgew&#228;hlte Produkt oder seine Zusammensetzung. Eventuell kommt die Karte mit einem Text nach eigenen Vorstellungen hinzu. Dazu kommen schlie&#223;lich die Lieferadresse und zum Schluss das gew&#252;nschte Lieferdatum. Schlie&#223;lich sollen die <strong>Blumen</strong> genau zum richtigen Ereignis ankommen. Die Abrechnung ist jeweils auf mehreren Wegen m&#246;glich, aber nicht jeder Versender bietet alle Varianten an. Bezahlt werden kann mit Kreditkarten, Lastschriftbuchungen oder Vorab&#252;berweisungen. Auch die Verrechnung von Gutscheinen ist eine beliebte Variante geworden.</p>
<p>Die Herstellung und der <strong>Versand</strong> erfolgen zeitgerecht und frisch von einer Filiale oder einem Vertragsunternehmen in unmittelbarer N&#228;he des Empf&#228;ngers. So ist lange Haltbarkeit der Pflanzen garantiert. Einige kleine Einschr&#228;nkungen k&#246;nnen in der Wahlm&#246;glichkeit von <strong>Blumen </strong>entstehen. Bei kurzlebiger Saisonware ist eventuell zur aktuellen Jahreszeit die Art nicht verf&#252;gbar. Sie wird dann automatisch durch ein gleichwertiges und optisch m&#246;glichst &#228;hnliches Produkt durch den ausf&#252;hrenden Betrieb ersetzt. &#220;ber den Versand lassen sich online ganze Pflanzen auch mit Wurzelballen versenden. Eigentlich sind f&#252;r <strong>Blumen</strong>, Stauden und Gartenpflanzen keine Einschr&#228;nkungen zu beachten. Der <strong>Versand</strong> von B&#228;umen ist ebenfalls m&#246;glich, bedarf jedoch der pers&#246;nlichen Absprache und ist durch die Gr&#246;&#223;e begrenzt. Einige Versender haben neben den Pflanzen auch ein breites Sortiment an schm&#252;ckendem Beiwerk in ihrem Sortiment. Auf Sonderw&#252;nsche bei der Auslieferung kann bei vielen Unternehmen ebenfalls R&#252;cksicht genommen werden.<br />
Timo Schmidt<br />
Foto: detailblick &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Betreuung der Enkelkinder</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[betreuen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ohne die Gro&#223;eltern w&#252;rden sich viele Eltern schwer tun, ihrem Beruf sorgenfrei nachzugehen. Es sind die Omis und die Opis, die daf&#252;r sorgen,dass die Kleinen liebevoll beh&#252;tet werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Repr&#228;sentative Umfrage zur Bedeutung von Gro&#223;eltern in der Gesellschaft</h3>
<p>Wer steht auf Zuruf und kostenlos bereit, wenn es gilt, die<strong> Kinder</strong> zu betreuen? Ohne die <strong>Gro&#223;eltern</strong>, die sich um ihre<strong> Enkel</strong> k&#252;mmern, k&#246;nnten viele <strong>V&#228;ter</strong> und <strong>M&#252;tter</strong> kaum oder nur erschwert einen Beruf aus&#252;ben. Dies belegt eine vom Magazin Reader’s Digest in Auftrag gegebene repr&#228;sentative Umfrage unter 1006 Personen in Deutschland. Demnach betreuen knapp 60 Prozent der <strong>Gro&#223;eltern</strong> regelm&#228;&#223;ig ihre <strong>Enkel</strong> oder haben sie betreut, als sie noch klein waren. Mehrere hundert Stunden im Jahr widmen die <strong>Gro&#223;v&#228;ter</strong> und -m&#252;tter in Deutschland dem Nachwuchs. „<strong>Gro&#223;eltern</strong> stehen auch deshalb so hoch im Kurs, wenn es um <strong>Kinderbetreuung</strong> geht, weil sie einfach Personen sind, die einem emotional nahe stehen und denen man vertraut“, erkl&#228;rt Kerstin Ruckdeschel, Soziologin am Bundesinstitut f&#252;r Bev&#246;lkerungsforschung in Wiesbaden.</p>
<p><a title="eltern_gro&#223;eltern_kinder von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5973792913/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm7.static.flickr.com/6124/5973792913_dd0b1d6b5c_m.jpg" alt="eltern_gro&#223;eltern_kinder" width="161" height="240" /></a>In seiner August-Ausgabe ver&#246;ffentlicht das Magazin <strong>Reader’s Digest</strong> die Ergebnisse der Umfrage, f&#252;r die auch rund 300 <strong>Gro&#223;eltern</strong> befragt wurden. Demnach gaben 37 Prozent der <strong>Gro&#223;eltern</strong> an, sie w&#252;rden ihre <strong>Enkel</strong>kinder „mehrmals pro Woche“ betreuen. Weitere 34 Prozent tun dies „gelegentlich“. W&#228;hrend sich die <strong>Gro&#223;m&#252;tter</strong> vor allem bei der<strong> Kinderbetreuung</strong> engagieren, sind die <strong>Gro&#223;v&#228;ter</strong> oft bei der Freizeitgestaltung der Enkelkinder gefragt. Unternehmungen nach den W&#252;nschen der <strong>Enkel</strong> f&#252;hren die Liste der Dinge an, mit denen <strong>Gro&#223;eltern</strong> diese verw&#246;hnen. Auf Platz zwei steht die Zubereitung des Lieblingsgerichts, an dritter Stelle folgen Geldzuwendungen und Geschenke.</p>
<p>Solcher Einsatz verdient Anerkennung, und die bekommen <strong>Gro&#223;eltern </strong>reichlich. 96 Prozent der Omas und Opas sagen in der Umfrage: „Ja, unsere <strong>Kinder</strong> wissen zu sch&#228;tzen, was wir leisten.“ Und auch die <strong>Gro&#223;eltern</strong> selbst sehen in der Betreuung deutlich mehr Lust als Last. 88 Prozent der befragten<strong> Gro&#223;eltern</strong> gaben an, sie w&#252;rden den Umgang mit den <strong>Enkeln</strong> als bereichernd empfinden. 77 Prozent sagten, das halte sie jung. 37 Prozent r&#228;umten allerdings ein, die <strong>Betreuung </strong>strenge sie manchmal an.</p>
<p>Wenn n&#246;tig, setzen die <strong>Gro&#223;eltern</strong> bei der <strong>Betreuung</strong> aber auch Grenzen. Nur 22 Prozent der<strong> Gro&#223;v&#228;ter</strong> und gerade einmal zw&#246;lf Prozent der <strong>Gro&#223;m&#252;tter </strong>erlauben Dinge, welche die <strong>Eltern</strong> ihren Kindern verbieten.</p>
<p><strong>Gro&#223;eltern</strong> sind offensichtlich aus dem Alltag vieler Familien, in denen oftmals <strong>V&#228;ter</strong> und <strong>M&#252;tter</strong> berufst&#228;tig sind, nicht mehr wegzudenken. Interessant ist daher auch dieser Aspekt der Umfrage: 62 Prozent der Deutschen sind der Auffassung, die<strong> Gro&#223;eltern</strong> seien „moralisch verpflichtet“, ihre <strong>Enkel</strong> zu <strong>betreuen</strong>, in den neuen Bundesl&#228;ndern liegt dieser Wert sogar bei 71 Prozent (Westdeutschland: 60 Prozent).</p>
<p>Wer Pflichten hat, sollte auch Rechte haben, und die gro&#223;e Mehrheit der Deutschen spricht sich daher daf&#252;r aus, die <strong>Gro&#223;eltern</strong> zu belohnen. 73 Prozent der Befragten bef&#252;rworten den Vorschlag, dass <strong>Gro&#223;eltern</strong> einen Zuschlag zur Rente erhalten sollen, wenn sie in gr&#246;&#223;erem Umfang <strong>Enkel </strong>betreuen.</p>
<p>Aus Sicht von Expertin Ruckdeschel ist diese Forderung nachvollziehbar: „Dahinter steckt wohl der Gedanke: Wenn die Erziehungsarbeit der <strong>Eltern</strong> materiell vergolten wird, warum dann nicht auch die der<strong> Gro&#223;eltern</strong>?“ Die Mehrheit w&#252;nscht zudem ein eigenst&#228;ndiges Besuchsrecht der <strong>Gro&#223;eltern</strong>, damit etwa bei einer Scheidung die Beziehung zwischen <strong>Enkel</strong>n und <strong>Gro&#223;eltern</strong> nicht dem elterlichen Kampf ums Sorgerecht zum Opfer f&#228;llt.</p>
<p><em>Quelle: Verlag <strong>Reader´s Digest</strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em>Fotos: BONA VITA 50plus</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Versicherungen f&#252;r Menschen &#252;ber 50</title>
		<link>http://www.bonavita.info/versicherungen-fur-menschen-uber-50.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 10:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade ab einem bestimmten Alter, zum Beispiel 50plus, legen Versicherte besonderen Wert auf eine umfassende Versorgung im Bereich der Krankenversicherung. Aber auch andere Versicherungssparten wie Privathaftpflicht, Hausrat und Geb&#228;ude d&#252;rfen nicht au&#223;er acht gelassen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Silver Generation w&#252;nscht sich umfassenden Versicherungsschutz</h3>
<p>Angesichts der aktuellen Lage im <strong>Gesundheit</strong>swesen verwundert es kaum, dass viele Verbraucher zunehmend verunsichert in die Zukunft blicken. In der gesetzlichen <strong>Krankenversicherung</strong> geht die Angst vor weiteren Kassenpleiten nach der City BKK um. Und auch der Zusatzbeitrag bleibt weiterhin Thema.</p>
<p>Im Bereich der privaten <strong>Krankenversicherung</strong> sind es dagegen andere Probleme, die f&#252;r zunehmend mehr Unruhe sorgen. Einerseits tauchen immer wieder Berichte &#252;ber explodierende Kosten in der privaten <strong>Krankenversicherung </strong>auf, andererseits steht regelm&#228;&#223;ig die Einheitsversicherung im Raum. Sehr h&#228;ufig gehen die Medien in beiden Bereichen von j&#252;ngeren Versicherten aus. Wie gestaltet sich die Situation aber f&#252;r die Generation <strong>50plus</strong>?</p>
<p><strong>Krankenversicherung 50plus &#8211; PKV vs. GKV<br />
</strong><br />
Insbesondere der Bereich der <strong>Krankenversicherung</strong> bleibt auch im h&#246;heren Alter aktuell. Jeder Krankenversicherte w&#252;nscht sich einen umfassenden Schutz der eigenen <strong>Gesundheit</strong> auf hohem Niveau. Angesichts der langen Wartezeiten auf Termine, hohen Zuzahlungen und schrumpfender Leistungen scheint es kaum m&#246;glich, dieses Ziel in der gesetzlichen <strong>Krankenversicherung </strong>zu erreichen.</p>
<p>Ist also die private <strong>Krankenversicherung</strong> die bessere Wahl? Aus Sicht vieler Experten ist ein Wechsel der Versicherung im Alter jenseits der 50 nicht zu empfehlen. Dagegen spricht unter anderem die Tatsache, dass die Versicherer eine Altersobergrenze ziehen, ab der sie keine Versicherten mehr aufnehmen. Parallel ist die Gefahr gro&#223;, erheblich tiefer in die Tasche greifen zu m&#252;ssen.</p>
<p>Da sich in der privaten<strong> <a title="Krankenversicherung" href="http://www.krankenversicherung.net" target="_blank">Krankenversicherung</a></strong><a title="Krankenversicherung" href="http://www.krankenversicherung.net" target="_blank"> </a>– anders als in der gesetzlichen <strong>Krankenversicherung</strong> – der Beitrag nach dem Eintrittsalter und Vorerkrankungen richtet, sind die Pr&#228;mien hier deutlich h&#246;her als f&#252;r einen j&#252;ngeren Neuversicherten. Es gibt also mehr als einen Grund, der gegen den Versicherungswechsel spricht. Die <strong>PKV</strong> ist aber nicht zwingend die schlechtere Option im Alter. Gerade langj&#228;hrige Bestandskunden, die im Rahmen des Wechsels zu einer umfassenden Beratung gegriffen haben, sind oft auch im Alter mit der gew&#228;hlten <strong>Krankenversicherung</strong> zufrieden.</p>
<p>Eine pauschale Aussage f&#252;r oder gegen eine der <strong>Krankenversicherung</strong> muss an dieser Stelle unterbleiben. Es kommt vielmehr auf den Einzelfall an, unter welchem Gesichtspunkt sich die Versicherungen lohnen. F&#252;r Neukunden aus dem Bereich der gesetzlichen <strong>Krankenversicherung</strong> im Alter ab 50 ist die PKV in vielen F&#228;llen aber nicht mehr interessant.</p>
<p><strong>Weitere Versicherungen im Alter</strong></p>
<p>Die Frage nach der <strong>Krankenversicherung </strong>im Alter ber&#252;hrt nur einen Versicherungsbereich. <strong>Senioren</strong> und die Generation <strong>50plus</strong> muss aber auch an anderer Stelle vorsorgen. Einige Versicherungen, wie zum Beispiel die Berufsunf&#228;higkeits- oder eine Risikolebensversicherung, werden, je n&#228;her der Ruhestand r&#252;ckt, immer unwichtiger. Private <strong>Haftpflicht-</strong>, <strong>Hausrat</strong>- und gegebenenfalls die Geb&#228;udeversicherung m&#252;ssen aber trotzdem weiter in Betracht gezogen werden. Mit dem Erreichen der 50 ist es lohnenswert, das Versicherungsportfolio kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls anzupassen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Krankenversicherung finden Sie auf dem Informationsportal &#8220;<a title="Krankenversicherung" href="http://www.krankenversicherung.net" target="_blank">krankenversicherung.net</a>&#8221; .</p>
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		<title>Hautprobleme von innen l&#246;sen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 17:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Bindegewebe]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Hautprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Rötungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bei Frauen ist das Thema "Haut" keine Frage des Alters. J&#252;ngere Frauen haben nur ganz andere Probleme als &#228;ltere. Grunds&#228;tzlich aber lassen sich die meisten Hautprobleme von innen l&#246;sen - und nicht an der Oberfl&#228;che. Das gilt auch f&#252;r das bessere Aussehen der Gesichtshaut. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Haut helfen, sich selbst zu helfen</h2>
<p><a title="Hautprobleme von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5707668194/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3479/5707668194_24b6735d40_b.jpg" alt="Hautprobleme" width="214" height="925" /></a>Der Schl&#252;ssel zur L&#246;sung von Hautproblemen ist der Stoffwechsel. &#8220;Das A und O dabei&#8221;, so die Ern&#228;hrungs- und Di&#228;texpertin Jutta Doebel, &#8220;ist der Abtransport schlechter Stoffwechselprodukte, damit das Bindegewebe besser aufgestellt ist. Die Versorgung des Bindegewebes und die Entsorgung haben zusammen gesehen einen wichtigen Reinigungseffekt. Ein gut funktionierender Stoffwechsel macht sich langfristig im sichtbaren Teil unserer Haut, der Epidermis positiv bemerkbar. Stoffwechselr&#252;ckst&#228;nde, die langfristig im Bindegewebe der Haut abgelagert werden, machen dieses &#8216;sauer&#8217;. Was muss man sich darunter vorstellen?</p>
<p>F&#252;r einen ausgewogenen Stoffwechsel des Menschen ist eine Balance zwischen der S&#228;ure und den Gegenspielern, den Basen erforderlich. Unser K&#246;rper kann selbst aber keine Basen bilden, die er im Kampf gegen die &#252;bersch&#252;ssige S&#228;ure (durch Stress, hektischen Tagesablauf, falsche Ern&#228;hrung, Fast Food, mangelnde Bewegung) ben&#246;tigt. Er muss die ausgleichenden Basen &#252;ber die Nahrung aufnehmen. Weil das heute aufgrund unseres Lebensstils kaum noch m&#246;glich ist&#8221;, so die Ern&#228;hrungs- und Di&#228;texpertin Jutta Doebel, &#8220;empfehle ich durchaus den Griff zu Mineralstoffen aus der Apotheke, wie z. B. dem Klassiker Basica mit Citratverbindungen, also organischen Mineralstoffen, wie sie in Obst und Gem&#252;se enthalten sind. Ein gut funktionierender, also nicht saurer Stoffwechsel wirkt wie eine innere Reinigung der Haut und hilft diesem Organ&#8221;, erkl&#228;rt Jutta Doebel, &#8220;sich selbst zu helfen. Wer Stress abbaut und regelm&#228;&#223;ig auf eine ausreichende Mineralstoffzufuhr achtet, kann damit langfristig f&#252;r ein sch&#246;neres Hautbild sorgen.<br />
Optische Anzeichen einer &#220;bers&#228;uerung</p>
<p>Ist unser K&#246;rper erst einmal langfristig &#252;bers&#228;uert, k&#246;nnen Hautunreinheiten, R&#246;tungen und vorzeitige bzw. vermehrte Faltenbildung sichtbare Warnzeichen sein. In der Folge k&#246;nnen verschieden Pilzarten ihren idealen N&#228;hrboden (Mykose) finden. Auch die gehasste Cellulitis entsteht unter anderem durch S&#228;ureablagerung im Bindegewebe, so dass auch hier Ents&#228;uern der richtige Weg ist, d. h. weniger tierisches Eiwei&#223; (wie Fleisch, Wurst und K&#228;se), mehr Obst, Gem&#252;se, Salat, Kr&#228;uter und basische Mineralstoffpr&#228;parate aus der Apotheke.</p>
<h4>Weitere Bausteine f&#252;r den Aufbau einer sch&#246;neren und ges&#252;nderen Haut</h4>
<p>&#8220;Bewegung&#8221;, verr&#228;t Jutta Doebel, die auch im Fernsehsender Center TV als Gesundheitsexpertin moderiert, &#8221; ist ein wichtiger Baustein: wer sich regelm&#228;&#223;ig bewegt, hat auch in der Ruhephase einen besseren Stoffwechsel. Wichtig ist auch der Schutz der Haut vor UVA- und UVB-Strahlung (Thema Sonne/Sonnenbank).</p>
<p>Lymphdrainagen und regelm&#228;&#223;ige Massagen k&#246;nnen durchaus den Stoffwechsel zus&#228;tzlich unterst&#252;tzen, gute Masken und Peelings tragen alte Hautzellen ab und sorgen kurzfristig f&#252;r ein frischeres Aussehen. Aber wirklich langfristige und nachhaltige Verbesserungen des Hautbildes erreicht man durch eine regelm&#228;&#223;ige Mineralstoffzufuhr &#8211; also von innen her&#8221;.</p>
<h4>Spezielle Tipps f&#252;r j&#252;ngere und &#228;ltere Haut</h4>
<p>F&#252;r j&#252;ngere Frauen hat Jutta Doebel noch diesen Tipp: &#8220;Viele junge Frauen, die die Pille einnehmen, leiden unter einem Mineralstoffmangel, was sich auch im Hautbild widerspiegeln kann. Ich rate ihnen immer, beim Auszug aus dem Elternhaus nicht nur den eigenen Hausstand, sondern auch das Thema Pr&#228;vention mit ins eigene Leben zu nehmen, um m&#246;glichst lange gesund und fit zu bleiben &#8211; und gilt ganz besonders auch f&#252;r die Haut&#8221;.<br />
Und wie sieht es mit den Damen im gesetzterem Alter aus? &#8220;Irgendwo, individuell zwischen 40 und 50&#8243; berichtet Jutta Doebel aus ihrem Erfahrungsschatz, &#8220;beginnt die Haut d&#252;nner zu werden. Die Hautirritationen k&#246;nnen dadurch zunehmen, weil die Widerstandskraft nachl&#228;sst. Und ganz ehrlich gesagt: einmal vorhandene Falten k&#246;nnen vielleicht etwas abgemildert werden, gehen aber nicht mehr weg. Aber ob alt oder jung: Mit Blick auf die Haut ist die regelm&#228;&#223;ige Versorgung mit Mineralstoffen einfach unerl&#228;sslich, egal ob man mit seiner Haut von der Natur mehr oder weniger gut beschenkt wurde&#8221;.</p>
<p>Quelle: pts</p>
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		<title>NEIN! ICH GEH NICHT ZUM SENIORENTREFF</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 15:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Goldmann]]></category>
		<category><![CDATA[Hannelore Hoger]]></category>
		<category><![CDATA[Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff]]></category>
		<category><![CDATA[Random-House-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Virginia Ironside]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man 65 Jahre alt ist, beginnt ein toller Lebensabschnitt. Man ist so etwas wie eine Respektperson und kann sich so Manches leisten, ohne dass es einem &#252;bel genommen wird...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein gro&#223;artiges H&#246;rbuch f&#252;r die Silverager</h2>
<p>Es ist gro&#223;artig, 65 zu sein! Man kann sich langweilen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, man kann andere Leute stundenlang aus seinem (eigentlich nicht sonderlich) bewegten Leben erz&#228;hlen, ohne dass die den Mut h&#228;tten, einen zu unterbrechen (schlie&#223;lich ist man jetzt eine Respektsperson!), man kann ungestraft jammern, und man kann sich &#252;bergl&#252;cklich eingestehen, dass es f&#252;r gewisse Dinge nun wirklich einfach zu sp&#228;t ist, und die Ballettt&#228;nzerinnenkarriere getrost vergessen &#8230; Virginia Ironside beweist in ihrem neuen Buch erneut auf &#252;berzeugende und &#228;u&#223;erst witzige Weise, dass es Spa&#223; macht, die ewige Jugend hinter sich zu lassen!</p>
<p>Es ist ein absolutes Vergn&#252;gen, dieses H&#246;rbuch zu genie&#223;en, zumal es die gro&#223;artige Schauspielerin <strong>Hannelore Hoger</strong> liest.</p>
<h4>&#220;ber die Autorin</h4>
<p><a title="Ironside, Virginia von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5547192946/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5092/5547192946_d10d596013_s.jpg" alt="Ironside, Virginia" width="75" height="75" /></a><strong>Virginia Ironside </strong>begann ihre berufliche Laufbahn als Journalistin und ver&#246;ffentlichte im Alter von zwanzig Jahren ihr erstes Buch. In den Sechzigern schrieb sie eine Rockmusik-Kolumne f&#252;r die &#8220;Daily Mail&#8221; und wechselte sp&#228;ter als Kummerkastentante zur Zeitschrift &#8220;Woman&#8221;. Sie arbeitete f&#252;r den „Sunday Mirror“ und „Today“ und hat eine w&#246;chentliche Kolumne mit Ratschl&#228;gen f&#252;r alle Lebensfragen im „Independent“. <strong>Virginia Ironside</strong> hat bereits mehrere Ratgeber sowie Kinderb&#252;cher verfasst. Die Autorin lebt und arbeitet in London.</p>
<h4>Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!</h4>
<p>Originaltitel: The Virginia Monologues<br />
Originalverlag: Fig Tree (Penguin UK)<br />
Aus dem Englischen von Gertrud Wittich</p>
<p>DEUTSCHE ERSTAUSGABE</p>
<p>Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 256 Seiten, 13,5 x 21,5 cm<br />
ISBN: 978-3-442-31257-3<br />
€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 27,90* (empf. VK-Preis)empfohlener Verkaufspreis</p>
<p>Verlag: <strong>Goldmann</strong></p>
<p>Quelle: <em><strong>Random-House-Audio</strong></em></p>
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		<title>Neuerscheinungen im Knaus-Verlag</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 16:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Ach]]></category>
		<category><![CDATA[Der Götterbote]]></category>
		<category><![CDATA[Fremd]]></category>
		<category><![CDATA[Früher war alles besser]]></category>
		<category><![CDATA[Harmonistan]]></category>
		<category><![CDATA[Hélène Visconti]]></category>
		<category><![CDATA[Knaus Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Thea Dorn]]></category>
		<category><![CDATA[Tracy Chevallier]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;nf tolle B&#252;cher aus dem Verlag Knaus - Wir stellen hier eine tolle Mischung aus herrlichen Sachb&#252;chern und Romanen vor. Von "Fr&#252;her war alles besser" &#252;ber Thea Dorns "Ach, Harmonistan" bis hin zu zwei Romanen und einer Geschichte - es ist f&#252;r Viele etwas Lesenswertes dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sachb&#252;cher und Romane &#8211; Eine wunderbare Mischung</h2>
<p><strong>FR&#220;HER WAR ALLES BESSER </strong>- Ein r&#252;cksichtsloser R&#252;ckblick<br />
Vier M&#228;nner wagen den Blick zur&#252;ck: polemisch, ironisch, herrlich b&#246;se</p>
<p><a title="frueher-war-alles-besser von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5523054612/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5131/5523054612_363a67927f_m.jpg" alt="frueher-war-alles-besser" width="150" height="240" /></a>Tats&#228;chlich, fr&#252;her war wirklich alles besser: Kulenkampff erf&#252;llte den Kulturauftrag. K&#252;sse schmeckten besser als M&#228;nner noch M&#228;nner und Frauen allein f&#252;r die Verh&#252;tung zust&#228;ndig waren. Drogen ohne Chemie machten das Leben bunt. Und die Kindheit war auch viel sch&#246;ner, weil noch geschlagen werden durfte … Es gab Buchclubs und die DDR, W&#228;hlscheibentelefone, Kriegsversehrte und Kr&#246;pfe.</p>
<p>Vorehelicher Geschlechtsverkehr war ein Delikt, M&#228;dchen trugen modische Schl&#252;pfer und die Putzfrauen waren deutsch. Wie schade, dass die Eiswaffel (weiland 20 Pfg) bald genauso verschwunden sein wird wie Dujardin in der Eckkneipe, die Sekret&#228;rin – und wom&#246;glich die SPD. Anderes war tats&#228;chlich immer schon &#252;berfl&#252;ssig: die Dritte Klasse in der Bahn, Dritte Welt, Kannenw&#228;rmer und Kalter Krieg.</p>
<p>In diesem Buch geht die unkonventionellste Viererbande des deutschen Journalismus durch die Best&#228;nde unseres Lebens und f&#252;hrt uns auch vor Augen, was wir alles bekommen k&#246;nnen, wenn wir nicht so viel zur&#252;ckdenken: Mobiltelefone und medizinischen Fortschritt, kernlose Weintrauben und rasierte Achseln.</p>
<p>Eine total andere Kultur- und Sozialgeschichte von vier der einflussreichsten Journalisten Deutschlands: Michael Miersch, Henryk M. Broder, Josef Joffe, Dirk Maxeiner</p>
<p>Kategorie: Sachbuch &#8211; 224 Seiten, 12,5 x 20,0 cm, 4 s/w Abbildungen<br />
ISBN: 978-3-8135-0385-2<br />
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 26,90* (empf. VK-Preis)</p>
<p>__________________________________________________________________________________</p>
<p><strong>ACH, HARMONISTAN</strong> &#8211; Deutschland d&#252;mpelt vor sich hin -<strong> Thea Dorn</strong> regt sich auf.</p>
<p><a title="ach-harmonistan von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5522464285/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5215/5522464285_ea86de4cc7_m.jpg" alt="ach-harmonistan" width="151" height="240" /></a><strong>Thea Dorn</strong> geh&#246;rt zu den wenigen Publizistinnen in Deutschland, die gesellschaftliche Debatten ausl&#246;sen und mitbestimmen. In ihren teils polemischen, teils nachdenklichen Einmischungen liest sie der ebenso verzagten wie ideenlosen Berliner Republik die Leviten. Ob Rauchverbot, Energiesparlampen oder Gesundheitsvorsorge – wo bleiben Selbstverantwortung und eigenst&#228;ndiges Denken, fragt<strong> Thea Dorn</strong>. Ist unser Land auf dem Weg zum »Kindergarten State«, wo Mutti Staat uns auch noch die Butterstulle schmiert? Die Liebe zur Freiheit, die Kraft und der Wille, das Individuum zu verteidigen, sind jedenfalls erlahmt. Die heute 40-J&#228;hrigen wissen nicht, wie sie jenseits der Spie&#223;igkeit »erwachsen« werden sollen und die Geschlechter k&#246;nnen sich nicht entscheiden, ob sie zu neuen Ufern aufbrechen oder sich alten Rollenmustern hingeben sollen. Unsere Medien rufen jeden Monat den n&#228;chsten Weltuntergang aus, w&#228;hrend der deutsche Michel auf seiner Dachterrasse Friedenstauben z&#252;chtet. Hauptsache: Alles bleibt harmonisch.</p>
<p>Als bekennende »Fundamentalistin der Aufkl&#228;rung« liefert <strong>Thea Dorn </strong>scharfsinnige Analysen der deutschen Zust&#228;nde und bezieht Positionen, die sich auch im gro&#223;en Erregungstheater nicht einfach unter der Hand aufl&#246;sen.</p>
<p>Kategorie: Sachbuch &#8211; 256 Seiten, 12,5 x 20,0 cm<br />
ISBN: 978-3-8135-0384-5<br />
€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 30,90* (empf. VK-Preis)</p>
<p>_________________________________________________________________________________</p>
<p><strong>DER G&#214;TTERBOTE</strong> &#8211; Eine Geschichte aus Neapel</p>
<p><a title="der-g&#246;tterbote von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5523054880/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5137/5523054880_e0eace1bba_m.jpg" alt="der-g&#246;tterbote" width="151" height="240" /></a>Ein hochgelobter Roman &#252;ber ein kleines Leben zwischen Dolce Vita und Camorra</p>
<p>Ein Junge in Neapel, der f&#252;r die harte Wirklichkeit nicht geschaffen ist. Sp&#228;testens seit Roberto Savianos Bestseller »Gomorrha« wei&#223; die Welt, dass das organisierte Verbrechen Italien im Griff hat. Simonetta Poggiali erz&#228;hlt in ihrem tragisch-z&#228;rtlichen Roman, wie in ihrer Heimatstadt die Camorra das Leben bestimmt und den Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft raubt. Luigi ist 16, pummelig und ein wenig naiv. Auf seinem Mofa d&#252;st er durch Neapel, um im Auftrag der Camorra Schutzgelder zu kassieren. Von seinem kleinen Bruder, der gerne liest und alle Mythen der Antike kennt, hat Luigi Namen f&#252;r das, was er sieht: oben die G&#246;tterwelt, unten die Sterblichen, die sich wegducken, und dazwischen er, der Bote. Auf diese Weise erkl&#228;rt er sich die m&#246;rderischen Gesetze, die in Neapel herrschen, und kann mit dem allt&#228;glichen Grauen umgehen. Als aber das M&#228;dchen Ninetta, das er heimlich liebt, eines Tages tot aufgefunden wird, wei&#223; Luigi, dass er f&#252;r diese Wirklichkeit nicht geschaffen ist. Aus Verzweiflung springt er von einem Dach; die imagin&#228;ren Fl&#252;gel an seinen Fersen tragen ihn hoffentlich in eine bessere Welt.</p>
<p>Ungew&#246;hnlicher Blick in den neapolitanischen Alltag.</p>
<p>Autorin: Simonetta Poggiale</p>
<p>Originaltitel: Ermes. Una storia napoletana<br />
Originalverlag: Neri Pozza, Mailand 2008 &#8211; Aus dem Italienischen von Ulrich Hartmann</p>
<p>160 Seiten, 12,5 x 20,0 cm<br />
ISBN: 978-3-8135-0360-9<br />
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 26,90* (empf. VK-Preis)<br />
________________________________________________________________________________</p>
<p><strong>FREMD</strong> &#8211; Geschichte eines Lebens &#8211; Roman</p>
<p><a title="FREMD von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5522464443/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5260/5522464443_4182399dd0_m.jpg" alt="FREMD" width="151" height="240" /></a>Eine Hymne auf die F&#228;higkeit der Frauen, sich immer wieder neu zu erfinden</p>
<p>Ihr Geburtsname ist Elena, sp&#228;ter nennt sie sich Hélène. Sie war Spanierin, Algerierin, Franz&#246;sin, Italienerin – und f&#252;hlte sich immer fremd. Ihre Welt waren erst ein K&#252;stenst&#228;dtchen im Maghreb, sp&#228;ter die Laufstege in Paris und Mailand. <strong>Hélène Visconti </strong>erz&#228;hlt ohne falsches Pathos von ihrem ungew&#246;hnlichen Leben. <strong>Hélène </strong>wird 1932 in Algerien geboren. Ihr Vater, ein kleiner Bauunternehmer, kam als Kind aus Spanien in diese franz&#246;sische Kolonie und versteht sich als Algerier. <strong>Hélène</strong> lehnt sich zwar gegen ihre M&#228;dchenrolle auf, aber sie f&#252;hlt sich in dem arabischen Milieu wie im Paradies. Doch die Vertreibung steht bevor: die algerische Unabh&#228;ngigkeitsbewegung zwingt die Familie zum Verlassen des Landes. Die inzwischen 19j&#228;hrige <strong>Hélène</strong> geht nach Paris, aber sie erh&#228;lt hier keine Aufenthaltsgenehmigung. Wieder ist sie die Fremde. Nach Spanien kann sie wegen dem Franco-Regime nicht zur&#252;ck. Erst in Italien f&#252;hlt sie sich an die Unbeschwertheit ihrer Kindheit erinnert. In Mailand wird sie in den 50er Jahren ein gesuchtes Mannequin und heiratet schlie&#223;lich in die Familie <strong>Visconti</strong> ein.</p>
<p>Au&#223;ergew&#246;hnliche Lebensgeschichte zwischen algerischer Dorfkindheit und italienischem Hochadel.</p>
<p>Originaltitel: Straniera<br />
Originalverlag: Neri Pozza, Mailand 2008<br />
Aus dem Italienischen von Karin Krieger<br />
Autorin:<strong> Hélène Visconti</strong></p>
<p>288 Seiten, 12,5 x 20,0 cm<br />
ISBN: 978-3-8135-0361-6<br />
€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 30,90* (empf. VK-Preis)<br />
________________________________________________________________________________</p>
<p><strong>ZWEI BEMERKENSWERTE FRAUEN</strong> &#8211; Roman</p>
<p><a title="zwei-bemerkenswerte-frauen von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5522464515/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5177/5522464515_3ea48cb5cf_m.jpg" alt="zwei-bemerkenswerte-frauen" width="151" height="240" /></a>England im 19. Jahrhundert mit Jane-Austen-Atmosph&#228;re</p>
<p>Der Roman »Das M&#228;dchen mit dem Perlenohrring « machte <strong>Tracy Chevalier </strong>weltber&#252;hmt. Ein Millionenpublikum kennt die Geschichte der kleinen Magd, die Vermeer in seinem ber&#252;hmten Gem&#228;lde verewigt hat. In ihrem neuen Roman, der an Jane Austen erinnert, setzt die Autorin zwei Frauen ein literarisches Denkmal, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts die m&#228;nnlich beherrschte Welt der Naturforscher herausforderten. Elizabeth Philpot ist eine junge Frau aus besseren Kreisen, deren Familienerbe nicht zu einem standesgem&#228;&#223;en Leben in London reicht. Daher zieht sie 1830 in den kleinen s&#252;denglischen K&#252;stenort Lyme Regis. Was ihr zun&#228;chst wie eine Verbannung vorkommt, erweist sich als gl&#252;ckliche F&#252;gung, denn am Strand nehmen seltsame Steine sie v&#246;llig gefangen: Fossilien. Sie begegnet Mary, einem M&#228;dchen aus &#228;rmlichen Verh&#228;ltnissen, das die Familie mit dem Verkauf von Fossilien &#252;ber Wasser h&#228;lt und dabei spektakul&#228;re Versteinerungen findet. Die beiden ungleichen Frauen freunden sich an. Doch dann verlieben sich beide in denselben Mann.</p>
<p>Originaltitel: Remarkable Creatures<br />
Originalverlag: Harper Collins, London 2009<br />
Aus dem Englischen von Anne Rademacher<br />
Autorin: <strong>Tracy Chevallier</strong></p>
<p>368 Seiten, 13,5 x 21,5 cm<br />
ISBN: 978-3-8135-0368-5<br />
€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 30,90*<br />
_____________________________________________________________________________</p>
<p>Quelle: <strong>Knaus Verlag</strong>, M&#252;nchen &#8211; Verlagsgruppe: Random House</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Dengue-Fieber: Eine globale Bedrohung</title>
		<link>http://www.bonavita.info/das-dengue-fieber-eine-globale-bedrohung.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/das-dengue-fieber-eine-globale-bedrohung.htm#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 16:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Dengue-Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Moskitos]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Moskito &#252;bertr&#228;gt eine Krankheit, das Dengue-Fieber, die t&#246;dlich enden kann. Sie bdroht bereits 40 Prozent der Weltbev&#246;lkerung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>40 Prozent der Weltbev&#246;lkerung betroffen</h2>
<p>Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich die Anzahl der t&#246;dlichen <strong>Dengue-Fieber</strong>-Erkrankungen in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt.</p>
<p>Die Ausbr&#252;che dieser Krankheit sind heute eine ernste Bedrohung der Weltgesundheit, wes-halb die <strong>WHO</strong> eindringlich warnt, dass die Situation in den betroffenen L&#228;ndern ohne sofortige Ma&#223;nahmen und Aktivit&#228;ten deutlich schlimmer wird, als sie ohnehin schon ist.<br />
Bereits zwei F&#252;nftel der Weltbev&#246;lkerung sind gef&#228;hrdet. Die meisten Betroffenen leben im asiatisch-pazifischen Raum.</p>
<p><a title="dengue-fieber-insekt-front von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5093384183/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4106/5093384183_ac43bf0a14.jpg" alt="dengue-fieber-insekt-front" width="250" height="198" /></a>Beim <strong>Dengue-Fieber </strong>handelt es sich um eine ernste grippe&#228;hnliche Erkrankung, die von <strong>Moskitos </strong>&#252;bertragen wird. Kommt es in der Folge zu einem h&#228;morrhagischen Fieber, kann die Krankheit t&#246;dlich enden. Die <strong>WHO</strong> warnt, dass die zunehmende Anzahl und St&#228;rke der Ausbr&#252;che dieser Krankheit in manchen L&#228;ndern des Westpazifik und verst&#228;rkte Meldungen von Erkrankungen aus bisher nicht betroffenen Regionen, starke Indizien daf&#252;r sind, dass dringend entsprechende Ma&#223;nahmen ergriffen werden m&#252;ssen.</p>
<h4>Internationale Zusammenarbeit</h4>
<p>Der <strong>WHO</strong>-Chef Westpazifik, Shin Young-soo, fordert jetzt, dass internationale Ressourcen mobilisiert werden m&#252;ssen, um die Pr&#228;vention und Kontrolle dieser Krankheit zu erm&#246;glichen. Das <strong>Dengue-Fieber</strong> m&#252;sse in die Weltgesundheitsagenda aufgenommen werden, um das Interesse von internationalen Organisationen und Spendern zu wecken. &#8220;Der Kampf gegen diese Krankheit geht uns alle etwas an&#8221;, so Shin Young-soo.</p>
<p>Aber nicht nur die Anzahl der Erkrankungen hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt, sondern in einigen L&#228;ndern ist es bereits in diesem Jahr zu einem dramatischen Anstieg gekommen. Die Philippinen und Laos sind besonders schlimm betroffen. Von den 40 Prozent der Weltbev&#246;lkerung, das sind 2,5 Mrd. Menschen, leben mehr als 70 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum.</p>
<h4>Wachsende St&#228;dte und Reisen</h4>
<p>Das Zunehmen der Ausbr&#252;che des <strong>Dengue-Fieber</strong>s k&#246;nnte auf eine Reihe von Faktoren zur&#252;ckzuf&#252;hren sein. Dazu geh&#246;ren h&#246;here Temperaturen und mehr Regen &#8211; das sind f&#252;r die Vermehrung der <strong>Moskitos</strong> ideale Bedingungen. Das Ansteigen der Bev&#246;lkerungszahlen vor allem in den St&#228;dten und mehr internationaler Reiseverkehr k&#246;nnten ebenfalls eine Rolle spielen. Es gibt laut <strong>WHO</strong> keine eindeutigen Beweise daf&#252;r, dass die Zunahme des <strong>Dengue-Fieber</strong>s auf globale Erw&#228;rmung zur&#252;ckzuf&#252;hren ist.</p>
<p><em>Quelle: pt</em></p>
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		<title>Chance f&#252;r Arbeitsuchende &#252;ber 50</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsuchende]]></category>
		<category><![CDATA[IBO-Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitarbeitslose]]></category>

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		<description><![CDATA[50plus pr&#228;sentiert sich auf IBO-Messe erstmals der &#214;ffentlichkeit im Bodenseekreis. Individuelle Angebote f&#252;r Unternehmen und Arbeitsuchende &#252;ber 50. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Besch&#228;ftigungspakt startet im Bodenseekreis</h2>
<p><strong><img style="float:left;margin-right:10px" class="alignleft" title="Team 50plus" src="http://farm3.static.flickr.com/2762/4438369260_880a16f9cf_m.jpg" alt="" width="240" height="159" />Langzeitarbeitslose</strong>n &#252;ber 50 eine neue Chance auf dem Arbeitsmarkt zu bieten, ist das Ziel des Bundesprogramms „Perspektive <strong>50plus</strong> &#8211; Besch&#228;ftigungspakte in den Regionen“. Der Bodenseekreis ist seit Jahresbeginn Teil des Besch&#228;ftigungspakts S&#252;dwest. „Gemeinsam mit seinen Partnern hat der Kreis Angebote entwickelt, die Arbeitsuchenden jenseits der 50 den Wiedereinstieg in das <strong>Arbeitsleben</strong> erleichtern sollen“, erkl&#228;rt Landrat Lothar W&#246;lfle. Im Landratsamt haben nun sechs eigens hierf&#252;r geschulte Berater und pers&#246;nliche Ansprechpartner die Arbeit aufgenommen. Ihr Job: Angebot und Nachfrage auf dem regionalen Arbeitsmarkt besser zusammen bringen und individuelle Hilfestellungen f&#252;r &#228;ltere Arbeitsuchende geben.</p>
<p>„Wir haben mit <strong>50plus</strong> eine Palette attraktiver Beratungs- und F&#246;rderangebote, die auf die Bed&#252;rfnisse der Arbeitgeber und <strong>Arbeitsuchende</strong>n vor Ort abgestimmt werden“, sagt der Projektleiter Ludger Baur. So k&#246;nne man kleinere Unternehmen bei der Personalauswahl unterst&#252;tzen und Zusch&#252;sse w&#228;hrend der Einarbeitungszeit gew&#228;hren. „Arbeitsuchende k&#246;nnen sich mit <strong>50plus</strong> beispielsweise durch Schulungen fit machen oder Mobilit&#228;tsh&#252;rden &#252;berwinden“, so Baur weiter.</p>
<p>Auf der <strong>IBO-Messe</strong> in Friedrichshafen pr&#228;sentiert sich der Besch&#228;ftigungspakt im Bodenseekreis erstmals der &#214;ffentlichkeit. Vom 17. bis 21. M&#228;rz steht das Team von <strong>50plus </strong>auf dem Messestand des Landratsamts (Stand 202) in Halle B2 den B&#252;rgern und Arbeitgebern zur Verf&#252;gung.</p>
<h4>Kooperation mit Arbeitgebern</h4>
<p>F&#252;r Unternehmen hat „<strong>50plus</strong>“ Beratungs- und Unterst&#252;tzungsangebote im Programm, um die Entscheidung f&#252;r das Einstellen von Menschen &#252;ber 50 zu erleichtern. So bieten qualifizierte Mitarbeiter des Landratsamts den Unternehmen der Region Beratung bei der strategischen Planung und generationsgerechtem Personalmanagement an.</p>
<p>Besonders kleine Unternehmen ohne eigene Personalabteilung k&#246;nnen von 50plus profitieren, wenn sie &#228;ltere Mitarbeiter einstellen. Das Team von „<strong>50plus</strong>“ kann Stellenprofile erheben und beim Auswahlverfahren helfen. Zudem sind Vorbereitungskurse und eine begleitende Betreuung in der Einarbeitungsphase m&#246;glich. Eingliederungszusch&#252;sse k&#246;nnen den &#246;konomischen Mehraufwand in der Einarbeitungsphase abfedern und damit die Qualit&#228;t und Langfristigkeit einer Besch&#228;ftigung sichern.</p>
<h4>Angebote und pers&#246;nliche Betreuung f&#252;r Betroffene</h4>
<p>&#196;ltere <strong>Langzeitarbeitslose</strong> zur&#252;ck ins Berufsleben zu bringen, sollte nicht am Weg zur Arbeit scheitern. Mobilit&#228;tstrainings k&#246;nnen unsicheren Menschen helfen, sich im lokalen Verkehrsnetz zu orientieren und gegebenenfalls Hemmschwellen bei hektischen Bahnh&#246;fen und komplizierten Umsteigem&#246;glichkeiten zu &#252;berwinden. Dazu k&#246;nnen auch Angebote bei der Nutzung von Mitfahrzentralen und Fahrgemeinschaften oder Hilfen zum F&#252;hrerscheinerwerb geh&#246;ren.</p>
<p>„<strong>50plus</strong>“ bietet auch berufliche Qualifizierungen an, die passgenau am Bedarf der Unternehmen vor Ort ausgerichtet sind. Individuelle Profilanalysen k&#246;nnen zeigen, welche F&#228;higkeiten und sozialen Kompetenzen &#228;ltere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitbringen und wie sie genutzt werden k&#246;nnen. Gesundheitsf&#246;rdernde Ma&#223;nahmen k&#246;nnen &#228;lteren <strong>Langzeitarbeitslose</strong>n helfen, k&#246;rperlich und geistig fit den Wiedereinstieg ins Berufsleben schaffen.</p>
<h4>Besch&#228;ftigungspakt hilft vor Ort</h4>
<p>Bundesweit gibt es im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive <strong>50plus</strong>“ derzeit 62 Besch&#228;ftigungspakte. Auf regionaler Ebene werden hier Integrationsstrategien entwickelt, die den Besonderheiten vor Ort Rechnung tragen. Im „Besch&#228;ftigungspakt S&#252;dwest“ arbeitet der Bodenseekreis seit Jahresbeginn intensiv mit den Landkreisen Waldshut, Biberach, Ortenaukreis und Tuttlingen sowie den Arbeitsgemeinschaften Baden-Baden, Emmendingen und Rastatt zusammen.</p>
<h4>Demographischer Wandel als Chance</h4>
<p>In wenigen Jahren wird nahezu die H&#228;lfte der Besch&#228;ftigten &#228;lter als 50 Jahre sein. Auf der anderen Seite r&#252;cken aber immer weniger Berufseinsteiger nach. Durch den demographischen Wandel sieht die H&#228;lfte der in einer aktuellen Studie befragten Unternehmen die eigene Innovations- und Wettbewerbsf&#228;higkeit gef&#228;hrdet. Die Gesundheit, Motivation, Fachkompetenz und Leistungsf&#228;higkeit der heute &#252;ber 45-j&#228;hrigen Mitarbeiter werden in den kommenden Jahren entscheidende Faktoren des unternehmerischen Erfolgs sein. In dieser Entwicklung sehen Arbeitsmarktexperten auch vermehrte Chancen f&#252;r den Wiedereinstieg &#228;lterer Arbeitsuchender in das Berufsleben.</p>
<p><strong>50plus-Ansprechpartner im Landratsamt Bodenseekreis:</strong></p>
<p>Perspektive 50plus &#8211; Besch&#228;ftigungspakt S&#252;dwest</p>
<p>Angela Abel, Tel.: 07541/ 204-5729 &#8211; Information und Beratung</p>
<p>Birgit Turski, Tel.: 07541/ 204-5543 &#8211; Arbeitgeberservice</p>
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