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	<title>BONA VITA 50plus &#187; Andreas-Winter</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
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		<title>Der Geist aus der Flasche</title>
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		<comments>http://www.bonavita.info/der-geist-aus-der-flasche.htm#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 12:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[EX LIBRIS]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholiker]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholismus]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas-Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Der-Psychocoach]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Psychocoach ist mit einem neuen Buch zu einem brisanten Thema ab November auf dem Markt. Es kann Millionen Alkoholkranken helfen, ihre Sucht zu besiegen.
______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Psychocoach 5 erscheint im November 2008</h3>
<p>Frage: Wie schaffen es einige Menschen, nur gelegentlich <strong>Alkohol </strong>zu trinken, w&#228;hrend andere kaum davon lassen k&#246;nnen und manche daran sogar zugrunde gehen?</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3063/2917813133_5b2a5bca1b_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Der Geist aus der Flasche" src="http://farm4.static.flickr.com/3063/2917813133_5b2a5bca1b_m.jpg" alt="" width="224" height="240" /></a>Antwort: Weil Menschen aus verschiedenen Gr&#252;nden trinken. Wird einem Menschen dieser Grund ganz bewusst, verliert der D&#228;mon <strong>Alkohol</strong> seinen Schrecken und kann besiegt werden.</p>
<p>Alkoholiker trinken, um k&#246;rperlichen Mangelerscheinungen entgegenzuwirken; Rauschtrinker benebeln aufkommende Minderwertigkeitsgef&#252;hle; Gelegenheitstrinker trinken aus gesellschaftlichen Gr&#252;nden; und Genusstrinkern geht es um geschmackliche Sinnesreize. Letztere h&#246;ren auf zu trinken, sobald die Rauschwirkung &#252;berhand nimmt.</p>
<p>Wie ein jeder Mensch gelegentlich genussvoll trinken kann und warum sogar ehemalige <strong>Alkoholiker</strong> nicht abstinent sein m&#252;ssen, erl&#228;utert dieses Buch. Provokant, anschaulich und mit wissenschaftlicher Gr&#252;ndlichkeit.</p>
<p>Wollen Sie wissen, warum einige ehemalige <strong>Alkoholiker</strong> m&#252;helos dem Alkohol entsagen und doch nicht v&#246;llig auf jeden Tropfen <strong>Alkohol</strong> verzichten m&#252;ssen?</p>
<p>Folgen Sie Schritt f&#252;r Schritt einer spannenden tiefenpsychologischen Analyse, mit der jeder Alkoholmissbraucher den Geist in der Flasche wieder bezwingen und zum Genusstrinker werden kann.</p>
<p>Zum Autor:<br />
<a href="http://farm4.static.flickr.com/3159/2759986258_0da1b1e549_o.jpg"><img class="alignnone" style="float:left;margin-right:10px" title="Andreas Winter" src="http://farm4.static.flickr.com/3159/2759986258_0da1b1e549_o.jpg" alt="" width="110" height="150" /></a>Mit seiner Buchreihe „<strong>Der Psychocoach</strong>“ will <strong>Andreas Winter</strong> die breite &#214;ffentlichkeit von seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren lassen. Der 42-j&#228;hrige Diplom-P&#228;dagoge arbeitet als psychologischer Berater in seinem Institut Powerscout in Iserlohn. Seine Methode umfasst die Techniken der tiefenpsychologischen Analyse, Elemente der Neurolinguistischen Programmierung (NLP) und das Arbeiten mit bildhaften Vorstellungen. Andreas Winter ist Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und &#196;rzte.</p>
<p>Zu den weiteren B&#228;nden der erfolgreichen Ratgeber-Reihe geh&#246;ren „Nikotinsucht – der gro&#223;e Irrtum“ (Band 1), „Heilen ohne Medikamente“ (Band 2), „Abnehmen ist leichter als Zu-nehmen“ (Band 3) und „Liebe, Sex und Partnerschaft“ (Band 4).</p>
<p>Autor: Andreas Winter<br />
Titel: <strong>Der Psychocoach</strong> 5:<br />
Der Geist aus der Flasche<br />
Mankau Verlag, 1. Aufl. November 2008; 14,95 Euro (D)<br />
Ausstattung: Hardcover mit Audio-CD,<br />
ISBN 978-3-938396-17-9)</p>
<h4>Interview mit Psychocoach Andreas Winter zum Thema Alkoholismus</h4>
<p>M&#252;helos alkoholfrei werden: „Genuss statt Muss!“</p>
<p>„<strong>Alkoholismus</strong> ist eine Folge von massiven Gef&#252;hlsverletzungen. Ist die Angst beseitigt und das Selbstwertgef&#252;hl wiederhergestellt, kann ein Ex-<strong>Alkoholiker</strong> trinken, wenn er m&#246;chte – doch er wird es nicht mehr aus der ‚Sucht‘ heraus tun.“ Andreas Winter, erfolgreicher Tiefenpsychologe und Autor des Psychocoach-Ratgebers „Der Geist aus der Flasche“, im Gespr&#228;ch &#252;ber seinen speziellen Ansatz im Kampf gegen den Alkoholismus.</p>
<p><em>Bona Vita: Laut Statistik haben mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland Alkoholprobleme. Woran liegt das Ihrer Meinung nach?</em></p>
<p>Winter: In der Hauptsache f&#252;hrt bei vielen Menschen gesellschaftlicher Druck zum Alkoholmissbrauch. Betrachtet man die enthemmende Wirkung von<strong> Alkohol</strong>, so liegt nahe, dass ein &#252;berm&#228;&#223;iger Alkoholkonsum darauf hindeutet, dass der Betroffene sich Erwartungsdruck und &#196;ngsten ausgesetzt f&#252;hlt. Dies ist meines Erachtens eine Folge von massiven Gef&#252;hlsverletzungen im Kindesalter, wie etwa &#252;berm&#228;&#223;ige Strenge der Eltern oder Traumatisierungen. Der Trinker versucht, sich endlich frei und unbek&#252;mmert, stark und unabh&#228;ngig zu f&#252;hlen, was er ohne Alkohol nicht schafft.</p>
<p><em>Bona Vita: Besonders Jugendliche greifen immer h&#228;ufiger und fr&#252;her zur Flasche oder zu anderen Drogen. W&#252;rden Sie dies f&#252;r eine neue Entwicklung halten, die es so noch nicht gab?</em></p>
<p>Winter: Gerade bei Jugendlichen zeigt sich ganz besonders deutlich, dass wir es beim Alkoholmissbrauch nicht mit einer Krankheit, sondern mit einem biografisch erkl&#228;rbaren Verhalten zu tun haben. Dass Jugendliche versuchen, sich von althergebrachten Strukturen zu befreien, ist historisch nicht neu, wohl aber das Ausma&#223; dieser Befreiungsversuche. Alkoholexzesse mit anschlie&#223;endem Krankenhausaufenthalt sind zum einen Denkzettel an die als moralisierend empfundenen Eltern, zum anderen die Flucht vor gesellschaftlicher Bevormundung. Die junge Generation lernt Freiheit durch die Medien kennen, wurde aber noch im autorit&#228;ren Geiste der Nachkriegseltern erzogen. Dieses Schnuppern an der „grenzenlosen Freiheit“ ist es, was den Erwartungsdruck der Gesellschaft so sinnlos und damit so unertr&#228;glich erscheinen l&#228;sst. Das Austesten und &#220;berwinden der eigenen Grenzen durch Drogen birgt damit die M&#246;glichkeit einer Machterfahrung, die in Elternhaus und Schule offenbar nicht m&#246;glich war.</p>
<p><em>Bona Vita: Bislang scheint Abstinenz das einzige therapeutische Mittel gegen die so genannte „Alkoholsucht“ zu sein. Was halten Sie von dieser Methode?</em></p>
<p>Winter: Das w&#228;re so, als w&#252;rde man einem vor dem Ertrinken Geretteten das Baden verbieten. Der <strong>Alkohol </strong>selbst wird bei einem <strong>Alkoholiker </strong>erst viel sp&#228;ter zum Problem, wenn der K&#246;rper auf t&#228;gliche, extrem hohe Dosen eingestellt wurde. Der Grund, weshalb ein Mensch sich st&#228;ndig betrinkt, das ist der eigentliche <strong>Alkoholismus</strong>. Genau den gilt es aufzul&#246;sen, dann besteht in Bezug auf Alkohol keine Gefahr des zwanghaften Konsums mehr. Ist die Angst beseitigt und das Selbstwertgef&#252;hl wiederhergestellt, kann ein Ex-<strong>Alkoholiker</strong> trinken, wenn er m&#246;chte – doch er wird es nicht mehr aus  der „Sucht“ heraus tun.</p>
<p><em>Bona Vita: Worin besteht der Unterschied zwischen „Sucht“ und „Zwang“, und was ist der wahre Hintergrund &#252;berm&#228;&#223;igen Alkoholkonsums?</em></p>
<p>Winter: Der Hauptunterschied ist der, dass eine Sucht ein rein k&#246;rperliches Verlangen darstellt, welches bei vergleichbaren biologischen Organismen auch vergleichbare Verl&#228;ufe und Auswirkungen hat. Ein Zwang hingegen ist im Verhalten angesiedelt und geh&#246;rt damit nicht in den k&#246;rperlichen, sondern in den seelischen Bereich. Psychische Ursachen k&#246;nnen aber nicht mit medikament&#246;ser Behandlung aufgel&#246;st werden, sondern nur mit geisteswissenschaftlichen Methoden. Damit wird der wahre Hintergrund des Alkoholkonsums noch einmal deutlich: Es ist eine tiefsitzende Angst, meist Versagensangst, die man bek&#228;mpfen will, damit man die eigenen Unsicherheiten  bzw. die &#220;bermacht des gesellschaftlichen Drucks nicht l&#228;nger empfindet. F&#252;r dieses Erleichterungs- und Freiheitsgef&#252;hl nehmen <strong>Alkoholiker</strong> sogar gesundheitliche Sch&#228;den in Kauf. Das rein k&#246;rperliche „Trinken-M&#252;ssen“ kommt erst viel sp&#228;ter zum Verlauf dazu.</p>
<p><em>Bona Vita: Was w&#252;rden Sie Angeh&#246;rigen raten, die Anzeichen &#252;berm&#228;&#223;igen Alkoholkonsums bei Mitgliedern der eigenen Familie beobachten?</em></p>
<p>Winter: Auf jeden Fall darauf ansprechen, aber nicht verurteilen, kritisieren oder bevormunden, denn das ist der Ausl&#246;ser zum Trinken. Die Angeh&#246;rigen sollten versuchen, ihren eigenen Anteil am Verhalten des Alkoholikers zu erkennen. Fehlte etwa Geborgenheit, Solidarit&#228;t, Lob, Respekt oder Entscheidungsfreiheit? Wodurch f&#252;hlte sich der Betroffene so unter Druck, dass er zu trinken begann?</p>
<p><em>Bona Vita: Schon seit Jahrzehnten wird versucht, verschiedene Trinker-Typen zu differenzieren. Was gibt es hier f&#252;r Unterschiede und was ist der Sinn solcher Typologien?</em></p>
<p>Winter: Es gibt die verschiedensten Typologien, die so gut wie alle quantitativ unterscheiden, also die H&#228;ufigkeit und die Trinkmenge untersuchen. Da gibt es etwa den Spiegeltrinker, der t&#228;glich zwei Promille h&#228;lt, den Quartalstrinker, der sich nur zu Partys abschie&#223;t, oder den Gelegenheitstrinker, der auch mal das vierte Glas Wein nicht verschm&#228;ht. Doch all diese Unterscheidungen zeigen, wie hilflos die Medizin diesem wenig erforschten Ph&#228;nomen gegen&#252;ber steht. Der Sinn dieser Einteilung lag vermutlich darin herauszu-finden, wie weit fortgeschritten der Alkoholmissbrauch bereits ist. Unterscheidet man qualitativ, so wie ich es vorschlage, wird deutlich, dass es Trinker gibt, die trotz hoher Mengen an <strong>Alkohol</strong>, etwa t&#228;glich einem Liter Bier, weit weniger gef&#228;hrdet sind als Jugendliche, die sich nur einmal im Monat halb bewusstlos trinken.</p>
<p><em>Bona Vita: Trotz des Erfolgs Ihrer tiefenpsychologischen Methode begegnen Ihnen etablierte Schulmediziner gelegentlich mit Skepsis. Worin bestehen die Vorbehalte und was ist Ihre Antwort darauf?</em></p>
<p>Winter: Die etablierte Meinung der Schulmedizin ist, ein <strong>Alkoholiker</strong> d&#252;rfe nach dem Entzug niemals wieder ein Glas trinken. Sie beziehen sich dabei auf die rein k&#246;rperliche Komponente, die aber bei einem Abstinenzler zu vernachl&#228;ssigen ist, denn ein k&#246;rperliches Verlangen nach <strong>Alkohol</strong> gibt es bei einem nichtadaptierten Menschen nicht. Doch solange nicht bekannt ist, aus welchem Grund der Betroffene trinkt, wird der <strong>Alkohol</strong> selbst f&#252;r die Krankheitsursache gehalten. Das ist f&#252;r mich moderner Aberglaube; ein Auto bleibt auch nicht wegen einer roten Ampel stehen, sondern weil der Fahrer bremst. Ein soziologisches Ph&#228;nomen namens „Systemtr&#228;gheit“ ist der Grund daf&#252;r, dass sich ein Mensch im Kollektiv nur schwer einer Ver&#228;nderung stellt und von seinen bisherigen Ansichten l&#246;st. Medizinern, die ich im pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch oder bei Vortr&#228;gen erreichen konnte, fiel es wesentlich leichter, den tiefenpsychologischen Ansatz zu verstehen.</p>
<p><em>Bona Vita: Plakativ formuliert, k&#246;nnte man Ihren tiefenpsychologischen Ansatz gegen den Alkoholmiss-brauch als  „Aufkl&#228;rung statt Abstinenz“ umschreiben. Wo sehen Sie die Vorteile und die Grenzen dieser Methode?</em></p>
<p>Winter: Der wichtigste Vorteil ist, dass mit dem neuen Ansatz der <strong>Alkoholismus</strong> wirklich aufgel&#246;st werden kann. Der ehemalige <strong>Alkoholiker</strong> ist dann wieder voll sozial integriert und in seinem Verhalten zuverl&#228;ssig und selbstwertstark. Ein weiterer Vorteil ist, dass <strong>Alkohol </strong>nicht gemieden werden muss. So scheut sich ein Arzt bislang, einem „trockenen <strong>Alkoholiker</strong>“ alkoholhaltige Medikamente, wie etwa einige Hustenmittel, zu verschreiben, weil er glaubt, damit einen R&#252;ckfall zu provozieren. Diese therapeutisch wenig hilfreiche Ma&#223;nahme kann entfallen, wenn der Betroffene wirklich aus seinem Verhaltensmuster befreit ist.<br />
Erschwerend ist, dass ich mit dieser Methode ideologisch gesehen Neuland betrete und der behandelnde Arzt ein hohes Ma&#223; an &#220;berzeugungskraft, Reflektionsverm&#246;gen und analytischem Geschick mitbringen muss, um beim Patienten erfolgreich zu sein.</p>
<p><em>Bona Vita: Wie geschieht Ihre „Therapie“ in der Praxis, und ist daf&#252;r jeder geeignet?</em></p>
<p>Winter: Zum einen ist es tats&#228;chlich gar keine Therapie, sondern eine Beratung. Bei dieser werden zun&#228;chst viele biografische Daten abgefragt und analysiert. Dann werden mit einem speziellen psychologischen Verfahren, das sich „Refraiming“ nennt, durch Traumatisierungen entstandene &#196;ngste aufgel&#246;st. Im Weiteren wird der Ausl&#246;ser zum Trinken isoliert und werden anschlie&#223;end Verhaltensalternativen zum Trinken verankert, mit denen der Betroffene Drucksituationen, Schw&#228;che- und Einsamkeitsgef&#252;hle verarbeiten kann. Allerdings ist dieses Verfahren von einem hohen Ma&#223; an Freiwilligkeit und Verst&#228;ndnisf&#228;higkeit des Betroffenen abh&#228;ngig. Im Akutstadium eines Vollrausches oder bei einem durch <em>Alkohol</em> hirngesch&#228;digten Korsakoff-Patienten kann die Methode nicht greifen.<br />
Das Gespr&#228;ch wurde im September 2008 gef&#252;hrt.</p>
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		<title>Abnehmen ist leichter als Zunehmen</title>
		<link>http://www.bonavita.info/abnehmen-ist-leichter-als-zunehmen.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 13:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[EX LIBRIS]]></category>
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		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[zunehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahlen sind alarmierend: Rund 37 Millionen der Bundesb&#252;rger sind zu dick. Fast jeder Zweite hat also &#220;bergewicht. Autor Andreas Winter hat der „Di&#228;t-Industrie“ den Kampf angesagt. Er ist der Meinung, dass der Grund f&#252;rs &#220;bergewicht im Unterbewusstsein verankert ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Warum machen Fastenkuren und Di&#228;ten den einen schlank, den anderen aber nicht?</h3>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3107/2759144117_bc3fa0d234_m.jpg"><img style="float:left;margin-right:10px" title="Abnehmen ist leichter als Zunehmen" src="http://farm4.static.flickr.com/3107/2759144117_bc3fa0d234_m.jpg" alt="Abnehmen ist leichter als Zunehmen" width="228" height="240" align="left" /></a><strong>Essen</strong> allein macht &#252;berhaupt nicht <strong>dick</strong>. Jeder Mensch kann von jetzt auf gleich <strong>abnehmen</strong> und das gew&#252;nschte <strong>Gewicht</strong> halten, wenn er ganz genau wei&#223;, warum er &#252;bergewichtig ist.</p>
<p>Mit dieser provokanten These zieht Autor <strong>Andreas Winter </strong>gegen einen weltweiten medizinischen Irrtum zu Felde &#8211; erfolgreich, wie die Zahlen beweisen: Hunderte Frauen und M&#228;nner, die den Hintergrund ihres <strong>&#220;bergewicht</strong>s kennengelernt haben, konnten bereits nach kurzer Zeit das <strong>Gewicht</strong> kontrollieren. Weder Disziplin noch Enthaltsamkeit waren dabei notwendig &#8211; sie konnten essen, was und wie viel immer sie wollten.</p>
<p>Winter stellt klar: Mit &#252;berm&#228;&#223;iger Nahrungsaufnahme kann man zwar <strong>zunehmen</strong>, muss dies aber nicht &#8211; und man kann jederzeit m&#252;helos <strong>abnehmen</strong>. Drei verborgene Gr&#252;nde sorgen f&#252;r die hartn&#228;ckigen Fettpolster.</p>
<p>Dieser neue Ansatz, der die &#8220;Di&#228;tindustrie&#8221; auf den Kopf stellt, ist Inhalt des Ratgebers. Provokant, anschaulich und mit wissenschaftlicher Gr&#252;ndlichkeit.</p>
<p>Wollen Sie wissen, warum einige Menschen <strong>dick</strong> werden, obwohl sie vergleichsweise wenig essen? Und andere wiederum <strong>schlank </strong>sind, obwohl die essen, was das Zeug h&#228;lt?</p>
<p>Lassen Sie sich auf eine spannende tiefenpsychologische Analyse ein, mit deren Hilfe jede/jeder &#220;bergewichtige m&#252;helos dauerhaft <strong>schlank</strong> werden kann.</p>
<p><strong>Mit Starthilfe-CD &#8211; zur sofortigen praktischen Umsetzung!</strong><br />
Dem Buch liegt eine Audio-CD bei, die auf andere Gehirnzentren als der gelesene Buchtext wirkt. Mit der CD erweitern Sie die beim Lesen geschaffenen neuronalen Verschaltungen um den &#8220;Gef&#252;hls-Anteil&#8221; und k&#246;nnen viel einfacher all das umsetzen, worum es in diesem Buch geht. Sie &#8220;beauftragen&#8221; Ihr Unterbewusstsein mit der Umsetzung &#8211; und nicht m&#252;hevoll Ihren Verstand!</p>
<p><strong>Der Autor: Andreas Winter</strong><br />
Diplom-P&#228;dagoge, Gesundheitsberater, &#8220;Psychocoach&#8221;</p>
<p><a title="autor-winter-andreas von wbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/9451353@N06/2759986258/"><img style="float:left;margin-right:10px" src="http://farm4.static.flickr.com/3159/2759986258_0da1b1e549_o.jpg" alt="autor-winter-andreas" width="110" height="150" /></a>Der Diplom-P&#228;dagoge <strong>Andreas Winter</strong> (geb. 1966) ist Gr&#252;nder und Leiter des Institutes Powerscout Wellness Coaching in Iserlohn. Seit 1987 arbeitet er mit Trance- und Suggestivtechniken sowie mit therapeutischer Hypnose, seit 2004 bildet er Hypnosetherapeuten aus; seine Klienten kommen aus ganz Europa. Andreas Winter ist Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und &#196;rzte.<br />
Mit der Buchreihe &#8220;Der Psychocoach&#8221; will <strong>Andreas Winter</strong> die breite &#214;ffentlichkeit von seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren lassen. Seine Ratgeber behandeln Gesundheitsthemen aus tiefenpsychologischer Sicht und zeigen dem Leser neue, bislang oft &#252;bersehene Aspekte: Welchen Einfluss hat die Psyche wirklich auf Ihren K&#246;rper? Welche Macht hat Ihr Unterbewusstsein &#252;ber Ihr Leben?<br />
Der &#8220;Psychocoach&#8221; arbeitet im Spannungsfeld zwischen Medizin und Psychologie, die B&#252;cher schaffen Verst&#228;ndnis f&#252;r die tiefenpsychologischen Zusammenh&#228;nge. In Kombination mit einer &#8220;Starthilfe-CD&#8221; k&#246;nnen Leiden wie Kettenrauchen, Allergien, <strong>&#220;bergewicht</strong>, Alkoholkonsum oder N&#228;gelkauen mit hoher Erfolgsquote binnen Stunden aufgel&#246;st werden.</p>
<p><strong>Autor: Winter, Andreas</strong><br />
Titel: Der <strong>Psychocoach</strong> 3:<strong> Abnehmen</strong> ist leichter als <strong>Zunehmen</strong> / Mit Starthilfe-CD!<br />
1. Aufl. 2007, ISBN: 978-3-938396-12-4, 109 Seiten<br />
Neuerscheinung &#8211; sofort lieferbar!<br />
Hardcover/Softcover/Karte<br />
Preis: 14,95 €<br />
Verlag: Mankau Verlag, Murnau a. Staffelsee</p>
<h2>Das <span style="color: #339966;">BONA <em>VITA</em></span><span style="color: #339966;"> </span>- Interview</h2>
<p>„Jeder Mensch kann von jetzt auf gleich <strong>abnehmen </strong>und das gew&#252;nschte <strong>Gewicht</strong> halten, wenn erganz genau wei&#223;, warum er &#252;bergewichtig ist“, erkl&#228;rt Andreas Winter in seinem neuen Ratgeber „Der Psychopcoach 3: <strong>Abnehmen</strong> ist leichter als <strong>Zunehmen</strong>“. Nach Ansicht des Dortmunder Diplomp&#228;dagogen und Tiefenpsychologen, der mit seinem Ansatz die „Di&#228;t-Industrie“ auf den Kopf stellt, sorgen drei verborgene Gr&#252;nde f&#252;r die hartn&#228;ckigen Fettpolster.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA</strong></span><em><strong><span style="color: #339966;"> VITA</span>:</strong> <strong>In Ihrem Ratgeber „Abnehmen ist leichter als Zunehmen“ r&#228;umen Sie mit zahlreichen Klischees auf, die man bisher als gut und richtig angesehen hat. Warum soll eigentlich Abnehmen leichter als Zunehmen sein?</strong></em></p>
<p>Winter: Weil der K&#246;rper gem&#228;&#223; seiner Erbanlagen von ganz alleine seine Balance h&#228;lt, so wie ein gebrochener Knochen von alleine wieder zusammenw&#228;chst, eine Wunde von alleine wieder heilt und ein Muskel, der nicht trainiert wird, von alleine wieder abgebaut wird. Der K&#246;rper ist auf Reparieren und Einsparen programmiert, wenn man ich nur l&#228;sst.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Bona </strong></span><em><strong><span style="color: #339966;">Vita</span>: Warum werden die einen Menschen dick, obwohl sie vergleichsweise wenig essen; w&#228;hrend die anderen schlank bleiben, obwohl sie essen wie die „Scheunendrescher“?</strong></em></p>
<p>Winter: Ganz einfach, weil ein <strong>&#220;bergewicht</strong> vor allem durch Angst beim <strong>Essen</strong> erzeugt wird. Wer viel isst und dabei keine Angst vor dem <strong>Zunehmen</strong> hat, der nimmt nicht so zu wie ein Mensch, der st&#228;ndig denkt, das <strong>Essen</strong> schade eigentlich seiner Figur. Das T&#252;ckische ist, dass diese Angst nat&#252;rlich unterschwellig, also nich bewusst ist.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Bona </strong></span><em><strong><span style="color: #339966;">Vita</span>: Sie nennen drei Gr&#252;nde f&#252;r &#220;bergewicht. Dazu geh&#246;ren falsche Glaubens-s&#228;tze. Was ist darunter zu verstehen?</strong></em></p>
<p>Winter: Wer glaubt, zu viel <strong>Essen</strong> oder zu wenig Bewegung mache <strong>dick</strong>, oder wer glaubt, bestimmte Speisen setzen an, der wird auch <strong>dick</strong>. Wer von diesem Glauben befreit ist, kann <strong>essen</strong>, was und soviel er will. Glaubenss&#228;tze sind Schlussfolgerungen aufgrund von gemachten Erfahrungen vor allem aus der Kindheit, die das Verhalten steuern. Diese Schlussfolgerungen entstehen oft unreflektiert und sind daher meist einseitig, &#252;berholt oder veraltet.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Bona </strong></span><em><strong><span style="color: #339966;">Vita</span>: Als zweiten Grund f&#252;hren Sie an, dass viele Menschen Beweggr&#252;nde f&#252;rs Essen anf&#252;hren, die v&#246;llig falsch sind. Welche Beweggr&#252;nde sind das?</strong></em></p>
<p>Winter: Sich tr&#246;sten, belohnen, Pause machen oder sich geliebt f&#252;hlen, das sind die falschen Beweggr&#252;nde zu <strong>essen</strong>. Denn wer isst, um sich wohl zu f&#252;hlen, also weil es gut schmeckt, anstelle zu <strong>essen</strong>, um seinen K&#246;rper zu ern&#228;hren, der verbindet mit der Speise Emotionen, die er  bewahren m&#246;chte. Man kann aber Emotionen genauso wenig festhalten wie ein Lied aus dem Radio. Aufgrund dieses Empfindens erf&#228;hrt der K&#246;rper aber den Steuerungsbefehl zum Festhalten und nimmt zu, obwohl er gar nicht gemeint war.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Bona </strong></span><em><strong><span style="color: #339966;">Vita</span>: Aus Ihrer Sicht der hartn&#228;ckigste und schlimmste Grund f&#252;r &#220;bergewicht ist aber der Nutzen, den man durch das &#220;bergewicht selbst erf&#228;hrt. Welchen Vorteil hat denn ein Mensch davon, dick zu sein?</strong></em></p>
<p>Winter: Sie entdecken den Vorteil, wenn Sie sich die Au&#223;enwirkung des <strong>&#220;bergewicht</strong>s auf andere Menschen betrachten. Wer sehr schlechte Erfahrungen mit dem Schlanksein gemacht hat, der nimmt zu. Als unattraktiv, ungelenkig oder sogar dumm zu gelten, sch&#252;tzt einen Menschen etwa vor Zudringlichkeiten, Konkurrenzkampf oder &#220;berforderung. Sobald man sich diesen Vorteil klar macht, kann man einen alternativen, leidfreien Schutz entwickeln.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Bona</strong></span><em><strong><span style="color: #339966;"> Vita</span>: Wie kommt man nun von seinen l&#228;stigen Pfunden los?</strong></em></p>
<p>Winter: Erstens: <strong>Essen</strong> Sie niemals mit dem Gef&#252;hl, das Essen k&#246;nne Ihnen schaden – so funktionieren alle Di&#228;ten: Sie <strong>essen</strong> ohne Angst.<br />
Zweitens: <strong>Essen</strong> Sie niemals, um sich prim&#228;r wohl zu f&#252;hlen. Das <strong>Essen</strong> darf schmecken, sollte aber in erster Linie f&#252;r den K&#246;rper gut sein und nicht f&#252;rs Gef&#252;hl.<br />
Drittens: Nehmen Sie die Nachteile in Kauf, die das Schlanksein mit sich bringen. F&#252;r alle, die wirklich dauerhaft schlank werden m&#246;chten, gibt es in dem Buch „Der Psycocoach 3: <strong>Abnehmen</strong> ist leichter als <strong>Zunehmen</strong>“ noch eine Audio-CD zum Selbstcoaching.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Bona </strong></span><em><strong><span style="color: #339966;">Vita</span>: Wie schnell kann man mit Ihrem Ansatz abnehmen?</strong></em></p>
<p>Winter: Sobald Sie verstanden haben, was hinter dem <strong>&#220;bergewicht</strong> steckt, k&#246;nnen Sie anfangs bis zu mehrere Kilo pro Woche <strong>abnehmen</strong>. Der Startschuss dazu f&#228;llt innerhalb weniger Sekunden der Erkenntnis.</p>
<p>Dieses Interview f&#252;hrte der Chefredakteur von <span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>, Wolfgang A. Bocksch, mit dem Autor Andreas Winter.</p>
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		<title>ABNEHMEN DURCH UNTERBEWUSSTSEIN</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 15:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[CORPOSANA]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie nimmt man denn nun ab? Das ist die "Gretchenfrage" f&#252;r die Meisten von uns. Jetzt nimmt sich dieses Themas der Buchautor und Diplomp&#228;dagoge Andreas Winter an. Er stellt die These auf, dass Abnehmen durch das Unterbewusstsein ganz einfach stattfinden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Essen allein macht nicht dick</h2>
<p>Autor und Psychologe<a title="Andreas Winter" href="http://www.derpsychocoach.de/"> Andreas Winter</a> zieht mit der provokanten These „<strong>Essen</strong> allein macht nicht <strong>dick</strong>“ gegen diesen seiner Meinung nach weltweiten Irrtum zu Felde.</p>
<p><img style="float:left;margin-right:10px" class="alignleft" style="float: left;" src="http://farm4.static.flickr.com/3062/2710038253_63f5c28c6f_o.jpg" alt="Abnehmen durch Unterbewusstsein" width="115" height="120" /> Der wesentliche Punkt sei, sich &#252;ber den Hintergrund des <strong>&#220;bergewicht</strong>s zu informieren. Einer der wesentlichen Faktoren, der zum <strong>Dicksein</strong> f&#252;hre, ist die Angst. Angst sei leider auch der Faktor, der bei Fitness&#252;bungen und bei allen guten Ratschl&#228;gen zum <strong>Abnehmen</strong> immer unber&#252;cksichtigt bleibe. &#8220;Und diesen Faktor haben wir jahrelang &#252;bersehen&#8221;, so Winter im Interview. Daher bed&#252;rfe es einer neuen <strong>Ern&#228;hrung</strong>sberatung.</p>
<p>&#8220;<strong>Dicksein</strong> ist sehr h&#228;ufig ein Schutzpanzer&#8221;, best&#228;tigt die <a title="Uschi Kolar" href="http://www.lebensharmonie.at">Therapeutin Uschi Kolar</a> im Interview. &#8220;Das K&#246;rpergewicht gehorcht n&#228;mlich nicht den W&#252;nschen und Gedanken jedes Einzelnen, sondern dem <strong>Unterbewusstsein</strong>.&#8221;</p>
<p>Daher sei eine therapeutische Hypnose auch ein viel versprechender Ansatz zum<strong> Abnehmen</strong>. In drei Therapiesitzungen arbeitet sich Kolar mit dem Abnahmewilligen an das Thema heran. Bei der ersten Sitzung werde speziell auf die <strong>Ern&#228;hrung</strong>sgewohnheiten und die Bedeutung des Essens eingegangen.</p>
<p>&#8220;Es sind prinzipiell immer die gleichen <strong>Ern&#228;hrung</strong>sfehler, die begangen werden &#8211; zu viel Zucker, zu viel Fett und zu wenig Bewegung.&#8221; Hinzu komme noch das Problem des Hei&#223;hungers nach S&#252;&#223;em oder Salzigem. Das <strong>Unterbewusstsein</strong> lerne, dass Wohlbefinden, gutes Betragen oder Belohnung mit Nahrungsaufnahme gleichzusetzen ist. &#8220;Und wenn man sich entschlie&#223;t, weniger zu essen, dann setzt das Unterbewusstsein dies mit Unwohlsein gleich.&#8221;</p>
<p>&#8220;<strong>Abnehmen</strong> mit Hypnose ist ganz anders, denn es ist nicht vergleichbar mit Di&#228;ten&#8221;, erkl&#228;rt die Therapeutin. &#8220;Echte Ver&#228;nderungen in unserem K&#246;rper k&#246;nnen nur in unserem <strong>Unterbewusstsein </strong>stattfinden. Und nur die Hypnose wirkt &#252;ber das <strong>Unterbewusstsein</strong>.&#8221; Schlank sein beginne im Kopf. &#8220;Man isst ganz normal weiter und stellt schlie&#223;lich fest, dass man trotzdem schnell abnimmt.&#8221; Das &#8220;umprogrammierte&#8221; <strong>Unterbewusstsein</strong> sorge daf&#252;r, dass man schneller satt ist und dass der Hei&#223;hunger nicht mehr da ist.</p>
<p>&#8220;Das <strong>Unterbewusstsein </strong>ist wie ein Kind&#8221;, so Kolar. Daher sind auch die wiederholten S&#228;tze, dass man es schaffe, von gr&#246;&#223;ter Bedeutung. &#8220;Am schlimmsten ist es, mit schlechtem Gewissen zu essen.&#8221; Kolar setzt darauf, den Abnehm-Willigen deutlich zu vermitteln, dass Essen ausschlie&#223;lich der <strong>Ern&#228;hrung </strong>diene. &#8220;Die goldene Regel dabei ist, sich beim Essen ausschlie&#223;lich dem Essen zu widmen und nicht nebenbei Fernzuschauen oder zu lesen.&#8221; Bisher habe jeder abgenommen, erkl&#228;rt die Therapeutin.</p>
<h3>Andreas Winter</h3>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" src="http://farm4.static.flickr.com/3166/2710673898_c94962149e_o.jpg" alt="Andreas Winter" width="110" height="150" />Der Diplom-P&#228;dagoge <a title="Andreas Winter" href="http://www.powerscout.net/">Andreas Winter</a> (geb. 1966) ist Gr&#252;nder und Leiter des Institutes Powerscout Wellness Coaching in Iserlohn. Seit 1987 arbeitet er mit Trance- und Suggestivtechniken sowie mit therapeutischer Hypnose, seit 2004 bildet er Hypnosetherapeuten aus; seine Klienten kommen aus ganz Europa. <strong>Andreas Winter </strong>ist Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und &#196;rzte.</p>
<p>Mit der Buchreihe &#8220;<strong>Der Psychocoach</strong>&#8221; will <strong>Andreas Winter</strong> die breite &#214;ffentlichkeit von seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren lassen. Seine Ratgeber behandeln Gesundheitsthemen aus tiefenpsychologischer Sicht und zeigen dem Leser neue, bislang oft &#252;bersehene Aspekte: Welchen Einfluss hat die Psyche wirklich auf Ihren K&#246;rper? Welche Macht hat Ihr <strong>Unterbewusstsein</strong> &#252;ber Ihr Leben?</p>
<p>Der &#8220;<strong>Psychocoach</strong>&#8221; arbeitet im Spannungsfeld zwischen Medizin und Psychologie, die B&#252;cher schaffen Verst&#228;ndnis f&#252;r die tiefenpsychologischen Zusammenh&#228;nge. In Kombination mit einer &#8220;Starthilfe-CD&#8221; k&#246;nnen Leiden wie Kettenrauchen, Allergien, <strong>&#220;bergewicht</strong>, Alkoholkonsum oder N&#228;gelkauen mit hoher Erfolgsquote binnen Stunden aufgel&#246;st werden.</p>
<p>Folgende B&#252;cher von Andreas Winter sind im Mankau Verlag erschienen:</p>
<p>•	<strong>Der Psychocoach 1</strong>: Nikotinsucht &#8211; der gro&#223;e Irrtum / Warum Nichtrauchen so  einfach sein kann! (Mit Starthilfe-CD)</p>
<p>•	<strong>Der Psychocoach 2</strong>: Heilen ohne Medikamente / Wie chronische Krankheiten ganz einfach wieder verschwinden! (Mit Starthilfe-CD)</p>
<p>•	<strong>Der Psychocoach 3</strong>: Abnehmen ist leichter als Zunehmen (Mit Starthilfe-CD)</p>
<p>•	<strong>Der Psychocoach 4</strong>: Liebe, Sex und Partnerschaft. Warum Erf&#252;llung so einfach sein kann! (Mit Starthilfe-CD)</p>
<p>•	<strong>Der Psychocoach 5</strong>: Der Geist aus der Flasche. Alkohol &#8211; Genuss statt Muss! (Mit Starthilfe-CD)</p>
<p>Die B&#252;cher sind erschienen im <a title="Mankau-Verlag" href="http://www.mankau-verlag.de/ueber-uns.php">Mankau-Verlag</a>, Murnau.</p>
<p><em>Fotos: pixelio / Mankau-Verlag  &#8211;  Quelle: pt &amp; Mankau-Verlag</em></p>
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