<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BONA VITA 50plus &#187; ALLGEMEIN</title>
	<atom:link href="http://www.bonavita.info/category/allgemein/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bonavita.info</link>
	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 16:48:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Schlaganfall: Jetzt geht es um Minuten</title>
		<link>http://www.bonavita.info/schlaganfall-jetzt-geht-es-um-minuten.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/schlaganfall-jetzt-geht-es-um-minuten.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[Computertomograph]]></category>
		<category><![CDATA[CT]]></category>
		<category><![CDATA[Lyse]]></category>
		<category><![CDATA[Neurologe]]></category>
		<category><![CDATA[Notarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Radiologe]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfallpatienten]]></category>
		<category><![CDATA[Telemedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombolyse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=4459</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland werden j&#228;hrlich &#252;ber 250.000 Schlaganf&#228;lle registriert. Beim Auftreten eines Schlaganfalls ist &#228;u&#223;erste Eile geboten. Dann ist die Thrombolyse, kurz die Lyse die einzig zugelassene medikament&#246;se Therapie. Dieses Medikament kann nur innerhalb eines sehr kurzen Zeitfensters von maximal 4,5 Stunden verabreicht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Speziell ausger&#252;stete Rettungswagen sind im Einsatz</h2>
<p>Bei einem<strong> Schlaganfall</strong> z&#228;hlt jede Minute. Die Behandlung muss so schnell wie m&#246;glich eingeleitet werden, um dem Patienten optimal zu versorgen. In zwei Projekten wird von Medizinern derzeit untersucht, ob eine im <strong>Rettungswagen</strong> durchgef&#252;hrte<strong> Thrombolyse</strong>, auch <strong>Lyse </strong>genannt, nach einem <strong>Schlaganfall</strong> sinnvoll ist. &#8220;Die Hoffnung ist, dass wir insgesamt etwa 30 Minuten einsparen k&#246;nnen, in denen sonst millionenfach Nervenzellen absterben&#8221;, erkl&#228;rt Matthias Endres, Dritter Vorsitzender der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft, auf der European Stroke Conference in Hamburg.</p>
<p><a title="Schlaganfall von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5758049283/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5021/5758049283_e227d9a94d.jpg" alt="Schlaganfall" width="500" height="477" /></a>Viele Betroffene erreichen die Klinik zu sp&#228;t, um mit einer <strong>Thrombolyse</strong> behandelt werden zu k&#246;nnen. &#8220;Der K&#246;nigsweg ist, dass die Menschen in eine Klinik kommen und dort behandelt werden, aber in vielen F&#228;llen bleibt das aus&#8221;, sagt Endres. Ob die Behandlung im <strong>Rettungswagen</strong> sinnvoll ist, werde getestet.</p>
<p>Endres ist allerdings skeptisch, ob sich die Behandlung von <strong>Schlaganfallpatienten</strong> im <strong>Rettungswagen</strong> durchsetzen wird. In den Ballungsr&#228;umen ist so ein <strong>Rettungswagen</strong> nicht unbedingt notwendig, weil die n&#228;chste Klinik meist nicht weit ist. Im l&#228;ndlichen Bereich sind die Wege h&#228;ufig aber zu lang. Zudem bedeutet die Behandlung von Menschen mit einem <strong>Schlaganfall</strong> einen enormen Personalaufwand &#8211; gerade dann wenn der <strong>Rettungswagen </strong>eine ausgezeichnete Ausstattung hat wie ein kleines Labor, ein <strong>Computertomograph </strong>(<strong>CT</strong>) und die M&#246;glichkeit, Bilder f&#252;r die telemedizinische Nutzung zu &#252;bertragen.</p>
<p>&#8220;Eine weitere Voraussetzung ist, dass ein <strong>Neurologe</strong> als <strong>Notarzt</strong> vor Ort ist&#8221;, sagt Endres. Au&#223;erdem m&#252;sse die Befundung der <strong>CT</strong>-Bilder durch einen <strong>Radiologe</strong>n mittels <strong>Telemedizin</strong> sichergestellt sein. Aufgrund des &#196;rztemangels gerade in l&#228;ndlichen Gebieten in Ostdeutschland sei es unwahrscheinlich, dass der <strong>Rettungswagen</strong> tats&#228;chlich zum Einsatz kommt. Problematisch ist auch die Finanzfrage, denn ein derart ausgestatteter <strong>Rettungswagen</strong> verusacht hohe Kosten.</p>
<p>Quelle: pte</p>
<p>Foto: Aptheken Umschau</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/schlaganfall-jetzt-geht-es-um-minuten.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DUBAI VOR DEM AUS?</title>
		<link>http://www.bonavita.info/dubai-vor-dem-aus.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/dubai-vor-dem-aus.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 12:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[Büroimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Mega-City]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=4348</guid>
		<description><![CDATA[40 Prozent Leerstand bei den B&#252;roimmobilien und kein Ende in Sicht. So und &#228;hnlich sieht es in der Millionencity Dubai zurzeit aus. Die Angst geht um. Erwartete Renditen sind l&#228;ngst auf der Strecke geblieben. Von Fehlplanung und &#220;berangebot ist die Rede.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das &#220;bermorgen von vorgestern gescheitert?</h2>
<p><a title="dubai-baustelle von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5323763434/"><img class="alignleft" style="margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5169/5323763434_f07e35e0eb.jpg" alt="dubai-baustelle" width="350" height="263" /></a>„Brennend hei&#223;er W&#252;stensand“, so wie es Freddy Quinn in seinem Schlager einst sang, kommt es einem in diesen Tagen vor, wenn man die Meldungen &#252;ber die verhei&#223;ungsvolle <strong>Mega-City </strong>der Superlative <strong>Dubai</strong> liest.</p>
<p>Unz&#228;hlige <strong>B&#252;roimmobilien </strong>in <strong>Dubai</strong> drohen auch k&#252;nftig weiter nur noch zu einem Teil, wenn &#252;berhaupt ausgelastet zu bleiben und sogar auf den Abriss zu warten. Die Ursachen sind vielschichtig: Zu viele Eigent&#252;mer, schlechte Lagen und falsche Architektur sind nur einige Gr&#252;nde f&#252;r das Desaster. Was zuletzt stehen bleibt, sind oft Geistert&#252;rme, f&#252;r deren Erhaltung Millionen n&#246;tig sind. Zu diesem Fazit gelangt der US-Immobilienspezialist CB Richard Ellis Group (CBRE.</p>
<p>&#8220;Auch wenn der Leidensdruck der <strong>Investoren</strong> aufgrund der geringen Auslastung derzeit sehr hoch ist, bleibt der Wirtschaftsstandort <strong>Dubai </strong>mittelfristig wichtig&#8221;, erl&#228;utert Werner Albeseder, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter des Kommunikations- und Finanzberaters Prime Consulting. Denn laut dem <strong>Dubai</strong>-Kenner sind abgesehen vom <strong>Immobilien</strong>-Bereich andere Branchen bereits wieder auf einem guten wirtschaftlichen Weg.</p>
<h3>Zubau geht weiter</h3>
<p><strong>Immobilien</strong>experten machen f&#252;r die aktuelle Misere auch die Politik des Emirats verantwortlich. Seit 2002 ist es ausl&#228;ndischen <strong>Investoren </strong>erlaubt, <strong>Immobilien</strong> sowie <strong>Grundst&#252;cke </strong>k&#228;uflich zu erwerben. Was folgte, waren Geldgeber mit wenig Erfahrung im Gesch&#228;ft mit gewerblichen <strong>Gesch&#228;ftsimmobilien</strong>. &#8220;Angetrieben von den Wachstumsprognosen kauften sich <strong>Investoren</strong> in Geb&#228;udekomplexe ein, die noch nicht einmal errichtet waren&#8221;, so Albeseder.</p>
<p>Das Hauptproblem nach der zum Teil &#252;berstandenen Finanzmarktkrise: Die h&#228;ufig abseits der Business Districts gelegenen B&#252;roh&#228;user m&#252;ssen angesichts eines immensen <strong>Leerstand</strong>es von bis zu 40 Prozent in ganz <strong>Dubai </strong>um die wenigen Mieter buhlen. Doch der Kampf um P&#228;chter wird noch gr&#246;&#223;er. CBRE sch&#228;tzt, dass bis 2014 weitere 1,85 Mio. Quadratmeter B&#252;rofl&#228;che zugebaut wird &#8211; das ist rund 40 Prozent des aktuell verf&#252;gbaren Office-Angebots in <strong>Dubai</strong>.</p>
<h3>Kampf um Mieter voll entbrannt</h3>
<p>Das enorme &#220;berangebot f&#252;hrt zu einem immer gr&#246;&#223;er werdenden Druck auf die Preise &#8211; mit fatalen Folgen. Seit dem Vorkrisen-Preispeak Mitte 2008 sanken die Immobilienpreise um bis zu 60 Prozent. Viele <strong>Investoren</strong> haben gro&#223;e Summen in die H&#228;user gesteckt und wollen im Schnitt hohe Mieten. Da Firmen B&#252;ros im Zentrum g&#252;nstiger mieten k&#246;nnen, bleiben Vorstadtb&#252;roareale verweist.</p>
<p>Um <strong>B&#252;roimmobilien</strong>vermieten oder verkaufen zu k&#246;nnen, werben Eigent&#252;mer mit Verg&#252;nstigungen. Dazu z&#228;hlen gratis Bezugsperioden von bis zu zw&#246;lf Monaten bei Zusage f&#252;r einen Leasingvertrag &#252;ber sieben Jahre. Weitere 2,6 Mio. Quadratmeter neue B&#252;rofl&#228;chen befinden sich im Bau (Stand Juni 2010), so ein Bloomberg-Bericht. Nach Shanghai und Moskau ist dies das drittgr&#246;&#223;te Angebot. &#8220;Es wird noch dauern, bis die Nachfrage das Angebot bedienen kann&#8221;, so Albeseder.</p>
<p>pt</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/dubai-vor-dem-aus.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fr&#252;herkennung bei Alzheimer</title>
		<link>http://www.bonavita.info/frueherkennung-bei-alzheimer.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/frueherkennung-bei-alzheimer.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 17:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn-Scan]]></category>
		<category><![CDATA[Lumbalpunktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=4333</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt gibt es berechtigte Hoffnung bei der Fr&#252;herkennung der Alzheimer-Erkrankung. Britische Wissenschaftler glauben, den Duchbruch geschafft zu haben. Mit Lumbalpunktion und Gehirn-Scan schaffen sie es, bereist erste Anzeichen der verheerenden Krankheit zu erkennen.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Demenz-Anzeichen werden durch Lumbalpunktion und Gehirn-Scan identifiziert</h3>
<p>Die M&#246;glichkeit, eine <strong>Alzheimer</strong>-Erkrankung bereits Jahre vor den ersten Symptomen diagnostizieren zu k&#246;nnen, haben jetzt Forscher des Institute of  Neurology des University College of London nach eigenen Angaben gefunden.</p>
<p><a title="gehirn von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5283499780/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5246/5283499780_e2eef3b602.jpg" alt="gehirn" width="300" height="276" /></a>So werden die verr&#228;terischen Anzeichen einer <strong>Demenz</strong> durch eine <strong>Lumbalpunktion</strong> in Kombination mit einem <strong>Gehirn-Scan</strong> Patienten identifiziert.<br />
Es k&#246;nnte dadurch m&#246;glich werden, solche Personen zu identifizieren, bei denen der Krankheitsverlauf durch Medikamente verlangsamt oder sogar gestoppt werden kann. In England sind zurzeit mehr als 800.000 Menschen von der Krankheit betroffen.<br />
Zwar befinden sich Impfstoffe und Medikamente noch in Vorbereitung, f&#252;r &#196;rzte aber ist es jedoch schwierig, die Wirksamkeit zu testen. Bisher wird eine <strong>Demenz</strong> normalerweise erst diagnostiziert, wenn sie bereits weit fortgeschritten ist.<br />
Jetzt aber gehen die Forscher um Jonathan Schott davon aus, dass sie mit <strong>Alzheimer</strong> die am h&#228;ufigsten auftretende Form der <strong>Demenz</strong> bereits im fr&#252;hesten Stadium, n&#228;mlich bereits vor dem Auftreten der ersten Symptome, diagnostizieren k&#246;nnen.<br />
Der neue Ansatz hat zwei Anzeichen zum Ziel: Zu niedrige Werte des Proteins Amyloid in der R&#252;ckenmarkfl&#252;ssigkeit sowie die Schrumpfung des <strong>Gehirn</strong>s.<br />
Bekannt ist, dass es bei Alzheimer zu einem Verlust von Gehirnvolumen und zu einer Ansammlung von Amyloid im <strong>Gehirn </strong>kommt. Das bedeutet auch, dass die Werte des Proteins in der R&#252;ckenmarksfl&#252;ssigkeit geringer sind. Die Suche nach diesen Ver&#228;nderungen k&#246;nnte eine viel fr&#252;here Entdeckung der Krankheit erm&#246;glichen.</p>
<p>Um diese Annahme zu &#252;berpr&#252;fen, untersuchten die Forscher 105 gesunde Freiwillige. Bei ihnen wurden eine <strong>Lumbalpunktion</strong> und ein<strong> Gehirn-Scan </strong>durchgef&#252;hrt. Die in den Annals of Neurology ver&#246;ffentlichten Studienergebnisse zeigten, dass die Gehirne jener, die &#252;ber niedrige Proteinwerte verf&#252;gten &#8211; 38 Prozent der Gruppe &#8211; doppelt so rasch schrumpften wie jene der anderen. Sie hatten auch f&#252;nf Mal so wahrscheinlich das APOE4-Gen und h&#246;here Werte des Proteins Tau. Beide z&#228;hlen zu den Risikofaktoren f&#252;r Alzheimer.</p>
<p>Noch ist es zu fr&#252;h, um zu erkennen, ob einer dieser Freiwilligen an <strong>Alzheimer</strong> erkranken wird. Die Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass sich ihre Vermutungen best&#228;tigen werden. Experten untersuchen derzeit, ob statt der <strong>Lumbalpunktion</strong> auch ein anderer <strong>Gehirn-Scan</strong> f&#252;r die Feststellung der Amyloid-Werte eingesetzt werden kann.</p>
<p>pt</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/frueherkennung-bei-alzheimer.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WikiLeaks: Geklaute Daten sorgen f&#252;r Aufregung</title>
		<link>http://www.bonavita.info/wikileaks-geklaute-daten-sorgen-fuer-aufregung.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/wikileaks-geklaute-daten-sorgen-fuer-aufregung.htm#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlerin]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Putin]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[US-Diplomatie]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwelle]]></category>
		<category><![CDATA[WikiLeaks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=4275</guid>
		<description><![CDATA[Eine ganz neue Dimension im Bereich Informationsversorgung erreicht uns in diesen Tagen.

Das Online-Portal  WikiLeaks will 251.287 diplomatische Berichte aus US-Botschaften im Internet ver&#246;ffentlichen. Bislang wurde jedoch nur ein Bruchteil eingestellt. Mehrere internationale Medien wurden vorab versorgt - unter anderem der "Spiegel". Neben Bewertungen internationaler Politiker wird auch ein Schlaglicht auf politische Prozesse geworfen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>WikiLeaks stellt US-Diplomatie blo&#223;</h2>
<p>Bundesau&#223;enminister <strong>Westerwelle</strong> wird in den ver&#246;ffentlichten Unterlagen von US-Diplomaten relativ schlecht bewertet. Seine Gedanken h&#228;tten &#8220;wenig Substanz&#8221;, zitiert der &#8220;Spiegel&#8221; ein Schreiben mit der Unterschrift des US-Botschafters Philip Murphy aus September 2009 &#8211; also vor der Bundestagswahl. Seine &#8220;Beherrschung komplexer au&#223;en- und sicher-heitspolitischer Themen&#8221; m&#252;sse noch vertieft werden, hei&#223;t es weiter. Westerwelle werde &#8220;wenn er direkt herausgefordert wird, vor allem von politischen Schwergewichten, aggressiv und &#228;u&#223;ert sich abf&#228;llig &#252;ber die Meinungen anderer Leute&#8221;.</p>
<p><a title="TOP-SECRET von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5217706004/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5247/5217706004_24a74cf8b6.jpg" alt="TOP-SECRET" width="281" height="79" /></a>Laut &#8220;<strong>Spiegel</strong>&#8221; h&#228;lt das US-Au&#223;enministerium das Kanzleramt f&#252;r den besseren Ansprechpartner und bescheinigt <strong>Kanzlerin </strong>Angela <strong>Merkel </strong>mehr Erfahrung in Regierungsarbeit und Au&#223;enpolitik als ihrem Au&#223;enminister. In wichtigen Fragen wenden sich die US-Diplomaten deshalb laut &#8220;<strong>Spiegel</strong>&#8221; an Merkels au&#223;enpolitischen Berater Christoph Heusgen.</p>
<p>Die<strong> Kanzlerin </strong>selbst wird von Washington eher n&#252;chtern beurteilt. In einem Memo an US-Pr&#228;sident <strong>Obama </strong>vor seinem Treffen mit <strong>Merkel </strong>im April 2009 in Baden-Baden beschreibt der damalige Gesch&#228;ftstr&#228;ger der US-Botschaft, John Koenig, die Kanzlerin als &#8220;methodisch, rational und pragmatisch&#8221;. Unter Druck agiere sie &#8220;beharrlich, aber sie meidet das Risiko und ist selten kreativ&#8221;. Weil vieles an ihr abgleite, werde die Regierungschefin intern in den US-Berichten &#8220;Angela &#8216;Teflon&#8217; <strong>Merkel</strong>&#8221; genannt.</p>
<p>Aus den Dokumenten, aus denen der &#8220;<strong>Spiegel</strong>&#8221; in seiner neuesten Ausgabe zitiert, geht auch hervor: Der afghanische Pr&#228;sident Hamid Karsai wird als &#8220;schwache Pers&#246;nlichkeit&#8221; beschrieben, der von &#8220;Paranoia&#8221; und &#8220;Verschw&#246;rungsvorstellungen&#8221; getrieben werde. Russlands Premierminister Wladimir <strong>Putin</strong> werde als &#8220;Alpha-R&#252;de&#8221; bezeichnet, Pr&#228;sident Dimitri Medwedjew als &#8220;blass&#8221; und &#8220;z&#246;gerlich&#8221;.</p>
<p>Laut &#8220;<strong>Spiegel</strong>&#8221; stammen 90 Prozent der Dokumente aus der Zeit seit 2005. Nur sechs Prozent seien als &#8220;geheim&#8221; eingestuft, 40 Prozent als &#8220;vertraulich&#8221;. Das meiste Material stamme aus der Botschaft in Ankara, gefolgt von der US-Vertretung in Bagdad. 1719 Berichte stammten allein aus der US-Botschaft Berlin. Insgesamt seien mehr als 200 US-Botschaften beteiligt, hei&#223;t es.</p>
<p>Diese Art der Offenlegung von geheimen Informationen ist ungesetzlich, kriminell und kann gef&#228;hrlich werden, da die Quellen und damit die Wahrhaftigkeit der Inhalte nicht beurteilt werden k&#246;nnen.<br />
Im Internet kann jeder, der wei&#223;, wie es funktioniert, jede Art von Informationen lancieren, ohne dass Leser den Wahrheitsgehalt kennen. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht nur die USA aus dieser fatalen Panne lernen und ihr Leak/Loch schnellstm&#246;glich stopfen.</p>
<p>Einen nicht uninteressanten Nebeneffekt k&#246;nnen aber diese WikiLeaks-Ver&#246;ffentlichungen durchaus haben: Eine erzieherische Wirkung auf Politiker.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/wikileaks-geklaute-daten-sorgen-fuer-aufregung.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Seltene Erden: China dreht den Hahn zu</title>
		<link>http://www.bonavita.info/seltene-erden-china-dreht-den-hahn-zu.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/seltene-erden-china-dreht-den-hahn-zu.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 15:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Hightech-Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[seltene Erden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=4211</guid>
		<description><![CDATA[Hightech-Hersteller sind in Alarmbereitschaft: China will den Export seltener Erden ab 2011 deutlich zur&#252;ckfahren. Es betrifft eine Gruppe von 17 Rohstoffen. Betroffen sind Produzenten von PCs, DVD-Playern, Windturbinen und Hybrid-Akkus. Letztere sind gerade in j&#252;ngster Zeit stark im Kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>2011 K&#252;rzung der Exportquote um bis zu 30 Prozent</h2>
<p><a title="gallium von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5099688398/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4086/5099688398_16346eb018.jpg" alt="gallium" width="386" height="400" /></a><strong>China</strong>, die aufstrebende Wirtschaftsmacht, hat vor, den Export<strong> seltener Erden</strong> deutlich einzuschr&#228;nken.</p>
<p>Hochindustrialisierte Hersteller sind entsetzt. <strong>China </strong>will ab 2011 die Quoten f&#252;r eine Gruppe von 17 Rohstoffen um bis zu 30 Prozent reduzieren.</p>
<p>Wie <strong>China</strong> Daily berichtet, geraten durch diese Ma&#223;nahme vor allem die Produzenten von PCs, DVD-Playern, Windturbinen und Hybrid-Akkus enorm unter Druck.</p>
<h4>Belastungsprobe</h4>
<p>&#8220;Die immense Abh&#228;ngigkeit von <strong>China</strong> in Hinblick auf <strong>seltene Erden</strong> ist besonders f&#252;r die deutsche <strong>Hightech-Industrie</strong> ein generelles Problem&#8221;, sagt ein Branchenanalyst.<br />
Regulierender Handlungsbedarf bestehe au&#223;erdem vor dem Hintergrund des chinesischen Rohstoffnationalismus mit seinen rund 450 Exportbeschr&#228;nkungen f&#252;r gerade einmal 400 Rohstoffe. Dies f&#252;hre k&#252;nftig zu einer ernsten Belastungsprobe.</p>
<p>Nicht unbegr&#252;ndet sind die &#196;ngste der rohstoffabh&#228;ngigen Industrienationen, denn <strong>China </strong>kontrolliert mit 97 Prozent den Markt f&#252;r <strong>seltene Erden</strong>.<br />
Seit 2005 hat die Volksrepublik Exportquoten immer weiter gesenkt. 2010 wurden diese gegen&#252;ber 2009 um 40 Prozent reduziert. Die aktuelle Ank&#252;ndigung kommt daher nicht &#252;berraschend. Kaum verwunderlich also, wenn auch die deutsche Wirtschaft eine Knappheit an Technologiemetallen bef&#252;rchtet.</p>
<h4>Verzerrter Wettbewerb</h4>
<p>Diese &#196;ngste best&#228;tigen sich in einer von der Salzgitter AG erst j&#252;ngst vorgestellten Untersuchung. Danach rechnen mehr als die H&#228;lfte der befragten 100 Firmen der metallverarbeitenden Industrie bei bestimmten Rohstoffen mit drastischen Teuerungen, die in der Folge zu empfindlichen Kostensteigerungen f&#252;hren k&#246;nnten. So erwartet fast ein Drittel der Befragten CEOs eine Gef&#228;hrdung der Wettbewerbsf&#228;higkeit der Unternehmen.</p>
<p>Bereits Mitte Juni dieses Jahres hatten Unternehmen wie der &#246;sterreichische Hersteller von Feuerfestprodukten RHI auf die prek&#228;re Lage hingewiesen und langfristig Wettbewerbs-verzerrungen bef&#252;rchtet. Der Konzern nimmt auch die Politik auf <strong>EU</strong>-Ebene in die Verantwortung. Die <strong>EU</strong>-Rohstoffinitiative ist wichtig, da bis zu 90 Prozent der Rohstoffe importiert werden.</p>
<p><em>Quelle: pt</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/seltene-erden-china-dreht-den-hahn-zu.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schutz vor finanziellem Supergau</title>
		<link>http://www.bonavita.info/schutz-vor-finanziellem-supergau.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/schutz-vor-finanziellem-supergau.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[Edelmetalle]]></category>
		<category><![CDATA[First United AG]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Neuf]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperinflation]]></category>
		<category><![CDATA[IQ Invest-Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Papiergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Sachwertberater]]></category>
		<category><![CDATA[Silber]]></category>
		<category><![CDATA[Währungskrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=4022</guid>
		<description><![CDATA[Papiergeld nichts mehr wert? Das kann uns allen schon bald drohen. Aber was geschieht dann? Was kann jeder Einzelne tun, um nicht ohne Werte dazustehen? Werte, mit denen er den t&#228;glichen Bedarf, der dann ja auch existiert, decken kann. Wie man sich wirksam sch&#252;tzen kann, lesen Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie man sich vor der Papiergeldentwertung sch&#252;tzen kann</h3>
<p>Experten sagen es schon l&#228;nger voraus: Die<strong> W&#228;hrungskrise </strong>ist weltweit in vollem Gange. Was man in manchen osteurop&#228;ischen und s&#252;damerikanischen L&#228;ndern bereits beobachten kann, n&#228;mlich den Beginn einer <strong>Hyperinflation</strong>, ist in den anderen L&#228;ndern der Welt nicht mehr weit entfernt.<br />
Man sehe sich blo&#223; Griechenland an. Hier hat das Desaster des drohenden Staatsbankrotts zwar weiterreichende Gr&#252;nde, aber auf die Euro-W&#228;hrung nimmt die Situation des Landes bereits massiv negativen Einfluss.</p>
<p>Alles deutet darauf hin, dass uns allen ein wahres finanzielles Horrorszenario bevorsteht. Wann? Das wei&#223; niemand auf den Tag genau, aber sicher scheint zu sein, dass der Zeit-punkt daf&#252;r eher n&#228;her liegt als noch weit entfernt.</p>
<p>Was also ist zu tun, wenn die Preise immer h&#246;her steigen, wenn immer mehr Banknoten in Umlauf gebracht werden, auf denen immer h&#246;here „Werte“ gedruckt werden?</p>
<p>1922/23 im letzten Jahrhundert war es zum letzten Mal so. Irgendwann musste man mit Waschk&#246;rben voll <strong>Papiergeld</strong> zum B&#228;cker gehen, um ein Brot zu kaufen – Das kostete n&#228;mlich w&#228;hrend der damaligen W&#228;hrungskrise eines Tages 50 Millionen Mark oder mehr.</p>
<p>Wie soll man sich sch&#252;tzen, um solch eine Situation einigerma&#223;en zu &#252;berstehen, fragten wir uns und recherchierten in verschiedene Richtungen.</p>
<p>Da gibt es die Politiker, die nat&#252;rlich das Gegenteil von dem behaupten, was Experten voraussagen. Einerseits wollen sie ja wiedergew&#228;hlt werden, wobei sie immer nur in vier Jahresperioden denken, andererseits k&#246;nnen sie doch nicht zugeben, was sie selbst mit vermasselt haben. Denn viele von ihnen sitzen in den Aufsichtsgremien von Banken.</p>
<p>Dann gibt es die sogen. Neunmalklugen, die alles besser wissen und uns wei&#223; machen wollen, dass alles bereits wieder besser wird und wir das Tal bereits durchschritten haben. Dabei verweisen sie ausgerechnet auf Banken wie die Deutsche Bank, deren oberster Boss sich unl&#228;ngst mit einem erwirtschafteten, besser gesagt mit einem erzockten Gewinn von schon wieder 5 Milliarden Euro br&#252;stete.</p>
<p>Die Banken heizen also weiter kraftvoll die Krise an, indem sie wieder dieselben Fehler begehen wie vor dem letzten Crash, aus dem ihnen die Steuerzahler heraus helfen mussten.<br />
Am Ende wird es uns alle schlimmer treffen als es die Menschen vor 88 Jahren erlebt haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/schutz-vor-finanziellem-supergau.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wieder Beben in Haiti</title>
		<link>http://www.bonavita.info/wieder-beben-in-haiti.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/wieder-beben-in-haiti.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[Beben]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Erdstöße]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Port-au-Prince]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=4011</guid>
		<description><![CDATA[Haiti, das Armenhaus der Karibik, kommt nicht zur Ruhe: Massive Erdst&#246;&#223;e haben das Karibikland nur acht Tage nach dem Jahrhunderterdbeben, erneut ersch&#252;ttert. Das Nachbeben erreichte die St&#228;rke 6,1 auf der Richter-Skala. Das Zentrum lag etwa 60 Kilometer wests&#252;d-westlich der Hauptstadt Port-au-Prince in knapp zehn Kilometern Tiefe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Karibik-Staat kommt nicht zur Ruhe</h2>
<p>In der Hauptstadt <strong>Port-au-Prince</strong>, die weitgehend zerst&#246;rt ist,  gerieten die Menschen in <strong>Panik</strong>, als heftige <strong>Erdst&#246;&#223;e</strong> der St&#228;rke 6,1 am fr&#252;hen Mittwoch-Morgen um 6.03 Uhr viele noch aus dem Schlaf riss. Es gibt bislang noch keine Informationen dar&#252;ber, ob dem erneuten <strong>Beben </strong>weitere Menschen zum Opfer gefallen sind und ob weitere Zerst&#246;rungen in dem eh schon verw&#252;steten Land stattgefunden haben.</p>
<h4>Es waren nur zehn Sekunden</h4>
<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-right: 10px;" title="Erdbeben in Haiti" src="http://farm3.static.flickr.com/2726/4290549027_ec40d96ec4_m.jpg" alt="" width="240" height="171" />&#8220;Es hat zun&#228;chst ein st&#228;rkeres<strong> Beben</strong> und dann einen schw&#228;cheren <strong>Erdsto&#223;</strong> gegeben. Das hat nur etwa zehn Sekunden gedauert&#8221;, berichtete ein Korrespondent aus <strong>Port-au-Prince</strong>. Dieje-nigen, deren H&#228;user noch standen, seien ver&#228;ngstigt auf die Stra&#223;en gelaufen. Die Koordinatorin der Organisation &#8220;Help &#8211; Hilfe zur Selbsthilfe&#8221;, Janina Niemietz, berichtete aus Petionville, einem Stadtteil der Hauptstadt, dass die Menschen dort schreiend auf die Stra&#223;e gelaufen seien. &#8220;&#220;berall h&#246;rt man Sirenen. Aber ich kann nichts &#252;ber Sch&#228;den oder m&#246;gliche Opfer sagen.&#8221;</p>
<p>Auch Journalisten, Fernsehteams und <strong>Helfer</strong> fl&#252;chteten panisch aus ihren Unterk&#252;nften und verletzten sich teilweise bei Spr&#252;ngen aus den Stockwerken.</p>
<p>Amerikanische Journalisten berichteten von schwankenden H&#228;usern auch in der Hauptstadt <strong>Haiti</strong>s. Nach anderen Angaben sollen in<strong> Port-au-Prince</strong> vom ersten <strong>Beben </strong>bereits stark besch&#228;digte H&#228;user jetzt ganz eingest&#252;rzt sein. Das neue <strong>Beben</strong> d&#252;rfte die Arbeiten der tausenden internationalen <strong>Rettungskr&#228;fte</strong> weiter erschweren, die mitten im Chaos auch mehr als eine Woche nach der Katastrophe nach &#220;berlebenden und Versch&#252;tteten in den Tr&#252;mmern suchen und immer noch Lebende bergen k&#246;nnen.</p>
<h4>Es war nicht das erste Nachbeben</h4>
<p><img style="float:right;margin-left:10px" class="alignright" title="Erdbeben in Haiti" src="http://farm5.static.flickr.com/4009/4290548961_4c0d953965_m.jpg" alt="" width="240" height="170" />Bereits unmittelbar nach dem ersten <strong>Beben</strong> vom vergangenen Dienstag mit einer St&#228;rke von 7,0 hatten mehrere heftige Nachbeben mit einer St&#228;rke von &#252;ber 5,0<strong> Haiti</strong> ersch&#252;ttert. Die Regierung bef&#252;rchtet, dass bei der Katastrophe bis zu 200.000 Menschen ums Leben kamen. Mehr als 70.000 Tote wurden bereits aus den Tr&#252;mmern gezogen. In <strong>Port-au-Prince</strong> und Umgebung halten sich mittlerweile zahlreiche internationale <strong>Helfer</strong> und Soldaten auf, darunter auch viele <strong>Rettungs</strong>mannschaften aus Deutschland. T&#228;glich treffen neue <strong>Helfer</strong> und Journalisten in Haiti ein.<br />
Das Deutsche Rote Kreuz hat damit begonnen, Trinkwasser zu verteilen, was die explosive Stimmung unter den Betroffenen scheinbar beruhigen konnte.</p>
<p>US-Marines sorgen inzwischen f&#252;r Ordnung in den Stra&#223;en und sichern Krankenh&#228;user, die verzweifelte Menschen sonst l&#228;ngst &#252;berrannt h&#228;tten.</p>
<p>Die <strong>Spenden</strong>bereitschaft der Deutschen ist weiter ungebrochen. Alleine bei der eilends organisierten Spendengala des ZDF am Dienstag gingen nahezu 20 Millionen Euro an Spenden ein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/wieder-beben-in-haiti.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Heftiger Wintereinbruch</title>
		<link>http://www.bonavita.info/heftiger-wintereinbruch.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/heftiger-wintereinbruch.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[Kälte]]></category>
		<category><![CDATA[Kältewelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltluft]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimagipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Q.met]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=3871</guid>
		<description><![CDATA[W&#228;hrend in Kopenhagen Politiker aus aller Welt &#252;ber das Klima und seine Ver&#228;nderungen und die Erw&#228;rmung diskutieren, bahnt sich f&#252;r weite Teile Mitteleuropas, auch f&#252;r Deutschland, ein heftiger Wintereinbruch an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Deutschland steht vor markantem Kaltlufteinbruch</h2>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Wintereinbruch" src="http://farm3.static.flickr.com/2776/4174289336_441cc7d5ef_o.jpg" alt="" width="300" height="224" />Bis Freitag herrscht noch die ber&#252;hmte Ruhe vor dem Sturm. Doch sp&#228;testens am Sonntag Mittag und in der Nacht zu Montag kommt der <strong>Winter</strong> auf Touren. Der Wind dreht komplett auf n&#246;rdliche Richtungen und bringt uns eiskalte Luft aus polaren Regionen. Dort hat sich &#8211; wie wir bereits seit einigen Wochen beobachten k&#246;nnten &#8211; ein au&#223;ergew&#246;hnliches <strong>Kaltluft</strong>polster aufgebaut.</p>
<p>Nun kommt die <strong>K&#228;lte</strong> direkt zu uns. Zudem erwarten wir am Montag und Dienstag lokal <strong>Schnee</strong>f&#228;lle. Die Temperaturen purzeln in der kommenden Woche markant in den Keller. Am Tag wird mit etwas Gl&#252;ck noch im Rheinland und an der Nordsee die 0-Grad-Marke erreicht. Sonst liegen die Temperaturen auch am Tag unter Null Grad. Nachts geht es runter auf minus 5 bis minus 15 Grad. &#220;ber <strong>Schnee </strong>wird es teilweise noch k&#228;lter werden. Damit werden auch die Weichen auf eine Wei&#223;e Weihnacht gestellt. Die Chancen bleiben hoch bzw. steigen im Vergleich zu den Wettermodellen vom 2. Advent noch mal an. Klar ist auf jeden Fall, dass Deutschland einer der markantesten <strong>Kaltluft</strong>einbr&#252;che der letzten Jahre bevorsteht.</p>
<p>Im Laufe der kommenden Woche bildet sich teilweise eine geschlossene <strong>Schnee</strong>decke. Zusammen mit der <strong>K&#228;lte</strong> d&#252;rfte das nicht nur auf Deutschlands Stra&#223;en einige Probleme verursachen.<br />
Wie lange die <strong>K&#228;ltewelle</strong> andauert und welche Ausma&#223;e diese annimmt ist noch nicht ganz sicher. Die weitere Entwicklung bleibt jedenfalls &#228;u&#223;erst spannend.</p>
<p>Passend dazu wird auf dem <strong>Klimagipfel</strong> in Kopenhagen munter &#252;ber den sogenannten &#8220;<strong>Klima</strong>wandel&#8221; diskutiert &#8211; von dem bis heute eigentlich keiner richtig wei&#223;, ob es ihn gibt, geschweige denn, ob er von Menschenhand gemacht ist. Die Theorien und Ans&#228;tze sind einfach zu zahlreich und vielfach undurchsichtig. Und letztlich sind <strong>Klima</strong>prognosen f&#252;r 2100 oder gar 2200 schnell gemacht. Gr&#246;&#223;ere Schwankungen bei den durchschnittlichen Temperaturen hat es in den letzten Jahrhunderten immer wieder gegeben.</p>
<p><em>Quelle: Privater Wetterdienst <strong>Q.met</strong></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/heftiger-wintereinbruch.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Daheim statt ins Heim</title>
		<link>http://www.bonavita.info/daheim-statt-ins-heim.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/daheim-statt-ins-heim.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Betreute]]></category>
		<category><![CDATA[polnische Beteuerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlungsagentur für polnische 24h-Betreuung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=3401</guid>
		<description><![CDATA[Mit einem speziellen Auswahlverfahren wurden Ende Mai angehende Betreuungskfr&#228;fte in Kielce/Polen getestet. Von acht getesteten Personen wurden bislang immerhin f&#252;nf vermittelt. Die Erfahrungen mit den Betreuerinnen ist nach dem Feedback der Angeh&#246;rigen durchaus positiv. Damit zeigt die Vermittlungsagentur f&#252;r polnische 24h-Bereuung, dass es auch anders geht, n&#228;mlich nicht illegal und das zu erschwinglichen Preisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Spezielles Auswahlverfahren f&#252;r Betreuerinnen in Polen</h2>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Altenpflege daheim" src="http://farm4.static.flickr.com/3518/4011021049_8fd2f68f8c_m.jpg" alt="" width="240" height="213" />W&#228;hrend es in Deutschland mehr als einhunderttausend illegal in der Altenpflege arbeitende Menschen, vorwiegend aus den ehemaligen Ostblockstaaten wie Polen, Rum&#228;nien, Bulgarien, etc.  gibt, geht die Vermittlungsagentur <strong>f&#252;r polnische 24h-Betreuung</strong> andere Wege. Die von der Agentur vermittelten Betreuerinnen aus Polen arbeiten durchweg legal in Deutschland.</p>
<p>Am 26. Mai 2009 veranstaltete die <strong>Vermittlungsagentur f&#252;r polnische 24h-Betreuung</strong> eine Pilotveranstaltung in Kielce, Polen, mit einem speziell entwickelten Auswahlverfahren f&#252;r <strong>polnische Betreuerin-nen</strong>, die in Deutschland zum Einsatz kommen sollten.</p>
<p>Ideengeber, Begleiter und Berater f&#252;r Art und Ablauf des Auswahlverfahrens war der Personalauswahlspezialist Manfred Meister, der unter anderem &#252;ber jahrelange Erfahrung bei der Auswahl von &#252;ber tausend Verkaufsberatern f&#252;r die Automobilhersteller VW und Audi verf&#252;gt.<br />
Mit seiner Hilfe wurden ein Anforderungsprofil und die entsprechende &#220;bungen entwickelt, mit denen die <strong>Betreuerinnen</strong> gepr&#252;ft wurden.<br />
Es wurden nicht nur die Deutschkenntnisse der <strong>Betreuerinnen</strong>, ihre k&#246;rperliche und psychische Belastbarkeit, sondern auch die F&#228;higkeit zur Aktivierung der zu betreuenden Personen in simulierten Life-Situationen getestet und bewertet.</p>
<p><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Altenpflege daheim" src="http://farm4.static.flickr.com/3476/4011786716_65657127c8_m.jpg" alt="" width="240" height="219" />Aufgrund der Erfahrung wurde auf die F&#228;higkeit zur Aktivierung von zu betreuenden Personen besonderer Wert gelegt, denn viele <strong>Betreuerinnen</strong> nehmen oft den <strong>Betreute</strong>n in gut gemeinter Absicht das Heft aus der Hand. Ergebnis ist dann, dass Senioren und Kranke auch nicht mehr das machen, was sie eigentlich noch machen k&#246;nnten und in der Folge noch unselbst&#228;ndiger werden.</p>
<p>Das <strong>Betreuerinnen</strong>-Profil wird demn&#228;chst auf die Internetseite <a title="Vermittlungsagentur" href="http://www.polnischepflegekraefte.de" target="_blank">http://www.polnischepflegekraefte.de</a> gestellt. Hier k&#246;nnen Angeh&#246;rige abstimmen, welche Eigenschaften, Verhaltensweisen und Pers&#246;nlichkeitsmerkmale sie sich bei einer 24h- Betreuerin f&#252;r ihre Angeh&#246;rigen w&#252;nschen. Bei &#220;berarbeitung der Auswahlkriterien werden diese Ergebnisse dann mit einflie&#223;en.</p>
<p>Von den acht getesteten Personen wurden bislang f&#252;nf vermittelt. Die nach ihrer Zufriedenheit mit den <strong>Betreuerin-nen</strong> befragten Angeh&#246;rigen &#228;u&#223;erten sich ausnahmslos positiv.<br />
Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Herr Eifl&#228;nder: „Wir treiben einen hohen Aufwand bei der Personalauswahl. Ich bin aber &#252;berzeugt, dass es sich langfristig f&#252;r alle lohnt und deshalb werden wir damit weiter machen. F&#252;r die <strong>Betreuerin-nen</strong>, die „durchfallen“, weil sie z.B. nicht gut genug Deutsch sprechen k&#246;nnen oder zu dominant sind, werden wir k&#252;nftig Schulungen anbieten, damit sie sich weiter qualifizieren k&#246;nnen und dann unseren Anforderungen entspre-chen.</p>
<p><em>Quelle: </em><a title="Vermittlungsagentur" href="http://www.ponischepflegekraefte.de" target="_blank"><strong><em>Vermittlungsagentur f&#252;r polnische 24h-Betreuung</em></strong></a></p>
<p><em>Fotos: Diakonie</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/daheim-statt-ins-heim.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutschland hat gew&#228;hlt</title>
		<link>http://www.bonavita.info/deutschland-hat-gewaehlt.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/deutschland-hat-gewaehlt.htm#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Koalition]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Union]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=3380</guid>
		<description><![CDATA[Die gro&#223;e Koalition ist beendet. Union und FDP werden k&#252;nftig das Land regieren, nachdem die SPD mit einem Minus von 11 Prozent ein historisches Debakel erlebte. Sie kam nur noch auf 23,1 Prozent. Das ist das schlechteste Ergebnis seit 1949. Stark zugelegt hat die Linke, die auf 12,1 Prozent kam. Auch die Gr&#252;nen sind jetzt zweistellig mit 10,5 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die W&#228;hler haben den Wechsel herbeigef&#252;hrt</h2>
<p>Nun steht es fest. Nach vier Jahren gro&#223;er <strong>Koalition</strong> wird es eine schwarz-gelbe Regierung aus <strong>Union</strong> und <strong>FDP </strong>geben, auch ohne &#220;berhangmandate.</p>
<p><a title="grafik_bundestag-2009-01 von wbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/9451353@N06/3961413783/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2455/3961413783_ae7fe6364f_o.png" alt="grafik_bundestag-2009-01" width="482" height="329" /></a><br />
 <br />
W&#228;hrend die <strong>CDU</strong>/CSU auf 33,9 % der W&#228;hlerstimmen kamen, erreichte die <strong>FDP</strong> mit 14,5% ihr bestes <strong>Wahl</strong>ergebnis seit Bestehen der Bundesrepublik. Das wiederum hat bewirkt, dass die gro&#223;e <strong>Koalition</strong> beendet ist und schwarz-gelb demn&#228;chst regiert.</p>
<p>Katastrophal ist das Abschneiden der <strong>SPD </strong>einzustufen. Mit nur 23,1 % erreichte die <strong>Partei </strong>das schlechteste <strong>Wahl</strong>ergebnis seit 1949. Sie verlor ganze 11 %. Schon jetzt werden erste Stimmen in der <strong>Partei </strong>laut, die die Personaldiskussion anheizen.</p>
<p>Die <strong>Linke</strong> holte mit 12,1 % ihr bestes Wahlergebnis in ihrer noch jungen Geschichte und auch die <strong>Gr&#252;nen</strong> erreichten ihr bisher bestes Ergebnis im zweistelligen Bereich mit beachtlichen 10,5 %.</p>
<p>Die <strong>Wahl</strong>beteiligung lag bei 72,5 % w&#228;hrend 2005 noch 77 % zur <strong>Wahl</strong> gegangen waren.<br />
Nach dem augenblicklichen Stand wird es 27 &#220;berhangmandate, die alle an die <strong>Union</strong> gingen.</p>
<p><a title="grafik_bundestag-2009-2 von wbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/9451353@N06/3961413789/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3197/3961413789_b18e1b86a5_o.png" alt="grafik_bundestag-2009-2" width="385" height="394" /></a></p>
<p><em>Wolfgang A. Bocksch</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bonavita.info/deutschland-hat-gewaehlt.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

