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	<title>BONA VITA 50plus &#187; CULINARIUM</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
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		<title>BRATAPFEL MIT VANILLESAUCE</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 23:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[CULINARIUM]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Bratäpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Bratapfel-Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Es weihnachtet schon wieder sehr. Zeit, um vorweihnachtliche Rezepte zu entdecken, die auf uralter Tradition beruhen – zum Beispiel Brat&#228;pfel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Tradition zur Winterzeit</h2>
<div id="attachment_4583" class="wp-caption aligncenter" style="width: 626px"><a href="http://www.bonavita.info/wp-content/uploads/Bratapfel_Fotolia_970693_Subscription_L.jpg"><img class="size-full wp-image-4583" title="Bratapfel mit Vanillesauce" src="http://www.bonavita.info/wp-content/uploads/Bratapfel_Fotolia_970693_Subscription_L.jpg" alt="" width="616" height="462" /></a><p class="wp-caption-text">Bratapfel mit Vanillesauce</p></div>
<p>Wenn der Appetit  auf <strong>&#196;pfel </strong>durch sinkende Temperaturen schwindet, soll auf gesunde <strong>&#196;pfel </strong>nicht verzichtet werden m&#252;ssen. Daf&#252;r gibt es zum Beispiel die leckeren <strong>Brat&#228;pfel</strong>.</p>
<p>Mit wenig Aufwand und dabei auch noch schnell lassen sich <strong>Brat&#228;pfel </strong>mit leckeren Zutaten f&#252;llen, backen und dann mit gro&#223;em Genuss verspeisen.</p>
<p>Das Besondere dabei ist der wunderbare Geruch, den <strong>Brat&#228;pfel</strong> bei der Zubereitung verstr&#246;men.</p>
<p>Hier das wohl bekannteste <strong>Bratapfel</strong>-Rezept:</p>
<p><strong>BRATAPFEL</strong><br />
mit Vanillesauce</p>
<h4>Zutaten:<br />
4 &#196;pfel (Boskop)</h4>
<p>F&#252;llung: Zimt, 1 Zimtstange, 2 Vanilleschote, Butter, Zucker, gehackte N&#252;sse, Himbeersirup oder Ahornsirup, Orangen oder Apfelsaft, Rosinen (nach Geschmack)</p>
<h4>Zubereitung:</h4>
<p>•	Einen kleinen Deckel von jedem <strong>Apfel </strong>abschneiden (kommt nach dem Bef&#252;llen wieder oben drauf)<br />
•	Nun die <strong>&#196;pfel</strong> mit einem Apfelausstecher vom Kerngeh&#228;use befreien<br />
•	Die <strong>&#196;pfel</strong> in eine mit Butter gefettete feuerfeste Form (Auflaufform) nebeneinander legen<br />
Jeden <strong>Apfel</strong> wie folgt f&#252;llen:<br />
•	1 Essl&#246;ffel gehackte N&#252;sse, 1 Essl&#246;ffel Zucker, 1 Essl&#246;ffel Ahorn- oder Himbeersirup, mit etwas Zimt bestreuen, 1 Teel&#246;ffel Butter, Rosinen und zuletzt den <strong>Apfel</strong> Deckel drauf tun!<br />
•	Einige Butterflocken zus&#228;tzlich in der Auflaufform der <strong>Brat&#228;pfel</strong> verteilen und die Zimtstange und Vanillestange rein legen.<br />
•	3-4 Essl&#246;ffel Orangen- oder Apfelsaft in die Auflaufform noch hinzuf&#252;gen und die <strong>Brat&#228;pfel</strong> in den Backofen schieben.<br />
Backzeit: 30 – 45 Minuten bei etwa 175° Grad backen<br />
Vanilleso&#223;e: Hier kann man es sich ganz einfach machen, indem man einfach auf Fertigso&#223;en zur&#252;ckgreift.<br />
Einfach nach Packungsbeschreibung die Vanilleso&#223;e zubereiten und zu den Brat&#228;pfel anrichten. Sehr lecker ist auch eine Kombination aus Vanille- und Schokoladenso&#223;e…sieht zudem noch genussvoller aus!</p>
<p>Probieren Sie es aus, das klassische <strong>Bratapfel-Rezept</strong>.</p>
<p>Foto: Fotolia</p>
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		<title>Frische Pfifferlinge genie&#223;en</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 16:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[CULINARIUM]]></category>
		<category><![CDATA[aid.de]]></category>
		<category><![CDATA[Eierschwammerl]]></category>
		<category><![CDATA[Pfifferlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>

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		<description><![CDATA[Frische Pfifferlinge kann man noch bisi den November hinein genie&#223;en. Sie werden wegen ihrer Farbe auch Eierschwammerl genannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mild w&#252;rzig und leicht nussig</h2>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4555" class="wp-caption aligncenter" style="width: 511px"><a href="http://www.bonavita.info/wp-content/uploads/pfifferlinge01.jpg"><img class="size-full wp-image-4555" title="pfifferlinge01" src="http://www.bonavita.info/wp-content/uploads/pfifferlinge01.jpg" alt="Pfifferlinge" width="501" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Pfifferlinge</p></div>
<p>Feinschmecker k&#246;nnen bis in den November hinein noch frische <strong>Pfifferlinge</strong> genie&#223;en. Die beliebte Delikatesse mit dem nussigen Aroma verleiht vielen Speisen eine besondere Note. Die mild-w&#252;rzigen Wildpilze eignen sich hervorragend als Beilage zu Lamm, Gefl&#252;gel und Wild, schmecken aber auch zu Fisch wie Steinbutt und Dorade. Sie verfeinern cremige Suppen und So&#223;en, Pasta oder das Omelette. Raffiniert ist <strong>Pfifferling</strong>s-Risotto mit Speck und frischen Kr&#228;utern.</p>
<p><strong>Pfifferlinge </strong>haben einen trichterf&#246;rmigen Hut und werden wegen ihrer goldgelben Farbe auch <strong>Eierschwammerl </strong>genannt. Vor der Zubereitung m&#252;ssen die <strong>Pilze</strong> sorgf&#228;ltig mit einer B&#252;rste, einem Pinsel oder einem Messer geputzt werden, wobei das erdige Ende des Fu&#223;es abgeschnitten wird. Waschen ist nicht zu empfehlen, da sie sich ansonsten mit Wasser vollsaugen und ihr Aroma verlieren. H&#228;ufig werden <strong>Pfifferlinge </strong>aus osteurop&#228;ischen L&#228;ndern wie Russland, Litauen und Polen eingef&#252;hrt.</p>
<p>Durch die langen Transportwege besteht die Gefahr, dass sich Schimmelpilze bilden und die empfindliche Ware verdirbt. Daher sollten Kunden statt zum gef&#252;llten K&#246;rbchen (Staufeuchte) besser zum losen Angebot greifen &#8211; auch wenn es teurer ist. Deutsche Ware ist wegen der kurzen Transportwege nat&#252;rlich die beste Wahl, aber oft nicht verf&#252;gbar. Daher ist es umso wichtiger, auf Frische zu achten. Frische <strong>Pfifferlinge</strong> duften aromatisch, sehen goldgelb und saftig aus. Das Fleisch ist wei&#223;, fest und nicht verf&#228;rbt oder ausgetrocknet. Je kleiner die <strong>Pilze</strong> sind, desto intensiver schmecken sie. In einer Papiert&#252;te sind sie gek&#252;hlt zwei bis drei Tage haltbar.</p>
<p><em>Quelle: <strong>aid. de</strong></em></p>
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		<title>Die Sonnenblume als Allesk&#246;nnerin</title>
		<link>http://www.bonavita.info/die-sonnenblume-als-alleskonnerin.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[CULINARIUM]]></category>
		<category><![CDATA[Reader´s Digest]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenblume]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenblumenöl]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den ersten Blick scheint die Sonnenblume eine Blume wie jede andere zu sein, doch die beliebte und farbenfrohe Sommerpflanze hat weit mehr zu bieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gesund und unverzichtbar &#8211; Die Sonnenblume</h2>
<p>Die Samen der <strong>Sonnenblume</strong> werden nicht nur vielfach f&#252;r die Ern&#228;hrung genutzt, sondern auch beispielsweise als &#214;l in der Industrie. Die Zeitschrift Daheim in Deutschland widmet sich in der August/September-Ausgabe ausf&#252;hrlich der Pflanze und erkl&#228;rt dabei unter anderem, warum sie stets dem Lauf der<strong> Sonne</strong> folgen kann.<br />
Was viele nicht wissen: Wie Tomate, Kartoffel und Dahlie stammt auch die <strong>Sonnenblume</strong> aus Amerika und kam mit den spanischen Eroberern im 16. Jahrhundert nach Europa. Die Wurzeln gehen noch weiter zur&#252;ck, schon den Azteken galt die <strong>Sonnenblume </strong>als Opfergabe f&#252;r ihren Sonnengott.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="sonnenblume-02 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5973850717/"><img class="aligncenter" title="Sonnenblume" src="http://farm7.static.flickr.com/6020/5973850717_225bf1ee9c_z.jpg" alt="sonnenblume-02" width="512" height="342" /></a></p>
<p><strong>Sonnenblume</strong>n sind regelrechte Sonnenanbeterinnen, weil sie ihre jungen Bl&#252;tenk&#246;pfe zur<strong> Sonne</strong> hin ausrichten, vom Osten am Morgen bis zum Westen am Abend. In der Nacht drehen sie sich auf Position Ost zur&#252;ck. Diese F&#228;higkeit, in Wachstum und Bewegung der <strong>Sonne</strong> zu folgen, nennen Wissenschaftler Heliotropismus.</p>
<p>Verantwortlich daf&#252;r sind sogenannte Motorzellen unterhalb der Bl&#252;te. Sie dehnen sich auf der Schattenseite st&#228;rker aus – die junge Bl&#252;te dreht sich somit – und nehmen nachts wieder ihre Originalgr&#246;&#223;e ein. Im Franz&#246;sischen wird die <strong>Sonnenblume</strong> aufgrund dieser F&#228;higkeit deshalb Tournesol genannt, im Italienischen tr&#228;gt sie den Namen Girasole – auf Deutsch: Die sich zur <strong>Sonne </strong>dreht.</p>
<p>Die langen, gelben Zungenbl&#252;ten am Rand der <strong>Sonnenblume</strong> dienen vor allem dazu, Insekten anzulocken. Die kleinen braunen R&#246;hrenbl&#252;ten in der Mitte bilden nach der Befruchtung die Samen aus, die man im September ernten und im n&#228;chsten Fr&#252;hjahr wieder auss&#228;en kann. Immer mehr Menschen nutzen die Kerne in der schwarzen Schale mit den wei&#223;en Sprenkeln auch zum Knabbern, als Zugabe zu M&#252;sli oder Broten, weil sie wertvolle Eiwei&#223;e und Vitamine enthalten.</p>
<p>Aus den Sonnenblumenkernen wird auch das f&#252;r den menschlichen K&#246;rper wertvolle <strong>Sonnenblumen&#246;l </strong>hergestellt. Es zeichnet sich durch den hohen Anteil an einfach und mehrfach unges&#228;ttigten Fetts&#228;uren aus, die der menschliche K&#246;rper dringend ben&#246;tigt, aber nicht selber herstellen kann. In vielen Haushalten und K&#252;chen geh&#246;rt <strong>Sonnenblumen&#246;l</strong> deshalb l&#228;ngst zur Standardausstattung: Es schmeckt im Salat, eignet sich zum Kochen und  wird als Margarine gerne zum Backen verwendet.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus wird es raffiniert und f&#252;r technische Zwecke eingesetzt, z. B. in Farben und Kosmetika. Und weil die <strong>Sonnenblume</strong> die F&#228;higkeit besitzt, der Erde Schadstoffe zu entziehen, wird sie auch zur Entgiftung von B&#246;den angepflanzt.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Reader´s Digest</strong></em></p>
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		<title>FENCHEL</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 09:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[CULINARIUM]]></category>
		<category><![CDATA[agrikom]]></category>
		<category><![CDATA[Anis]]></category>
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		<category><![CDATA[Fenchelgemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsefenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Knolle]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst wenige deutsche Gaumen erfreuen sich am ihrem feinw&#252;rzigen Aroma des Fenchel, viele beachten sie kaum oder be&#228;ugen sie skeptisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Erfrischende Knolle sucht Geschmacksliebhaber</h2>
<p>Auch wenn hierzulande der <strong>Fenchel </strong>immer noch ein Schattendasein fristet, betrachten die Italiener hingegen die <strong>Fenchelknolle</strong> als Spezialit&#228;t: Mehr als f&#252;nf Kilogramm vertilgt jeder Bewohner j&#228;hrlich. Ob roh im Salat, gegart als Beilage oder &#252;berbacken im Auflauf – <strong>Gem&#252;sefenchel</strong> l&#228;sst sich leicht zubereiten und verleiht jedem Gericht eine dezente <strong>Anis</strong>note. Von deutschen Feldern wird das Gem&#252;se noch bis Ende Oktober geerntet.<br />
Auch in der hemischen K&#252;che m&#246;chte es mit ungeahnten Geschmackserlebnissen und gesunden Mitbringseln &#252;berraschen.<br />
<a title="fenchel von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5096436662/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4131/5096436662_bb831f9d20_m.jpg" alt="fenchel" width="240" height="160" /></a>Eine wei&#223;-gr&#252;ne <strong>Zwiebel Gem&#252;sefenchel</strong> ist auch als „Bologneser <strong>Fenchel</strong>“, „Finocchio“ oder „S&#252;&#223;er <strong>Fenchel</strong>“ bekannt. Urspr&#252;nglich stammt er aus Vorderasien und dem Mittelmeerraum. Bereits bei den &#196;gyptern, Griechen und R&#246;mern war der wilde <strong>Fenchel </strong>als Gew&#252;rz- und Arzneipflanze beliebt. Der heutige <strong>Fenchel</strong> ist eine Zuchtform aus einer wilden Art. Die Pflanze bildet oberirdisch eine <strong>Zwiebel</strong>, die auch als<strong> Knolle </strong>bezeichnet wird. Sie entsteht durch die Verdickung der Blattstiele. Die faustgro&#223;e, wei&#223;-gr&#252;ne <strong>Knolle</strong> mit gr&#252;nen, gefiederten Bl&#228;ttern ist je nach Sorte rund oder lang gestreckt.</p>
<h4>Ein gesundes Gem&#252;se mit Aroma</h4>
<p><strong>Fenchel</strong> hat wenig Kalorien und viele Ballaststoffe. Er ist reich an Provitamin A, Vitamin E und C, Kalium und Magnesium. Das milde, leicht s&#252;&#223;liche <strong>Anis</strong>aroma beruht auf &#228;therischen &#214;len, die die Durchblutung und Verdauung f&#246;rdern und die Leber- und Nierent&#228;tigkeit anregen.</p>
<h4>Heimischer Fenchelanbau</h4>
<p>In Deutschland wird vor allem in w&#228;rmeren Regionen, wie z.B. in S&#252;ddeutschland und im Rheinland, <strong>Gem&#252;sefenchel </strong>angebaut. Die Landwirte pflanzen ihn von M&#228;rz bis Anfang August auf ihre Felder. Damit es <strong>Fenchel </strong>immer frisch zu kaufen gibt, wird er in mehreren S&#228;tzen – d.h. im Abstand von einigen Wochen – angebaut. Von der Aussaat bis Ernte vergehen 90 bis 120 Tage. Die Ernte ist Handarbeit: Mit einem Messer schneiden die Helfer die <strong>Knolle</strong>n am Wurzelhals ab, die Blattstiele k&#252;rzen sie auf zwei bis f&#252;nf Zentimeter. Da das gr&#252;ne Blattkraut schnell welkt, ist eine rasche Abk&#252;hlung erforderlich. Bei Temperaturen um die Null Grad kann Fr&#252;hjahrs- und Sommerware etwa zwei Wochen, Herbstfenchel vier bis sechs Wochen gelagert werden. Das Gem&#252;se gelangt so etwa ab Mitte Mai und bis in den<br />
Dezember hinein in den Handel. Die Haupterntezeit liegt in den Monaten Juli bis Oktober.</p>
<p>Tipps rund um den <strong>Fenchel</strong>:</p>
<ul>
<li> Einkauf: Die fedrigen Bl&#228;tter sollten frisch und leuchtend gr&#252;n und die 	Schnittstellen nicht angetrocknet sein.</li>
</ul>
<ul>
<li> Lagerung: Er h&#228;lt sich im K&#252;hlschrank zwei bis drei Tage.</li>
</ul>
<ul>
<li>Vorbereitung:</li>
</ul>
<p>- Das zarte Kraut nicht wegwerfen, sondern fein gehackt &#252;ber das fertige Gericht streuen.<br />
- Die <strong>Knolle</strong>n gr&#252;ndlich waschen, da sich leicht Erde zwischen den Blattschuppen einlagert.<br />
- Je nach Rezept die Knollen in Scheiben oder Streifen schneiden, halbieren 	oder vierteln.</p>
<ul>
<li> Zubereitungsm&#246;glichkeiten:</li>
</ul>
<p>- Roh ist er saftig und hat einen erfrischenden, feinw&#252;rzigen Geschmack. Als 	Salat l&#228;sst sich <strong>Fenchel</strong> gut mit     Blattsalaten, Tomaten, Paprika und Gurken 	sowie Obst kombinieren<br />
- Gekocht, gebraten, geschmort oder gebacken entwickelt er das typische, 	leicht s&#252;&#223;liche, nach <strong>Anis </strong>duftende <strong>Fenchel</strong>-Aroma. F&#252;r Gem&#252;se werden die 	ganzen <strong>Knolle</strong>n etwa 20 Minuten gekocht. Zum Aus- oder &#220;berbacken werden 	sie vorher etwa 10 Minuten blanchiert. Gut passt <strong>Fenchel</strong> zu Fisch, hellem 	Fleisch oder zu Gefl&#252;gel.</p>
<ul>
<li> Zum W&#252;rzen eignen sich Knoblauch, Muskat, Pfeffer und geriebene Zitronenschale.</li>
</ul>
<h4>REZEPT</h4>
<p><strong>Fenchelgem&#252;se</strong><br />
Zutaten f&#252;r 4 Personen:<br />
1 Fenchelknolle<br />
1 Gem&#252;sezwiebel<br />
2 EL &#214;l<br />
Salz und Pfeffer<br />
Die <strong>Fenchelknolle</strong> putzen, halbieren und in feine Streifen schneiden.<br />
Mit der Gem&#252;sezwiebel ebenso verfahren. Beides zusammen in &#214;l in einer Pfanne kurz an-schwitzen, dann abdecken und auf kleine Hitze schalten. Etwa 20 Minuten d&#252;nsten. Mit Pfef-fer und Salz abschmecken. Warm servieren. Eine leckere Beilage zu Fischgerichten.</p>
<p>Schwierigkeitsgrad: Einfach; Zubereitungszeit: 30 Minuten</p>
<p><strong>Fenchel</strong>salat<br />
1 <strong>Fenchelknolle</strong><br />
6 EL Joghurt<br />
1 EL Zitronensaft<br />
1 Prise Zucker<br />
Salz, Pfeffer<br />
evtl. Waln&#252;sse und Rosinen<br />
<strong>Fenchel</strong> putzen und klein schneiden oder hobeln.<br />
Joghurt, Zitronensaft, Zucker, Salz und Pfeffer verr&#252;hren und sofort mit dem <strong>Fenchel </strong>mischen. Fenchelkraut fein schneiden und dar&#252;ber streuen. N&#252;sse und/oder Rosinen darunter mischen.</p>
<p>Schwierigkeitsgrad: Einfach; Zubereitungszeit: 10 Minuten</p>
<p><em>Quelle: <strong>agrikom</strong> GmbH</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sommerzwiebeln</title>
		<link>http://www.bonavita.info/sommerzwiebeln.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 17:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[CULINARIUM]]></category>
		<category><![CDATA[agrikom]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerzwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[Speisezwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[Winterzwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne sie geht nichts in der deutschen K&#252;che- Die Zwiebel. Nahezu jedes zweite Rezept – ausgenommen von S&#252;&#223;speisen – ist ohne den aromatischen Geschmack dieses vielschichtigen Gem&#252;ses kaum vorstellbar. Die Sommerzwiebeln sind nun von den Feldern eingebracht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die frische Ernte f&#252;llt die Lager</h2>
<p>In modernen Lagern bleiben <strong>Zwiebeln</strong> bis zum Fr&#252;hjahr frisch. So bereichern sie auch in der kalten Jahreszeit unseren Speiseplan. Seit Urzeiten beliebt Die <strong>Zwiebel</strong> z&#228;hlt zur Familie der  <strong>Zwiebel</strong>gew&#228;chse (Alliaceae).</p>
<p>Als nahrhaftes Lebensmittel war sie bereits vor 5.000 Jahren in den Steppen der Mongolei und T&#252;rkei bekannt. F&#252;r Pyramidenarbeiter in &#196;gypten und die r&#246;mischen Legion&#228;re waren <strong>Zwiebeln</strong> ein Hauptnahrungsmittel. In Deutschland begann der Anbau der <strong>Zwiebel</strong> ab dem 12. Jahrhundert. Heute nimmt das w&#252;rzige Speicherorgan eine Spitzenstellung ein: Etwa sieben Kilo <strong>Zwiebeln</strong> verzehrt jeder Deutsche pro Jahr.</p>
<h3>Rund ums Jahr gut in Schale</h3>
<p>Die <strong>Sommerzwiebeln </strong>werden im M&#228;rz ges&#228;t, sobald der Boden frostfrei ist. Sie machen 85 Prozent des deutschen <strong>Zwiebel</strong>anbaus aus. Ab August bis Ende September welkt der <strong>Zwiebel</strong>hals und das Laub f&#228;llt um: Die <strong>Zwiebeln</strong> sind reif. Das Laub wird auf 10 Zentimeter L&#228;nge abgeschlagen und die <strong>Zwiebeln</strong> geerntet.</p>
<p>Anschlie&#223;end bleiben sie einige Tage zum Trocknen auf dem Feld liegen, bevor die Ernte ins Lager eingebracht wird. Ventilatoren und Windkan&#228;le trocknen die aufgesch&#252;tteten Zwiebeln weiter und Heizger&#228;te erw&#228;rmen die Luft auf 25 bis 28 Grad Celsius. Das Trocknen im Lager kann gut eine Woche dauern. Erst wenn die <strong>Zwiebeln</strong> „raschel-trocken“ sind, wird die Luft auf drei bis vier Grad abgek&#252;hlt. Dadurch fallen die gelb-br&#228;unlichen <strong>Zwiebeln</strong> in eine Art Winterschlaf und lassen sich bis zum  Fr&#252;hjahr des n&#228;chsten Jahres lagern.</p>
<p>In Gebieten mit milden Wintern erfolgt im August die Aussaat von <strong>Winterzwiebeln</strong>. Sie reifen im n&#228;chsten Fr&#252;hjahr heran und k&#246;nnen ab Juni geerntet werden. Geschmacklich sind sie etwas milder als die Sommerernte. Deutsche <strong>Speisezwiebeln</strong> sind also bis auf wenige Wochen das ganze Jahr auf dem Markt und damit eine treue Zutat: Immer da, wenn man sie braucht.</p>
<h3>Vielschichter mit inneren Qualit&#228;ten</h3>
<p><strong>Zwiebeln</strong> geben vielen Gerichten den typischen Geschmack und die besondere W&#252;rze: Sie schmecken in Salat genauso wie in Suppen, ged&#252;nstet, eingelegt, gef&#252;llt, gebacken oder als Zutat f&#252;r Aufl&#228;ufe, Pfannen-, und Schmorgerichte.<br />
Viele Menschen setzen <strong>Zwiebeln</strong> auch als Hausmittel ein. Die gesundheitsf&#246;rderlichen Wirkungen werden insbesondere auf die enthaltenen Sulfide zur&#252;ckgef&#252;hrt. Sulfide sind Schwefelverbindungen, die auch f&#252;r den intensiven Geruch und die Sch&#228;rfe verantwortlich sind. Zahlreiche Untersuchungen belegen die antikanzerogenen Effekte der Sulfide. Sie wirken antioxidativ, d.h. sie neutralisieren die sogenannten freien Radikale, die im Stoffwechsel Kettenreaktionen und damit die Entartung von Zellen einleiten k&#246;nnen. Daneben beeinflussen Sulfide die Blutgerinnung und das Immunsystem. Sie regen den Speichelfluss, die Magensaftsekretion sowie die Darmbewegung an und f&#246;rdern auf diese Weise die Verdauung.<br />
Des Weiteren enthalten <strong>Zwiebeln</strong> die Vitamin B6 und C sowie die Mineralstoffe Calcium, Phosphor und Kalium.</p>
<p>Tipps rund um die <strong>Speisezwiebeln</strong>:</p>
<ul>
<li> Einkauf: <strong>Zwiebel</strong>n sollten fest, trocken und gl&#228;nzend sein.</li>
</ul>
<ul>
<li>Lagerung: Bei Licht und Feuchtigkeit beginnen die <strong>Zwiebeln</strong> zu keimen. Daher sollte man sie an einem trockenen, dunklen Ort lagern. Keller sind gut geeignet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zerkleinern: <strong>Zwiebeln</strong> erst kurz vor der Verwendung sch&#228;len und zerkleinern; ihre Sulfide verfl&#252;chtigen sonst leicht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ohne Tr&#228;nen: Beim Schneiden wird aus dem fast geruchslosen Stoff Alliin durch enzymatische Prozesse das stechend riechende Allicin, das unsere Schleimh&#228;ute reizt. Zur Vermeidung von Tr&#228;nen hilft, die <strong>Zwiebel</strong> vor dem Schneiden unter kaltes Wasser zu halten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Kein <strong>Zwiebel</strong>geruch: Den unerw&#252;nschten <strong>Zwiebel</strong>geruch an den H&#228;nden entfernt man mit ein paar Tropfen Zitronensaft. Kurz einwirken lassen und abwaschen.</li>
</ul>
<h1>REZEPTE</h1>
<p><a title="Rezept_Brot mit Zwiebel-Paprika-F&#252;llung von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5053773890/"><img style="float: right; margin-left: 10px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4107/5053773890_2078f29a0e.jpg" alt="Rezept_Brot mit Zwiebel-Paprika-F&#252;llung" width="375" height="500" /></a>Brot mit Zwiebel-Paprika-F&#252;llung</p>
<p>Zutaten f&#252;r 16 St&#252;cke:<br />
400 g Mehl (Type 1050)<br />
100 g Mehl (Type 550)<br />
1 TL Salz<br />
1 Prise Zucker<br />
1 P&#228;ckchen Trockenhefe<br />
250 ml Milch<br />
150 g Butter<br />
250 g <strong>Zwiebeln</strong><br />
je 1/2 rote und gelbe Paprika (à ca. 150 g)<br />
Pfeffer<br />
1/2 TL Paprikapulver (edels&#252;&#223;)<br />
200 g Emmentaler<br />
150 g Magerquark<br />
100 g Doppelrahm-Frischk&#228;se<br />
1 Ei<br />
2 EL Schnittlauchr&#246;llchen<br />
Mehl zum Bearbeiten</p>
<p>Beide Mehlsorten, Salz, Zucker und Trockenhefe in einer Sch&#252;ssel mischen. Milch lauwarm erw&#228;rmen und mit 125 g weicher Butter zuf&#252;gen, zu einem glatten Teig verkneten.<br />
Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 4 Stunden gehen lassen. Inzwischen Zwiebeln sch&#228;len und fein w&#252;rfeln.<br />
Paprika putzen, entkernen und ebenfalls fein w&#252;rfeln.<br />
Beides in den &#252;brigen 25 g hei&#223;e Butter weich d&#252;nsten und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken &#8211; abk&#252;hlen lassen.<br />
K&#228;se entrinden und fein reiben. Quark und Frischk&#228;se abtropfen lassen, beides mit geriebenem K&#228;se, <strong>Zwiebeln</strong> und Paprika, Ei und Schnittlauchr&#246;llchen vermengen, kr&#228;ftig w&#252;rzen.<br />
Teig auf wenig Mehl rund (45-50 cm Ø) ausrollen und in eine am Boden mit Backpapier ausgelegte Springform (26 cm Ø) legen, so dass der Teig am Rand &#252;berh&#228;ngt.<br />
<strong>Zwiebel</strong>-Paprika-Masse einf&#252;llen, Teig leicht &#252;berlappend dar&#252;ber klappen und vorsichtig festdr&#252;cken.<br />
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C 50-60 Minuten backen. Etwas abk&#252;hlen lassen, dann aus der Form l&#246;sen und lauwarm oder kalt in St&#252;cken servieren.</p>
<p>Schwierigkeitsgrad: mittel<br />
Zubereitungszeit: ca. 2 Stunden (plus Geh- und Abk&#252;hlzeit)<br />
Pro St&#252;ck ca. 290 kcal/1215 kJ, 11 g Eiwei&#223;, 15 g Fett, 25 g<br />
Kohlenhydrate</p>
<h3>Zwiebelp&#252;ree mit Bratwurst</h3>
<p><a title="zwiebel_rezept02 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5051058121/"><img style="float: right; margin-left: 10px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4146/5051058121_147bc4bc53.jpg" alt="zwiebel_rezept02" width="375" height="500" /></a>Zutaten f&#252;r 4 Portionen:<br />
500 g wei&#223;e <strong>Zwiebeln</strong><br />
1 kg mehlig kochende Kartoffeln<br />
250 ml Milch<br />
500 ml Gem&#252;sebr&#252;he<br />
4 Bratw&#252;rste<br />
2-3 EL Raps&#246;l<br />
3 EL Butter<br />
Salz<br />
wei&#223;er Pfeffer<br />
geriebene Muskatnuss<br />
gehackte Petersilie zum Garnieren<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Zwiebeln </strong>mit kochendem Wasser &#252;berbr&#252;hen, 1-2 Minuten ziehen lassen, dann abgie&#223;en und kalt abschrecken.<strong> Zwiebeln</strong> sch&#228;len. 250 g grob w&#252;rfeln, Rest in Ringe schneiden.<br />
Kartoffeln sch&#228;len, waschen und w&#252;rfeln.<br />
Milch und Br&#252;he aufkochen, gew&#252;rfelte<strong> Zwiebeln</strong> und Kartoffeln zuf&#252;gen und 20-25 Minuten weich garen.<br />
Bratw&#252;rste und <strong>Zwiebel</strong>ringe in einer gro&#223;en Pfanne im hei&#223;en &#214;l bei schwacher Hitze braun braten.<br />
Inzwischen Kartoffeln und <strong>Zwiebeln</strong> abgie&#223;en, dabei die Kochfl&#252;ssigkeit auffangen. Kartoffeln und <strong>Zwiebeln</strong> mit Butter fein stampfen, nach Bedarf etwas Kochfl&#252;ssigkeit zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.<br />
Mit Bratw&#252;rsten anrichten, gebratene <strong>Zwiebel</strong>ringe dar&#252;ber verteilen. Nach Belieben mit Petersilie garnieren.</p>
<p>Schwierigkeitsgrad: einfach; Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten<br />
Pro Portion ca. 804 kcal/3375 kJ, 45 g Eiwei&#223;, 40 g Fett, 53 g Kohlenhydrate</p>
<p>Quelle: <em><strong>agrikom </strong>GmbH / Fachagentur f&#252;r Agrarkommunikation</em></p>
<p><em>Fotos: Presseb&#252;ro Deutsches Obst und Gem&#252;se<br />
</em></p>
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		<item>
		<title>H&#246;hepunkt der deutschen Blumenkohlernte</title>
		<link>http://www.bonavita.info/hoehepunkt-der-deutschen-blumenkohlernte.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/hoehepunkt-der-deutschen-blumenkohlernte.htm#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 14:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[CULINARIUM]]></category>
		<category><![CDATA[agrikom]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlkopf]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Röschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die heimische Erntesaison des Blumenkohls erstreckt sich vom Fr&#252;hjahr bis zum Winteranfang, mit einem Erntehoch im Oktober. Seine feinen, geschmackvollen R&#246;schen sowie seine rasche und vielseitige Zubereitung in der K&#252;che machen ihn zu einem der beliebtesten Gem&#252;se. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die lichtscheue Kohl-Blume</h2>
<p><a title="blumenkohl-01 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5008416674/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4084/5008416674_c0a1ab4880_m.jpg" alt="blumenkohl-01" width="240" height="164" /></a>Sein Name spricht Wahres: Der <strong>Blumenkohl</strong> ist wirklich eine „<strong>Kohl</strong>-Blume“. Gegessen werden die fleischig verdickten Bl&#252;tenzweige mitsamt den noch nicht voll entwickelten Bl&#252;tenknospen, den kleinen R&#246;schen. Die wei&#223;e Farbe behalten diese nur, wenn sie nicht der Sonne ausgesetzt werden und daher kein Chlorophyll – den gr&#252;nen Blattfarbstoff – entwickeln. Die Anbauer knicken einige der inneren H&#252;llbl&#228;tter &#252;ber den <strong>Kohlkopf</strong> und binden sie zusammen.</p>
<p><a title="blumenkohl-02 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5007810049/"><img style="float: right; margin-left: 10px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4130/5007810049_e3ea37ce01_m.jpg" alt="blumenkohl-02" width="215" height="240" /></a>Heute wachsen die Bl&#228;tter durch Z&#252;chtung oft selbst auf diese Weise. Eine Sorte, die der Sonne ausgesetzt wird, ist der gr&#252;ne Romanesco-<br />
<strong>Blumenkohl</strong>. Sein Geschmack ist kr&#228;ftiger als der des wei&#223;en <strong>Blumenkohl</strong>s. Er wird immer beliebter. Dennoch bevorzugen deutsche Kunden meist nach wie vor die wei&#223;en K&#246;pfe.<br />
Im hiesigen Anbau wird der <strong>Blumenkohl</strong> von Mai bis Anfang November geerntet. Nur feste und geschlossene K&#246;pfe gelangen in den Handel. Den Erntezeitpunkt muss der Landwirt genau abpassen. Denn bereits ein paar Tage nach der Reife entwickeln sich die Bl&#252;tenknospen und der<strong> Kohlkopf </strong>wird locker und grie&#223;ig.</p>
<h4>Bek&#246;mmlich, gehaltvoll und kalorienarm</h4>
<p>Der zarte<strong> Blumenkohl</strong> z&#228;hlt zu den leicht verdaulichen Gem&#252;sesorten und ist daher gut f&#252;r Schonkost und Kinderern&#228;hrung geeignet. Wie alle <strong>Kohl</strong>arten weist er einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt auf. Erw&#228;hnenswert sind auch seine Gehalte an den Mineralstoffen Phosphor und Kalium, an den BVitaminen und an sekund&#228;ren Pflanzenstoffen. Das n&#228;hrstoffreiche Gem&#252;se liefert nur 23 Kilokalorien pro 100 Gramm.<br />
Da ein Gro&#223;teil der gesunden Inhaltsstoffe in das Kochwasser &#252;bergehen kann, empfehlen Forscher, <strong>Kohl</strong>gem&#252;se nur solange wie n&#246;tig in wenig Wasser zu kochen und es bissfest zu verzehren.</p>
<h4>Tipps rund um den Blumenkohl:</h4>
<p><strong>Einkauf</strong><br />
• <strong>Blumenkohl</strong> wird mit und ohne Blattwerk angeboten. Man sollte die K&#246;pfe mit Gr&#252;nzeug bevorzugen, denn die Bl&#228;tter sch&#252;tzen die „Blume“ vor Druck und Austrocknung und zeigen die Frische besser an. Nur frische K&#246;pfe haben knackig-gr&#252;ne Bl&#228;tter und einen saftigen Strunk.</p>
<p><strong>Lagerung</strong><br />
• Wenn der <strong>Kohl</strong> nicht am Einkaufstag zubereitet wird, l&#228;sst er sich im Gem&#252;sefach des K&#252;hlschranks oder im k&#252;hlen Keller bis zu einer Woche lagern. Zur Lagerung die Bl&#228;tter entfernen, den Strunk glatt abschneiden und den <strong>Kopf </strong>in Papier einschlagen.</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
• Den <strong>Kohl</strong> putzen, gr&#252;ne Bl&#228;tter und Rippen l&#246;sen und den Strunk abschneiden.<br />
• Den ganzen <strong>Kopf</strong> oder die <strong>R&#246;schen</strong> etwa zehn Minuten in kaltes Salzwasser legen, um m&#246;gliche „Mitbewohner“ zu entfernen.<br />
• Das Blattwerk ist vitaminreich und kann hervorragend in Suppen und Gem&#252;se verwendet werden.<br />
• F&#252;r die Rohkostvariante <strong>R&#246;schen</strong>, Strunk und Rippen fein raspeln und in einer Marinade ziehen lassen.<br />
• Zum Kochen den <strong>Kohl</strong> zerteilt in kochendes Salzwasser legen. Eine Prise Zucker zugeben. Etwas Milch oder Zitrone erh&#228;lt die sch&#246;ne wei&#223;e Farbe und ein St&#252;ckchen Butter unterstreicht das zarte Aroma. Den <strong>Kohl</strong> kurz aufkochen und anschlie&#223;end bei mittlerer Hitze zugedeckt 20 bis 25 Minuten bissfest garen.</p>
<p><strong>Leckere Kombinationen</strong><br />
• Ein bisschen frisch gemahlener Muskat gibt dem <strong>Blumenkohl</strong> eine besondere Note.<br />
• Er schmeckt hervorragend mit hei&#223;er Butter &#252;bergossen, angerichtet mit hellen Saucen, mit K&#228;se &#252;berbacken oder mit ger&#246;steten Semmelbr&#246;seln, als Eintopf, Auflauf, Salat und Gem&#252;sebeilage, paniert oder mit Hack gef&#252;llt.<br />
• Wegen seines milden Geschmacks passt der <strong>Blumenkohl</strong> gut zu Mahlzeiten mit Fisch, Fleisch und Gefl&#252;gel sowie zu Eiergerichten.</p>
<h2>REZEPT</h2>
<h3><strong>Blumenkohl</strong>-Cremesuppe mit Speck</h3>
<p>Zutaten f&#252;r 4-6 Personen:<br />
1 <strong>Blumenkohl</strong> (ca. 1,5 kg)<br />
1 Zwiebel<br />
2 EL Butter<br />
600 ml Gem&#252;sebr&#252;he<br />
300 ml Milch<br />
8 Scheiben Fr&#252;hst&#252;cksspeck (ca. 80 g)<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
1/2 Bund Schnittlauch<br />
100 g Schlagsahne<br />
geriebene Muskatnuss<br />
<strong></strong></p>
<p><a title="blumenkohl-rezept von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5007810153/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4145/5007810153_3231357dc3_m.jpg" alt="blumenkohl-rezept" width="147" height="146" /></a><strong>Blumenkohl</strong> putzen und in <strong>R&#246;schen</strong> teilen. Zwiebel sch&#228;len, fein w&#252;rfeln und in 1 EL hei&#223;er Butter glasig d&#252;nsten. Br&#252;he und Milch zugie&#223;en und<br />
aufkochen. Blumenkohl bis auf 2 R&#246;schen zugeben und zugedeckt ca. 15 Minuten garen.<br />
Speckscheiben in St&#252;cke schneiden. &#220;brige Blumenkohlr&#246;schen in d&#252;nne Scheiben schneiden. Mit Speck im &#252;brigen EL hei&#223;er Butter ca. 3 Minuten von beiden Seiten anbraten. Blumenkohlscheiben mit Salz und Pfeffer w&#252;rzen.<br />
Schnittlauch waschen, trocken sch&#252;tteln und in R&#246;llchen schneiden. Sahne steif schlagen. Suppe glatt p&#252;rieren, Sahne unterheben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Suppe mit Speck, Blumenkohlscheiben und Schnittlauch anrichten.<br />
Schwierigkeitsgrad: einfach; Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten Bei 6 Portionen pro Portion ca. 254 kcal/1067 kJ, 7 g Eiwei&#223;, 21 g Fett, 7 g Kohlenhydrate</p>
<p><em>Quelle: <strong>agrikom</strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tomatensaft im Flugzeug</title>
		<link>http://www.bonavita.info/tomatensaft-im-flugzeug.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[CULINARIUM]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenhofer Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Niederdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschmack ist nicht gleich Geschmack. Zu diesem Schluss kommt eine Testreihe bei Tomatensaft an Bord von Flugzeugen. Es liegt wohl am Kabinendruck.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>R&#228;tsel um Beliebtheit des Getr&#228;nks in gro&#223;er H&#246;he gel&#246;st</h3>
<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-right: 10px;" title="Tomatensaft" src="http://farm5.static.flickr.com/4007/4351684628_901f4d1cf5_o.jpg" alt="" width="167" height="250" />Das <strong>Frauenhofer Institut </strong>hat offenbar das R&#228;tsel gel&#246;st, warum <strong>Tomatensaft</strong> w&#228;hrend des Fluges so gerne bestellt wird. Eine Testreihe des Institutes brachte es jetzt an den Tag. Offenbar nehmen Passagiere den Geschmack von<strong> Tomatensaft</strong> am Boden und in gro&#223;er H&#246;he in Flugzeugen ganz unterschiedlich wahr.</p>
<p>&#8220;<strong>Tomatensaft</strong> wurde bei Normaldruck deutlich schlechter benotet als bei Niederdruck. Er wurde als muffig beschrieben. Oben traten angenehm fruchtige Ger&#252;che und s&#252;&#223;e, k&#252;hlende Geschmackseindr&#252;cke in den Vordergrund&#8221;, sagte die Aromachemikerin Andrea Burdack-Freitag vom <strong>Fraunhofer-Institut</strong>.</p>
<p>Die Chemikerin hatte an Bord eines A310 Geschmackstests mit Versuchspersonen durchgef&#252;hrt.  Der beim Flug &#252;bliche <strong>Niederdruck</strong> in der Kabine wurde in einer gro&#223;en <strong>Niederdruck</strong>kammer erzeugt, in der sich der Airbus befand.</p>
<p>Wie Andrea Burdack-Freitag ausf&#252;hrte, liegt die sogenannte Geschmacks- und Geruchsschwelle h&#246;her, sodass man die Speisen und Getr&#228;nke so rieche, „als h&#228;tte man einen Schnupfen“. Viele Testpersonen bezeichneten dann auch die servierten Speisen als fade.</p>
<p>Dies f&#252;hre dazu, dass der Geschmack von Salz, Zucker oder Kr&#228;utern in der Luft schw&#228;cher als am Boden wahrgenommen werde. Die Geschmacksschwelle von S&#228;uren bleibe dagegen unver&#228;ndert, weshalb etwa Saucen auf der Basis von Wei&#223;wein oder Zitrone schlecht angekommen seien.</p>
<p>Die Lufthansa will nun ihre Rezepte f&#252;r die Bordmahlzeiten anpassen.</p>
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		<title>Sektmenue zu Weihnachten</title>
		<link>http://www.bonavita.info/sektmenue-zu-weihnachten.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 17:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yvo</dc:creator>
				<category><![CDATA[CULINARIUM]]></category>
		<category><![CDATA[Entenbrust]]></category>
		<category><![CDATA[Sekt]]></category>
		<category><![CDATA[Verband deutscher Sektkellereien e. V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Weihnachten ein Sektmen&#252; - Das ist verlockend, vor allem, wenn Barberie-Entenbr&#252;ste, rosa Sektschaum, Paprikagem&#252;se und gespritzte Kartoffelt&#246;rtchen serviert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gebratene Entenbrust auf rosa Sektschaum zum Fest</h3>
<p><strong>Sekt</strong> ist der Begleiter sch&#246;ner Stunden und besonderer Feste. Deshalb rundet ein Glas <strong>Sekt</strong> den glanzvollen Rahmen des Weihnachtsfestes ab.<br />
Mit dem prickelnden Getr&#228;nk l&#228;sst sich aber auch hervorragend Kochen. Wie w&#228;re es einmal mit einem kompletten <strong>Sekt</strong>-Men&#252; zu Weihnachten?</p>
<p><strong>Gebratene Entenbrust auf rosa Sektschaum</strong><br />
Zutaten f&#252;r 2 Personen:<br />
2 <strong>Entenbrust</strong>h&#228;lften zu je etwa 200 g<br />
Salz, wei&#223;er Pfeffer, &#214;l zum Braten<br />
0,2 l Rosé-<strong>Sekt</strong>, trocken<br />
80 g Crème frâiche<br />
1 TL rosa Pfefferk&#246;rner</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
<img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Barbarie Entenbrust" src="http://farm3.static.flickr.com/2533/4176324027_870acf335e_m.jpg" alt="" width="240" height="180" />Am besten eignen sich Entenbr&#252;ste von der fleischigen Barbarie-Ente. <strong>Entenbrust</strong>h&#228;lften mit einer Fleischgabel an der Fettseite einstechen, w&#252;rzen. Bei mittlerer Hitze in dem &#214;l von beiden Seiten anbraten und weitere 5 Minuten bei geringer Hitze braten. Auf einer vorgew&#228;rmten Platte 5 Minuten ruhen lassen. Bei Ruhen mehrmals drehen, damit der Fleischsaft sich gut verteilt. Bratensatz mit dem Rosé-<strong>Sekt</strong> l&#246;sen und durch ein Sieb passieren. Crème frâiche hinzugeben sowie den Fleischsaft von der Platte. Aufkochen und reduzieren. Rosa Pfeffer in die Sauce streuen und die <strong>Entenbrust</strong> quer zur Fleischfaser schr&#228;g aufschneiden. Sauce auf einen wei&#223;en Teller geben und <strong>Entenbrust</strong>scheiben exakt aneinandergereiht darauflegen. Eine passende Garnitur sind ein rotes Paprikagem&#252;se und gespritzte Kartoffelt&#246;rtchen.</p>
<p><strong>Vorschlag f&#252;r die Vorspeise:</strong></p>
<p><strong>Kartoffel-Kresse-Schaum </strong></p>
<p>Eine sehr einfach zuzubereitende Suppe, die aber das „Aha-Erlebnis“ vermittelt. Wichtig ist das lange P&#252;rieren mit dem Handmixer, um einen wirklichen Schaum herzustellen. Sekt unterst&#252;tzt die Schaumbildung und ist daher unentbehrlich f&#252;r dieses Gericht.</p>
<p>Zutaten f&#252;r 4 Personen:<br />
¾ l Rinderbr&#252;he, entfettet<br />
¼ l <strong>Sekt</strong>, brut<br />
100 g gesch&#228;lte Kartoffeln<br />
2 Bund Brunnenkresse<br />
Salz, Pfeffer aus der M&#252;hle<br />
geriebene Muskatnu&#223;<br />
0,1 l s&#252;&#223;e Sahne</p>
<p>Zubereitung:<br />
Br&#252;he und <strong>Sekt</strong> aufkochen, Kartoffeln darin weich kochen. Kresse waschen, vom Bund schneiden und f&#252;nf Minuten vor Ende der Garzeit der Kartoffeln dazugeben. Mit dem Handmixger&#228;t p&#252;rieren, w&#252;rzen und nochmals drei Minuten mit der Sahne aufschlagen. In tiefe Teller f&#252;llen und mit Kresse garnieren.</p>
<p><strong>Vorschlag f&#252;r das Dessert:</strong></p>
<p><strong>Gefrorene Pfirsich-Sektcreme</strong></p>
<p>Zutaten f&#252;r 6 bis 8 Personen:<br />
5 reife Pfirsiche<br />
100 g Zucker<br />
6 Eigelb<br />
0,2 l <strong>Sekt</strong>, halbtrocken<br />
1 TL gehackte Pistazienkerne</p>
<p>Zubereitung:<br />
Pfirsiche abziehen (sollte dies nicht so gut gehen, vorher &#252;berbr&#252;hen), halbieren und entsteinen. Vier halbe Pfirsiche in Scheiben schneiden und kalt stellen. Restliche Pfirsichh&#228;lften p&#252;rieren und durch ein Sieb streichen. Mit Zucker, Eigelb und dem <strong>Sekt</strong> zu einer cremigen Masse verr&#252;hren. Auf kleiner Flamme so lange schlagen, bis die Masse ganz s&#228;mig wird. In Gl&#228;sern portionieren und im Gefrierfach zwei Stunden fest werden lassen. Kurz vor dem Servieren mit den Pfirsichspalten belegen und mit Pistatienkernen bestreuen.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Verband Deutscher Sektkellereien e.V.</strong></em></p>
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		<item>
		<title>Festlicher Braten</title>
		<link>http://www.bonavita.info/festlicher-braten.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yvo</dc:creator>
				<category><![CDATA[CULINARIUM]]></category>
		<category><![CDATA[aid infodienst]]></category>
		<category><![CDATA[Braten]]></category>
		<category><![CDATA[Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Niedergarmethode]]></category>
		<category><![CDATA[Ofen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Fest der klassiche Braten, das ist bei uns Deutschen Tradition. Damit er besonders gut gelingt, gibt es jetzt Zubereitungstipps f&#252;r die Niedergarmethode.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zubereitungstipps f&#252;r Niedergarmethode</h2>
<p>Zu den <strong>Fest</strong>tagen sind neben der Weihnachtsgans auch <strong>Braten</strong> vom Schwein, Rind oder Lamm sehr beliebt.</p>
<p>Der klassische <strong>Braten</strong> sorgt f&#252;r stimmungsvolle Gem&#252;tlichkeit an der <strong>Fest</strong>tafel und ist dar&#252;ber hinaus praktisch in der Vorbereitung. Einmal im <strong>Ofen</strong> &#8211; macht er sich mit der so genannten &#8220;<strong>Niedergarmethode</strong>&#8221; fast wie von selbst und gelingt auch weniger ge&#252;bten K&#246;chen. Zarte Filet-, aber auch langfaserigere <strong>Fleisch</strong>st&#252;cke von Schulter, Brust oder Keule lassen sich besonders gut mit der langsamen Gartechnik zubereiten.</p>
<p><strong>Der aid infodienst in Bonn empfiehlt:</strong></p>
<p>Zun&#228;chst br&#228;t man das trockengetupfte <strong>Fleisch</strong>st&#252;ck in hei&#223;em Fett von allen Seiten kurz an, bis sich eine aromatische Kruste bildet. Im Anschluss l&#228;sst man es &#8211; je nach Gr&#246;&#223;e und <strong>Fleisch</strong>sorte &#8211; bis zu mehreren Stunden bei niedriger Temperatur im vorgew&#228;rmten Back<strong>ofen</strong> fertig garen.</p>
<p>Durch das sanfte Garen bei 80 Grad tritt nur wenig <strong>Fleisch</strong>saft aus. Die gro&#223;en St&#252;cke bleiben innen sch&#246;n saftig und bekommen eine butterweiche Textur. W&#228;hrend der <strong>Braten</strong> im <strong>Ofen </strong>ist, hat man gen&#252;gend Zeit, um Vorspeise, Sauce, Beilagen und Dessert vorzubereiten. Und sollten die G&#228;ste einmal unp&#252;nktlich sein, muss niemand gleich &#8220;in die R&#246;hre schauen&#8221; und mit einem verbrutzelten <strong>Braten</strong>st&#252;ck vorlieb nehmen.</p>
<p>Alternativ zum Niedergaren eignet sich f&#252;r z&#228;here, bindegewebshaltige <strong>Fleisch</strong>st&#252;cke im &#220;brigen auch das Schmoren. Das <strong>Fleisch </strong>wird auch beim Schmoren zun&#228;chst kurz angebraten, dann allerdings unter Zugabe von wenig Fl&#252;ssigkeit im geschlossenen Br&#228;ter auf dem Herd oder im <strong>Ofen</strong> bei 100 Grad f&#252;r anderthalb bis zwei Stunden gegart.</p>
<p><em>Quelle: <strong>aid infodienst</strong></em></p>
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		<title>Rohkost im Winter</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 13:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[CULINARIUM]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkostsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>

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		<description><![CDATA[Rohkost im Winter muss kein Widerspruch sein. Das zeigen die vielen M&#246;glichkeiten, Salat mit winterhartem Kohl und Salat und mit wunderbarem Dressing zuzubereiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3173/3286990019_40a4192471_m.jpg"><img class="alignnone" style="float:left;margin-right:10px" title="Rohkost im Winter" src="http://farm4.static.flickr.com/3173/3286990019_40a4192471_m.jpg" alt="" width="240" height="170" /></a></p>
<h3>Ideen f&#252;r den winterlichen Salatteller</h3>
<p>Gem&#252;se, m&#246;glichst bunt und vielf&#228;ltig zubereitet, versorgt unseren K&#246;rper mit vielen wertvollen Inhalts-stoffen und ist wichtiger Bestandteil einer ausgewogene Ern&#228;hrung. Ob als knackige <strong>Rohkost</strong>, <strong>Salat</strong> oder in Form von gegartem <strong>Gem&#252;se</strong> &#8211; auf die richtige Mischung kommt es an, denn bestimmte N&#228;hrstoffe lassen sich gekocht besser vom K&#246;rper aufnehmen, w&#228;hrend andere unter Hitze eher leiden. Was liegt also n&#228;her, verschiedene <strong>Gem&#252;se</strong>arten auf einem bunten Teller zu vereinen? Auch zur kalten Jahreszeit gibt es frische Zutaten aus heimischem Anbau daf&#252;r.</p>
<p>&#8220;Wir ernten gr&#252;nen Feldsalat und als Spezialit&#228;t eine rote Variante den ganzen Winter &#252;ber von unseren Fel- dern&#8221;, berichtet Matthias St&#252;tzel, Inhaber eines <strong>Gem&#252;se</strong>- und Obstbaubetriebs in der Pfalz. Roter Feldsalat hat einen &#228;hnlichen Farbton wie Radicchio, schmeckt etwas bitterer als der gr&#252;ne und ist fester. Deshalb greifen Gastronomen gerne darauf zu, weil er in der Sch&#252;ssel nicht so schnell zusammenf&#228;llt. Auch winter- harter <strong>Kohl</strong> wie Wirsing steht jetzt noch drau&#223;en im Freien, ebenso Rosen- und Gr&#252;nkohl. &#8220;Letzterer ist keine alleinige Dom&#228;ne des Nordens mehr, sondern wird auch bei uns im S&#252;den immer beliebter&#8221;, hat der Landwirt in seinem Hofladen beobachtet. Zu den klassischen winterlichen Gem&#252;searten z&#228;hlen ferner Sellerie, Rote Bete, das Kohltrio Wei&#223;-, Rot- und Chinakohl, die traditionsgem&#228;&#223; allesamt eingelagert werden. &#220;berdies hat jetzt Chicorée aus heimischer Produktion Hochsaison.</p>
<p>&#8220;Auch im Winter sollte man essen, was Saison hat und aus der Region stammt und nicht zu Erdbeeren grei- fen&#8221;, empfiehlt Sybille Sch&#246;nberger. Feldsalat kombiniert die Frankfurter Sternek&#246;chin mit Rote-Bete-Streifen und Walnussdressing. Auch aus gekochtem Rosenkohl l&#228;sst sich mit einem herzhaften Speckdressing ein wunderbarer Salat zaubern. Dazu ein bisschen Speck auslassen, Zwiebeln darin anschwitzen, dann mit Br&#252;he abl&#246;schen und etwas Wei&#223;wein- oder wei&#223;en Balsamicoessig zuf&#252;gen. Das Ganze einkochen lassen. Vom Herd ziehen, ein L&#246;ffelchen Senf dazugeben und Raps&#246;l einr&#252;hren, fertig. Dieses Dressing eignet sich auch f&#252;r Feldsalat sehr gut.</p>
<p>Wer es fruchtig mag: Sehr fein schmeckt Feldsalat in Preiselbeermarinade. Dazu ein paar L&#246;ffel Preiselbeeren mit etwas Johannisbeersaft, Balsamessig und Raps&#246;l gut verr&#252;hren und mit Salz und Pfeffer w&#252;rzen. Feldsalat damit anmachen und auf Chicoréebl&#228;ttern anrichten. Als Clou ein paar gebratene Austernpilze und Champig- nons dar&#252;ber geben &#8211; fertig ist ein sehr schmackhafter <strong>Rohkostsalat</strong>.</p>
<p>Einen wunderbaren Wintersalat ergibt auch ungekochter Rotkohl. &#8220;Rohen Kohl muss man allerdings richtig gut durchkneten, damit er sch&#246;n zart und weich wird&#8221;, r&#228;t Sybille Sch&#246;nberger. Rotkohl am besten mit der Brotschneidemaschine ganz fein hobeln, dann mit einem Dressing aus Raps&#246;l, Himbeeressig, Orangensaft, Salz, Pfeffer und Zucker anmachen. Besonders viel Aroma entwickelt der Salat, wenn er &#252;ber Nacht im K&#252;hl- schrank durchzieht. Auch hier ist <strong>Rohkost</strong> Trumpf.</p>
<p>Eine sch&#246;ne Kombination liefert auch Chinakohl, fein geschnitten mit Mangospalten und angemacht mit Essig-&#214;l-Dressing. Etwas Chili dar&#252;ber mahlen, so erh&#228;lt der Salat eine raffinierte Sch&#228;rfe. Ger&#246;stete Cash- ewkerne verleihen ihm zus&#228;tzlich Knackigkeit.</p>
<h4>Rezept</h4>
<p><strong>Rotkohlsalat</strong> mit Orangen</p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen:</strong><br />
400 bis 500 g Rotkohl,<br />
4 EL Raps&#246;l<br />
2 bis 3 EL Rotweinessig oder Zitronensaft<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
1 EL Honig<br />
3 Orangen<br />
2 &#196;pfel<br />
1 EL kleingehackte Pistazien<br />
1 EL Rosinen<br />
2 bis 3 Waln&#252;sse</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Rotkohl waschen und sehr fein hobeln. Raps&#246;l, Essig oder Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Honig zu einer Ma- rinade verr&#252;hren, &#252;ber den Rotkohl geben und ziehen lassen. Die Orangen sch&#228;len und filetieren, die &#196;pfel sch&#228;len und in kleine St&#252;cke schneiden. Orangenfilets und Apfelst&#252;cke unter den Rotkohl heben. Mit Pista- zien, Rosinen und N&#252;ssen bestreut servieren.</p>
<p><em>Quelle: CMA</em></p>
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