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	<title>BONA VITA 50plus &#187; Obama</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
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		<title>Obama begeistert Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 18:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Obama]]></category>
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		<description><![CDATA[Barack Obama und Ehefrau Michelle begeistern Deutschland und wurden in Baden-Baden frenetisch bejubelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>US-Pr&#228;sident mit Ehefrau Michelle  herzlichst empfangen</h3>
<p>Mit einer leichten Versp&#228;tung von etwa drei&#223;ig Minuten ist <strong>US-Pr&#228;sident Barack Obama </strong>in <strong>Baden-Baden</strong> eingetroffen. Es ist sein erster Besuch als <strong>US-Pr&#228;sident</strong> in Deutschland. Er wurde begeistert von B&#252;rgern <strong>Baden-Baden</strong>s am Stra&#223;enrand bejubelt.<br />
Von <strong>Kanzlerin Angela Merkel</strong> wurde <strong>Obama</strong> auf dem Marktplatz des Kurbads mit milit&#228;rischen Ehren empfangen.<br />
Der Pr&#228;sident, seine Frau Michelle, <strong>Angela Merkel</strong> und Ehemann Joachim Sauer sch&#252;ttelten begeisterten Zuschauern die H&#228;nde.<br />
Pr&#228;sident <strong>Obama</strong> lobte nach einem Gespr&#228;ch mit der <strong>Kanzlerin</strong> das Verh&#228;ltnis zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten.<br />
„Ich m&#246;chte allen Deutschen sagen, wie dankbar wir sind, dass wir einen so au&#223;erge- w&#246;hnlichen Verb&#252;ndeten haben“, sagte <strong>Barack Obama</strong>, betonte aber gleichzeitig, dass die Anstrengungen und das Engagement in Afghanistan unbedingt deutlich verst&#228;rkt werden m&#252;sse. Er sei aber &#228;u&#223;erst zuver-sichtlich, dass auch sich auch Deutschland weiterhin daran beteilige.<br />
Die <strong>Kanzlerin </strong>sicherte dann auch Deutschlands Unterst&#252;tzung zu, ohne in Zahlen konkret zu werden und sprach dabei die Ausbildung der Polizei an.<br />
<strong>Obama</strong>s Botschaft f&#252;r seinen Besuch: „Ich bin gekommen, um zuzuh&#246;ren.“<br />
Der <strong>US-Pr&#228;sident</strong> rief dazu auf, die Rolle der <strong>NATO</strong> neu festzulegen. „Ich bin gekommen, um mitzuhelfen, unsere gemeinsame Vision f&#252;r die Zukunft zu entwickeln.“ Dabei meinte er die Reform der <strong>NATO</strong>.<br />
Wenn die <strong>NATO</strong> versuche, alle m&#246;glichen Aufgaben zu &#252;bernehmen, dann verzettele sie sich und sei gar nichts, warnte <strong>Obama</strong>. „Wir alle m&#252;ssen die Rolle der <strong>NATO</strong> und ihre Verantwortlichkeiten f&#252;r das 21. Jahrhundert definieren und festlegen.“<br />
<strong>Kanzlerin Merke</strong>l sagte kurz vor ihrem Treffen mit dem Staatsgast aus den USA, dass sie davon ausgehe, dass die <strong>NATO</strong> am Abend einen neuen Generalsekret&#228;r bestimmen wird. Wie viele andere Staats- und Regierungschefs w&#252;nsche sie sich als Nachfolger von Jaap de Hoop Scheffer den d&#228;nischen Regierungschef Anders Fogh Rasmussen.<br />
Kurz vorher lie&#223; sich der <strong>US-Pr&#228;sident</strong> in Stra&#223;burg von einer begeisterten Zuschau- erin sogar auf die Wange k&#252;ssen. „Das ist unglaublich, super!“ jubelte die junge Frau. „Es ist gro&#223;artig, Euch zu sehen“, rief <strong>Barack Obama</strong> den Schaulustigen in der Altstadt von Stra&#223;burg zu.<br />
<strong>Obama</strong> hatte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit de franz&#246;sischen Staats- pr&#228;sidenten <strong>Sarkozy</strong> die europ&#228;ischen Verb&#252;ndeten aufgefordert, die milit&#228;rischen Anstrengungen zu verst&#228;rken. „Wir brauchen starke Verb&#252;ndete“, sagte der <strong>US-Pr&#228;- sident</strong> nach einem Gespr&#228;ch mit<strong> Sarkozy</strong>. „Wir wollen nicht der Schutzpatron Europas sein sondern sein Partner. Wir w&#252;rden es begr&#252;&#223;en, wenn Europa sehr viel st&#228;rkere Verteidigungskapazit&#228;ten h&#228;tte“, erg&#228;nzte <strong>Obama</strong>.</p>
<p>Bei einer anschlie&#223;enden Versammlung mit mehreren tausend Sch&#252;lern aus Frankreich und Deutschland &#252;berraschte <strong>Barack Obama</strong> mit seiner Erkl&#228;rung, dass er eine Welt ohne Atomwaffen anstrebe. Entsprechende Pl&#228;ne daf&#252;r werde er am Wochenende in Prag beim Gipfeltreffen der EU und der USA vorlegen.</p>
<p>„Wir sehen uns Gefahren ausgesetzt, die sich nicht von Grenzen oder fernsten Ozeanen aufhalte lassen,“ so der <strong>US-Pr&#228;sident</strong>. Auch noch nach Ende des Kalten Krieges k&#246;nne die Ausbreitung von Atomwaffen oder der Diebstahl von Nuklearmaterial zur Ausl&#246;- schung jeder beliebigen Stadt auf der Erde f&#252;hren.</p>
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		<title>Obama h&#228;lt Online-Fragestunde ab</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 17:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Barack-Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[US-Präsident]]></category>
		<category><![CDATA[Weißes Haus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das gab es bisher noch nie. US-Pr&#228;sident Obama sucht den direkten Draht zur Bev&#246;lkerung und h&#228;lt eine Online-Fragestunde ab. So gelingt ihm der direkte Kontakt zur amerikanischen Bev&#246;lkerung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>US-Pr&#228;sident antwortet live auf B&#252;rgerfragen im Internet</h3>
<p><strong>US-Pr&#228;sident Barack Obama </strong>h&#228;lt heute, Donnerstag, 26.03.2009, erstmals ein &#246;ffentliches Internet-Hearing ab, bei dem er Fragen aus der Bev&#246;lkerung live vor der Kamera beantwortet. &#8220;Das Wei&#223;e Haus steht f&#252;r Fragen offen. Wir laden Sie ein, an unserer Online-Rathaussitzung teilzunehmen&#8221;, hei&#223;t es in der entsprechenden Ank&#252;ndi- gung auf der Homepage des <strong><a title="Wei&#223;es Haus" href="http://www.whitehouse.gov" target="_blank">Wei&#223;en Hauses</a></strong>.<br />
<a href="http://farm4.static.flickr.com/3604/3388015648_57ba412b58_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Wei&#223;es Haus online" src="http://farm4.static.flickr.com/3604/3388015648_57ba412b58_m.jpg" alt="" width="240" height="202" /></a>Thema der interaktiven Fragestunde sind die Finanzkrise und die damit zusammen- h&#228;ngenden wirtschaftlichen Probleme. Hierzu haben in den vergangenen Wochen 71.697 US-B&#252;rger insgesamt 78.506 Fragen einge- schickt, aus denen die Internetnutzer an- schlie&#223;end ihre Favoriten w&#228;hlen konnten. &#8220;Wir werden das Internet dazu verwenden, um der Bev&#246;lkerung Zugang zum <strong>Wei&#223;en Haus</strong> zu verschaffen, damit wir dort &#252;ber unsere Wirtschaft sprechen k&#246;nnen&#8221;, erkl&#228;rt <strong>Obama</strong> in einer seiner Videobotschaften.<br />
“Bei der politischen Kommunikation kommt dem Internet inzwischen eine zentrale Bedeutung zu. Der neue<strong> US-Pr&#228;sident Obama</strong> sticht in dieser Hinsicht deutlich hervor. Dass er mit den neuen Medien besonders gut umgehen kann, hat er nicht nur w&#228;hrend seines Wahlkampfes, sondern auch in den ersten Monaten seiner Pr&#228;sidentschaft bewiesen&#8221;, stellt Florian Perlot, wissenschaftlicher Mitarbeiter am <a title="Institut f&#252;r Strategieanalysen" href="http://www.strategieanalysen.at" target="_blank">Institut f&#252;r Strategieanalysen</a> (ISA) in Wien, fest. Obama habe es durch konsequente Arbeit im Web geschafft, eine breite Unterst&#252;tzung in der Bev&#246;lkerung aufzubauen. &#8220;Dieses Vor- gehen hat Vorbildwirkung f&#252;r Europa. Man muss in diesem Zusammenhang aber ber&#252;ck- sichtigen, dass das US-Wahl- system wesentlich personenbezogener ist als hierzulande. Als individualisierbare Pr&#228;sen- tationsplattform kommt dem Internet daher in der US-Poli- tiklandschaft eine besonders starke Bedeutung zu&#8221;, erg&#228;nzt Perlot.</p>
<p>Dass <strong>Obama</strong> &#252;ber das <strong>Internet</strong> eine direkte Kommunikation zwischen Politik und Bev&#246;lkerung erm&#246;glicht, sei eine durchaus begr&#252;&#223;enswerte Initiative. &#8220;Es ist demokratie- politisch gesehen extrem wichtig, dass <strong>Obama</strong> den direkten Kontakt zu den W&#228;hlern sucht&#8221;, betont Perlot. Das Web sei f&#252;r diese Aufgabe besonders gut geeignet. &#8220;Politikern ist es in der Regel nicht m&#246;glich, alle B&#252;rgeranfragen zu beantworten. Mit der aktuellen Online-Aktion l&#246;st <strong>Barack Obama</strong> dieses Problem sehr geschickt und kosteng&#252;nstig&#8221;, meint der ISA-Experte.<br />
Die hohe Zahl an eingesandten Fragen zeigt eindrucksvoll, dass der <strong>US-Pr&#228;sident </strong>mit seiner Strategie bei der Bev&#246;lkerung sehr gut ankommt. &#8220;Gerade in Krisenzeiten ist es f&#252;r die Politik wichtig, den Kontakt zum B&#252;rger zu suchen. Im Fall <strong>Obama</strong>s spielt aber sicher- lich auch ein gewisses politisches Kalk&#252;l eine Rolle. Die Online-Fragestunde ist eine gute M&#246;glichkeit, um seine Botschaft an den Mann zu bringen und dadurch den politischen Druck auf den Kongress, dessen Zustimmung <strong>Obama</strong> f&#252;r die Absegnung seiner Budget- pl&#228;ne braucht, zu verst&#228;rken&#8221;, so Perlot.</p>
<p><em>Foto:whitehouse.gov</em></p>
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		<title>Obama im Internet-Zeitalter</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 16:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[44. US-Präsident]]></category>
		<category><![CDATA[Barack-Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Weißes Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Whitehouse.gov]]></category>

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		<description><![CDATA[Obama und das Internet, kein anderer bisheriger Pr&#228;sident der USA nutzt das Internet so stark, wie Barack Obama. Er selbst gilt als "BlackBerry-verliebt" und will die Bev&#246;lkerung in gro&#223;em Ma&#223;e an seiner politischen Arbeit direkt teilhaben lassen. Das zeigt auch die neue Website des Wei&#223;en Hauses.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Webseite des Wei&#223;en Hauses &#8211; Andockstelle f&#252;r die Bev&#246;lkerung</h3>
<p>Kurz vor Ablegung des Amtseides durch <strong>Barack Obama</strong> ist am 20. Januar 2009 um Punkt 12.00 Uhr Ortszeit (18.00 Uhr MEZ) der neue Internetauftritt des <a title="Wei&#223;es Haus" href="http://www.whitehouse.gov/"><strong>Wei&#223;en Hauses</strong></a> online gegangen.</p>
<p>W&#228;hrend <strong>Obama</strong> noch von rund zwei Mio. Anwesenden vor dem Kapitol gefeiert wurde, konnte sich der Rest der Welt bereits online ein Bild &#252;ber die tats&#228;chlichen Vorhaben und den Regierungsstil des <strong>44. US-Pr&#228;si-dent</strong>en machen. Ein erster Blick auf die modern gestaltete Homepage des Wei&#223;en Hauses zeigt, dass Obama es mit der im Wahlkampf eingeforderten Beteiligung der Bev&#246;lkerung an seiner Politik in Washington ernst meint.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://farm4.static.flickr.com/3336/3217459293_85ee8ab0df_o.jpg"><img class="aligncenter" title="Website White-House" src="http://farm4.static.flickr.com/3336/3217459293_85ee8ab0df_o.jpg" alt="" width="451" height="819" /></a></p>
<p>&#8220;Millionen von Amerikanern haben vom <strong>Internet</strong> Gebrauch gemacht, um Pr&#228;sident <strong>Obama</strong>s Reise ins <strong>Wei&#223;e Haus</strong> zu unterst&#252;tzen. <a title="Wei&#223;es Haus" href="http://www.whitehouse.gov/"><strong>WhiteHouse.gov</strong></a> ist nur der Anfang einer Reihe von Ma&#223; nahmen, um diese Online-Beteiligung auszubauen und zu ver- tiefen&#8221;, erkl&#228;rt der NewMedia-Verantwortliche im <strong>Wei&#223;en Haus</strong>, Macon Phillips, in seinem ersten Blogeintrag direkt auf der Startseite.</p>
<p>Wie bereits beim erfolgreichen Internet-Wahlkampf setzt das <strong>Obama</strong>-Team auf moderne Kommunika-tionsformen wie Blogs, RSS-Feeds, Videoansprachen und E-Mail-Newsletter und macht diese durch die prominente Platzierung auf der Startseite des Wei&#223;en Hauses erstmals wirklich salon-f&#228;hig.</p>
<p>Das Faible des BlackBerry-verliebten neuen US-Pr&#228;sidenten <strong>Obama</strong> f&#252;r neue Technologien ist bekannt. Kommentatoren sehen den direkten Draht zur Bev&#246;lkerung und den daraus resultierenden R&#252;ckhalt allerdings als wichtigen Faktor f&#252;r <strong>Obama</strong>, um seine politischen Vorhaben, wenn notwendig auch gegen den Widerstand des Kongresses oder Senats,  durchzubringen.</p>
<p>So wirbt <strong>Obama</strong> offensiv um Adressen und E-Mails der US-Bv&#246;lkerung, die auf elektro- nischem Wege &#252;ber die Agenden des Pr&#228;sidenten auf dem Laufenden gehalten werden soll und so auch mit dem Wei&#223;en Haus und dem Pr&#228;sidenten Kontakt aufnehmen kann. Polit-Experten rechnen damit, dass das <strong>Obama</strong>-Team die Bev&#246;lkerung auf diesem Weg mobilisieren wird, um im Zweifelsfall Druck auf abtr&#252;nnige Kongress-Abgeordnete und Senatoren aus&#252;ben zu k&#246;nnen, die bei der Verabschiedung von Gesetzen ein gewichtiges Wort mitzureden haben.</p>
<p>Auf ein Blockieren von europ&#228;ischen IP-Adressen, wie bei anderen Video-Angeboten aus den USA &#252;blich, wurde an diesem historischen Tag verzichtet.</p>
<p><em>Dreifach-Screenshot der Website: BONA VITA 50plus</em></p>
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