Schutz vor finanziellem Supergau

Feb 12th, 2010 | By wolfabo | Category: ALLGEMEIN

Wie man sich vor der Papiergeldentwertung schützen kann

Experten sagen es schon länger voraus: Die Währungskrise ist weltweit in vollem Gange. Was man in manchen osteuropäischen und südamerikanischen Ländern bereits beobachten kann, nämlich den Beginn einer Hyperinflation, ist in den anderen Ländern der Welt nicht mehr weit entfernt.
Man sehe sich bloß Griechenland an. Hier hat das Desaster des drohenden Staatsbankrotts zwar weiterreichende Gründe, aber auf die Euro-Währung nimmt die Situation des Landes bereits massiv negativen Einfluss.

Alles deutet darauf hin, dass uns allen ein wahres finanzielles Horrorszenario bevorsteht. Wann? Das weiß niemand auf den Tag genau, aber sicher scheint zu sein, dass der Zeit-punkt dafür eher näher liegt als noch weit entfernt.

Was also ist zu tun, wenn die Preise immer höher steigen, wenn immer mehr Banknoten in Umlauf gebracht werden, auf denen immer höhere „Werte“ gedruckt werden?

1922/23 im letzten Jahrhundert war es zum letzten Mal so. Irgendwann musste man mit Waschkörben voll Papiergeld zum Bäcker gehen, um ein Brot zu kaufen – Das kostete nämlich während der damaligen Währungskrise eines Tages 50 Millionen Mark oder mehr.

Wie soll man sich schützen, um solch eine Situation einigermaßen zu überstehen, fragten wir uns und recherchierten in verschiedene Richtungen.

Da gibt es die Politiker, die natürlich das Gegenteil von dem behaupten, was Experten voraussagen. Einerseits wollen sie ja wiedergewählt werden, wobei sie immer nur in vier Jahresperioden denken, andererseits können sie doch nicht zugeben, was sie selbst mit vermasselt haben. Denn viele von ihnen sitzen in den Aufsichtsgremien von Banken.

Dann gibt es die sogen. Neunmalklugen, die alles besser wissen und uns weiß machen wollen, dass alles bereits wieder besser wird und wir das Tal bereits durchschritten haben. Dabei verweisen sie ausgerechnet auf Banken wie die Deutsche Bank, deren oberster Boss sich unlängst mit einem erwirtschafteten, besser gesagt mit einem erzockten Gewinn von schon wieder 5 Milliarden Euro brüstete.

Die Banken heizen also weiter kraftvoll die Krise an, indem sie wieder dieselben Fehler begehen wie vor dem letzten Crash, aus dem ihnen die Steuerzahler heraus helfen mussten.
Am Ende wird es uns alle schlimmer treffen als es die Menschen vor 88 Jahren erlebt haben.

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