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	<title>BONA VITA 50plus &#187; Barack-Obama</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
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		<title>Obamas Webstrategie</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[Barack-Obama]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch greift das Online-Projekt des neuen US-Pr&#228;sidenten, Barack Obama, das "Open Government" nicht so, wie man sich das vorgestellt und erhofft hatte. Die US-Bev&#246;lkerung nimmt das Projekt zwar durchaus positiv und stark an, jedoch ist momentan noch nicht viel Brauchbares an f&#252;r die Regierung umsetzbaren Ideen dabei. Es wird noch eine Zeit lang dauern, bis sich die gew&#252;nschten Ergebnisse einstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Noch nicht genug brauchbare Ergebnisse bei &#8220;Open Government&#8221;</h2>
<p>K&#252;rzlich wurde von der <strong>US-Regierung</strong> um Pr&#228;sident <strong>Barack Obama</strong> die dritte Phase ihres im Januar initiierten &#8220;<strong>Open Governement</strong>&#8220;-Projekts gestartet. Ziel ist eine &#214;ffnung der Regierungsgesch&#228;fte und staatlichen Verwaltungsaktivit&#228;ten f&#252;r die Bev&#246;lkerung. Der Pr&#228;sident und seine Regierung versuchen vor allem, einen direkten Kontakt zu den B&#252;rgern herzustellen. Ihnen wurde mithilfe moderner Kommunikationstechnologien die M&#246;glichkeit gegeben, ihre ganz pers&#246;nlichen Vorschl&#228;ge und Ideen f&#252;r die politische Zukunft der Vereinigten Staaten mit der Regierung zu teilen. Wie die New York Times jetzt berichtet, zeigt eine erste Zwischenbilanz der Aktion aber auch die Schwachstellen dieser Strategie auf.</p>
<p>Die Beteiligung der US-B&#252;rger ist zwar durchaus gro&#223; an der Online-Ideensammlung, das zusammengetragene Material aber liefert nur wenig Brauchbares. So finden sich an der Spitze der beliebtesten Einsendungen etwa die Forderung nach einer Legalisierung von Mari-huana und der Aufkl&#228;rung &#252;ber den tats&#228;chlichen Geburtsort Obamas.</p>
<p>Mit dem &#8216;<strong>Open Government</strong>&#8216;-Ansatz soll die Regierung gegen&#252;ber den B&#252;rgern eine m&#246;glichst gro&#223;e Transparenz pflegen. Diese betrifft sowohl die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen als auch die M&#246;glichkeit, pers&#246;nliche Eingaben in den Regierungsprozess ein-bringen zu k&#246;nnen. Dass ein derartiges Konzept, das in Europa im Vergleich zu den <strong>USA </strong>von der Politik noch nicht in einem derart hohen Ausma&#223; aufgegriffen worden ist, mitunter auch recht ambivalente Ergebnisse mit sich bringen kann, ist keine &#220;berraschung. Es spiegelt sich die grunds&#228;tzliche Ambivalenz eines komplett freien Zugangs wider, wie er bei Weblogs und Informationen im Internet generell sichtbar wird. Jeder kann relativ problemlos Inhalte unterschiedlicher Art online stellen, es gibt aber keine Qualit&#228;ts-kontrolle oder im Fall des &#8216;<strong>Open Government</strong>&#8216; keine Vorauswahl der Themen.</p>
<p>Von einem demokratiepolitischen Standpunkt her ist das zwar positiv, da eine Einschr&#228;nkung des freien Zugangs dem Grundgedanken des Ansatzes zuwiderlaufen w&#252;rde. Gleichzeitig wird die reale Umsetzbarkeit aber auch schwieriger. Mit augenblicklich und ausschlie&#223;lich politisch hoch komplexen und differenzierten Vorschl&#228;gen der B&#252;rger zu rechnen, ist wohl eine zu gro&#223;e Erwartung. Dennoch w&#228;re es sicherlich falsch, wenn die <strong>US-Regierung</strong> prinzipiell sinnvolle Versuche wie diese fr&#252;hzeitig wieder einstellen w&#252;rde.<br />
Das Projekt braucht neben weiterer Bekanntheit auch Zeit, damit eine gewisse Selbstregu-lierung greifen kann.</p>
<p><em>Foto:<a title="BArack Obama" href="http://www.barackobama.com" target="_blank"> <strong>barackobama.com</strong></a></em></p>
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		<title>Obama´s Weboffensive in Kairo</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 16:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Pr&#228;sident Barack Obama reicht dem Islam die Hand. Das ging deutlich aus seiner Rede in der Universit&#228;t von Kairo auf seinem ersten offiziellen Besuch im Nahen Osten hervor. Er will einen Neuanfang der angeschlagenen Beziehungen  zwischen den USA und der islamischen Welt erm&#246;glichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Aktionen f&#252;r Gespr&#228;chsbereitschaft mit islamischer Welt</h2>
<p><a title="US-Pr&#228;sident Barack Obama" href="http://www.barackobama.com" target="_blank"><strong>US-Pr&#228;sident Barack Obama</strong></a> wird auf seinem Kurzbesuch in <strong>Kairo</strong> vor allem f&#252;r eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Staaten des Nahen Ostens werben. Bei seinem ersten offiziellen Besuch in <strong>&#196;gypten</strong> ist er unter anderem mit dem &#228;gyptischen Staatspr&#228;sidenten <strong>Mubarak</strong> zusammengetroffen. Im Zentrum des &#246;ffentlichen Interesses steht vor allem seine mit Spannung erwartete Grundsatzrede, die der <strong>US-Pr&#228;sident</strong> an der Universit&#228;t von <strong>Kairo</strong> gehalten hat. Mit ihr will der <strong>US-Pr&#228;sident</strong> einen Neuanfang der angeschlagenen Beziehung zwischen den <strong>USA</strong> und den L&#228;ndern der islamischen Welt erm&#246;glichen. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, hat die <strong>Obama</strong>-Regierung gleichzeitig auch im Internet eine Reihe von Aktionen gestartet, die Gespr&#228;chsbereit-schaft mit der islamischen Welt signalisieren sollen.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Barack Obama" src="http://farm3.static.flickr.com/2475/3595715510_dd904c62a0_o.jpg" alt="" width="290" height="205" />&#8220;Im Geiste der Verbundenheit haben wir das internationale Publikum dazu eingeladen, ihre Kommentare in Form von Textnachrichten an uns zu schicken&#8221;, hei&#223;t es in einem Statement auf der Webseite der <a title="US-Regierung" href="http://www.america.gov" target="_blank">US-Regierung</a>. Zudem k&#246;nnen sich Interessierte auf der Seite f&#252;r einen News-Service registrieren, der sie mit den wichtigsten Textausz&#252;gen der <strong>Obama</strong>-Rede versorgt. Das Besondere daran: Beide Dienste sind ausdr&#252;cklich f&#252;r Nicht-US-B&#252;rger gedacht. So wird das Registrierungsformular f&#252;r den News-Service etwa neben Englisch auch in Arabisch, Persisch oder der pakistanischen Nationalsprache Urdu angeboten. Auch auf dem Social-Community-Portal Facebook, das gesch&#228;tzte 20 Mio. Mitglieder in der arabisch-st&#228;mmigen Welt hat, sind spezielle Diskussionsgruppen eingerichtet worden, die sich mit dem Verh&#228;ltnis zwischen dem Westen und dem Islam auseinandersetzen. Um m&#246;glichst vielen Menschen einen Zugang zu der Rede zu erm&#246;glichen, stellte das Wei&#223;e Haus weiters einen Live-Webcast auf seiner Internetseite zur Verf&#252;gung. Die Rede selbst wurde in 13 Sprachen &#252;bersetzt und in Ausz&#252;gen auf MySpace, Twitter und Facebook ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>&#8220;Dem Internet kommt mittlerweile eine zentrale Bedeutung bei der politischen Kommu-nikation zu. <strong>Obama</strong> sticht in dieser Hinsicht deutlich hervor. Dass er mit den neuen Medien besonders gut umgehen kann, hat er nicht nur w&#228;hrend seines Wahlkampfes, sondern auch in den ersten Monaten seiner Pr&#228;sidentschaft bewiesen&#8221;, stellt Florian Perlot, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f&#252;r Strategieanalysen (ISA) in Wien fest. Der <strong>US-Pr&#228;siden</strong>t habe es durch konsequente Arbeit im Web geschafft, eine breite Unterst&#252;tzung in der Bev&#246;lkerung aufzubauen. &#8220;Dieses Vorgehen hat durch-ausVorbildwirkung f&#252;r Europa&#8221;, meint Perlot.</p>
<p><strong>US-Pr&#228;sident Obama</strong> hatte bereits im Vorfeld seiner Nahost-Reise einger&#228;umt, dass es zwischen den USA und der <strong>islamischen Welt</strong> zuletzt &#8220;einige gro&#223;e Missverst&#228;ndnisse&#8221; gegeben habe. In seiner Rede in <strong>Kairo</strong> sprach sich der <strong>US-Pr&#228;sident</strong> deshalb f&#252;r einen Neuanfang der gegenseitigen Beziehungen aus, berief sich auf die Grundwerte demokratischer Gesellschaften und erteilte dem Extremismus im Namen des <strong>Islam</strong> eine klare Abfuhr. &#8220;Wir m&#252;ssen voneinander lernen, uns respektieren und unsere Gemein-samkeiten in den Vordergrund stellen. Ich bin fest davon &#252;berzeugt, dass unsere gemeinsamen Interessen st&#228;rker sein werden als unsere Gegens&#228;tze&#8221;, erkl&#228;rte <strong>Obama </strong>und verwies dabei gleichzeitig darauf, dass sein Vater selbst Moslem gewesen sei.</p>
<p>Foto: america.gov</p>
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		<title>Obama begeistert Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 18:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Obama]]></category>
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		<description><![CDATA[Barack Obama und Ehefrau Michelle begeistern Deutschland und wurden in Baden-Baden frenetisch bejubelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>US-Pr&#228;sident mit Ehefrau Michelle  herzlichst empfangen</h3>
<p>Mit einer leichten Versp&#228;tung von etwa drei&#223;ig Minuten ist <strong>US-Pr&#228;sident Barack Obama </strong>in <strong>Baden-Baden</strong> eingetroffen. Es ist sein erster Besuch als <strong>US-Pr&#228;sident</strong> in Deutschland. Er wurde begeistert von B&#252;rgern <strong>Baden-Baden</strong>s am Stra&#223;enrand bejubelt.<br />
Von <strong>Kanzlerin Angela Merkel</strong> wurde <strong>Obama</strong> auf dem Marktplatz des Kurbads mit milit&#228;rischen Ehren empfangen.<br />
Der Pr&#228;sident, seine Frau Michelle, <strong>Angela Merkel</strong> und Ehemann Joachim Sauer sch&#252;ttelten begeisterten Zuschauern die H&#228;nde.<br />
Pr&#228;sident <strong>Obama</strong> lobte nach einem Gespr&#228;ch mit der <strong>Kanzlerin</strong> das Verh&#228;ltnis zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten.<br />
„Ich m&#246;chte allen Deutschen sagen, wie dankbar wir sind, dass wir einen so au&#223;erge- w&#246;hnlichen Verb&#252;ndeten haben“, sagte <strong>Barack Obama</strong>, betonte aber gleichzeitig, dass die Anstrengungen und das Engagement in Afghanistan unbedingt deutlich verst&#228;rkt werden m&#252;sse. Er sei aber &#228;u&#223;erst zuver-sichtlich, dass auch sich auch Deutschland weiterhin daran beteilige.<br />
Die <strong>Kanzlerin </strong>sicherte dann auch Deutschlands Unterst&#252;tzung zu, ohne in Zahlen konkret zu werden und sprach dabei die Ausbildung der Polizei an.<br />
<strong>Obama</strong>s Botschaft f&#252;r seinen Besuch: „Ich bin gekommen, um zuzuh&#246;ren.“<br />
Der <strong>US-Pr&#228;sident</strong> rief dazu auf, die Rolle der <strong>NATO</strong> neu festzulegen. „Ich bin gekommen, um mitzuhelfen, unsere gemeinsame Vision f&#252;r die Zukunft zu entwickeln.“ Dabei meinte er die Reform der <strong>NATO</strong>.<br />
Wenn die <strong>NATO</strong> versuche, alle m&#246;glichen Aufgaben zu &#252;bernehmen, dann verzettele sie sich und sei gar nichts, warnte <strong>Obama</strong>. „Wir alle m&#252;ssen die Rolle der <strong>NATO</strong> und ihre Verantwortlichkeiten f&#252;r das 21. Jahrhundert definieren und festlegen.“<br />
<strong>Kanzlerin Merke</strong>l sagte kurz vor ihrem Treffen mit dem Staatsgast aus den USA, dass sie davon ausgehe, dass die <strong>NATO</strong> am Abend einen neuen Generalsekret&#228;r bestimmen wird. Wie viele andere Staats- und Regierungschefs w&#252;nsche sie sich als Nachfolger von Jaap de Hoop Scheffer den d&#228;nischen Regierungschef Anders Fogh Rasmussen.<br />
Kurz vorher lie&#223; sich der <strong>US-Pr&#228;sident</strong> in Stra&#223;burg von einer begeisterten Zuschau- erin sogar auf die Wange k&#252;ssen. „Das ist unglaublich, super!“ jubelte die junge Frau. „Es ist gro&#223;artig, Euch zu sehen“, rief <strong>Barack Obama</strong> den Schaulustigen in der Altstadt von Stra&#223;burg zu.<br />
<strong>Obama</strong> hatte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit de franz&#246;sischen Staats- pr&#228;sidenten <strong>Sarkozy</strong> die europ&#228;ischen Verb&#252;ndeten aufgefordert, die milit&#228;rischen Anstrengungen zu verst&#228;rken. „Wir brauchen starke Verb&#252;ndete“, sagte der <strong>US-Pr&#228;- sident</strong> nach einem Gespr&#228;ch mit<strong> Sarkozy</strong>. „Wir wollen nicht der Schutzpatron Europas sein sondern sein Partner. Wir w&#252;rden es begr&#252;&#223;en, wenn Europa sehr viel st&#228;rkere Verteidigungskapazit&#228;ten h&#228;tte“, erg&#228;nzte <strong>Obama</strong>.</p>
<p>Bei einer anschlie&#223;enden Versammlung mit mehreren tausend Sch&#252;lern aus Frankreich und Deutschland &#252;berraschte <strong>Barack Obama</strong> mit seiner Erkl&#228;rung, dass er eine Welt ohne Atomwaffen anstrebe. Entsprechende Pl&#228;ne daf&#252;r werde er am Wochenende in Prag beim Gipfeltreffen der EU und der USA vorlegen.</p>
<p>„Wir sehen uns Gefahren ausgesetzt, die sich nicht von Grenzen oder fernsten Ozeanen aufhalte lassen,“ so der <strong>US-Pr&#228;sident</strong>. Auch noch nach Ende des Kalten Krieges k&#246;nne die Ausbreitung von Atomwaffen oder der Diebstahl von Nuklearmaterial zur Ausl&#246;- schung jeder beliebigen Stadt auf der Erde f&#252;hren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Obama h&#228;lt Online-Fragestunde ab</title>
		<link>http://www.bonavita.info/obama-haelt-online-fragestunde-ab.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 17:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Obama]]></category>
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		<category><![CDATA[Weißes Haus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das gab es bisher noch nie. US-Pr&#228;sident Obama sucht den direkten Draht zur Bev&#246;lkerung und h&#228;lt eine Online-Fragestunde ab. So gelingt ihm der direkte Kontakt zur amerikanischen Bev&#246;lkerung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>US-Pr&#228;sident antwortet live auf B&#252;rgerfragen im Internet</h3>
<p><strong>US-Pr&#228;sident Barack Obama </strong>h&#228;lt heute, Donnerstag, 26.03.2009, erstmals ein &#246;ffentliches Internet-Hearing ab, bei dem er Fragen aus der Bev&#246;lkerung live vor der Kamera beantwortet. &#8220;Das Wei&#223;e Haus steht f&#252;r Fragen offen. Wir laden Sie ein, an unserer Online-Rathaussitzung teilzunehmen&#8221;, hei&#223;t es in der entsprechenden Ank&#252;ndi- gung auf der Homepage des <strong><a title="Wei&#223;es Haus" href="http://www.whitehouse.gov" target="_blank">Wei&#223;en Hauses</a></strong>.<br />
<a href="http://farm4.static.flickr.com/3604/3388015648_57ba412b58_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Wei&#223;es Haus online" src="http://farm4.static.flickr.com/3604/3388015648_57ba412b58_m.jpg" alt="" width="240" height="202" /></a>Thema der interaktiven Fragestunde sind die Finanzkrise und die damit zusammen- h&#228;ngenden wirtschaftlichen Probleme. Hierzu haben in den vergangenen Wochen 71.697 US-B&#252;rger insgesamt 78.506 Fragen einge- schickt, aus denen die Internetnutzer an- schlie&#223;end ihre Favoriten w&#228;hlen konnten. &#8220;Wir werden das Internet dazu verwenden, um der Bev&#246;lkerung Zugang zum <strong>Wei&#223;en Haus</strong> zu verschaffen, damit wir dort &#252;ber unsere Wirtschaft sprechen k&#246;nnen&#8221;, erkl&#228;rt <strong>Obama</strong> in einer seiner Videobotschaften.<br />
“Bei der politischen Kommunikation kommt dem Internet inzwischen eine zentrale Bedeutung zu. Der neue<strong> US-Pr&#228;sident Obama</strong> sticht in dieser Hinsicht deutlich hervor. Dass er mit den neuen Medien besonders gut umgehen kann, hat er nicht nur w&#228;hrend seines Wahlkampfes, sondern auch in den ersten Monaten seiner Pr&#228;sidentschaft bewiesen&#8221;, stellt Florian Perlot, wissenschaftlicher Mitarbeiter am <a title="Institut f&#252;r Strategieanalysen" href="http://www.strategieanalysen.at" target="_blank">Institut f&#252;r Strategieanalysen</a> (ISA) in Wien, fest. Obama habe es durch konsequente Arbeit im Web geschafft, eine breite Unterst&#252;tzung in der Bev&#246;lkerung aufzubauen. &#8220;Dieses Vor- gehen hat Vorbildwirkung f&#252;r Europa. Man muss in diesem Zusammenhang aber ber&#252;ck- sichtigen, dass das US-Wahl- system wesentlich personenbezogener ist als hierzulande. Als individualisierbare Pr&#228;sen- tationsplattform kommt dem Internet daher in der US-Poli- tiklandschaft eine besonders starke Bedeutung zu&#8221;, erg&#228;nzt Perlot.</p>
<p>Dass <strong>Obama</strong> &#252;ber das <strong>Internet</strong> eine direkte Kommunikation zwischen Politik und Bev&#246;lkerung erm&#246;glicht, sei eine durchaus begr&#252;&#223;enswerte Initiative. &#8220;Es ist demokratie- politisch gesehen extrem wichtig, dass <strong>Obama</strong> den direkten Kontakt zu den W&#228;hlern sucht&#8221;, betont Perlot. Das Web sei f&#252;r diese Aufgabe besonders gut geeignet. &#8220;Politikern ist es in der Regel nicht m&#246;glich, alle B&#252;rgeranfragen zu beantworten. Mit der aktuellen Online-Aktion l&#246;st <strong>Barack Obama</strong> dieses Problem sehr geschickt und kosteng&#252;nstig&#8221;, meint der ISA-Experte.<br />
Die hohe Zahl an eingesandten Fragen zeigt eindrucksvoll, dass der <strong>US-Pr&#228;sident </strong>mit seiner Strategie bei der Bev&#246;lkerung sehr gut ankommt. &#8220;Gerade in Krisenzeiten ist es f&#252;r die Politik wichtig, den Kontakt zum B&#252;rger zu suchen. Im Fall <strong>Obama</strong>s spielt aber sicher- lich auch ein gewisses politisches Kalk&#252;l eine Rolle. Die Online-Fragestunde ist eine gute M&#246;glichkeit, um seine Botschaft an den Mann zu bringen und dadurch den politischen Druck auf den Kongress, dessen Zustimmung <strong>Obama</strong> f&#252;r die Absegnung seiner Budget- pl&#228;ne braucht, zu verst&#228;rken&#8221;, so Perlot.</p>
<p><em>Foto:whitehouse.gov</em></p>
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		<title>Obama im Internet-Zeitalter</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 16:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[44. US-Präsident]]></category>
		<category><![CDATA[Barack-Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Weißes Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Whitehouse.gov]]></category>

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		<description><![CDATA[Obama und das Internet, kein anderer bisheriger Pr&#228;sident der USA nutzt das Internet so stark, wie Barack Obama. Er selbst gilt als "BlackBerry-verliebt" und will die Bev&#246;lkerung in gro&#223;em Ma&#223;e an seiner politischen Arbeit direkt teilhaben lassen. Das zeigt auch die neue Website des Wei&#223;en Hauses.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Webseite des Wei&#223;en Hauses &#8211; Andockstelle f&#252;r die Bev&#246;lkerung</h3>
<p>Kurz vor Ablegung des Amtseides durch <strong>Barack Obama</strong> ist am 20. Januar 2009 um Punkt 12.00 Uhr Ortszeit (18.00 Uhr MEZ) der neue Internetauftritt des <a title="Wei&#223;es Haus" href="http://www.whitehouse.gov/"><strong>Wei&#223;en Hauses</strong></a> online gegangen.</p>
<p>W&#228;hrend <strong>Obama</strong> noch von rund zwei Mio. Anwesenden vor dem Kapitol gefeiert wurde, konnte sich der Rest der Welt bereits online ein Bild &#252;ber die tats&#228;chlichen Vorhaben und den Regierungsstil des <strong>44. US-Pr&#228;si-dent</strong>en machen. Ein erster Blick auf die modern gestaltete Homepage des Wei&#223;en Hauses zeigt, dass Obama es mit der im Wahlkampf eingeforderten Beteiligung der Bev&#246;lkerung an seiner Politik in Washington ernst meint.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://farm4.static.flickr.com/3336/3217459293_85ee8ab0df_o.jpg"><img class="aligncenter" title="Website White-House" src="http://farm4.static.flickr.com/3336/3217459293_85ee8ab0df_o.jpg" alt="" width="451" height="819" /></a></p>
<p>&#8220;Millionen von Amerikanern haben vom <strong>Internet</strong> Gebrauch gemacht, um Pr&#228;sident <strong>Obama</strong>s Reise ins <strong>Wei&#223;e Haus</strong> zu unterst&#252;tzen. <a title="Wei&#223;es Haus" href="http://www.whitehouse.gov/"><strong>WhiteHouse.gov</strong></a> ist nur der Anfang einer Reihe von Ma&#223; nahmen, um diese Online-Beteiligung auszubauen und zu ver- tiefen&#8221;, erkl&#228;rt der NewMedia-Verantwortliche im <strong>Wei&#223;en Haus</strong>, Macon Phillips, in seinem ersten Blogeintrag direkt auf der Startseite.</p>
<p>Wie bereits beim erfolgreichen Internet-Wahlkampf setzt das <strong>Obama</strong>-Team auf moderne Kommunika-tionsformen wie Blogs, RSS-Feeds, Videoansprachen und E-Mail-Newsletter und macht diese durch die prominente Platzierung auf der Startseite des Wei&#223;en Hauses erstmals wirklich salon-f&#228;hig.</p>
<p>Das Faible des BlackBerry-verliebten neuen US-Pr&#228;sidenten <strong>Obama</strong> f&#252;r neue Technologien ist bekannt. Kommentatoren sehen den direkten Draht zur Bev&#246;lkerung und den daraus resultierenden R&#252;ckhalt allerdings als wichtigen Faktor f&#252;r <strong>Obama</strong>, um seine politischen Vorhaben, wenn notwendig auch gegen den Widerstand des Kongresses oder Senats,  durchzubringen.</p>
<p>So wirbt <strong>Obama</strong> offensiv um Adressen und E-Mails der US-Bv&#246;lkerung, die auf elektro- nischem Wege &#252;ber die Agenden des Pr&#228;sidenten auf dem Laufenden gehalten werden soll und so auch mit dem Wei&#223;en Haus und dem Pr&#228;sidenten Kontakt aufnehmen kann. Polit-Experten rechnen damit, dass das <strong>Obama</strong>-Team die Bev&#246;lkerung auf diesem Weg mobilisieren wird, um im Zweifelsfall Druck auf abtr&#252;nnige Kongress-Abgeordnete und Senatoren aus&#252;ben zu k&#246;nnen, die bei der Verabschiedung von Gesetzen ein gewichtiges Wort mitzureden haben.</p>
<p>Auf ein Blockieren von europ&#228;ischen IP-Adressen, wie bei anderen Video-Angeboten aus den USA &#252;blich, wurde an diesem historischen Tag verzichtet.</p>
<p><em>Dreifach-Screenshot der Website: BONA VITA 50plus</em></p>
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		<title>Barack Obama &#8211; 44. Pr&#228;sident der USA</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 18:52:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Yes we can]]></category>

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		<description><![CDATA[Barack Obama hei&#223;t der 44. Pr&#228;sident der Vereinigten Staaten von Amerika. In einer bewegenden Amtseinf&#252;hrung vor mehr als 2 Millionen Zuschauern leistete Barack Obama seinen Amtseid auf die alte Lincoln-Bibel. Anschlie&#223;end hielt er eine bewegende Rede zur Lage der Nation und der Welt.
AMERIKA YES WE CAN !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das gr&#246;&#223;te Fest der Demokratie auf der Welt in Washington D.C.</h3>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3479/3212597589_fcf1724f0b_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Barack Obama - Amtseinf&#252;hrung" src="http://farm4.static.flickr.com/3479/3212597589_fcf1724f0b_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm4.static.flickr.com/3108/3213464432_a29898d36c_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Stars and Stripes" src="http://farm4.static.flickr.com/3108/3213464432_a29898d36c_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Mit einer kleinen Verz&#246;gerung leistete <strong>Barack Obama</strong> als 44. Pr&#228;sident der USA heute auf den Stufen des Capitols in Washington D.C. seinen Amtseid auf die alte Lincoln-Bibel. <strong>Barack Obama</strong> ist mit seinen 47 Jahren einer der j&#252;ngsten Pr&#228;sidenten von Amerika und die Hoffnung nicht nur seines Landes.</p>
<p>Auf der Mall zwischen dem Capitol und Lincoln-Memorial befanden sich etwa 2 Millionen Zuschauer trotz eisiger Temperaturen, ungef&#228;hr zehnmal soviele, wie bei der Amtseinf&#252;hrung seines Vorg&#228;ngers George W. Bush. Au&#223;erdem gab es noch nie so viele schwarzen Zuschauer. Demonstrationen, wie bei Vorg&#228;nger Bush, waren nicht zu beobachten.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3400/3213442960_644b433ef7_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Barack Obama - Amtseinf&#252;hrung" src="http://farm4.static.flickr.com/3400/3213442960_644b433ef7_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Auf der ganzen Welt feierten Amerikaner ihren neuen Pr&#228;sidenten <strong>Barack Obama</strong>.</p>
<p>Zahlreiche Prominente sowie alle noch lebenden Pr&#228;sidenten und Vizepr&#228;sidenten nahmen an der feier-lichen Veranstaltung teil.</p>
<p>Vor der Amtseinf&#252;hrung von <strong>Barack Obama </strong>sang Aretha Franklin, Amerikas Soul-Diva &#8220;My Country ´Tis of Thee&#8221; in ihrer gewohnten Gospelart.</p>
<p>Die mit Spannung erwartete Rede des neuen Pr&#228;sidenten<strong> Barack Obama</strong> traf dann auch genau die Herzen der Zuschauer und Zuh&#246;rer. Ohne auch nur ein einziges Mal auf sein Manuskript schauend, hielt <strong>Barak Obama</strong> eine feierliche Rede, die jeder der Zuschauer verstanden hat. Er rief die B&#252;rger zu einem Neuanfang auf.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3464/3213443006_017e536c4b_o.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Barack Obama - Amtseinf&#252;hrung" src="http://farm4.static.flickr.com/3464/3213443006_017e536c4b_o.jpg" alt="" width="230" height="249" /></a>Ausz&#252;ge aus der Rede<br />
&#8220;Dass wir uns mitten in einer Krise befinden, wei&#223; inzwischen jeder. Unsere Nation ist im Krieg, gegen ein weitreichendes Netzwerk von Hass und Gewalt. Unsere Wirtschaft ist sehr geschw&#228;cht, als Konsequenz der Gier und Verantwortungslosigkeit einiger weniger &#8211; aber auch wegen unseres kollektiven Versagens, harte Entscheidungen zu treffen und das Land auf ein neues Zeitalter vorzubereiten.&#8221;</p>
<p>&#8220;H&#228;user und Arbeitspl&#228;tze gingen verloren, Unternehmen wurden geschlossen. Unsere Gesundheits-versorgung ist zu teuer, unsere Schulen sind nicht gut genug, und jeder Tag bringt den neuen Beweis daf&#252;r, dass die Energien, die wir nutzen, unseren Planeten bedrohen. Dies sind die Indikatoren der Krise, die durch Daten und Statistiken belegt sind. Weniger messbar, aber damit genauso stark, ist das schwindende Selbstbewusstsein quer durch unser Land, die nagende Angst, dass Amerikas Niedergang nicht aufzuhalten ist und dass die n&#228;chste Generation ihre Erwartungen herunterschrauben muss.&#8221;</p>
<p>Immer wieder brandete gro&#223;er Beifall auf, vor allen Dingen als er sinngem&#228;&#223; sagte: &#8220;Hier steht der Mann vor Ihnen, dessen Vater vor 60 Jahren in dieser Stadt in einem Restaurant nichts zu essen bekommen h&#228;tte.&#8221;</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3460/3213443044_eec12c7cfa_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Barack Obama - Amtseinf&#252;hrung" src="http://farm4.static.flickr.com/3460/3213443044_eec12c7cfa_m.jpg" alt="" width="240" height="167" /></a>Nach seiner viel beachteten Rede wurde &#8220;Hale of the Chief&#8221; zum ersten Mal f&#252;r <strong>Barack Obama</strong> gespielt.</p>
<p>Und auch f&#252;r amerikanische Verh&#228;ltnisse wohl einmalig erklang die amerikanische Nationalhymne aus &#252;ber 2 Millionen Kehlen.</p>
<p><strong>Barack Obama</strong> steht vor den gr&#246;&#223;ten Herausforderungen, vor denen wohl je ein <strong>US-Pr&#228;sident</strong> gestanden hat.</p>
<p>F&#252;r viele Zuschauer auf der Mall ist erst heute der B&#252;rgerkrieg wirklich beendet worden.</p>
<p>Wir w&#252;nschen ihm allzeit gutes Gelingen nach seinem Motto: <strong>Yes we can</strong>!</p>
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		<title>Obama-Amtseinf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 11:12:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Medienereignis ohne gleichen wird am n&#228;chsten Dienstag in Washington stattfinden, wenn Barack Obama als 44. US-Pr&#228;sident vereidigt wird. Nie zuvor hat es soviele Presseakkreditierungen gegeben und nie zuvor kosteten Hotelzimmer bei einem solchen Ereignis mindestens 2.000 US-Dollar. Auch der Besucheransturm, den man auf mindestens 1,5 Millionen sch&#228;tzt, war bei einer Pr&#228;sidenteneinf&#252;hrung nie so gro&#223;. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mediales Superereignis</h2>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3319/3206285132_4cef530ec6_o.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Barack Obama" src="http://farm4.static.flickr.com/3319/3206285132_4cef530ec6_o.jpg" alt="" width="180" height="216" /></a>Am n&#228;chsten Dienstag wird die Amtseinf&#252;hrung des neuen US-Pr&#228;sidenten <strong>Barack Obama</strong> zu einem Medienereignis der Superlative.<br />
Bereits im Vorfeld rechnen die verantwortlichen Veranstalter in Washington mit einem noch nie dagewesenen Ansturm von internationalen Medienvertretern. Es liegen bereits tausende Anfragen von TV-Leuten und den verschiedensten Tages-, Wochen-, Monats- und sonstigen periodisch erscheinenden Formaten vor, so Joe Keenan, zust&#228;ndig beim US-Senat f&#252;r Presseakkreditierungen. Angef&#252;hrt wird der Medientross von der NBC, die aus Anlass des Ereignisses eine 21 Stunden dauernde durchgehende Berichterstattung angek&#252;ndigt hat.<br />
&#8220;Die politische Inszenierung hat kontinuierlich mit der Entwicklung der Mediendemokratie zugenommen. Mittlerweile ist sie eine wahre Kunst der Politik geworden&#8221;, stellt Peter Filzmaier, Leiter des Departments f&#252;r Politische Kommunikation an der Donau-Universit&#228;t Krems fest. Von den Verh&#228;ltnissen in den <strong>USA</strong> sei man allerdings hierzulande noch weit entfernt. &#8220;Speziell <strong>Obama</strong> hat es im Zuge seines Wahlkampfs besonders gut verstanden, mit den Medien zu spielen. Er setzte hierf&#252;r auf einen geschickten Medien-Mix, in den neben traditionellen auch neuere Kommunikationsformen im Internet mit eingebunden waren&#8221;, erg&#228;nzt Filzmaier. Zudem sei es dem k&#252;nftigen <strong>US-Pr&#228;sident</strong>en gelungen, reale politische Veranstaltungen erfolgreich und glaubhaft mit politischer Inszenierung zu verkn&#252;pfen. Diese Strategie sei letztendlich sehr gut aufgegangen und habe gemeinsam mit einigen anderen Faktoren zu einer regelrechten &#8220;<strong>Obama</strong>-Mania&#8221; gef&#252;hrt, die mittlerweile die ganze Welt erfasst habe.</p>
<p>&#8220;Das Interesse an der Amtseinf&#252;hrung eines neuen <strong>US-Pr&#228;sident</strong>en ist prinzipiell sehr hoch. Mit entscheidend hierf&#252;r ist wohl auch der Umstand, dass viele Menschen in dem Inhaber des <strong>US-Pr&#228;si-dent</strong>enamtes den m&#228;chtigsten Menschen der Welt sehen&#8221;, meint Filzmaier. &#8220;Das allgemeine Interesse an der Amtseinf&#252;hrung <strong>Obama</strong>s ist bestimmt um einiges h&#246;her als bei seinem Vorg&#228;nger&#8221;, erkl&#228;rt der Politikex-perte. In diesem Zusammenhang seien gleich mehrere verschiedene Faktoren ausschlaggebend. &#8220;Zun&#228;chst einmal ist es ein wesentlicher Unterschied, ob ein neuer Pr&#228;sident sein Amt antritt oder, ob es sich lediglich um eine Amtszeitverl&#228;ngerung handelt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist sicher die Tatsache, dass es <strong>Obama</strong> durch seine Art des &#246;ffentlichen Auftretens gelungen ist, ein gewisses Gef&#252;hl der Vertrautheit in Bezug auf seine Person in der Bev&#246;lkerung zu erzeugen&#8221;, fasst Filzmaier abschlie&#223;end zusammen.</p>
<p>Die konservativsten Sch&#228;tzungen gehen von einem Besucherandrang von mindestens 1,5 Mio. Menschen aus, die sich zur offiziellen Angelobungszeremonie <strong>Obama</strong>s in Washington versammeln werden. Hotelzimmer sind US-amerikanischen Medienberichten zufolge bereits jetzt schon nur mehr ab einem Preis von 2.000 Dollar aufw&#228;rts zu bekommen. Um den Menschenandrang aus allen US-Bundesstaaten bew&#228;ltigen zu k&#246;nnen, hat die Fluggesellschaft United Airlines f&#252;r die Zeit vom 16. bis zum 21. Januar 2009 sogar die Bereitstellung zus&#228;tzlicher Fl&#252;ge und gr&#246;&#223;erer Flugzeuge in Aussicht gestellt. Auch die Mobilfunkbetreiber bef&#252;rchten, dass ihre Netze dem gewaltigen Ansturm der Menschenmassen am Tag der Feierlichkeiten nicht Stand halten und aufgrund einer zu hohen Belastungen zusammenbrechen k&#246;nnten. <strong>Barack Obama </strong>geht schon vor seiner Amtseinf&#252;hrung als 44. <strong>US-Pr&#228;sident</strong> in die Geschichte ein.</p>
<p>Quelle: pt<br />
Foto: <a title="Barack Obama" href="http://www.barackobama.com">http://www.barackobama.com</a></p>
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		<title>OBAMAS SIEG</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 10:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wwhep</dc:creator>
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		<category><![CDATA[US-Präsident]]></category>
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		<description><![CDATA[Er hat es geschafft und ist mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit zum 44. Pr&#228;sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gew&#228;hlt worden: Barack Obama, der erste farbige Pr&#228;sident der USA.
Noch nie gab es eine so hohe Wahlbeteiligung, was zeigt, das die Menschen unbedingt einen Wandel herbeif&#252;hren wollten, einen Wandel, der dem Land die dringend notwendigen Reformen bringt, auf die so viele hoffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Der 44. Pr&#228;sident der USA ist ein Schwarzer</h1>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3144/3005340430_8981f5f0f3_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Barack Obama" src="http://farm4.static.flickr.com/3144/3005340430_8981f5f0f3_m.jpg" alt="" width="240" height="148" /></a>Mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit hat Barack Obama die Pr&#228;sidentenwahl in den USA f&#252;r sich entschieden. Mit nach neusten Hochrechnungen gemeldeten 338 Wahlm&#228;nnern in 27 Staaten war der Sieg eindeutig. Das sind deutlich mehr als die ben&#246;tigten 270 von insgesamt 538 Wahlm&#228;nnern.</p>
<p>Von 213 Millionen Wahlberechtigten lie&#223;en sich 186 Millionen registrieren. Stundenlang standen die Menschen vor den Wahllokalen im ganzen Land, um ihren 44. Pr&#228;sidenten zu w&#228;hlen. Noch nie gab es eine so hohe Wahlbeteiligung und noch nie gab es einen farbigen Pr&#228;sidenten in der Geschichte der USA.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3135/3004504585_0bbc1b1821_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Obamas Sieg" src="http://farm4.static.flickr.com/3135/3004504585_0bbc1b1821_m.jpg" alt="" width="240" height="155" /></a>Amerika hat den Wechsel gew&#228;hlt und weltweit hoffen die Menschen nun auf bessere Zeiten.<br />
Obama trat in Chicago vor seine jubelnden Anh&#228;nger und rief ihnen zu:“ Der Wandel ist nach Amerika gekommen. Wer immer noch meint, Amerika ist nicht das Land der unbegrenzten M&#246;glichkeiten, der hat heute die Antwort erhalten.“<br />
John Mc Cain, der republikanische Pr&#228;sidentschaftskandidat, gestand seine Niederlage vor Tausenden seiner Anh&#228;nger ein, gratulierte Obama und hielt eine bemerkenswerte Rede, in der er „seinem neuen Pr&#228;sidenten“ jede Unterst&#252;tzung zusicherte.<br />
Er forderte alle Amerikaner auf, jetzt die politischen Gegens&#228;tze zu &#252;berwinden und sprach von einer ganz besonderen Stunde der Schwarzen in Amerika.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3228/3005340506_92f643bd7b_m.jpg"><img class="alignnone" style="float:left;margin-right:10px" title="Obamas Family" src="http://farm4.static.flickr.com/3228/3005340506_92f643bd7b_m.jpg" alt="" width="240" height="165" /></a>Zahlreiche Staats- und Regierungschefs aus aller Welt, darunter auch Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler und Bundeskanzlerin Angelika Merkel, gratulierten Obama zu seinem Sieg. Die Bundeskanzlerin lud Obama zu einem Besuich nach Deutschland ein. Viele Politiker in Deutschland glauben an eine engere Zusammenarbeit beider L&#228;nder in der Zukunft unter dem neuen Pr&#228;sidenten Barack Obama.</p>
<p>Kenias Staatspr&#228;sident Mwai Kibaki  erkl&#228;rte den 6. November spontan sogar zum Feiertag. In dem kleinen kenianischen Dorf Kogelo, aus dem Obamas Vater stammt, hatten nat&#252;rlich alle auf einen Sie Obamas gehofft.</p>
<p>Bleibt nur zu hoffen, dass es dem Secret Service gelingt, dem neuen Pr&#228;sidenten und seine Familie vor und w&#228;hrend seiner Amtszeit wirksamen Schutz zu bieten, Schutz vor Wirrk&#246;pfen und Eiferern, damit der Wandel tats&#228;chlich vollzogen werden kann.</p>
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