Sorge um die Dritten?

Feb 16th, 2010 | By wolfabo | Category: 50plus

Sechzehn Millionen Ältere mit Zahnprotesen sind verunsichert

Die Unsicherheit beruht bei vielen vor allem auf mangelndem Wissen oder ganz einfach Missverständnissen. Die nachfolgenden Interviews sollen dazu beitragen, diesen Zustand deutlich zu verbessern.

Zahnarzt Prof. Dr. Christoph Benz berichtet aus der Praxis:
„Ein sicheres Lächeln ist keine Frage des Alters!“

Immer mehr Ältere fühlen sich immer jünger – und warum auch nicht? Schließlich haben sich Zeitgeist und Freizeitangebot geändert, und auch die Gesundheit spielt meist bis ins hohe Alter mit. So sind Menschen in den Lebensjahren 50+, 60+, 70+ und sogar 80+ heute gesellschaftlich sehr viel aktiver als früher. Möglich machen es auch die Dritten Zähne. Trotzdem: Viele fühlen sich durch sie hin und wieder eingeschränkt – was, wenn sie nicht richtig sitzen oder gar herausfallen in der Öffentlichkeit, fragen sie sich. Zahnarzt Prof. Dr. Christoph Benz von der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität München gibt jetzt Entwarnung. Im Gespräch erläutert er, wie man das Leben mit den Dritten weiter ungehindert genießt.

BONA VITA: Herr Prof. Dr. Benz, wie viele Menschen in Deutschland tragen eigentlich Zahnersatz?

Prof. Dr. Benz: Nun, wir wissen, dass es rund 16 Millionen sind. Und obwohl immer mehr Menschen auch im Alter noch ihre natürlichen Zähne haben, spricht die demographische Entwicklung absolut gesehen für eine weiter steigende Zahl an Prothesen, dafür muss man kein Prophet sein. Ein Problem ist das aber nicht, im Gegenteil: Die Dritten Zähne ermöglichen ja oftmals erst eine uneingeschränkt hohe Lebensqualität.

BONA VITA: Letzteres werden viele gerne hören. Schließlich sind die so genannten „Senioren“ heute bekanntermaßen aktiver als je zuvor.

Prof. Dr. Benz: Ja, absolut. Heute sind die Älteren mental jung geblieben; sie wollen möglichst ohne Einschränkung am täglichen Leben teilhaben. Sie halten sich körperlich und geistig fit, reisen, gehen ins Kino, begegnen sich von früh bis spät und engagieren sich oftmals auf vielfältige Weise bis ins hohe Alter für die Gemeinschaft. Der Tag eines Menschen mit Mitte 60 oder 70 hat heute nichts mehr mit dem eher zurückgezogenen Lebenswandel dieser Altersgruppe vor 100 Jahren zu tun. Das ist doch prima, und die Dritten spielen da locker mit.

BONA VITA: Dennoch machen sich viele mehr oder weniger große Sorgen um ihre Dritten.

Prof. Dr. Benz: Stimmt leider. Ich begegne in der täglichen Praxis immer wieder gestandenen Menschen in fortgeschrittenem Alter, die viel erlebt und erreicht haben. Und trotzdem lassen sie sich von einer Prothese empfindlich einschränken. Sie berichten dann auf Nachfrage, dass sie Angst haben, die Dritten könnten sie in hochnot-peinliche Situationen bringen – etwa, wenn sie irgendwann im Lauf des Tages herausfallen. Zum Beispiel hat kürzlich eine Umfrage unter 1.000 Prothesenträgern ergeben, dass sich gerade einmal 33 Prozent von ihnen mit ihrem Zahnersatz wirklich absolut sicher fühlen. Was die anderen 67 Prozent – also umgerechnet immerhin über 10 Millionen Menschen – betrifft, kann ich diese zwar verstehen, aber auch auf ganzer Linie beruhigen: Denn ein sicheres Lächeln ist absolut keine Frage des Alters. Schließlich lässt sich der feste Sitz der Prothese durch geeignete Hilfsmittel zuverlässig absichern.

BONA VITA: Sie meinen die Anwendung von Haftcremes.

Prof. Dr. Benz: Genau. Denn auch innerhalb dieser Produktgruppe, die sich ja längst bewährt hat, gibt es eine fortschreitende Entwicklung. Das heißt, die moderne Forschung optimiert immer weiter das bereits Vorhandene. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen zum Beispiel, dass die neueste Generation bis zu 10-mal stärkeren Halt gibt als ohne Haftcreme! Die Haftkraft bleibt dabei über viele, viele Stunden – im Prinzip den ganzen Tag lang – bestehen. Wer also auch mit den Dritten von früh bis spät ein aktives Leben führen will, was nachweislich und zum Glück ja immer mehr Menschen aufgrund ihrer geistigen und körperlichen Situation möglich ist, kann einer solchen Super-Haftcreme vertrauen. Da wundert es übrigens einen Zahnarzt wie mich schon, dass nicht viel mehr Betroffene längst zu einer solchen Hilfe greifen.

BONA VITA: Wieso eigentlich nicht?

Prof. Dr. Benz: Nun, es gibt da eine Skepsis bei einigen, die vor allem auf mangelndem Wissen oder ganz einfach Missverständnissen beruht. Vielen ist der Nutzen von Haftcreme zum Beispiel nicht bekannt, weil der Zahnarzt sie erst gar nicht darauf hinweist. Typischer Fall: Der Patient erhält eine individuell auf ihn abgestimmte Prothese und geht stillschweigend davon aus, dass sie deshalb auch „schon halten“ müsse – er spricht nicht mehr über seine eventuelle Unsicherheit, um den Zahnarzt nicht zu brüskieren. Dabei hätte dieser sicher kein Problem mit der Frage nach zusätzlicher Sicherheit. Oder es sind andere Gründe: Träger von partiellem Zahnersatz sehen sich erst gar nicht als potenzielle Nutzer dieser Hilfe, und viele Betroffene denken auch einfach, dass sie ihre Prothese nicht mehr ablösen können, weil ihr Halt durch die Haftcreme zu stark ist. Die Sorgen sind unbegründet. Aus zahnärztlicher Sicht ist die Anwendung von Haftcreme vielmehr nur zu empfehlen. Übrigens wie darüber hinaus andere Pflegemittel, zum Beispiel zur Reinigung der Dritten und für frischen Atem.
Voraussetzung ist und bleibt natürlich, dass man Prothesen regelmäßig vom Zahnarzt prüfen und auch säubern lässt, denn schlecht sitzender und fehlerhaft gereinigter Zahnersatz birgt nun mal Risiken. Doch alle diese Strategien zusammen machen das Tragen der Dritten schließlich zu einer sicheren Sache. Dank ihrer kann man sich ohne Einschränkung von morgens bis abends in der Gesellschaft bewegen. Es muss sich daher wirklich niemand wegen seines Zahnersatzes mit vorgehaltener Hand zu Hause verstecken – dafür sind Prothesen nicht gemacht worden.

BONA VITA: Also würden Sie persönlich ganz gelassen einer Prothese in späteren Lebensjahren entgegensehen?

Prof. Dr. Benz: Ja, absolut. Ich bin vielmehr froh, dass es die Dritten gibt – schließlich leisten sie Tag für Tag wertvolle Hilfe. Und von Berufswegen weiß ich natürlich auch, wie man sich hervorragend mit ihnen arrangiert. Ich bin da also ganz entspannt.

Vielen Dank Herr Professor für das interessante Gespräch.

Hofberichterstatter Norbert Loh über seinen Alltag mit Zahnersatz:

„Ich muss mich von früh bis spät auf den Halt meiner Dritten verlassen können!“

Er geht in den großen Adelshäusern ein und aus, trifft die gekrönten Häupter zu persönlichen Gesprächen und ist einer DER Kenner der Royals dieser Welt: Norbert Loh, 57, ist Hofberichterstatter für verschiedene namhafte Medien – und überzeugter Träger von Zahnersatz. Während sich nämlich viele mit ihrer Prothese eher bedeckt halten, spricht er ganz offen über das Leben mit den Dritten Zähnen. Schließlich ist für ihn ein stets formvollendeter und sicherer Auftritt ganz besonders wichtig. Wie er seinen beruflichen Alltag inmitten des Hochadels genauso wie privat zuhause und auf Reisen mit seinen Dritten erlebt, schildert er jetzt im Interview.

BONA VITA: Herr Loh, es wird vergleichsweise selten über die Dritten Zähne in der Öffentlichkeit gesprochen. Sie tun es dennoch. Warum?

Norbert Loh: Weil ich mit den Dritten Zähnen überhaupt kein Problem habe. Ich trage sie schon seit fast 20 Jahren. Okay, in den ersten Wochen war das alles ungewohnt. Aber dann hatte ich ein schönes Erlebnis:

Ich machte eine Reportage bei der ehemaligen Kaiserin Soraya von Persien. Ich kannte sie schon ein paar Jahre. Und als die Kameras aus waren und ich den Schreibblock beiseite legte, sprachen wir ganz privat. Auch über Zahnärzte und Zähne. Ich klagte ihr mein Leid, dass die Dritten wackeln wie Lämmerschwänze. Die ehemalige Kaiserin schmunzelte und sagte: „Das kenne ich. Und ich gebe Ihnen einen Rat: Nehmen Sie blend-a-dent Haftcreme. Es gibt nichts Besseres.
Meine Mutter schickt sie mir regelmäßig aus Deutschland.“ Ja, eine ehemalige Kaiserin hatte mir also geholfen, zu blend-a-dent zu kommen. Diese Geschichte erzähle ich hier übrigens zum ersten Mal.

BONA VITA: Können Sie als Kenner des Hochadels und Hochberichterstatter für verschiedene namhafte Medien Ihren beruflichen Alltag kurz beschreiben?

Norbert Loh: Ja natürlich. Die Redaktionsarbeit besteht aus Konferenzen und Schreiben. Dazwischen bin ich die meiste Zeit auf Reisen. Ich begleite die königlichen Familien auf Staatsbesuchen und auf Reisen in ihren eigenen Ländern. Und immer wieder mache ich natürlich Homestories in Schlössern. Nicht nur bei amtierenden Majestäten, sondern auch bei Prinzessinnen und Prinzen auf der ganzen Welt. Außerdem werde ich ja auch zu königlichen Geburtstagen, Verlobungen und Hochzeiten eingeladen. Im Rahmen offizieller Dinner kommt es meistens zu interessanten und sehr persönlichen Kamingesprächen.

BONA VITA: Die nahe Begegnung mit Majestäten ist für Sie also an der Tagesordnung. Welche Rolle spielt dabei der persönliche Auftritt?

Norbert Loh: Ein gepflegter Auftritt ist für mich sehr wichtig, wenn ich mich in der Öffentlichkeit bewege – egal ob privat mit Freunden und Bekannten oder beruflich als Hofberichterstatter auf dem roten Teppich.

Und meine Dritten sind natürlich immer mit von der Partie. Deshalb verlasse ich mich seit Jahren auf Produkte, die speziell für starken Halt entwickelt wurden. Die neue blend-a-dent DUO KRAFT ist für mich eine royale Super-Haftcreme und stellt dabei den Königsweg dar. Denn oftmals dauern die Begegnungen mit den gekrönten Häuptern, den Königlichen Hoheiten und den Mitgliedern des Hochadels bis weit in den Abend, mit festlichem Dinner und langen Gesprächen. Ich muss mich also von früh bis spät auf den Halt meiner Dritten verlassen können. Und die neue DUO KRAFT hält stärker und länger.

BONA VITA: Beschäftigt Sie da noch manchmal der Gedanke an die Dritten Zähne?

Norbert Loh: Nein, überhaupt nicht. Ich könnte mich bei Interviews mit gekrönten Häuptern nicht auch noch mit Gedanken an meine Dritten Zähne beschäftigen. Ich glaube, dann wäre man unkonzentriert. Und das geht natürlich nicht.
Wenn ich mit Kaiserinnen und Königinnen rede, brauche ich ein sicheres Gefühl. Und das gibt mir blend-a-dent DUO KRAFT.

BONA VITA: Insbesondere der Halt der Prothese beschäftigt viele Menschen. Wieso vertrauen Sie da konkret auf diese Haftcreme?

Norbert Loh: Das ist eine gute Frage, weil das ein äußerst wichtiges Thema ist. Ich habe Bekannte, die früher immer wieder sehr schmerzhafte Druckstellen im Mund hatten. Aber seit ich sie von blend-a-dent Super-Haftcreme überzeugen konnte, führen sie ein viel besseres Alltagsleben. Wissen Sie, in den letzten Wochen habe ich blend-a-dent DUO KRAFT in verschiedenen Situationen getestet. Nicht nur bei den vorher angesprochenen royalen Dinners und Kamingesprächen. Ich fühlte mich beim Skifahren in Nordschweden genau so sicher wie beim Schwimmen und Tauchen vor Sri Lanka im Indischen Ozean.

BONA VITA: Eine letzte Frage, Herr Loh: Belasten Sie die Dritten überhaupt noch in Ihrem täglichen Leben?

Norbert Loh: Nein. Überhaupt nicht. Denn ich kann mich wirklich absolut hundertprozentig auf meine Dritten verlassen. Das ist ein schönes Gefühl. Rückblickend muss ich sagen, dass ich blend-a-dent Haftcreme ja irgendwie der ehemaligen Kaiserin Soraya von Persien verdanke. Und da sich die Produkte im Laufe der Zeit ja auch immer verbessert haben, bin ich heute dankbar für die lang anhaltende DUO KRAFT. Ich habe keine Probleme mit den Dritten Zählen, weil ich blend-a-dent`s stärksten Halt kenne!

Herr Loh, vielen Dank für das interessante Gespräch.

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