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	<title>BONA VITA 50plus &#187; Motor-Classics</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
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		<title>Audi 225 Front Roadster</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 17:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTO & MOBIL]]></category>
		<category><![CDATA[Motor-Classics]]></category>
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		<description><![CDATA[Audi Tradition zeigte auf der Techno Classica dieses Jahr in Essen ihre wahren Sch&#228;tze. Star war der neu geborene Audi 225 Front Roadster, der nach seinem Aufbau ein Unikat ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: left;">Audi Tradition feierte „100 Jahre Audi“ auf weltgr&#246;&#223;ter Oldtimermesse</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://farm4.static.flickr.com/3612/3418840400_3156386cc2_o.jpg"><img class="aligncenter" title="Techno Classica 2009, Essen" src="http://farm4.static.flickr.com/3612/3418840400_3156386cc2_o.jpg" alt="" width="448" height="317" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://farm4.static.flickr.com/3643/3418840382_2b3d762ba1.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Audi Tradition" src="http://farm4.static.flickr.com/3643/3418840382_2b3d762ba1.jpg" alt="" width="106" height="500" /></a><a href="http://farm4.static.flickr.com/3609/3418840386_9685bf3407.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Audi Tradition" src="http://farm4.static.flickr.com/3609/3418840386_9685bf3407.jpg" alt="" width="111" height="500" /></a><strong>Audi</strong> fuhr mit einer herausragenden Schau an Automobilen zur weltgr&#246;&#223;ten Oldtimermesse, der <strong>Techno Classica</strong> in Essen. Anl&#228;sslich des 100-j&#228;hrigen Bestehens der Marke zeigte Audi ausschlie&#223;lich <strong>Audi</strong>-Modelle auf ihrem Stand. Absolutes Highlight: Der frisch wieder aufgebaute Audi 225 Front Roadster von 1935. Er wurde daf&#252;r extra der j&#252;ngst er&#246;ffneten Sonderausstellung „<strong>Horch</strong> ein <strong>Audi</strong>!“ im museum mobile in Ingolstadt entnommen.<br />
Insgesamt fanden sich auf der <strong>Audi</strong>-Aus-stellungsfl&#228;che sieben Autos aus neun Jahrzehnten. Jedes Fahrzeug – ob Serienauto, Rennwagen oder Prototyp &#8211; erz&#228;hlte seine eigene, spannende Geschichte zum Jubil&#228;um – vom <strong>Audi</strong> Typ C „Alpensieger“ von 1919 bis zum Le Mans-Sieger <strong>Audi</strong> R10 TDI von 2008.<br />
Auch dieses Jahr gab es auf dem Stand von Audi Tradition wieder einJahresmodell- auto im Ma&#223;stab 1:43: Limitierte 333 St&#252;ck eines <strong>Audi</strong> Sport quattro S1 Pikes Peak in der Farbe orange.<br />
Folgende <strong>Audi</strong>-Fahrzeuge erwarteten die Messebesucher in Essen:  Der Typ C „Alpen-sieger“, mit dem Firmengr&#252;nder August <strong>Horch</strong> die &#214;sterreichische Alpenfahrt 1912, 1913 und 1914 gewann – die ersten Motorsporterfolge in der Geschichte der Marke <strong>Audi</strong>. Auf 35 PS brachte es der offene Tourenwagen bei einer Topgeschwindigkeit von 80 km/h. Blickfang auf dem <strong>Audi</strong>-Messestand war indes ein anderes</p>
<p style="text-align: justify;">Highlight der Markengeschichte: Der <strong>Audi</strong> 225 Front Roadster von 1935. Auf Origi- nalrahmen wieder aufgebaut, pr&#228;sentierte <strong>Audi Tradition</strong> den aktuellen  Neuzugang und gleichzeitig eines der spektakul&#228;rsten Automobile in seiner historischen Samm lung &#252;berhaupt. Der strahlend wei&#223;e Wagen wurde 1935 auf der Internationalen Automobilausstellung in Berlin vorgestellt, ganze zwei Prototypen gab es. Das Auto war bestaunt und bewundert aber auch zu teuer, so dass aus einer<a href="http://farm4.static.flickr.com/3292/3418840390_b21e3f831e_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Audi 225 Front Roadster" src="http://farm4.static.flickr.com/3292/3418840390_b21e3f831e_m.jpg" alt="" width="240" height="170" /></a> Serienfertigung nichts werden sollte. Beide Prototypen gelten als verschollen, deshalb musste der Wieder-aufbau des <strong>Audi </strong>225 Front Roadsters auf der Grundlage von Fotos erfolgen.<br />
Eine herausragende Stellung in der Markengeschichte nimmt der Audi 72 ein. Mit dem Anlauf der Serienfertigung des ersten Viertaktmodells der <strong>Auto Union</strong> nach dem Krieg, begann am 13. August 1965 f&#252;r das Ingolst&#228;dter Unternehmen eine neue &#196;ra. Mit dem Audi 72 war die Zeit des Zweitaktermotors bei der <strong>Auto Union</strong> zu Ende gegangen und eine neue Zeit angebrochen. Von 1965 bis 1968 sollten 85.000 von dem Auto, das den ruhmreichen Namen <strong>Audi</strong> wiederbelebte, verkauft werden. Bereits einen weiten Schritt weiter auf dem Weg zur&#252;ck in die Premiumklasse war man 1982, als der <strong>Audi</strong> 100 aus der dritten Baureihe (C3) nicht nur in Punkto Luftwiderstand Ma&#223;st&#228;be setzte. Der C3 wies ein wegweisend neues Design auf und kam auf den herausragenden cw-Wert von 0,30 – ein neuer Weltrekord f&#252;r Serien- limousinen.<br />
<a href="http://farm4.static.flickr.com/3643/3418840392_d0a637ea16_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Audi 225 Front Roadster" src="http://farm4.static.flickr.com/3643/3418840392_d0a637ea16_m.jpg" alt="" width="240" height="170" /></a>Die <strong>AUDI</strong> AG hat einen sehr guten Ruf in punkto Konzeptstudien zu verteidigen. Eine Sensation lieferte man auf der Interna-tionalen Automobilausstellung in Frankfurt 1991 mit dem <strong>Audi</strong> quattro Spyder. Die Studie war der konsequenteste Entwurf eines Sportwagens, den man von <strong>Audi </strong>bis dahin gesehen hatte. Der V6-Viertakter mit Alumi-niumkarosserie, 174 PS und einer H&#246;chst-geschwindigkeit von 250 km/h sollte indes ein Prototyp bleiben, obwohl bei <strong>Audi</strong>-H&#228;ndlern schon hunderte von Kaufoptionen hinterlegt waren. Der avisierte Preis von 100 000 Mark war nicht zu realisieren.<br />
Das Thema Motorsport pr&#228;sentierte <strong>Audi Tradition</strong> auf der <strong>Techno Classica</strong> 2009 mit dem <strong>Audi</strong> Sport quattro S1 „Pikes Peak“ und dem <strong>Audi </strong>R10 TDI auf kaum zu toppende Weise.  Der <strong>Audi</strong> Sport quattro S1 „Pikes Peak“ gilt f&#252;r Motorsportfans l&#228;ngst schon als Legende. „Das Monster“, wie der S1 auch genannt wird, gewann am 4301 Meter hohen Berg in Colorado dreimal in Serie. Unvergesslich hierbei der Ritt von Walter R&#246;hrl 1987, der den Berg erstmals in atemberaubender Fahrt unter elf Minuten bezwang. Dieser glorreiche Moment war gleichzeitig der allerletzte Auftritt eines <strong>Audi</strong> Sport quattro S1, nachdem sich <strong>Audi</strong> schon zwei Jahre zuvor aus dem Rallyesport zur&#252;ckgezogen hatte. Der <strong>Audi </strong>R10 TDI ist der erste Sportwagen, der die 24 Stunden von Le Mans mit Diesel im Tank gewann – und das dreimal in Serie. Im Ged&#228;chtnis geblieben ist vor allem das atemberaubende Finish 2008, als der 2006 erstmals siegreiche <strong>Audi</strong> R10 TDI der neuentwickelten und schnelleren Konkurrenz  von Peugeot die kalte Schulter zeigte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>2009 wird die von August <strong>Horch </strong>am 16. Juli 1909 gegr&#252;ndete Marke <strong>Audi </strong>100 Jahre alt. Das <strong>Audi </strong>Markenzeichen der Vier Ringe symbolisiert die Marken <strong>Audi,</strong> DKW, Horch und Wanderer, die 1932 in der <strong>Auto Union</strong> zusammengefasst wurden. Die <strong>Auto Union</strong> und NSU fusionierten 1969 und pr&#228;gten die Entwicklung des Automobils ma&#223;geblich. 1985 schlie&#223;lich wurde aus der <strong>Audi</strong> NSU <strong>Auto Union</strong> AG die <strong>AUDI</strong> AG. Seit vielen Jahren pflegt und pr&#228;sentiert die <strong>Audi Tradition</strong> zusammen mit den Traditionsgesellschaften <strong>Auto Union</strong> GmbH und NSU GmbH die umfangreiche und weit verzweigte <strong>Audi</strong> Historie. Das <strong>Audi </strong>museum mobile im <strong>Audi</strong> Forum Ingolstadt ist t&#228;glich von Montag bis Sonntag zwi-schen 09.00 und 18.00 Uhr ge&#246;ffnet. Das August Horch Museum Zwickau ist von Dienstag bis Sonntag von 9.30 bis 17.00 Uhr ge&#246;ffnet.</em></p>
<p style="text-align: left;">Quelle &amp; Fotos: <strong><a title="Audi AG" href="http://www.audi.de" target="_blank">AUDI</a> AG<br />
</strong></p>
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		<title>Citroën 2 CV &#8211; 60 Jahre Ente</title>
		<link>http://www.bonavita.info/citroen-2-cv-60-jahre-ente.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 09:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTO & MOBIL]]></category>
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		<category><![CDATA[2CV]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie ist schon l&#228;ngst eine Autolegende und absolut Kult, Citroëns 2 CV oder auch liebevoll "Ente" genannt. Jetzt wird sie 60 Jahre alt, Grund genug f&#252;r uns, zu gratulieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Autolegende wird sechzig</h2>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="2CV - Prototyp" src="http://farm4.static.flickr.com/3175/2934162632_9e02da7200_m.jpg" alt="Ur-Ente" width="240" height="160" /></p>
<p>Eigentlich h&#228;tte der „TPV“ oder „toute petite voiture“ – „sehr kleines Auto“ &#8211; wie der Wagen intern hie&#223;, bereits zum Pariser Salon 1939 erscheinen sollen. Der Kriegsausbruch kam dazwischen. Am 7. Oktober 1948 war es dann soweit. Auf der Pariser Autoschau wurde die „<strong>Ente</strong>“, wie die Deutschen den „Deuxjevaux“  liebevoll  tauften, der Welt&#246;ffentlichkeit vorgestellt – und erlebte erst einmal eine Bruchlandung.<br />
Das anspruchsvolle Premierenpublikum, darunter auch der franz&#246;siche Verkehrsminister, gew&#246;hnt an die Oberklasse-Noblesse <a href="http://farm4.static.flickr.com/3046/2933304715_a950aed3be_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="2 CV 1948" src="http://farm4.static.flickr.com/3046/2933304715_a950aed3be_m.jpg" alt="" width="240" height="147" /></a>eines Traction Avant, war schockiert vom minimalistischen Design des &#8220;h&#228;sslichen Entleins&#8221; und wandten sich mit Grauen ab. Doch genau diese „<strong>Ente</strong>“ wurde Kult.</p>
<p>Bei diesem Auto wurde die Ausstattung auf das N&#246;tigste reduziert, der Prototyp hatte vorn sogar nur einen Scheinwerfer.<br />
Die Idee zum Bau der <strong>Ente </strong>stammte von Pierre Jules Boulanger, der 1938 bis 1950 Generaldirektor von <strong>Citroën</strong> war. Bei der Entwicklung des Prototypen zielte man auf die franz&#246;sischen Bauern und andere <a href="http://farm4.static.flickr.com/3223/2934162026_9513ebb58c_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="2 CV 1949" src="http://farm4.static.flickr.com/3223/2934162026_9513ebb58c_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Landbewohner ab, die in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts h&#246;chst selten Auto fuhren. Die Entwicklung des Prototyps begann schon 1935. Der Legende nach sollte die <strong>Ente</strong> am Ende &#8220;zwei Bauern in Stiefeln und einen Sack Kartoffeln bef&#246;rdern&#8221;, dabei eine ansehnliche Geschwindigkeit erreichen und sehr wenig Sprit verbrauchen. Der franz&#246;sischen Landbev&#246;lkerung mangelte es an Geld f&#252;r mehr.<br />
Profiliertes Wellblech war f&#252;r eine stabile Karosse bei der <strong>Ente </strong>jahrelang &#252;blich, um ausreichende Stabilit&#228;t zu erreichen (siehe Foto oben). Erst sp&#228;ter ging man in der Produktion zu normalem Stahlblech &#252;ber.<br />
Eine weitere Legende besagt, dass eine <strong>Ente</strong> mit einer Sahnetorte an Bord &#252;ber einen frisch gepfl&#252;gten Acker fahren kann, ohne dass der Sahnetorte auch nur das Geringste passiert.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3039/2933304857_5262ef822c_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="2 CV Cockpit" src="http://farm4.static.flickr.com/3039/2933304857_5262ef822c_m.jpg" alt="" width="240" height="155" /></a>Serienreif war die <strong>Ente</strong> erst im Oktober 1948, der Zweite Weltkrieg hatte die Entwicklung unterbrochen. <strong>Citroën</strong> wollte den <strong>2 CV</strong> schon fr&#252;her anbieten, musste jedoch erst neue Flie&#223;b&#228;nder f&#252;r ihre Herstellung einrichten. Au&#223;erdem soll Generaldirektor Boulanger mit dem Produktionsbeginn gewartet haben, bis sich die finanziellen Verh&#228;ltnisse der &#8220;kleinen Leute&#8221; nach dem Krieg besserten und eine Werbekampagne f&#252;r das neue Auto Erfolg und Absatz versprach.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3027/2933304625_89862c3cc0_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="2 CV Allrad" src="http://farm4.static.flickr.com/3027/2933304625_89862c3cc0_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>In den Prototypen hatte man noch Zweitaktmotoren von BMW eingebaut, 1948 liefen die ersten Enten mit einem Zweizylinder Boxermotor von <strong>Citroën</strong> vom Band.<br />
Im Laufe der Jahre wurde die &#228;u&#223;erst spartanische und nur auf das Allern&#246;tigste beschr&#228;nkte Ausstattung verbessert. Die <strong>Ente</strong> erhielt Z&#252;ndschloss und auch T&#252;rschl&#246;sser. Es folgten Blinker, Heizung, Aschenbecher und sp&#228;ter dann auch die obligatorischen Sicherheitsgurte.<br />
<a href="http://farm4.static.flickr.com/3163/2934162280_9e64bbe892_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="2 CV" src="http://farm4.static.flickr.com/3163/2934162280_9e64bbe892_m.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a>Auch mit Allradantrieb f&#252;rs Gel&#228;nde gab es die <strong>Ente</strong> und sie efreute sich gro&#223;er Beliebtheit bei Forstbetrieben und nat&#252;rlich heute bei Allradfans, obwohl die Allrad-<strong>Ente</strong> nur noch sehr selten zu finden sein d&#252;rfte.</p>
<p>In den 60er und 70er Jahren galt die <strong>Ente</strong> als „Studentenauto“. Heute ist  sie ein Kultauto wie der K&#228;fer von VW.</p>
<p>Der Spitzname &#8220;<strong>Ente</strong>&#8221; entstand durch den unverwechselbaren Klang des &#8220;schnatternden&#8221; Motors sowie durch die einmaligen kippbaren Fl&#252;gelfenster in den vorderen T&#252;ren, die wie kleine Fl&#252;gel anmuten.</p>
<p>Wir gratulieren zum Sechzigsten!</p>
<p><em>Fotos: <a title="Citroen Deutschland" href="http://www.citroen.de/CWG/"><strong>Citroën </strong>Deutschland</a></em></p>
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		<title>Peugeot 504 &#8211; 40. Geburtstag des Klassikers</title>
		<link>http://www.bonavita.info/peugeot-504-40-geburtstag-des-klassikers.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 16:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTO & MOBIL]]></category>
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		<category><![CDATA[504]]></category>
		<category><![CDATA[504 Cabrio]]></category>
		<category><![CDATA[504 Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Peugeot]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Peugeot 504 wird auch in diesem Jahr 40. Er war ein legend&#228;res Fahrzeug in vielerlei Hinsicht und wurde nicht umsonst der Mercedes aus Frankreich genannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mittelklasse-Limousine feierte 1968 auf Pariser Salon ihr Deb&#252;t</h3>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3259/2926428917_e4ec5b768e_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Peugeot 504" src="http://farm4.static.flickr.com/3259/2926428917_e4ec5b768e_m.jpg" alt="" width="240" height="126" /></a>Es gibt die gro&#223;en Kinohelden – und es gibt die kleinen: Zu den Klassikern der franz&#246;sischen Filmgeschichte geh&#246;rt beispielsweise &#8220;Der gro&#223;e Blonde mit dem schwarzen Schuh&#8221; mit Pierre Richard in der Hauptrolle. Wer den Film gesehen hat, erinnert sich vielleicht an automobile Statisten, die h&#228;ufig durch das Bild fahren: Zumeist dunkel lackierte <strong>Peugeot 504</strong>. Die Limousine hat in zahllosen weiteren Kinofilmen das Geschehen auf der Stra&#223;e gepr&#228;gt, ob als Dienstwagen der Polizei oder als Gangster-Limousine mit Jean-Paul Belmondo am Steuer. In diesem Jahr feiert der <strong>Peugeot 504</strong> seinen 40. Geburtstag.</p>
<p>Im September 1968 pr&#228;sentierte <strong>Peugeot</strong> den <strong>504</strong> auf dem Pariser Automobilsalon und vollzog mit der Limousine einen Designwandel. Denn nach dem klassischen Heckflossen-Design des Vorg&#228;ngermodells 404 zeichnete sich der 4,49 Meter lange <strong>504</strong> durch moderne Linien aus, die mit dem unverwechselbaren Knick der Kofferraumhaube einen einzigartigen Effekt bekamen. &#220;berdies trug der <strong>504 </strong>trapezf&#246;rmige Hauptschei-nwerfer, die f&#252;r <strong>Peugeot</strong> fortan ein typisches, bis heute sichtbares Designmerkmal sein sollten.</p>
<p>Auch technisch bedeutete der <strong>504</strong> eine deutliche Weiterentwicklung. Die Limousine besa&#223; bei ihrem Deb&#252;t vor 40 Jahren Einzelradaufh&#228;ngung und Scheibenbremsen an allen vier R&#228;dern. Sp&#228;ter war der <strong>504</strong> in einer von der US-Version abgeleiteten Variante sogar der erste <strong>Peugeot</strong> mit geregeltem Katalysator in Deutschland. Als Antrieb diente in der ersten Generation des <strong>504</strong> von 1968 zun&#228;chst ein 1,8-Liter-Benziner mit 60 kW (82 PS), der mit mechanischer Benzineinspritzung ausgestattete Injection leistete zun&#228;chst 71 kW (97 PS). Ab 1971 war der <strong>504</strong> auch mit einem 2,1 Liter gro&#223;en Dieselmotor zu haben, sp&#228;ter komplettierten ein 2,0-Liter-Diesel und ein 2,3-Liter-Diesel das Angebot. Im Verlauf der Modellgeschichte erg&#228;nzte Peugeot das <strong>504</strong>-Modellprogramm um eine kosteng&#252;nstige Version mit Starrachse und Trommelbremsen hinten.</p>
<h4>Kombi-Modelle, Pick-up und Allrad</h4>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3179/2927282308_37c8180f93_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Peugeot 504 Break" src="http://farm4.static.flickr.com/3179/2927282308_37c8180f93_m.jpg" alt="" width="240" height="153" /></a>Die Modellfamilie wuchs kontinuierlich. Nach der viert&#252;rigen Limousine folgte 1972 der gro&#223;e Kombi, der als Break, Commerciale oder als Familiale mit drei Sitzreihen und sieben Pl&#228;tzen angeboten wurde. Mit 4,80 Meter L&#228;nge bot die Kombiversion des <strong>504</strong> wirklich eine Menge Platz. Ein echter Lastentr&#228;ger f&#252;r den rauen Einsatz war der ab 1979 angebotene Pick-up, der bis Ende der 80er Jahre in Europa erh&#228;ltlich war. F&#252;r diese Versionen war auch ein Allradantrieb des els&#228;ssischen Spezialisten Dangel verf&#252;gbar. Die sch&#246;nsten Varianten innerhalb der 504-Familie sind aber zweifellos das Coupé und das Cabrio, die nicht nur von Pininfarina entworfen, sondern auch dort gefertigt wurden.<br />
Mit dem Modelljahr 1981/1982 verabschiedete sich die <strong>504</strong> Limousine vom deutschen Markt. In der franz&#246;sischen Heimat wurde der Viert&#252;rer noch bis Ende 1983 angeboten, mithin 15 Jahre nach der Premiere. Zu diesem Zeitpunkt war der Nachfolger des <strong>504</strong>, der 505, bereits seit vier Jahren auf dem Markt.</p>
<p>Die Erfolgsgeschichte des <strong>504</strong> war damit allerdings noch lange nicht zu Ende. In modifizierter Form wurde die Limousine au&#223;erhalb Europas f&#252;r afrikanische und s&#252;damerikanische L&#228;nder weitergebaut. In Nigeria endete die Produktion des <strong>504</strong> erst im Jahr 2005 – also stolze 37 Jahre nach dem Deb&#252;t der Limousine. Der letztgebaute <strong>504</strong> aus Nigeria befindet sich heute im Fundus des <strong>Peugeot</strong>-Museums in Sochaux/Frankreich. Insgesamt liefen &#252;ber 3,3 Millionen Exemplare des 504 vom Band.</p>
<h4>Der 504 sammelt viele Erfolge im Rallyesport</h4>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3228/2927282426_8a3a24749e_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Peugeot 504" src="http://farm4.static.flickr.com/3228/2927282426_8a3a24749e_m.jpg" alt="" width="168" height="101" /></a><a href="http://farm4.static.flickr.com/3222/2926429053_7c5935f155_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Peugeot 504" src="http://farm4.static.flickr.com/3222/2926429053_7c5935f155_m.jpg" alt="" width="160" height="192" /></a>Zur Erfolgsgeschichte des <strong>504</strong> geh&#246;ren auch seine zahlreichen Triumphe im Rallyesport. Insbesondere bei den internationalen Rallyes auf dem afrikanischen Kontinent profitierte der <strong>504</strong> von seiner Robustheit und konnte sich h&#228;ufig gegen seine Konkurrenten durchsetzen.</p>
<p>1975 beispielsweise erzielte die <strong>504</strong> Limousine bei der Safari-Rallye in Kenia mit dem schwedischen Fahrerteam Andersson/Hertz ihren ersten WM-Sieg. Bei der Marokko-Rallye im gleichen Jahr verbuchte der <strong>504</strong> sogar einen Doppelsieg, den der robuste L&#246;we 1976 in Marokko wiederholen konnte.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3292/2926429157_8b51701c5a_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Peugeot 504 Coupe" src="http://farm4.static.flickr.com/3292/2926429157_8b51701c5a_m.jpg" alt="" width="240" height="220" /></a>Und bei der Rallye Bandama an der Elfenbeink&#252;ste belegten im gleichen Jahr sogar f&#252;nf <strong>504</strong> die ersten f&#252;nf Pl&#228;tze:</p>
<p>Der Sieg ging an ein <strong>504 Coupé</strong>, die folgenden vier Pl&#228;tze an die bew&#228;hrte <strong>504</strong> Limousine – ein Ergebnis mit Symbolcharakter: Fortan sammelte das <strong>504 Coupé</strong> die Rallye-Siege in Afrika, gekr&#246;nt von einem Doppelsieg bei der Rallye Bandama an der Elfenbeink&#252;ste 1978.</p>
<p>Damit war der Beiname &#8220;Dauerl&#228;ufer&#8221; f&#252;r den <strong>Peugeot 504</strong> geboren.</p>
<p>Das <strong>504 Coupé </strong>und <strong>504 Cabrio</strong> ist eines der formsch&#246;nsten Autos seiner Zeit und durch seine zeitlose Eleganz auch heute noch bei Youngtimerfreunden sehr gesucht. Besonders beliebt waren und sind die 6-Zylinder-Versionen.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3023/2929093574_4b4d65b75d_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Peugeot 504 GLS" src="http://farm4.static.flickr.com/3023/2929093574_4b4d65b75d_m.jpg" alt="" width="240" height="130" /></a>Was die Bezeichnung &#8220;Dauerl&#228;ufer&#8221; und Zuverl&#228;ssigkeit anbetrifft, kann der Verleger von BONA VITA 50plus das nur aus eigenerErfahrung best&#228;tigen. Er fuhr bisher folgende Peugeotmodelle: 104; 203; 204; 404; 2 x 504 und 505. Er hatte nicht ein einziges Problem mit diesen zuverl&#228;ssigen Fahrzeugen und gratuliert zum 40. Geburtstag!</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <a title="Peugeot Deutschland" href="http://www.peugeot.de/home/"><strong>Peugeot</strong> Deutschland </a></em> + BONA VITA 50plus</p>
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		<title>VW 411 wird 40</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 15:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTO & MOBIL]]></category>
		<category><![CDATA[Motor-Classics]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW-411]]></category>
		<category><![CDATA[VW-412]]></category>

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		<description><![CDATA[Er wurde liebevoll "Nasenb&#228;hr" genannt, der VW 411 / 412, den es 2- und 4-t&#252;rig und sogar als Kombi gab. Er machte schon etwas her zu seiner Zeit und war serienm&#228;&#223;ig mit einer Standheizung ausgestattet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vor 40 Jahren gab es den ersten &#8220;gro&#223;en&#8221; VW, den Typ 411 / 412</h3>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3094/2927047518_f300eb5c90_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="VW 411 wird 40" src="http://farm4.static.flickr.com/3094/2927047518_f300eb5c90_m.jpg" alt="VW 411 wird 40" width="240" height="169" /></a></p>
<p>Rund 200 Journalisten zeigte Volkswagen vor vier Jahrzehnten in Wolfsburg mit dem <strong>VW 411</strong> sein bis dahin gr&#246;&#223;tes und leistungsst&#228;rkstes Modell. Von den Vorz&#252;gen des <strong>VW 411</strong> hatten sich die Journalisten bei Probefahrten auf dem neuen Testgel&#228;nde von Volkswagen in Ehra-Lessien zuvor selbst &#252;berzeugt. Bis zur Einstellung der Produktion im Juli 1974 baute Volkswagen 367.728 Fahrzeuge dieses Typs, von denen derzeit 416 als Oldtimer zugelassen sind.<br />
„Ein VW, wie es noch keinen gab“, versprach die Werbung. Und sie hatte Recht. Erstmals besa&#223; ein Volkswagen eine selbsttragende Karosserie mit wahlweise 4 T&#252;ren, mehr Platz als jeder andere Volkswagen und einen gr&#246;&#223;eren Radstand als der K&#228;fer. Im Heck des <strong>VW 411</strong> arbeitete ein neukonstruierter, leistungs-starker und mit Luft gek&#252;hlter 1,6-Liter-Boxermotor mit 68 PS, der selbst bei Dauerfahrten mit der Maximalgeschwindigkeit von 145 km/h keinen Schaden nahm. F&#252;r eine sichere Stra&#223;enlage sorgte das neuartige Sportfahrwerk mit Federbein-Vorderachse und Doppelgelenk-Hinterachse, das auch im Porsche 911 verwandt wurde.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3101/2926194645_75eb829565_o.jpg"><img class="alignleft" style="float:right;margin-left:10px" title="VW 411" src="http://farm4.static.flickr.com/3101/2926194645_75eb829565_o.jpg" alt="" width="330" height="193" /></a>Ausgestattet war die Mittelklasse-Limousine mit dem „Luxus eines Luxuswagens“. Der in einer Normal- und einer L-Ausf&#252;hrung erh&#228;ltliche „Gro&#223;e aus Wolfsburg“ bot dem Kunden Platz- und Fahrkomfort, erh&#246;hte Fahrsicherheit, einen insgesamt 570 Liter gro&#223;en Gep&#228;ckraum in Heck und Vorderwagen sowie &#8211; gegen Aufpreis &#8211; ein bequemes Automatic-Getriebe.</p>
<p>Begonnen hatte die Geschichte des als Typ 4 bezeichneten Fahrzeugs 1962 als Entwicklungsauftrag EA 142. Die wirtschaftliche Kalkulation f&#252;r den im Februar 1967 beschlossenen Serienanlauf ging bei einer Tagespro-duktion von 1.000 Wagen von 822.500 verkauften Fahrzeugen in vier Jahren aus. Erh&#228;ltlich war der <strong>VW 411 </strong>zu Preisen zwischen 7.770 und 9.285 DM.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3229/2933359463_b0d0d07afd_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="VW 411" src="http://farm4.static.flickr.com/3229/2933359463_b0d0d07afd_m.jpg" alt="" width="240" height="239" /></a>Der <strong>VW 411</strong> war im Vergleich zum 1961 erschienenen VW 1500/1600 deutlich gr&#246;&#223;er und besser ausge-stattet. Volkswagen beabsichtigte, ihn in der von Volkswagen mit dem K&#228;fer und dem Typ 3 nicht erreichbaren oberen Mittelklasse zu etablieren und mit der Verbreiterung der Modellpalette die Marktposition langfristig auszubauen. Die Werbung stellte daher die technischen Neuerungen und das hohe Ma&#223; an Komfort in den Vordergrund, lie&#223; aber auch typische Volkswagenvorz&#252;ge wie Qualit&#228;t, Wirtschaftlichkeit und Service nicht unerw&#228;hnt.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3092/2927047682_6d0195bcb1_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="VW 411" src="http://farm4.static.flickr.com/3092/2927047682_6d0195bcb1_m.jpg" alt="" width="236" height="240" /></a>Die Resonanz auf den <strong>VW 411</strong> war bis zur Markteinf&#252;hrung am 5. Oktober 1968 bei H&#228;ndlern, Presse und Kundschaft durchaus positiv. Nach der Markteinf&#252;hrung verminderten Kupplungssch&#228;den an den ersten ausgelieferten Fahrzeugen und eine zunehmend negative Presse die Absatzchancen. Motor- und Fahrger&#228;usche, die begrenzte Leistung des Motors und die als un&#228;sthetisch empfundene Frontansicht nannten Kunden als Hauptm&#228;ngel.</p>
<p>Da die K&#228;ufer des <strong>VW 411</strong> zu &#252;ber 80 % schon Kunden von Volkswagen waren, misslang die Eroberung neuer K&#228;uferschichten. Infolge der Absatzschwierigkeiten, die auch durch verkaufsf&#246;rdernde Ma&#223;nahmen nicht behoben werden konnten, reduzierte Volkswagen die Produktion zeitweise auf 75 Wagen pro Tag.<br />
<a href="http://farm4.static.flickr.com/3165/2933359511_f7c9147c5f_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="VW 411 Variant" src="http://farm4.static.flickr.com/3165/2933359511_f7c9147c5f_m.jpg" alt="" width="240" height="169" /></a>Zum Modelljahr 1970 brachte Volkswagen mit dem <strong>VW 411</strong> E eine verbesserte Version auf den Markt. Der Einsatz der elektronisch gesteuerten Benzineinspritzung steigerte die Motorleistung auf 80 PS und die Front, die ihm im Volksmund die Bezeichnung „Nasenb&#228;r“ eingebracht hatte, war durch ein Facelift ver&#228;ndert worden. Noch mehr Platz f&#252;r Gep&#228;ck brachte die Einf&#252;hrung des <strong>VW 411</strong> E Variant, der sich bald doppelt so gut wie die Limousine mit Flie&#223;heck verkaufte.</p>
<p>Der 1971 geplant anlaufende Export des Typ 4 in die USA, wo er sich besser als erwartet verkaufte, nahm bald rund 40 % der Gesamtverk&#228;ufe ein. 1972 folgte ein neuerlich aufgewertetes und nunmehr als <strong>VW 412</strong> benanntes Modell. Die Produktion des Typ 4 erfolgte bis 1973, als die Produktionslinie nach Salzgitter verlagert wurde, im Werk Wolfsburg und parallel dazu von 1969 an bei der Volkswagen of South Africa.</p>
<p>Obgleich der <strong>VW 411</strong>/412 keine Verkaufsrekorde brach, nimmt er als letztes gro&#223;es Serienmodell mit Luftk&#252;hlung und Heckmotor einen wichtigen Platz in der automobilen Geschichte von Volkswagen ein. Erinnert wird daran im Automuseum Wolfsburg mit einem Prototypen aus dem Jahr 1966. Vergessen ist der Typ 4 ohnehin nicht. In Fanclubs organisierte Freunde des Typ 4 aus dem In- und Ausland pr&#228;sentieren seit 2005 regelm&#228;&#223;ig auf einem Stand bei der Techno Classica ihre liebevoll gepflegten automobilen Rarit&#228;ten.</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <a title="Volkswagen AG" href="http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3.html"><strong>Volkswagen </strong>AG</a></em></p>
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