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	<title>BONA VITA 50plus &#187; MEIN €URO</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
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		<title>Geheime Goldpolitik</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FinanzBuch Verlag]]></category>
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		<category><![CDATA[Zentralbanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Weder Inflation noch Pleiten lassen Gold jemals wertlos werden. Damit steht es in direkter Konkurrenz zum staatlichen Papiergeld, das sich leider schon zu oft als unbest&#228;ndig und auch wertlos erwiesen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Warum Zentralbanken den Goldpreis steuern</h2>
<p><img class="alignleft" title="Geheime Goldpolitik" src="http://farm5.static.flickr.com/4028/4389572639_952bdba598_o.jpg" alt="" width="146" height="209" />Warum stieg in der <strong>Finanzmarktkrise</strong> 2008 der Preis des »sicheren Hafens« <strong>Gold</strong> nicht?</p>
<p>Warum blieb es zuvor hinter den &#252;brigen Metallen zur&#252;ck? Kann jemand ein Interesse an einem schwachen <strong>Gold</strong>preis haben? Wer? <strong>Dimitri Speck</strong> weist nach, dass die <strong>Zentralbanken</strong> seit dem 5. August 1993 gegen st&#228;rkere Anstiege des <strong>Gold</strong>kurses intervenieren. Ihre Motive reichen von der Finanzmarktstabilisierung &#252;ber die Inflationsbek&#228;mpfung bis hin zu niedrigeren Renditen am Anleihenmarkt.</p>
<p>Die <strong>Zentralbanken</strong> wollen den Gegenspieler ihres Kreditgeldes, das schuldnerfreie und nicht weginflationierbare Wertaufbewahrungsmittel <strong>Gold</strong>, in Schach halten. Ihre Kur hatte jedoch Nebenwirkungen: Die <strong>Gold</strong>preisinterventionen geh&#246;ren zu den Bausteinen der Finanzblase im Vorfeld der <strong>Finanzmarktkrise</strong>.</p>
<h4>Autoren-Informationen</h4>
<p><strong><img class="alignleft" style="float: left; margin-right: 10px;" title="Dimitri Speck" src="http://farm3.static.flickr.com/2774/4390337058_1956bc5e63_o.jpg" alt="" width="80" height="110" />Dimitri Speck</strong> hat sich auf empirisch messbare Marktanomalien und die Analyse vernetzter Fragestellungen spezialisiert. 2001 entdeckte er mithilfe von Intradaykurs-Anomalien, dass <strong>Zentralbanken</strong> bereits seit 1993 systematisch Interventionen am<strong> Goldmarkt</strong> durchf&#252;hren. Sp&#228;ter konnte er immer weitere Belege f&#252;r diese Interventionen finden. <strong>Speck</strong> ist der Chef-Entwickler f&#252;r die quantitativen Handelsstrategien der Staedel-Hanseatic-Gruppe, die vor allem Aktienfonds ber&#228;t. Zudem konzipierte er den von der Deutschen B&#246;rse ver&#246;ffentlichten Stay-C Commodity Index. Seine Strategien halfen, Risiken w&#228;hrend der <strong>Finanzmarktkrise </strong>2008 fr&#252;hzeitig zu identifizieren. Speck ist Herausgeber der Finanz-Website <a title="Seasonal-Charts" href="http://www.seasonal-charts.com" target="_blank">www.seasonal-charts.com</a>.</p>
<p><strong>Geheime Goldpolitik</strong><br />
Warum die Zentralbanken den Goldpreis steuern<br />
<strong>Speck, Dimitri</strong><br />
ISBN 978-3-89879-514-2<br />
336 Seiten<br />
Erschienen am 18. 01. 2010<br />
Preis 24.90 Euro</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>FinanzBuch Verlag</strong>, M&#252;nchen</em></p>
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		<title>Verschuldung steigt und steigt</title>
		<link>http://www.bonavita.info/verschuldung-steigt-und-steigt.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 10:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MEIN €URO]]></category>
		<category><![CDATA[Bund der Steuerzahler]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsschulden]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler hat am Montag, den 10. August 2009 gegen 16.00 Uhr die Marke von 1.600.000.000.000 Euro &#252;bersprungen. Die deutsche Staatsverschuldung st&#246;&#223;t damit in eine neue Dimension vor.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler erreicht traurige Rekordmarke</h2>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Staatsschulden" src="http://farm3.static.flickr.com/2535/3892584984_49f44eb884.jpg" alt="" width="500" height="335" /></p>
<p>Die Kreditmarktschulden von Bund, L&#228;ndern und Gemeinden inklusive der Extrahaushalte, wie z. B. dem Finanz-marktstabilisierungsfonds, betrugen zu Jahresbeginn rund 1.515 Milliarden Euro.</p>
<p>Der <strong>Bund der Steuerzahler</strong> geht davon aus, dass im Laufe des Jahres 2009 insgesamt 140 Milliarden Euro <strong>Staats-schulden</strong> hinzukommen. Die deutschen <strong>Staatsschulden</strong> wachsen also derzeit um durchschnittlich 4.439 Euro pro Sekunde. Am Ende des Jahres 2009 werden Bund, L&#228;nder und Gemeinden mit voraussichtlich 1.655 Milliarden Euro verschuldet sein. Dieses Schuldentempo bedeutet den Negativrekord in der Geschichte der Bundesrepublik Deutsch-land. Der <strong>Schuldenberg</strong> verursacht in diesem Jahr Zinslasten von rund 71 Milliarden Euro, die von den Steuer-zahlern zu tragen sind.</p>
<p>Umso wichtiger ist es, dass alle staatlichen Ebenen ihre Ausgabenw&#252;nsche z&#252;geln. Auf Bundesebene summieren sich die m&#246;glichen Einsparungen aus Sicht des <strong>Bundes der Steuerzahler</strong> auf &#252;ber 10 Milliarden Euro. Subventionsabbau, K&#252;rzung von zweifelhaften Forschungs- und Umweltf&#246;rderungen, Zur&#252;ckf&#252;hrung der Entwick-lungshilfe auf ein moderates Ma&#223;, Einsparungen bei den Personalausgaben des Bundes sowie die Abschaffung unwirk-samer Arbeitsmarktf&#246;rderungen stehen dabei an oberster Stelle. Diese Potenziale m&#252;ssen in Angriff genommen wer-den, um die Neuverschuldung im Bundeshaushalt 2010 so gering wie m&#246;glich zu halten.</p>
<p>Der Bund der Steuerzahler hat sich auch mit einem eigenen Modell f&#252;r eine grundgesetzliche <strong>Schuldenbremse</strong> eingesetzt. Die j&#252;ngst von Bundestag und Bundesrat beschlossene <strong>Schuldenbremse </strong>muss jetzt ber&#252;cksichtigt und weiter optimiert werden. Dass die Schuldenuhr zumindest mittelfristig zum Stehen kommt, muss angesichts des bereits angeh&#228;uften <strong>Schuldenberg</strong>s das zentrale Anliegen der Politik der kommenden Jahre sein.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Bund der Steuerzahler</strong> e.V.</em></p>
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		<title>&#220;berhangmandate bei Kommunalwahl</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 15:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MEIN €URO]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Mandatsträger]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>

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		<description><![CDATA["An der Quelle sa&#223; der Knabe" - So oder &#228;hnlich k&#246;nnte man denken, wenn man liest, was der Bund der Steuerzahler in Schleswig-Holstein aufgedeckt hat - nach dem Motto: Der Steuerzahler wird´s schon richten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3473/3401244733_537eaa8c90_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Ist doch nicht mein Geld" src="http://farm4.static.flickr.com/3473/3401244733_537eaa8c90_m.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>In Schleswig-Holstein hatte die Kommunalwahl im Mai 2008 f&#252;r die Steuerzahler kosten-tr&#228;chtige Folgen. Durch den Wegfall der F&#252;nf-Prozent-Klausel ist es zu einer Vielzahl von &#220;berhangmandaten gekommen. Das Ergebnis der Verh&#228;ltniswahl wird durch Ausgleichsmandate wieder hergestellt, die die Kommunalparlamente sp&#252;rbar aufbl&#228;hen. Allein bei den kreisfreien St&#228;dten und in den Kreistagen sitzen 140 Mandatstr&#228;ger mehr in den Vertrtretungen als in der letzten Wahlperiode.</p>
<p>Dabei gibt es eine Reihe von Vorschl&#228;gen, wie durch eine &#196;nderung des Wahlrechts die Zahl der &#220;berhang- und Ausgleichsmandate reduziert werden k&#246;nnte. Nur zu einer Entscheidung hat sich der Landtag bislang nicht durchringen k&#246;nnen, zu sehr wird von den einzelnen Parteien darauf geachtet, welche Auswirkungen diese auf ihre eigenen kommunalpolitischen Vertreter h&#228;tte. Ein weiterer Kostenfaktor ist hausgemacht: Durch eine neue Entsch&#228;digungsverordnung f&#252;r kommunale Ehren&#228;mter hat das schleswig-holsteinische Innenministerium den Weg f&#252;r h&#246;here Aufwandsentsch&#228;digungen und Sitzungsgelder frei gemacht.</p>
<p>Hiervon wird vor Ort flei&#223;ig Gebrauch gemacht, denn es profitieren davon nicht nur die Mandatstr&#228;ger selbst. In vielen F&#228;llen ist es &#252;blich, dass ein erheblicher Teil der Aufwandsentsch&#228;digung an die eigene Partei abgef&#252;hrt wird. Diese „Spenden“ werden dann noch mit der staatlichen Parteifinanzierung von 38 Cent je Euro aufgestockt. Der Druck der Parteien, die H&#246;chsts&#228;tze bei den Aufwandsentsch&#228;digungen auszusch&#246;pfen, ist somit gro&#223;. Die insgesamt entstehenden Mehrkosten f&#252;r den Steuerzahler sind durchaus beachtlich. So kostet zum Beispiel der neue Kreistag von Stormarn fast 30.000 Euro im Jahr mehr als bislang. In der Hansestadt L&#252;beck rechnet man sogar mit j&#228;hrlichen Mehrkosten von 277.000 Euro.</p>
<p>Quelle: Bund der Steuerzahler</p>
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		<title>Abgeltungssteuer &#8211; Count Down zur Vermeidung</title>
		<link>http://www.bonavita.info/abgeltungssteuer-count-down-zur-vermeidung.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 17:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MEIN €URO]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeltungssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Bonacon]]></category>
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		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Turbulenzen auf den internationalen Finanzm&#228;rkten haben bekanntlich zu insgesamt starken Kursverlusten gef&#252;hrt, von denen auch Investmentfonds betroffen sind. Jetzt wird sich zeigen, welche Fonds die Qualit&#228;t besitzen bei einer Markterholung wieder ein hohes Wertsteigerungsniveau zu erreichen. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aktuelle Marktsituation + Marktchancen durch Investmentfonds</h3>
<p>Zurzeit berichten die Medien mit den unterschiedlichsten Informationen zur aktuellen Situation an den Finanzm&#228;rkten. Nachfolgend haben wir besonders h&#228;ufig gestellte Fragen und die dazugeh&#246;renden Antworten zusammengestellt:</p>
<p><strong>1. Wie sicher ist das eigene Geld in Investmentfonds?</strong><br />
Als <strong>Sonderverm&#246;gen</strong> sind Investmentfonds nach Investmentgesetz konkurssicher. Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass im theoretischen Fall einer Insolvenz der Investmentgesellschaft oder der verwahrenden Depotbank das <strong>Sonderverm&#246;gen</strong> nicht in die Konkursmasse eingeht sondern eigenst&#228;ndig erhalten bleibt. Das bedeutet, dass das Verm&#246;gen der Anleger nicht von der wirtschaftlichen Situation der Gesellschaft oder Bank abh&#228;ngt. Die sehr breite Streuung der Einzelinvestments durch (globale) <strong>Fonds</strong> stellt zugleich eine Risikostreuung und somit Anlagesicherheit dar.</p>
<p><strong>2. Wie sicher sind Investmentfonds im Vergleichen zu Zertifikaten?</strong><br />
<strong>Investmentfonds</strong> k&#246;nnen zwar unterschiedliche Werte durch Kursschwankungen aufweisen grunds&#228;tzlich jedoch nicht „Pleite“ gehen. Zertifikate hingegen sind von ihrer rechtlichen Natur nach Inhaberschuldver-schreibungen des jeweiligen Emittenten. Das bedeutet, die Kapitalkraft des Emittenten ist ma&#223;geblich f&#252;r die Sicherheit dieser Anlageform. Muss der Emittent Konkurs anmelden, dann droht ein Totalverlust.</p>
<p><strong>3. Wie tief k&#246;nnen die Kurse noch fallen?</strong><br />
Das Ende der aktuellen <strong>Marktkrise</strong> kann niemand vorhersehen. Tatsache ist aber, dass es in der Vergangenheit bereits unz&#228;hlige Ereignisse gab, welche die <strong>B&#246;rsen</strong> ersch&#252;tterten: &#214;lkrise, Technologie-Blase, Terroranschl&#228;ge um hier nur einige zu nennen. Jedes Mal nahmen die Anleger die Geschehnisse emotional stark wahr und reagierten zum Teil mit panischen Reaktionen. Dies war jedoch leider in den meisten F&#228;llen die Ursache f&#252;r den dann realisierten Verlust. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass auf jede Krise immer wieder eine Phase des Aufschwungs mit h&#246;heren B&#246;rsenkursen folgte. Sicher ist auf jeden Fall: Wer in einer Erholungsphase nicht mehr investiert ist, vers&#228;umt die Gelegenheit, von wieder steigenden Kursen zu profitieren.</p>
<p><strong>4. Was soll man jetzt am besten tun?</strong><br />
&#220;berlegtes Handeln ist die beste Grundlage f&#252;r Gewinne. Hat sich der Anlagehorizont f&#252;r die Anlagen ge&#228;ndert? Dann sollte man einen Termin mit einem unabh&#228;ngigen Berater vereinbaren. Prinzipiell sollte man kaufen und halten. Hat sich am eigenen Anlagekonzept nichts ge&#228;ndert, dann zeigen mehrere Studien, dass langfristiges Investieren sich positiv auswirkt.</p>
<p><strong>5. Wann ist denn der optimale Zeitpunkt zu verkaufen?</strong><br />
Man sollte die Erholung abwarten. St&#228;ndige Marktuntersuchungen beweisen, dass es so gut wie unm&#246;glich ist, den optimalen Zeitpunkt zum Kauf oder Verkauf zu finden. Es sei denn, dass die bisherigen Anlagen bereits vor der jetzigen Finanzmarktsituation unbefriedigende Wertsteigerungen gezeigt haben. Mittel- bis langfristige Anlagekonzepte sind zwar unabh&#228;ngig von periodischen Schwankungen, aber die Anlagen m&#252;ssen zuvor eine solide Wertentwicklung erfahren haben.</p>
<p><strong>6. Was passiert, wenn man monatlich in Fondpolicen spart?</strong><br />
F&#252;r diejenigen Kunden, die monatlich investieren, bedeutet dies, dass durch die Kursschw&#228;che deutlich mehr Fondsanteile erworben werden k&#246;nnen. Dadurch verringert man automatisch den durchschnittlichen Einstiegskurs und partizipiert verst&#228;rkt von einer Kurserholung. Die Auszahlung kann zudem zu einem reduzierten Ertragssatz bei der Versteuerung  erfolgen. Sparpl&#228;ne au&#223;erhalb von Policen unterliegen in vollem Umfang der <strong>Abgeltungssteuer</strong>.</p>
<p><strong>7. Wie wirkt sich die Krise auf die Abgeltungssteuer aus?</strong><br />
Im Hinblick auf die ab Januar 2009 geltende <strong>Abgeltungssteuer</strong> ist die derzeitige B&#246;rsenkorrektur eine gro&#223;e Chance. Die Kurse von <strong>Aktien</strong> haben sich durch den tempor&#228;ren Abschwung verbilligt. Anstatt zu hohen Kursen einkaufen zu m&#252;ssen, besteht jetzt die M&#246;glichkeit, relativ g&#252;nstig und rechtzeitig, vor Einf&#252;hrung der <strong>Abgeltungssteuer</strong> auf Kursgewinne in H&#246;he von 25% zu investieren. Zur Immunisierung gegen die neue Steuer reicht es aus, noch im Jahr 2008 zu investieren.</p>
<p><strong>8. Wie kann man von dieser Krise profitieren?</strong><br />
Ruhig und &#252;berlegt handeln und g&#252;nstig nachkaufen, wenn m&#246;glich. <a title="Warren Buffet" href="http://www.bonavita.info/warren-buffet.htm">Warren Buffet</a>, einer der gr&#246;&#223;ten Investoren der USA, verh&#228;lt sich stets antizyklisch. Er greift zu, wenn die Angst am Gr&#246;&#223;ten ist. Das tut er auch jetzt und steigt mit Milliardenbetr&#228;gen bei Investmentbanken und in der Industrie ein. Er wei&#223;, dass die Wirtschaft immer laufen wird, denn Menschen werden immer konsumieren, die eigenen Bed&#252;rfnisse decken wollen und nach Weiterentwicklung streben.</p>
<p><strong>Wie kann ich weitere Informationen erhalten?</strong><br />
Weitergehende Informationen sowie eine kostenfreie pers&#246;nliche Beratung erh&#228;lt man &#252;ber die <strong>Bonacon</strong> Consulting &amp; Investmentservices GmbH (office@bonacon.de) im Verbund mit dem Marktf&#252;hrer bei den vollst&#228;ndig unabh&#228;ngigen Beratungsgesellschaften f&#252;r Investmentfonds und fondsgebundenen Policen in Deutschland . Auf Wunsch kann man eine individuelle Analyse der eigenen, pers&#246;nlichen Situation mit Vorschl&#228;gen zum Abgeltungssteuer-gesch&#252;tzten Verm&#246;gensaufbau sowie unabh&#228;ngig ausgesuchten Produktempfehlungen in Anspruch nehmen.</p>
<p>BONA VITA 50plus hat sowohl die <strong>BONACON </strong>als auch den mit ihr verbundenen Marktf&#252;hrer ausgiebig getestet und kann nur Positives im Hinblick auf Fachkompetenz und Seriosit&#228;t berichten.</p>
<p>Man erreicht <strong>BONACON</strong> ganz einfach per Email unter <strong>office@bonacon.de</strong>, um einen Beratungstermin zu vereinbaren. Einfach Namen und Telefonnummer in der Email angeben.</p>
<p>Hier das Beispiel des sehr langfristigen Verlaufs eines der besten Fonds:</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3065/3079491937_442b15878b.jpg"><img class="aligncenter" title="Templeton Growth" src="http://farm4.static.flickr.com/3065/3079491937_442b15878b.jpg" alt="" width="500" height="302" /></a></p>
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		<title>IST DOCH NICHT MEIN GELD!</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 17:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MEIN €URO]]></category>
		<category><![CDATA[BdSt]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Slogan "Ist doch nicht mein Geld" greift auch bei dieser Nachricht vom Bund der Steuerzahler. Da wird wieder einmal Geld verprasst, was wir Steuerzahler aufzubringen haben. Wo bleibt endlich die Aufsicht, die solch einen Unsinn verhindert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Bund der Steuerzahler informiert</h3>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3210/3000041944_0ec4f730e6_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Berlin City-West" src="http://farm4.static.flickr.com/3210/3000041944_0ec4f730e6_m.jpg" alt="" width="240" height="172" /></a>Die City-West bildet mit ihren Einkaufsstra&#223;en Kurf&#252;rstendamm und Tauentzienstra&#223;e den gr&#246;&#223;ten Einzelhandelsstandort in Berlin. Im regelm&#228;&#223;ig erscheinenden Gesch&#228;ftsstra&#223;enbericht des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf wird der Kurf&#252;rstendamm als ein Highlight in der internationalen Shopping-Metropole Berlin beschrieben, der hoch frequentiert ist und Einheimische und Touristen aus aller Welt anlockt. Trotz dieser positiven Resonanz des Kurf&#252;rstendamms soll die Berliner Einkaufsmeile im Rahmen eines BundL&#228;nder-Programms gef&#246;rdert werden.</p>
<p>Insgesamt 9 Mio. Euro werden vom Berliner Senat auf f&#252;nf Berliner Einkaufsstra&#223;en verteilt. Das Programm „Aktive Stadtzentren“ soll Berliner Gesch&#228;ftsstra&#223;en st&#228;rken und f&#252;r die Nutzerinnen und Nutzer, aber auch f&#252;r private Investitionen attraktiver machen. Hierzu wurden vom Berliner Senat, in Zusammenarbeit mit einem Expertengremium, f&#252;nf von siebzehn Einkaufsstra&#223;en identifiziert, die im Rahmen des Programms gef&#246;rdert werden sollen. Neben dem Kurf&#252;rstendamm sind im F&#246;rderprogramm Einkaufsstra&#223;en ber&#252;ck-sichtigt, die es tats&#228;chlich n&#246;tig haben, ein wenig aufgewertet zu werden; die Wahl des Kurf&#252;rstendamms hat viele B&#252;rger &#252;berrascht.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3216/2999202469_be9c944bd8_o.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Berlin City-West" src="http://farm4.static.flickr.com/3216/2999202469_be9c944bd8_o.jpg" alt="" width="357" height="239" /></a>Die beliebte Einkaufsstra&#223;e behauptet sich nach wie vor als Nummer 1 unter Berlins Shopping- und Flaniermeilen. Dies belegen die Frequenz- und Umsatzzahlen. Dennoch soll hier unter anderem neu gepflastert sowie Mittelpromenade und -streifen umgestaltet werden. Das Konzept sei gut geeignet, einem drohenden Qualit&#228;ts-verlust entgegenzuwirken, so der Vorsitzende des Gremiums, das den Kurf&#252;rstendamm als besonders f&#246;rderungsw&#252;rdig eingestuft hat. Ein „drohender Qualit&#228;tsverlust“ als Grund f&#252;r eine millionenschwere F&#246;rderung der bekanntesten und am h&#246;chsten frequentierten Einkaufsstra&#223;e Berlins kann kein Ma&#223;stab sein. In unmittelbarer N&#228;he wird ohnehin in den n&#228;chsten Jahren viel gebaut und ver&#228;ndert werden. So soll der Platz vor dem Bahnhof Zoologischer Garten umgebaut und der Platz vor dem Europa-Center ver&#228;ndert werden. Allein dies sollte doch dem drohenden Qualit&#228;tsverlust entgegenwirken k&#246;nnen. Sicherlich gibt es andere Orte, an denen die F&#246;rdermittel besser angelegt w&#228;ren. Es scheint wohl eher einen Qualit&#228;tsverlust in der Vergabepraxis von F&#246;rdermitteln zu geben.<br />
<em>Quelle &amp; Foto: BdSt</em></p>
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		<item>
		<title>Lehman-Pleite &#8211; Merryl Lynch gerettet</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 16:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wwhep</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lehmann-Brothers]]></category>
		<category><![CDATA[Merryl-Lynch]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Regierung verweigert Hilfe &#8211; Aktienm&#228;rkte in Alarmstimmung Die in der Nacht auf den 15. September 2008 bekannt gewordene Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers ersch&#252;ttert weltweit die Finanzwelt. Wie das Wall Street Journal berichtet, hat das Institut nach vergeblichen Rettungsversuchen nun Gl&#228;ubigerschutz beantragt. Trotz fieberhafter Verhandlungen war es dem f&#252;nft gr&#246;&#223;ten US-Investmenthaus nicht gelungen, einen Investor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>US-Regierung verweigert Hilfe &#8211; Aktienm&#228;rkte in Alarmstimmung</h3>
<p>Die in der Nacht auf den 15. September 2008 bekannt gewordene Pleite der US-Investmentbank <strong>Lehman Brothers</strong> ersch&#252;ttert weltweit die Finanzwelt. Wie das Wall Street Journal berichtet, hat das Institut nach vergeblichen Rettungsversuchen nun Gl&#228;ubigerschutz beantragt. Trotz fieberhafter Verhandlungen war es dem f&#252;nft gr&#246;&#223;ten US-Investmenthaus nicht gelungen, einen Investor zu finden. Wegen der schlechten Gesch&#228;ftszahlen hatten Institute wie die <strong>Bank of America</strong> oder die Barclays Bank schon im Vorfeld ausgeschlossen, Lehman zum Schn&#228;ppchenpreis von zuletzt 2,53 Mrd. Dollar zu kaufen. Bereits mit Stichtag 31. Mai belief sich die gesamte Verschuldung des Traditionskonzerns auf 613 Mrd. Dollar. Damit &#252;bertrifft Lehman selbst die Pleite des Junk-Bond-Hauses Drexel Burnham Lambert im Jahr 1990. Aber auch Merrill Lynch sp&#252;rt die Krise und wurde f&#252;r 50 Mrd. Dollar von der <strong>Bank of America</strong> &#252;bernommen.</p>
<p>&#8220;Die Lehman-Pleite kam mehr oder weniger &#252;berraschend. Denn am Ende einer Krise stehen fast immer Hiobsbotschaften. Nun bleibt nur noch abzuwarten, inwieweit sich der Markt bereinigen wird&#8221;, so Ingo Kreisinger, Leiter Aktienhandel Frankfurt bei der Baader Wertpapierhandelsbank. Laut dem Insider sei das US-Finanzsystem aber noch weit davon entfernt, existenziell bedroht zu sein. &#8220;Bei den Verhandlungen am Wochenende wird man sich auch in Regierungskreisen sehr genau &#252;berlegt haben, was man zumuten und was man nicht verantworten kann&#8221;, f&#252;gt Kreisinger hinzu. Dennoch stehen durch den Zusammenbruch von Lehman die internationalen B&#246;rsen vor der mit Abstand schwierigste Belastungsprobe.</p>
<p>US-Finanzminister Henry Paulson hatte am Wochenende klar signalisiert, dass der Staat nicht jeden in die Bredouille geratenen Finanzdienstleister retten k&#246;nne.</p>
<p>Mit der Ank&#252;ndigung d&#252;rfte das f&#252;r die US-Regierung zu verkraftende Absicherungsma&#223; ersch&#246;pft sein. Erst vergangene Woche hatte man die beiden Hypothekenfinanzierer <strong>Fannie Mae</strong> und <strong>Freddie Mac</strong> mit einer 200 Mrd. Dollar teuren Verstaatlichung vor dem Aus bewahrt. Fachleute bef&#252;rchten mit dem Ende Lehmans nun einen Fl&#228;chenbrand, der eine Kettenreaktion mit sich bringen k&#246;nnte. &#8220;Dass sich Lehman nicht mehr lange &#252;ber Wasser halten wird, war sp&#228;testens Ende Mai abzusehen. Zudem h&#228;tte man Jahre vorher entsprechend gegensteuern m&#252;ssen, um einen Zusammenbruch zu verhindern&#8221;, unterstreicht Kreisinger auf Nachfrage.</p>
<p>Die &#196;ngste nach einer Ausweitung der Krise scheinen nicht unbegr&#252;ndet zu sein. Schlie&#223;lich z&#228;hlen zu den gr&#246;&#223;ten Gl&#228;ubigern der US-Bank unter anderem die Citigroup mit 138 Mrd. Dollar. Mit der &#220;bernahme von <strong>Merrill Lynch</strong> bleiben somit nur noch Morgan Stanley und Goldman Sachs als Investment-Banken &#252;brig.</p>
<p>Die Krise zeigt ihre Auswirkungen auch hierzulande. Banken und Broker gingen f&#252;r den Handelsstart angesichts der Neuordnung der US-Finanzwelt von einem Minus von zwei Prozent auf 6.100 Punkte in Frankfurt aus. Erste Anzeichen f&#252;r einen zeitweisen Abschwung lassen sich unter anderem darin erkennen, dass der Dax-Future zur Er&#246;ffnung um 8 Uhr gar um 251,5 Punkte auf nur 5.982 Z&#228;hler absackte. Somit wird ein Unterschreiten der Tiefst&#228;nde dieses Jahres nicht l&#228;nger ausgeschlossen.</p>
<p>Trotz der Unruhe im Markt geben sich das deutsche Bundesfinanzministerium, die Finanzaufsicht sowie die Deutsche Bundesbank zuversichtlich und verweisen auf einen &#8220;engen Kontakt mit ihren jeweiligen internationalen Partnerbeh&#246;rden&#8221;. Auch halten sich die Engagements deutscher Kreditinstitute bei Lehman &#8220;in einem &#252;berschaubaren Rahmen und sind verkraftbar&#8221;, hei&#223;t es. In Japan und China lassen sich wegen eines Feiertags noch keine Entwicklungen bei den Kursbewegungen ablesen.</p>
<p><em>Quelle: pt</em></p>
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		<title>Wall Street Panik</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[EX LIBRIS]]></category>
		<category><![CDATA[MEIN €URO]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wall-Street]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch beschreibt in spannender und sehr verst&#228;ndlicher Weise, wie es zur weltweiten schlimmsten Immobilien- und Finanzkrise seit den 30er Jahren kommen konnte.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Banken au&#223;er Kontrolle</h3>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3295/2762757304_5e2583d4aa_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Wall Street Panik" src="http://farm4.static.flickr.com/3295/2762757304_5e2583d4aa_m.jpg" alt="" width="152" height="240" /></a>Fast ein Jahrzehnt lang haben US-<strong>Banken</strong> amerikanischen Konsumenten und Immobilienk&#228;ufern Kredite aufgedr&#228;ngt &#8211; ohne R&#252;cksicht auf deren Zahlungsf&#228;higkeit und teilweise mit dubiosen Methoden. Nun ist die Spekulationsblase am <strong>Immobilienmarkt</strong> in den USA geplatzt und hat die <strong>Weltwirtschaft</strong> in eine bedrohliche Krise gest&#252;rzt.</p>
<p>Weltweit m&#252;ssen <strong>Banken</strong> hohe Milliardenverluste verkraften, einige &#8211; darunter die IKB Deutsche Industriebank, die WestLB und die SachsenLB &#8211; sind beinahe unter der Last zusammengebrochen. Auch die einst renommierte US-Investmentbank Bear Stearns musste gerettet werden. Die <strong>Aktienkurse</strong> sinken, der <strong>Dollar</strong> droht abzust&#252;rzen, Steuerzahler m&#252;ssen f&#252;r die Spekulationen der Bankmanager geradestehen. Experten sprechen von der schlimmsten <strong>Finanzkrise</strong> seit den 1930er Jahren.</p>
<p>Wie konnten faule Kredite und gewissenlose Bankiers eine weltweite Wirtschafts- und <strong>Finanzkrise</strong> ausl&#246;sen? H&#228;tte die Politik diese Exzesse nicht verhindern k&#246;nnen, verhindern m&#252;ssen? Wie geht es jetzt weiter? &#8211; Der renommierte Finanzexperte und Wirtschaftsjournalist Wolfgang K&#246;hler hat die Immobilien- und Hypothekenkrise packend aufgearbeitet und pr&#228;sentiert die Ergebnisse seiner Recherchen so spannend wie ein Krimi.</p>
<p><strong>Der Autor: Wolfgang K&#246;hler</strong><br />
<em> Dipl.-Kaufmann, Wirtschaftsjournalist</em><br />
<a href="http://farm3.static.flickr.com/2364/2762757338_a7246215d2_t.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Wolfgang K&#246;hler" src="http://farm3.static.flickr.com/2364/2762757338_a7246215d2_t.jpg" alt="" width="69" height="100" /></a> Der gelernte Diplom-Kaufmann <strong><a title="Wolgang K&#246;hler" href="http://www.redaktionkoehler.de/">Wolfgang K&#246;hler</a> </strong>(geb. 1947) ist mit den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie den Krisen des Systems seit vielen Jahren vertraut. In der &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; analysierte er bereits die Hintergr&#252;nde und Folgen des Aktiencrashs von 1987. Sp&#228;ter leitete er dort das Ressort &#8220;Geld + Kapital&#8221;. &#220;ber <strong>Banken</strong> und B&#246;rsen, Pannen und Pleiten berichtete er in den 1990er Jahren f&#252;r &#8220;DIE ZEIT&#8221;. Als B&#246;rsenkolumnist warnte er seine Leser fr&#252;hzeitig vor den Verr&#252;cktheiten des Internet-Aktienbooms. Heute lebt und arbeitet K&#246;hler als freier Journalist in D&#252;sseldorf.</p>
<p><em>Lehrreich, &#228;u&#223;erst spannend und fundiert ist dieses Buch. Selbst Laien verstehen die komplexen Zusammenh&#228;nge und Hintergr&#252;nde der Immobilien- und Finanzkrise und wie es &#252;berhaupt dazu kommen konnte.</em></p>
<p>Autor: K&#246;hler, Wolfgang<br />
Buch: WALL STREET PANIK &#8211; Banken au&#223;er Kontrolle<br />
1. Aufl. 2008<br />
ISBN: 978-3-938396-21-6<br />
206 Seiten; Neuerscheinung &#8211; sofort lieferbar!<br />
Hardcover/Softcover/Karte<br />
Verlag: <a title="Mankau Verlag" href="http://www.mankau-verlag.de/ueber-uns.php">Mankau Verlag</a>, Murnau a. Staffelsee<br />
Preis: 18,95 €</p>
<h2>Das BONA VITA &#8211; Interview</h2>
<p><strong>Interview mit Wolfgang K&#246;hler zur aktuellen Finanzkrise<br />
Wie Kredithaie die Weltwirtschaft ins Wanken bringen</strong></p>
<p>„Die Finanzkrise hat zu einer Verm&#246;gensvernichtung verheerenden Ausma&#223;es gef&#252;hrt und dazu, dass Millionen amerikanischer Familien ihr Heim und viel, viel Geld verlieren.“ Wolfgang K&#246;hler, renommierter Wirtschaftsjournalist und Autor des Buches „Wall Street Panik – Banken au&#223;er Kontrolle“, im Gespr&#228;ch &#252;ber die aktuelle weltweite Finanz- und Immobilienkrise.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>: <em><strong>Krisen an den Finanzm&#228;rkten hat es bereits viele gegeben, wir haben uns fast schon an sie gew&#246;hnt: Schuldenkrisen, Aktiencrashs, W&#228;hrungskrisen&#8230; Was ist das Besondere der aktuellen Finanzkrise?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Gegen die Finanzkrisen der letzten Jahrzehnte konnten die Notenbanken erfolgreich mit Liquidit&#228;tsspritzen und Leitzinssenkungen vorgehen, weil die Banken im Kern gesund blieben. Wenn die Wirtschaft wegen eines Aktiencrash‘ oder einer Schuldenkrise in eine Rezession abzugleiten drohte, konnten Banken die Anschaffungs- und Investitionsneigung von Verbrauchern und Unternehmen regelm&#228;&#223;ig mit billigen Krediten wiederbeleben. Das wird diesmal nicht so einfach gelingen. Von der Immobilienkrise sind viele US-Banken so hart getroffen, dass sie erst einmal ihre Bilanzen in Ordnung bringen m&#252;ssen, ehe sie wieder neue Kredite vergeben k&#246;nnen. Viele amerikanische Verbraucher sind obendrein so hoch verschuldet, dass sie sich kaum neue Kredite zur Beibehaltung ihres hohen Lebensstandards leisten k&#246;nnen. Deshalb d&#252;rften Leitzinssenkungen der US-Notenbank die Wirtschaft diesmal nur in begrenztem Umfang stimulieren.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>: <em><strong>In den Medien war oft zu lesen, die US-Notenbank habe mit ihrer Niedrigzinspolitik den Immobilienboom in den USA ausgel&#246;st. Teilen Sie diese Sichtweise?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Nein, denn als die Federal Reserve ihren Leitzins nach dem 11. September 2001 bis auf 1,0 Prozent senkte, war der Immobilienboom in den USA l&#228;ngst in vollem Gange. Schon 1999 sind die Preise von Einfamilienh&#228;usern im Durchschnitt um elf Prozent und 2000 um 14 Prozent gestiegen. Mit ihrer Politik des billigen Geldes hat die Notenbank allenfalls bewirkt, dass der Boom nach dem Platzen der Internet-Blase am Aktienmarkt oder in der Rezession nach dem 11. September nicht sang- und klanglos abbrach, sondern die Kreditgeber ihn mit billigen Hypotheken weiter befeuern konnten – vor allem mit der Kreditvergabe an Kunden, die sich den Kauf eines Eigenheims eigentlich &#252;berhaupt nicht leisten konnten.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>: <em><strong>H&#228;tte die Regierung in Washington da nicht eingreifen m&#252;ssen?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Viele Bundesstaaten haben in der Tat versucht, die schlimmsten Exzesse bei der Kreditvergabe einzud&#228;mmen. Die Bundesregierung in Washington verfolgte dagegen das Ziel einer „owner society“, also einer Eigent&#252;mergesellschaft, und betrachtete die st&#228;rkere Verbreitung von Wohneigentum mit Wohlwollen. Eine einengende Regulierung der Banken lehnte sie deshalb ab. Den letzten Kick bekam der Immobilienboom dann noch, als das Finanzministerium im Jahr 2004 die von ihm beaufsichtigten Banken und ihre Tochtergesellschaften von bundesstaatlichen Verbraucherschutzgesetzen freistellte. Da legten sich die Hypothekenverleiher erst so richtig ins Zeug, kreditunw&#252;rdige Kunden zum Kauf eines Hauses zu verleiten.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>: <em><strong>Wie konnte sich aus einer Spekulationsblase am US-Immobilienmarkt eine globale Finanz-krise entwickeln?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Das h&#228;ngt mit der Verbriefung der Hypothekenkredite zusammen. Die kreditgebenden Banken behielten die Hypothekenforderungen ja nicht in ihren B&#252;chern, sondern verkauften diese. Findige Spezialisten verpackten die Kredite so, dass jeder Anleger Teile eines solchen Hypothekenpakets wie eine Anleihe erwerben konnte. Und die Anleger griffen beherzt zu – siehe IKB und SachsenLB. Als sich dann herausstellte, dass die hypothekenbesicherten Anleihen doch nicht so sicher waren, entwickelte sich eine Vertrauenskrise. Das Misstrauen erstreckte sich nicht nur auf die Hypothekenanleihen, sondern bald auch auf deren Emittenten und die Besitzer von hypothekenbesicherten Anleihen. Und das waren in erster Linie Banken – weltweit –,  deren wichtigste Gesch&#228;ftsgrundlage nun einmal das Vertrauen ihrer Kunden ist.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>: <em><strong>Wer sind die Gewinner dieser Krise? Gibt es sie &#252;berhaupt, oder wurden am Ende einfach nur gewaltige Mengen Geld bzw. Verm&#246;gen vernichtet?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Gewinner sind, ehrlich gesagt, nur schwer auszumachen, wenn man einmal von den Gr&#252;ndern und Eigent&#252;mern von Hypothekenfinanzieren absieht, die rechtzeitig aus dem Gesch&#228;ft ausgestiegen sind. Gewonnen haben wohl auch einige Investoren, die zum richtigen Zeitpunkt auf das Platzen der Immobilienblase gesetzt haben. Ansonsten hat die Finanzkrise nur zu einer Verm&#246;gensvernichtung verheerenden Ausma&#223;es gef&#252;hrt und dazu, dass Millionen amerikanischer Familien ihr Heim und viel, viel Geld verlieren.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>: <em><strong>Die Finanzminister der G7-Staaten haben nun eine strengere Bankenaufsicht angek&#252;ndigt. Reicht das Ihrer Meinung nach aus, um solche Vorf&#228;lle f&#252;r die Zukunft auszuschlie&#223;en?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Hier gibt es in der Tat einiges zu tun. Als gr&#246;&#223;te Schwachstelle hat sich in dieser Krise die stark zersplitterte US-amerikanische Bankenaufsicht erwiesen. Eine grundlegend neue Struktur der Bankenregulierung ist hier aber wohl erst von der n&#228;chsten Bundesregierung zu erwarten. Die Tatsache, dass beispielsweise die deutsche Bankenaufsicht nicht schon fr&#252;her f&#252;r die in US-Hypothekenanleihen schlummernden Risiken sensibilisiert wurde, zeigt, dass es auch in der internationalen Zusammenarbeit der Bankenaufseher M&#228;ngel gibt. Insofern haben die Verantwortlichen sicherlich viel aus der Krise gelernt. Wenn Sie mich aber fragen, ob striktere Bankenregulierung und strengere Bankenaufsicht &#228;hnliche Krisen in der Zukunft verhindern k&#246;nnen, dann muss ich mich als Skeptiker outen. Die meisten Finanzkrisen sind aus &#220;bertreibungen entstanden. Diese zu verhindern bedeutet, in scheinbar gut funktionierende M&#228;rkte einzugreifen. Das erfordert gro&#223;en politischen Mut und viel Durchsetzungskraft.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>: <em><strong>Sollte auch der „kleine“ Anleger, Darlehensnehmer oder H&#228;uslebauer seine Lehren aus der Krise ziehen?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Ganz bestimmt. Die US-Immobilienkrise hat sich aus einer Spekulationsblase entwickelt. In den vergangenen Jahren haben immer mehr amerikanische Familien und Investoren H&#228;user nicht in erster Linie zu dem Zweck gekauft, um darin zu wohnen, sondern weil sie sich davon einen Verm&#246;genszuwachs in Form einer Wertsteigerung des Hauses erhofften. Immobilien kaufen, zwei oder vier Jahre behalten, und dann mit Gewinn verkaufen. Das war die Absicht vieler K&#228;ufer und die Immobilienspekulation war Gespr&#228;chsthema in Bars und auf Pool-Parties. Genau so, wie Aktien in den sp&#228;ten 1990er Jahren f&#252;r breite Bev&#246;lkerungskreise zum Party-Talk wurden. Was lehrt uns das? Wenn Geldanlagen zum Gespr&#228;chsthema f&#252;r Leute werden, die sich sonst nie &#252;ber Geld oder Investments unterhalten, ist gr&#246;&#223;te Vorsicht geboten. Warum dies so ist, ist in meinem Buch nachzulesen.</p>
<p><strong><span style="color: #339966;">BONA </span><span style="color: #339966;"><em>VITA</em></span></strong>: <em><strong>Was hat die Krise mit uns zu tun? Warum soll Otto Normalverbraucher in Deutschland ein Buch &#252;ber eine Krise lesen, die irgendwo im fernen Amerika ihren Ursprung hat &#8230;?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Der Ursprung der Krise mag im fernen Amerika liegen. Wenn aber deutsche Banken Milliardenverluste erleiden und einige unter dieser Last zusammenzubrechen drohen, wenn in Deutschland – und anderswo – wegen der Finanzkrise die Wachstumskr&#228;fte der Wirtschaft erlahmen und Tausende Arbeitspl&#228;tze gef&#228;hrdet sind, dann, glaube ich, interessieren sich viele Menschen daf&#252;r, wie es dazu kommen konnte. Dieser Frage nachzugehen, davon sollte sich niemand abhalten lassen – in der irrigen Annahme, der Ursprung der Krise liege allein in der undurchschaubaren Hochfinanz und davon verstehe sie/er nichts. Im Gegenteil: Auch Banker kochen nur mit Wasser, und wenn daran etwas faul ist, k&#246;nnen dies auch Wirtschaftslaien riechen – oder in meinem Buch nachlesen. „Wall Street Panik“ ist insofern kein „Fachbuch“, das beim Leser erhebliche Vorkenntnisse voraussetzt. Vielmehr habe ich mich in diesem Buch bem&#252;ht, in journalistischer Manier Hintergr&#252;nde und Folgen der Finanzkrise f&#252;r Fachleute so interessant und f&#252;r weniger Fachkundige so verst&#228;ndlich darzustellen, dass die Lekt&#252;re f&#252;r jeden einen Gewinn bietet.</p>
<p>Das Interview f&#252;hrte der Herausgeber und Chefredakteur Wolfgang A. Bocksch mit dem Autor Wolfgang K&#246;hler.</p>
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		<title>ABGELTUNGSSTEUER &#8211; NA UND!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 13:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MEIN €URO]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeltungssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Zschaber]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Klartext – daran fehlt es oft, wenn es um steuerliche Belange geht. Das wei&#223; Markus Zschaber, weil er in bundesweiten Seminaren zur Abgeltungssteuer h&#228;ufig mit Fragen der Privatanleger konfrontiert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>So sch&#252;tzen Sie Ihre Finanzen vor dem Fiskus</h2>
<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://farm4.static.flickr.com/3026/2610651718_9ae9215968_o.png" alt="Abgeltungssteuer-Na und!" width="200" height="290" />Die <strong>Abgeltungssteuer</strong> kommt. So viel ist sicher. Aber wie immer bei steuerlichen Themen verstehen die Betroffenen zun&#228;chst einmal nur »Bahnhof«. Dabei w&#228;re es f&#252;r <strong>Geldanlage</strong> und <strong>Altersvorsorge</strong> wichtig und richtig, jetzt schon die Weichen zu stellen. Denn bis Ende 2008 kann man noch viel tun, um der ungeliebten <strong>Steuer</strong> zu entgehen -oder von ihr zu profitieren, wenn der pers&#246;nliche <strong>Steuersatz</strong> h&#246;her liegt.</p>
<p>Wie kann man der <strong>Abgeltungssteuer</strong> entgehen? Muss man tatenlos zusehen, wie der Staat k&#252;nftig mehr als 25 Prozent der Gewinne, die jemand macht, absch&#246;pft?</p>
<p>Das sind derzeit die h&#228;ufigsten Fragen an den Autor <strong>Markus Zschaber</strong>. Privatanleger f&#252;hlen sich nicht ausreichend informiert, wie sich die Abgeltungssteuer auf ihre Geldanlagen, ihr Depot und ihre Altersvorsorge auswirken wird.</p>
<p><strong>Markus Zschaber</strong> ist &#252;berzeugt: „Gravierende Auswirkungen lassen sich gr&#246;&#223;tenteils vermeiden. Das schafft aber nur, wer sich umfassend informiert und fr&#252;hzeitig handelt.&#8221;</p>
<p>Deshalb bietet Markus Zschaber bundesweit Seminare zu diesem Thema an.</p>
<p>Auch dieses Buch tr&#228;gt seiner Informationsstrategie Rechnung. Es liefert verst&#228;ndliche Antworten auf alle wichtigen Fragen.<br />
Dieses Buch erkl&#228;rt &#8211; allgemein verst&#228;ndlich und mit vielen Tipps &#8211; was die neue <strong>Abgeltungssteuer</strong> f&#252;r <strong>Kapitalanleger</strong> bedeutet, f&#252;r welche Anlageformen sie gilt und f&#252;r welche nicht, aber auch, wann die Verrechnung mit der <strong>Abgeltungssteuer</strong> vorteilhaft sein kann.</p>
<p>Dieses Buch ist klar uind verst&#228;ndlich geschrieben und im Hinblick auf das Thema Abgeltungssteuer quasi ein Muss f&#252;r jeden Privatanleger.</p>
<p><strong>&#220;ber den Autor</strong></p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" src="http://farm4.static.flickr.com/3026/2610651740_79d00d70e3_o.jpg" alt="Markus Zschaber" width="78" height="110" />Markus C. Zschaber, Jahrgang 1967, ist Diplom-Betriebswirt und gilt seit mehr als zehn Jahren als einer der renommiertesten und erfahrensten Verm&#246;gensverwalter in Deutschland. Sein Motto: »Glaube nur das, von dem du wirklich &#252;berzeugt bist, und handle danach« hat ihm am <strong>Kapitalmarkt </strong>einen exzellenten Ruf gebracht. Zu seinen Kunden z&#228;hlen sowohl prominente Sportler, Formel-1-Fahrer und Schauspieler als auch institutionelle Mandate wie Stiftungen, Verb&#228;nde und Vereine. Bekannt ist er auch aus seinen zahlreichen Gastauftritten beim Fernsehsender n-tv.</p>
<p>Autor: <a href="http://www.finanzbuchverlag.de/autoren/ZschaberMarkus">Zschaber, Markus</a></p>
<p>Titel: Abgeltungssteuer &#8211; na und!</p>
<p>Ver&#246;ffentlicht in: 2008 &#8211; Seitenzahl: 200 &#8211; Preis: 19,90 €</p>
<p>ISBN: 978-3-89879-389-6</p>
<p>Erschienen in: <a title="FinanzBuch Verlag" href="http://www.finanzbuchverlag.de/buecher/Abgeltungssteuer-naund%21">FinanzBuch Verlag</a>, M&#252;nchen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>NEBENVERDIENST F&#220;R ALLE</title>
		<link>http://www.bonavita.info/nebenverdienst-fuer-alle.htm</link>
		<comments>http://www.bonavita.info/nebenverdienst-fuer-alle.htm#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 15:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MEIN €URO]]></category>
		<category><![CDATA[Computerjob]]></category>
		<category><![CDATA[Heimarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Heimjob]]></category>
		<category><![CDATA[Internetjob]]></category>
		<category><![CDATA[Minijob]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejob]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonavita.info/?p=99</guid>
		<description><![CDATA[Wer sucht nicht alles im Internet einen Nebenjob, eine Heimarbeit, einen Computerjob? Und wer ist bisher f&#252;ndig geworden? Nun, da ist vielleicht ein neuer Anbieter, der es ohne Einstandsgeb&#252;hren ernst zu meinen scheint. Zumindest h&#246;rt sich das Angebot zun&#228;chst einmal nicht so schlecht an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>DIESEN ANBIETER SOLLTE MAN N&#196;HER BETRACHTEN</h2>
<p><strong>Nebenverdienst</strong>, <strong>Minijob</strong>, <strong>Heimverdienst</strong>, <strong>Heimarbeit</strong>, <strong>Hausfrauenjob</strong>, <strong>Studentenjob</strong> und das alles von zu Hause aus? Wer hat nicht schon versucht, einen guten dauerhaften <strong>Job </strong>im Internet zu finden und ist dabei hereingefallen? Versprechungen ohne Ende und am Ende doch kein Geld? Das muss nicht sein.</p>
<p>Wie hei&#223;t es doch so sch&#246;n? Chancen kommen nur zu denen, die sie auch ergreifen.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" src="http://farm4.static.flickr.com/3047/2545498608_43bf026ba4_o.jpg" alt="PC-Job" width="228" height="179" />Jetzt gibt es einen Anbieter im Netz, der es wirklich jedem Interessenten so einfach wie m&#246;glich machen will, im Internet Geld zu verdienen &#8211; nein, nicht was Sie jetzt denken, ohne Aufwand zum Million&#228;r &#8211; aber immerhin kann man bei diesem <strong>Internetjob</strong> mit &#252;berschaubarem Aufwand ab zwei Stunden t&#228;glich ca. 400 Euro und mehr im Monat verdienen.</p>
<p>In Zeiten kaum noch zu bezahlender Spritpreise und st&#228;ndig steigender Energie- und Lebensmittelpreise ist das allemal ein gute Nachricht und eine Alternative, wenn denn alles mit rechten Dingen und seri&#246;s zugeht.</p>
<p>Nun hat der Anbieter nat&#252;rlich nicht das Rad neu erfunden, sondern bedient sich ganz simpler Mechanismen, indem er Gelichgesinnte sucht bzw. von neuen Interessenten suchen l&#228;sst. Und Geld muss bei diesem <strong>Onlinejob</strong> zun&#228;chst niemand wirklich investieren. Ebensowenig ist es notwendig, Verwandte und Bekannte abzuklappern.</p>
<p>Folgt man den Anweisungen des Initiators, die einfach und klar sind, dann kann man bei dieser <strong>Heimarbeit </strong>schnellstm&#246;glich mit dem Geldverdienen beginnen.</p>
<p><strong>Das Beste dabei: Erst einmal keine Kosten</strong></p>
<p>Der Interessent geht keinerlei Vertragsbindung und keine Verpflichtungen ein. Es gibt auch keine Zeitvorgaben bei diesem <strong>Minijob</strong>.<br />
Die Zusammenarbeit ist jederzeit sofort k&#252;ndbar. Auszahlungen sind komplett bar m&#246;glich. Es ist keine Lohnsteuerkarte erforderlich. Es gibt keinen Papierkram und keine AGB.</p>
<p><strong>Sofortiger Beginn m&#246;glich</strong></p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" src="http://farm4.static.flickr.com/3135/2544671033_e002781592_o.jpg" alt="PC-Job" width="200" height="151" />Jeder, der sich entschlie&#223;t, mitzumachen, erh&#228;lt eine eigene LogIn Seite  und <strong>volle Transparenz</strong> in Echtzeit bei diesem <strong>Computerjob</strong>.<br />
Dazu gibt es einen kostenlosen eigenen Link zur eigenen Landing Seite beim Anbieter.<br />
Ein Mindestalter ist ebensowenig erforderlich wie ein H&#246;chstalter. Die T&#228;tigkeit ist  weltweit ausf&#252;hrbar.</p>
<p>400,- € im Monat, verbunden mit etwa 2 Stunden Arbeit t&#228;glich sind ebenso drin, wie zum Beispiel 1200,-€ bei 6 Stunden, usw.</p>
<p><strong>Zwei m&#246;gliche T&#228;tigkeiten am PC sowie Flyeraushang zur freien Auswahl sind m&#246;glich</strong></p>
<p>Nachdem man sich registriert hat, wird ein entsprechender Link f&#252;r das k&#252;nftige Mitglied erzeugt und angezeigt. Er enth&#228;lt die eigene vierstellige Identifikationsnummer (ID).</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="font-size: 11pt; font-family: "><a title="Nebenverdienst" href="http://www.nebenverdienste.biz/5670">http://www.nebenverdienste.biz/5670</a></span></h4>
<p><strong>&#8220;Durchdacht und Einfach&#8221; ist die Maxime des Anbieters:</strong></p>
<p>Daher handelt es sich um leichte <strong>PC-T&#228;tigkeit</strong>, eine schlanke Verwaltung, keine Vertr&#228;ge, keinen Papierkram  und um kein Vorstellungsgespr&#228;ch. Eigentlich kann jeder, der einen Internetzugang hat, diesen <strong>Job</strong> ausf&#252;hren. Sicher wird man, wie &#252;berall noch besser mit der Zeit. Aber Lebensl&#228;ufe und was man bisher gemacht hat, zeigt nicht, was in einem Interessenten steckt, wenn er wirklich mal eine richtige Chance bekommt.</p>
<p>Diese <strong>Online-T&#228;tigkeit</strong> ist die Zukunft, behauptet der Anbieter. So arbeiten bereits jetzt viele Unternehmen, je eher man das erkennt, desto besser ist man vorbereitet. Diese neue Zeit verlangt uns allen etwas mehr unternehmerisches Denken und Selbstverantwortung ab, weil es immer weniger Arbeitspl&#228;tze gibt.</p>
<p>Es ist ganz einfach: Man meldet sich an, liest sich alles genau durch und beginnt mit der <strong>Computert&#228;tigkeit</strong>. Da es keine Einstandsgeb&#252;hren gibt, ist das Risiko zun&#228;chst nur auf die eingesetzte Zeit begrenzt. Wenn dann auch noch regelm&#228;&#223;ig ausgezahlt wird, w&#228;re diese T&#228;tigkeit nicht gerade zu verachten.</p>
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		<title>KOMPASS DER GESCHLOSSENEN FONDS</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 11:11:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[MEIN €URO]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
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		<description><![CDATA[Der soeben erschienene Beteiligungskompass des Autors Edmund Pelikan ist eine n&#252;tzliche Hilfe f&#252;r alle, die sich mehr Transparenz auf dem Markt &#252;ber geschlossene Fonds w&#252;nschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Pelikans Handbuch 2008 erschienen</strong></h3>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" src="http://farm3.static.flickr.com/2068/2500830793_dfa2a38503.jpg" alt="Pelikan" width="348" height="500" />Der soeben von Herausgeber Edmund Pelikan erschienene BeteiligungsKompass 2008 will in erster Linie dazu beitragen, die Transparenz des Marktes der geschlossenen <strong>Fonds</strong> zu steigern. Denn noch immer erschlie&#223;t sich dieser Bereich der <strong>Finanzwirtschaft</strong> nicht auf Anhieb und bleibt Vielen in einer Grauzone verborgen.</p>
<p>Dabei gewinnen geschlossene <strong>Fonds</strong> als <strong>Anlageform</strong> bei privaten wie auch institutionellen Investoren immer mehr an Bedeutung. So wurden allein im vergangenen Jahr 12,66 Milliarden Euro in geschlossene <strong>Fonds</strong> investiert. Die &#252;berarbeitete Auflage des BeteiligungsKompass will Orientierung, Unterst&#252;tzung und Hilfestellung geben, sich in diesem innovativen Anlagesegment bestm&#246;glich zurechtzufinden. Die Informationen sind aktuell und kompetent f&#252;r alle Marktteilnehmer &#8211; vom Kunden &#252;ber Verm&#246;gensberater und Initiatoren bis hin zu Journalisten &#8211; aufbereitet.</p>
<p>Der Autor, Edmund <strong>Pelikan</strong>, ist gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der Landshuter Unternehmensberatung Edmund Pelikan Kompetenz GmbH &amp; Co. KG, sowie Herausgeber der Fachmagazine <strong><a title="Beteiligungsreport" href="http://www.beteiligungsreport.de ">&#8220;BeteiligungsReport&#8221;</a></strong> und &#8220;BeteiligungsAnleger&#8221;, die sich als Kommunikationsplattform im Markt der geschlossenen <strong>Fonds</strong> verstehen. Im Online-Angebot des Verlages sind im Newsportal mittlerweile &#252;ber 2.000 Nachrichten verf&#252;gbar.</p>
<p>Als Wirtschaftspublizist, Autor, Referent und Interviewpartner &#228;u&#223;ert sich <strong>Pelikan</strong> zudem in verschiedenen Medien. Er wurde als Sachverst&#228;ndiger zu Anh&#246;rungen im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages berufen und ist ferner als Autor diverser bundesweiter DIHK-Lehrskripte t&#228;tig.</p>
<p>Der BeteiligungsKompass 2008 geh&#246;rt als sinnvolles und n&#252;tzliches Nachschlagewerk auf jeden Finanz-Schreibtisch, der mit dem Markt der geschlossenen <strong>Fonds</strong> thematisch in Ber&#252;hrung kommt.</p>
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