Clever kochen – Kräuter richtig lagern & einfrieren

Jul 24th, 2008 | By yvo | Category: CULINARIUM

Ob Aroma oder Farbe – nichts geht beim Würzen über frische Kräuter

SalbeiDaher empfiehlt es sich, Kräuter nach Ernte und Einkauf rasch zu verwenden. Ist das nicht möglich, lassen sie sich auch lagern. Dazu die Kräuter in ein feuchtes Tuch wickeln oder leicht mit Wasser benetzt in einen gelochten Kunststoffbeutel geben.

Alle welken, verfärbten Blätter vorher entfernen.

PetersilieDann hält sich Petersilie im Gemüsefach des Kühlschranks vier bis fünf Tage, Borretsch, Dill und Minze ein bis zwei Tage, Basilikum und Kerbel zwei bis drei Tage. Thai-Basilikum sowie Bohnenkraut sind fünf bis sechs Tage lagerfähig, Zitronenmelisse, Koriander und Liebstöckel drei bis vier Tage.

BasilikumTomaten lassen Kräuter schneller welken, daher sollte man sie nie zusammen aufbewahren. Robuste Kräuter wie Oregano, Thymian, Salbei, Bohnenkraut und Rosmarin kann man auch gut trocknen. Ihr Aroma verstärkt sich dabei häufig noch.

Weiche Kräuter wie Petersilie verblassen getrocknet, eignen sich aber zum Einfrieren. Dazu die Kräuter gut waschen, hacken und portionsweise in Beutelchen einfrieren. Oder klein geschnitten mit etwas Wasser oder Öl zu zwei Drittel in Eiswürfelschalen geben und einfrieren. Anschließend die Würfel entnehmen und in Gefrierbeuteln abgepackt wieder einfrieren.

Die maximale Lagerzeit für Küchenkräuter im Gefrierschrank beträgt acht bis zehn Monate.

Quelle: CMA – Fotos: pixelio

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