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	<title>BONA VITA 50plus &#187; Finanzkrise</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
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		<title>Gold, Silber, Platin</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[EX LIBRIS]]></category>
		<category><![CDATA[Beate Sander]]></category>
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		<description><![CDATA[Es sind schwierige Zeiten, in denen wir uns mit Finanzkrise, B&#246;rsencrash und Rezession befinden. Da sollte man genau &#252;berlegen, wieviel man von seinem Geld in Edelmetallen anlegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die sichere Zukunft f&#252;r Privatanleger</h2>
<p><img class="alignleft" title="Gold, Silber, Platin" src="http://farm5.static.flickr.com/4036/4389569097_5ce2cdaed2_o.jpg" alt="" width="209" height="299" />Die<strong> Geldanlage</strong> in <strong>Edelmetalle</strong>, insbesondere in <strong>Gold</strong>, <strong>Silber</strong> und <strong>Platin</strong>, boomt in besonderem Ma&#223;e, wenn das B&#246;rsenklima angespannt ist, wie bei scharfen Korrekturen und Crashs.</p>
<p>Aber auch unabh&#228;ngig von der weltweiten <strong>Finanzkrise</strong> ist es klug, sein Portfolio breit zu streuen. So lassen sich bei fallenden Aktienkursen wenigstens in einigen Segmenten Kapitalertr&#228;ge erzielen. Die Anlage in <strong>Gold</strong>, <strong>Silber</strong>, <strong>Platin</strong>, hier und da erg&#228;nzt durch Palladium, erweist sich als wichtiger, nervenschonender Ausgleichsfaktor.</p>
<p>So sch&#252;tzt man sein Kapital vor Verlusten, baut Verm&#246;gen dauerhaft auf und kommt sicher bei der Altersvorsorge voran. Beate Sander hat in dieser kritischen Phase die richtigen Ratschl&#228;ge zum richtigen Zeitpunkt, die jeder Privatanleger umsetzen kann.</p>
<h4>&#220;ber die Autorin Beate Sander<em> </em></h4>
<p><strong><img class="alignleft" style="float: left; margin-right: 10px;" title="Beate Sander" src="http://farm5.static.flickr.com/4008/4389568999_723756e28e_o.jpg" alt="" width="80" height="109" />Beate Sander</strong> hat sich als B&#246;rsen-, Wirtschafts- und Schulbuchautorin, als B&#246;rsenberichterstatterin, Kolumnenschreiberin f&#252;r Managed-Futures-Fonds und Hauptversammlungsrednerin &#252;ber den deutschsprachigen Raum hinaus einen Namen gemacht.<br />
<strong>Beate Sander</strong> besch&#228;ftigte sich schon w&#228;hrend ihrer aktiven Zeit als Realschullehrerin mit der B&#246;rse. Die P&#228;dagogin gr&#252;ndete eine B&#246;rsen-AG und machte mit einem Schul-B&#246;rsenratgeber und der »B&#246;rsenf&#252;hrerschein«-Serie auf sich aufmerksam. Heute arbeitet die Autorin als VHS-Dozentin und Kundenberaterin f&#252;r B&#246;rsenwissensfragen, schreibt B&#246;rsenb&#252;cher, B&#246;rsenkommentare und Wirtschaftskolumnen und geh&#246;rt dem Analystenteam der B&#246;rse M&#252;nchen f&#252;r das Mittelstandsegment M:access an.</p>
<p><strong>Gold, Silber, Platin</strong><br />
Die sichere Zukunft f&#252;r Privatanleger<br />
<strong>Sander, Beate</strong><br />
ISBN 978-3-89879-472-5<br />
224 Seiten<br />
Erschienen am 16. 04. 2009 im <strong>FinanzBuch Verlag</strong>, M&#252;nchen<br />
Preis</p>
<div id="attachment_4084" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.bonavita.info/wp-content/uploads/gold-silber-platin-front.jpg"><img class="size-full wp-image-4084" title="gold-silber-platin-front" src="http://www.bonavita.info/wp-content/uploads/gold-silber-platin-front.jpg" alt="gold-silber-platin" width="120" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">gold-silber-platin</p></div>
<p>24.90 Euro</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>FinanzBuch Verlag</strong>, M&#252;nchen</em></p>
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		<title>Die Krise gewinnt wieder an Kraft</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 17:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[EX LIBRIS]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Goldegg Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon-Gekko]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<description><![CDATA[In beeindruckender Weise schildert der Autor Martin Theyer in seinem Buch die Auswirkungen der Finanzkrise und gibt zu bedenken, dass das noch lange nicht alles war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Verlorenes Vertrauen &#8211; Das Tsunami Modell der Finanzkrise</h2>
<p><strong>Gordon Gekko</strong>: Die Gier ist gut &#8230;<br />
&#8220;Die Gier ist gut, die Gier ist richtig, sie kl&#228;rt die Dinge. Und die Gier wird die Rettung f&#252;r Teldar sein und f&#252;r diese andere schlecht gef&#252;hrte Firma: Die USA.&#8221; &#8211; So sprach <strong>Gordon Gekko</strong> im ber&#252;hmten Film &#8220;Wall Street&#8221;. Doch er lag falsch, denn die Gier f&#252;hrte uns direkt in die gr&#246;&#223;te <strong>Finanzkrise</strong> des 21. Jahrhunderts.</p>
<p><img style="float:left;margin-right:10px" class="alignleft" title="Verlorenes Vertrauen" src="http://farm3.static.flickr.com/2585/4152819257_42492a969b_o.jpg" alt="" width="240" height="300" />Grenzg&#228;nger und gefeierte Stars im Finanzdienstleistungssektor bilden die reale Vorlage f&#252;r Filmfiguren wie <strong>Gordon Gekko</strong>. Sie entwickelten neue innovative Produkte und bewegten Milliardenbetr&#228;ge im Finanzdschungel. Doch die Annahmen, auf denen ihre Gesch&#228;ftsmodelle beruhten, stellten sich im Nachhinein als grundlegend falsch heraus. Die Gier nahm &#252;berhand und drastische Fehlentwicklungen waren die Folge. Was in k&#252;rzester Zeit so erfolgreich aufgebaut wurde, st&#252;rzte mit atemberaubender Geschwindigkeit wieder in sich zusammen und die Stars der Szene fielen gemeinsam mit den B&#246;rsenkursen ins Bodenlose. <strong>Tsunami</strong>artig brach eine Welle mit ungeahnter zerst&#246;rerischer Kraft &#252;ber die ganze Welt herein. Wir alle sind von ihr betroffen.</p>
<p><strong>Martin Theyer</strong> entwickelte dazu nun das einzigartige <strong>&#8220;Tsunami Modell der Finanzkrise&#8221;</strong>. In schl&#252;ssiger Weise enth&#252;llt der Betriebswirt &#8211; der von 2006 bis 2009 Leiter der Konzernentwicklung der &#214;sterreichischen Volksbanken AG und davor international als Manager bei Shell t&#228;tig war, &#8211; die vier Elemente, die zusammentreffen m&#252;ssen, um eine unaufhaltsame Kette an Ereignissen in Gang zu setzen.</p>
<p><strong>Die wahren Ursachen der Krise &#8211; eine neue Sichtweise</strong><br />
Immer wieder wird als Ursache der <strong>Krise</strong> die leichtfertige Vergabe von Hypothekarkredite zitiert. Doch <strong>Martin Theyer</strong>s Recherchen weisen in eine ganz andere Richtung!</p>
<p>Er legt den Ausgangspunkt der heutigen <strong>Krise</strong> in die Reagan-&#196;ra, deren Amtstr&#228;ger der unersch&#252;tterlichen &#220;berzeugung erlagen, eine unsichtbare Hand &#8211; genannt Marktliberalismus &#8211; f&#252;hre automatisch zu einer gerechteren Kapitalverteilung. Alle sollten ihrer Meinung nach davon profitieren. So lie&#223;en sie unglaubliche Freir&#228;ume zu und reduzierten die Kontrolle auf das absolut Notwendigste. Wie falsch sie damit lagen, sollte sich viel sp&#228;ter erst herausstellen.</p>
<p>Doch um eine <strong>Krise</strong>nwelle von so ungeheurem Ausma&#223; auszul&#246;sen, bedarf es mehr als nur der Gier: <strong>Martin Theyer</strong> entlarvt in seinem <strong>Tsunami </strong>Modell drei weitere Elemente, die unabdingbar sind, um die Zerst&#246;rungswelle in Gang zu setzten: 1. die globale Vernetzung, 2. positive R&#252;ckkoppelungen und 3. die Innovation. Zusammen treiben sie die Welle an und geben ihr ihre zerst&#246;rerische Kraft.</p>
<p>Packend wie in einem Krimi gelingt es <strong>Martin Theyer</strong> in seinem neuen Buch <strong>&#8220;Verlorenes Vertrauen &#8211; Das Tsunami Modell der Finanzkrise&#8221;</strong> einen neuen schl&#252;ssigen Ansatz zu entwickeln, wie die <strong>Finanzkrise</strong> sich seit der Reagan-&#196;ra aufbaute. Mit kriminalistischer Sorgfalt verfolgt er die Welle und ihre Spur der Verw&#252;stung. Zu Beginn werden die Ereignisse rund um Andy Krieger bei Bankers Trust untersucht und in der Folge die regionale Ausweitung der <strong>Krise</strong> auf Orange County.</p>
<p>Mit der Geschichte von John Meriwether und seinem Hedgefond LTCM erreicht die Welle einen ersten H&#246;hepunkt und gef&#228;hrdet das gesamte amerikanische Bankensystem. Schlie&#223;lich f&#252;hrt der Finanzskandal rund um Enron und die fatalen Auswirkungen des Konkurses der Investmentbank Lehman Brothers zu einem kompletten Zusammenbruch und einen umfassenden Vertrauensverlust in das globale Finanzsystem. Die Welle schwappte auf die Realwirtschaft &#252;ber.<br />
Doch wie geht es nun weiter? Ein Ende ist noch nicht absehbar. Vieles deutet darauf hin, dass die Welle erneut an Kraft gewinnt.</p>
<p>Einsichten und Aussichten von <strong>Martin Theyer</strong> geben den Leser/innen di M&#246;glichkeit, die aktuellen Entwicklungen auf den Finanzm&#228;rkten selbst zu beurteilen und die richtigen Schl&#252;sse daraus abzuleiten.</p>
<p><strong>Details zum Buch:<br />
Verlorenes Vertrauen. Das Tsunami Modell der Finanzkrise</strong><br />
<strong>Martin Theyer<br />
</strong>Hardcover mit Schutzumschlag, 208 Seiten<br />
ISBN: 978-3-901880-44-5<br />
Preis: 24,90EUR [A]| 24,22[D]</p>
<p>Verlag: <a href="http://www.goldegg-verlag.de" target="_blank"><strong>Goldegg Verlag</strong></a></p>
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		<title>CASH 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 15:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[EX LIBRIS]]></category>
		<category><![CDATA[Cash 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Crash]]></category>
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		<category><![CDATA[Mankau-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang-Köhler]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder hat der bekannte Autor und Journalist Wolfgang K&#246;hler ein beeindruckendes Buch zur augenblicklichen Finanzkrise geschrieben. Wieder erkl&#228;rt er anschaulich und leicht verst&#228;ndlich die Zusammenh&#228;nge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die neue Weltwirtschaftskrise</h2>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="CASH 2009" src="http://farm3.static.flickr.com/2427/3689863409_158fff6357_o.jpg" alt="" width="302" height="448" />Es h&#228;tte alles so sch&#246;n sein k&#246;nnen in Deutschland &#8211; die Wirtschaft florierte und die Arbeitslosenzahlen sanken endlich wieder. Angesichts der unerwartet gro&#223;en Export-erfolge und der positiven Meldungen vom Arbeitsmarkt wagte schon so mancher, vom „zweiten Wirtschaftswunder“ zu sprechen. Stattdessen ersch&#252;tterte die weltweite <strong>Finanzkrise </strong>Deutschland und Europa wie ein „Jahrhundert-Tsunami“. T&#228;glich neue Hiobsbotschaften von den B&#246;rsen der Welt zwangen die Regierungen zum Eingreifen. Mit ihrem schnell geschn&#252;rten Rettungspaket konnte die Bundesregierung Bankenpleiten hierzulande verhindern &#8211; doch andere wichtige S&#228;ulen der deutschen Wirtschaft wie die Automobilbranche gerieten ins Wanken. Wohin wird der <strong>Crash</strong> noch f&#252;hren und wie sollen wir darauf reagieren?</p>
<p>Nach seinem erfolgreichen Titel „Wall Street Panik – Banken au&#223;er Kontrolle“ beleuchtet <strong>Wolfgang K&#246;hler </strong>nun die Hintergr&#252;nde und Auswirkungen der aktuellen <strong>Wirtschaftskrise</strong> und erkl&#228;rt anschaulich und leicht verst&#228;ndlich die komplizierten Zusammenh&#228;nge der globalen &#214;konomie.<br />
Zudem gibt er wertvolle und konkrete Tipps, wie jeder sein Hab und Gut m&#246;glichst unversehrt durch diese Krise bringen kann.</p>
<p>Zum Autor.<br />
<img style="float:left;margin-right:10px" class="alignleft" title="Wolfgang K&#246;hler" src="http://farm3.static.flickr.com/2492/3689863399_6a45c6e78d_t.jpg" alt="" width="69" height="100" />Seit vielen Jahren ist der gelernte Diplom-Kaufmann <strong>Wolfgang K&#246;hler </strong>(geb. 1947) mit den Krisen des Wirtschafts- und Finanzsystems vertraut. In der „Wirtschaftswoche“ analy-sierte er bereits die Hintergr&#252;nde und Folgen des Aktiencrashs von 1987. Sp&#228;ter leitete er dort das Ressort „Geld + Kapital“. In den 1990er Jahren schrieb er in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ &#252;ber Entwicklungen in der Wirtschaftspolitik und an den Finanzm&#228;rkten.</p>
<p>Fr&#252;hzeitig warnte er seine Leser als B&#246;rsenkolumnist vor den Verr&#252;cktheiten des Internet-Aktienbooms. Heute lebt und arbeitet <strong>K&#246;hler </strong>als freier Journalist in D&#252;sseldorf.<br />
K&#246;hlers fundierte und packende Analyse „<a title="Wall Street Panik" href="http://www.bonavita.info/wall-street-panikwall-street-panik.htm " target="_blank">Wall Street Panik. Banken au&#223;er Kontrolle</a>“ entwickelte sich im Herbst 2008 zu einem der Top-Sachb&#252;cher zur Finanzkrise.</p>
<p><strong>Wolfgang K&#246;hler</strong><br />
<strong>CRASH 2009</strong><br />
Untertitel: Die neue Weltwirtschaftskrise<br />
Wie es dazu kommen konnte und<br />
wie Sie jetzt Ihr Geld anlegen sollten!<br />
Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2009<br />
12,95 € (D) / 13,40 € (A), Taschenbuch<br />
12,5 x 18,5 cm, 253 S.; ISBN 978-3-938396-31-5</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Mankau Verlag</strong></em></p>
<p><strong>Das Interview mit dem Autor</strong></p>
<h2>Aus der Krise eine Chance machen</h2>
<p>„Der Marktliberalismus angels&#228;chsischer Pr&#228;gung hat ausgedient; der Wettbewerb anderer Systeme wird dem Kapitalismus und den Menschen, die in ihm Leben, gut tun. Wenn der globale Wettbewerb uns nicht mehr derma&#223;en unter Druck setzt und viele Menschen &#252;berfordert, haben wir die Chance, das &#214;konomische wieder mehr aus unseren Beziehungen zu Kindern und Familie, Freunden und Kollegen herauszuhalten.“ Bestseller-Autor <strong>Wolfgang K&#246;hler</strong> („Wall Street Panik“) analysiert in seinem neuen Spitzentitel die Hintergr&#252;nde und Zusammenh&#228;nge der aktuellen <strong>Wirtschaftskrise</strong> und gibt wertvollen und kompetenten Rat, wie jedermann sein Hab und Gut unversehrt durch die Krisenjahre bringen kann.</p>
<p><em>BONA VITA: Mit Ihrem Buch „Crash 2009&#8243; setzen Sie Ihre spannende Analyse der „neuen Weltwirtschaftskrise&#8221; fort. Ist ein Ende der Krise abzusehen und wo sehen Sie die Chancen f&#252;r die Zukunft?</em></p>
<p><strong>K&#246;hler:</strong> Leider sehe ich bis jetzt &#252;berhaupt noch keine Anzeichen f&#252;r ein Ende der Krise. Es scheint auch niemand zu wissen, mit welchen Mitteln dieser Krise beizukommen ist. Nur die Ursachen sind klar: ein v&#246;llig aus dem Ruder gelaufener, internationaler Kredit- Boom. Leider hat auch die Wissenschaft keine Blaupause daf&#252;r, wie man die riesigen Berge fauler Kredite „sozialvertr&#228;glich&#8221; abtragen kann. Diesen Zweig der Erkenntnis hat die National&#246;konomie total verk&#252;mmern lassen. Aber Krisen bergen eben auch Chancen. Der Marktliberalismus angels&#228;chsischer Pr&#228;gung hat ausgedient. Das bietet den Konti-nentaleurop&#228;ern die Chance, die Soziale und &#8211; inzwischen auch &#8211; &#214;kologische Marktwirt-schaft weiterzuentwickeln. Und aus Asien erh&#228;lt der Marktliberalismus Konkurrenz von neuen Formen eines staatsdirigistischen Kapitalismus. Dieser Wettbewerb unterschied-licher Systeme wird dem Kapitalismus und den Menschen, die in ihm leben, insgesamt gut tun.</p>
<p><em>BONA VITA: Manche Zeitgenossen sehen gegenw&#228;rtig schon „Weimarer Verh&#228;ltnisse&#8221; f&#252;r Deutschland voraus. Was ist Ihrer Meinung nach der Unterschied zur Weltwirtschaftskrise der Zwanzigerjahre?</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>K&#246;hler: </strong>Ob es zu „Weimarer Verh&#228;ltnissen&#8221; kommt, h&#228;ngt davon ab, wieviel Wut diese Krise produzieren wird. Und dies h&#228;ngt unter anderem davon ab, wie gut unsere vielf&#228;ltigen Sicherungssysteme halten, die wir heute im Unterschied zur Weimarer Zeit haben. Dazu geh&#246;ren die sozialen Sicherungssysteme ebenso wie politische, also beispielsweise die Europ&#228;ische Union und der Europarat, in die wir fest eingebunden sind und die keine undemokratischen Gesellschaften dulden. Was die sozialen Netze angeht, da sollten die Regierungen besser jetzt kein Geld verschenken, damit wir B&#252;rger uns Dinge kaufen, die wir nicht unbedingt brauchen. Dieses Geld w&#228;re in echten Zukunftsinvestitionen besser angelegt und wird zur Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme wahrscheinlich noch dringend gebraucht.</p>
<p><em>BONA VITA: Eine Ihrer Thesen lautet, dass die aktuelle Situation tief im Geiste des vergangenen Jahrhunderts wurzelt. Ist damit das so genannte „Zeitalter der Extreme&#8221; auch am Ende angelangt?</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>K&#246;hler:</strong> Um dieses unselige 20. Jahrhundert endlich hinter uns zu bringen, braucht es zweierlei: Wir m&#252;ssen erstens hoffen, dass uns dies gelingt, und zweitens genug aus der Geschichte der letzten Jahrzehnte lernen, damit wir nicht wieder von einem Extrem ins n&#228;chste schlittern. &#220;ber Mittelma&#223; mag man die Nase r&#252;mpfen, Mittelwege sind dagegen oft besser als ihr Ruf.</p>
<p><em>BONA VITA: Die Krise trifft die Exportnation Deutschland besonders hart. Vor welchen grunds&#228;tzlichen Entscheidungen steht Deutschland nach dem Crash? </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>K&#246;hler: </strong>Deutschland ist allein viel zu klein, um irgendetwas „grunds&#228;tzlich&#8221; neu zu regeln. Es muss aber gemeinsam mit seinen europ&#228;ischen Partnern schleunigst eine Vorstellung davon entwickeln, welche Rolle die Europ&#228;ische Union in einer Welt mit mehreren politischen und wirtschaftlichen Machtzentren eigentlich einnehmen will und welche Ziele sie dabei verfolgt. F&#252;r diese neue Welt hat die EU bislang weder eine politische noch eine wirtschaftliche Strategie; sie wird sie aber brauchen, wenn sie &#8211; was zu bef&#252;rchten ist &#8211; sich nicht mehr in gleichem Ma&#223;e wie in den vergangenen Jahrzehnten auf die politische, wirtschaftliche und milit&#228;rische Supermacht USA st&#252;tzen kann.</p>
<p>Intern wird Deutschland sich an den Gedanken gew&#246;hnen m&#252;ssen, dass es nicht auf Dauer viel mehr exportieren als importieren kann, wenn infolge der Krise die globalen Handelsungleichgewichte abgebaut werden. Der Titel „Exportweltmeister&#8221; basiert nun mal auf der Bereitschaft anderer L&#228;nder, mehr zu importieren als zu exportieren. Wenn diese Bereitschaft oder die F&#228;higkeit dazu schwindet, wie jetzt in den USA, dann muss Deutschland seine Binnennachfrage st&#228;rken, damit aus der Exportflaute keine Dauerkrise wird.</p>
<p><em>BONA VITA: Der Philosoph Joachim Koch diagnostizierte vor einigen Jahren eine Durchdringung aller Lebensbereiche durch die &#214;konomie. Hat diese „Megaphilo-sophie&#8221; nun endg&#252;ltig abgedankt?</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>K&#246;hler: </strong>Ich f&#252;rchte, daf&#252;r ist es jetzt noch zu fr&#252;h. In der Krise nimmt das Gewicht des &#246;konomischen und des Nutzendenkens eher noch zu. Die nat&#252;rliche Reaktion derer, denen es wirtschaftlich miserabel geht, liegt doch darin, alles Menschm&#246;gliche daran zu setzen, aus der Misere wieder herauszukommen. Nein, eine Chance, das &#214;konomische aus unseren Lebenspl&#228;nen, aus unseren Beziehungen zu Kindern und Partnern, Eltern, Freunden und Kollegen wieder etwas herauszudr&#228;ngen, haben wir erst dann, wenn die Welt sich etwas beruhigt. Wenn der globale Wettbewerb, ein Wettbewerb unter sehr ungleichen Voraussetzungen, uns nicht mehr derma&#223;en unter Druck setzt, dass wir stets am Limit arbeiten m&#252;ssen, und dabei sehr viele Menschen &#252;berfordert. Auch hier gilt: Wohldosiert bewirkt Wettbewerb absolut Positives, die &#220;berdosis aber, der uns der enthemmte und entgrenzte Kapitalismus mit der Globalisierung seit 1990 ausgesetzt hat, vergiftet das Leben.</p>
<p><em>BONA VITA: Die Vereinigten Staaten von Amerika haben den Kapitalismus zwar nicht erfunden, doch liegen hier mindestens einige entscheidende Ursachen f&#252;r die heutige Weltwirtschaftskrise. Ist von den USA oder von ihrem neuen Pr&#228;sidenten Obama auch ein Beitrag zur Rettung zu erwarten?</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>K&#246;hler: </strong>Wir k&#246;nnen nicht darauf bauen, dass die USA unsere Probleme l&#246;sen. Womit denn auch. Washington muss sich das Geld, das es zur Rettung der eigenen Wirtschaft braucht, doch selbst im Ausland pumpen. Wenn jeder vor der eigenen T&#252;r kehrt, ist bald die ganze Stra&#223;e sauber. Au&#223;erdem sind die USA an dieser Krise nicht allein schuld. An dem aus dem Ruder gelaufenen Kredit-Karussell haben deutsche und europ&#228;ische Banken doch kr&#228;ftig mitgedreht.</p>
<p><em>BONA VITA: In Ihren zehn Regeln f&#252;r die Geldanlage raten Sie zu einem behutsamen Umgang mit dem Risiko und zu einer R&#252;ckkehr zu „bleibenden&#8221;, auch &#246;kologisch nachhaltigen Werten. Ist also doch nur „eigener Herd Goldes wert&#8221;?</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>K&#246;hler:</strong> Vor beinahe 30 Jahren habe ich mich mit einem Freund kurz entschlossen in Berlin ins Auto gesetzt, um nach Indien zu fahren. Das war ein gro&#223;es Abenteuer und ein ziemlich riskantes Unterfangen. Um nichts in der Welt m&#246;chte ich diese Erfahrung missen. Nur: Die Risiken, die jemand eingeht, muss er auch aushalten k&#246;nnen.</p>
<p>Vielleicht lernen manche Geldanleger ja jetzt in der Krise, dass Geld nicht „arbeitet&#8221;. Es schafft uns nichts zu essen und keine Kleidung, w&#228;rmt nicht unsere H&#228;user und Wohnungen &#8211; es sei denn, wir verbrennen es im Kamin statt am Kapitalmarkt. Waldbesitzer wissen aus der Erfahrung von Generationen, dass man nicht mehr Holz einschlagen soll als nachw&#228;chst, wenn man nicht auf eigenem Grund und Boden verarmen will. Diese Nachhaltigkeit, n&#228;mlich der substanzielle Erhalt des Verm&#246;gens, sollte das erste und wichtigste Ziel jedes Anlegers sein. Rendite kann man auch erzielen, indem man sich Solarzellen auf das eigene Dach baut. Obendrein kurbeln solche Investitionen die Wirtschaft an.</p>
<p><em>BONA VITA: &#8220;Vielen Dank f&#252;r dieses Gespr&#228;ch!&#8221;</em></p>
<p><em>Wolfgang A. Bocksch &#8211; Chefredakteur</em></p>
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		<title>NIEMALS PLEITE</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 17:28:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Carola Ferstl]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbuchverlag]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Niemals pleite]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen Sie dieses Buch, wenn Sie in der jetzigen Finanzkrise Ihr Geld in Sicherheit bringen wollen. Zurzeit beschreibt keiner die T&#252;cken des Finanzalltags besser als die Autorin. Sie gibt darin Antworten auf die dr&#228;ngendsten Frage, die uns alle bewegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise</h2>
<p>Seit 2003 schien es an den B&#246;rsen nur eine Richtung zu geben: Nach oben! Bis faule Kredite alles zum Einsturz brachten. Finanzinstitute gingen pleite oder standen kurz davor und die verzockten Summen waren schlicht schwindelerregend. Beim Privat- anleger hinterl&#228;sst die <strong>Finanzkrise</strong> vor allem Verunsicherung.</p>
<p>Wie konnte es dazu kommen? Mit welchen Folgen m&#252;ssen wir rechnen? Und vor allem: Besteht die Gefahr, das ich mein Erspartes verliere? Das Buch &#8220;Die 100 wichtigsten Antworten zur <strong>Finanzkrise</strong>&#8221; gibt Antworten auf die dr&#228;ngendsten Fragen zur gr&#246;&#223;ten <strong>Finanzkrise</strong> der vergangenen Jahrzehnte.</p>
<p>&#220;ber die Autorin<br />
<strong>Carola Ferstl</strong>, ist seit vielen Jahren Moderatorin beim Fernsehsender n-tv. Als Deutschlands bekannteste Expertin f&#252;r B&#246;rsen- und Finanzfragen hat sie bereits &#228;u&#223;erst erfolgreiche B&#252;cher zum Thema Geld ver&#246;ffentlicht. Das World Economic Forum hat sie zum Young Global Leader 2008 ernannt. <strong>Carola Ferstl</strong> lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Berlin.</p>
<p>Die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise</p>
<p>Titel: <strong>NIEMALS PLEITE</strong>!<br />
Autorin: <strong>Carola Ferstl</strong><br />
Verlag: <strong>Finanbuchverlag</strong>, M&#252;nchen<br />
ISBN: 978-3-89879-464-0<br />
Seiten: 200<br />
Erschienen am: 12. 03. 2009<br />
Preis: 14.90 Euro</p>
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		<title>Sicher durch den Crash</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 15:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[EX LIBRIS-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz-Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Mankau-Verlag]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltwirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang-Köhler]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses H&#246;rbuch der zwei renommierten Bestsellerautoren K&#246;hler und Otto kommt genau zur richtigen Zeit - einer Zeit, die sich die Meisten von uns noch gar nicht richtig bewusst gemacht haben. Die Zeit hei&#223;t: Globaler Finanz-Crash.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Beste aus „Der Crash kommt“ und „Wall Street Panik“</h3>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3207/3066004090_0ffd5ba5e1_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Sicher durch den Crash" src="http://farm4.static.flickr.com/3207/3066004090_0ffd5ba5e1_m.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Wir stecken mitten in einer <strong>Weltwirtschaftskrise</strong>. Noch reden die Politiker uns ein, dass sie diese Krise in den Griff bekommen. Doch namhafte und seri&#246;se Wirtschaftsexperten sind ganz anderer Ansicht: Dieser <strong>Finanz-Crash </strong>wird den Globus ver&#228;ndern und die Lebensplanung vieler Menschen f&#252;r die kommenden Jahre &#252;ber den Haufen werfen.<br />
Wie konnte das unheilvolle Zusammenwirken von US-Politikern, Investment-Bankern und Finanzakrobaten diese weltweite Krise ausl&#246;sen? Wie k&#246;nnen wir uns und unser Verm&#246;gen sch&#252;tzen, wie sollten wir jetzt unser Geld anlegen?<br />
In einem au&#223;ergew&#246;hnlichen H&#246;rbuch pr&#228;sentieren die Finanzexperten und Bestseller-Autoren <strong>Max Otte</strong> („Der Crash kommt“) und <strong>Wolfgang K&#246;hler</strong> („Wall Street Panik“) allgemeinverst&#228;ndlich wichtige Hinter-grundinformationen, &#252;berzeugende Analysen und wertvolle Anlagetipps zur aktuellen Wirtschafts- und <strong>Finanzkrise</strong>.<br />
Bereits vor Jahren warnte der renommierte Wirtschaftswissenschaftler <strong>Max Otte </strong>vor einem Zusammen-<br />
brechen der Finanzm&#228;rkte und einem Platzen der Globalisierungsblase. In einem 7-Punkte-Programm gibt der B&#246;rsenexperte n&#252;tzliche Tipps, wie Schulden reduziert werden k&#246;nnen, welche Aktien ebenso krisen-sicher sind wie Immobilien, warum Gold die Krisenanlage Nummer eins ist und wie Sie Ihr finanzielles Rettungsboot bauen.</p>
<p>Der erfahrene Wirtschaftsjournalist <strong>Wolfgang K&#246;hler </strong>nimmt das amerikanische Bankensystem unter die Lupe. Was er bei seinen Analysen herausfindet, h&#246;rt sich an wie ein Wirtschaftskrimi. K&#246;hlers Gedanken zur Psychologie der Finanzm&#228;rkte und seine Regeln zur Geldanlage sind eine hilfreiche Erg&#228;nzung zu Max Ottes strategischer Verm&#246;gensaufteilung in Krisenzeiten.</p>
<p><strong>Die Autoren</strong><br />
<a href="http://farm4.static.flickr.com/3292/3066004188_452b3e620a_t.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Wolfgang K&#246;hler" src="http://farm4.static.flickr.com/3292/3066004188_452b3e620a_t.jpg" alt="" width="69" height="100" /></a>Der gelernte Diplom-Kaufmann <strong>Wolfgang K&#246;hler</strong> (geb. 1947) ist mit den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie den Krisen des Systems seit vielen Jahren vertraut. In der „Wirtschaftswoche“ analysierte er bereits die Hintergr&#252;nde des Aktiencrashs von 1987. Sp&#228;ter leitete er dort das Ressort „Geld + Kapital“. &#220;ber Banken und B&#246;rsen berichtete er in den 1990er Jahren f&#252;r „DIE ZEIT“ und warnte seine Leser fr&#252;hzeitig vor den Verr&#252;cktheiten des Internet-Aktienbooms. Heute lebt und arbeitet K&#246;hler als freier Journalist in D&#252;sseldorf. Sein Buch „<a title="Wall Street Panik" href="http://www.bonavita.info/wall-street-panik.htm"><strong>Wall Street Panik</strong></a>“ (ISBN 978-3-938396-21-6) entwickelte sich im Herbst 2008 zu einem der Top-Sachb&#252;cher zur <strong>Finanzkrise</strong>.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3054/3065163961_e59edf23e1_t.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Prof. Dr. Max Otto" src="http://farm4.static.flickr.com/3054/3065163961_e59edf23e1_t.jpg" alt="" width="67" height="100" /></a>Prof. Dr. <strong>Max Otte</strong> (geb. 1964) analysiert seit vielen Jahren als anerkannter Experte das aktuelle B&#246;rsen- und Wirtschaftsgeschehen. Er promovierte in Princeton, lehrt derzeit allgemeine und internationale Betriebs-wirtschaftslehre an der Fachhochschule Worms und leitet das von ihm gegr&#252;ndete Institut f&#252;r Verm&#246;gens-entwicklung (IFVE). <strong>Otte </strong>hat zahlreiche B&#252;cher ver&#246;ffentlicht und ist h&#228;ufiger Gast in Funk und Fernsehen. Er lebt &#252;berwiegend in K&#246;ln. Sein Buch „Der Crash kommt“ (ISBN 978-3-548-36975-4) h&#228;lt sich seit vielen Monaten auf den Bestsellerlisten.</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <a title="Mankau-Verlag" href="http://www.mankau-verlag.de/index.php"><strong>Mankau Verlag</strong></a></em></p>
<p>Titel: <strong>SICHER DURCH DEN CRASH</strong><br />
H&#246;rbuch: 4 CDs, Gesamtlaufzeit: ca. 307 Min.<br />
Sprecher: Kathrin Simon, Mike Carl<br />
Mankau Verlag, 1. Aufl. Dez. 2008<br />
In Kooperation mit: Scala Z Media, M&#252;nchen<br />
20,00 € (D) / 20,60 € (A)<br />
ISBN 978-3-938396-30-8, WG 5 970</p>
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		<title>Wall Street Panik</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[EX LIBRIS]]></category>
		<category><![CDATA[MEIN €URO]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienkurse]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wall-Street]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch beschreibt in spannender und sehr verst&#228;ndlicher Weise, wie es zur weltweiten schlimmsten Immobilien- und Finanzkrise seit den 30er Jahren kommen konnte.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Banken au&#223;er Kontrolle</h3>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3295/2762757304_5e2583d4aa_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Wall Street Panik" src="http://farm4.static.flickr.com/3295/2762757304_5e2583d4aa_m.jpg" alt="" width="152" height="240" /></a>Fast ein Jahrzehnt lang haben US-<strong>Banken</strong> amerikanischen Konsumenten und Immobilienk&#228;ufern Kredite aufgedr&#228;ngt &#8211; ohne R&#252;cksicht auf deren Zahlungsf&#228;higkeit und teilweise mit dubiosen Methoden. Nun ist die Spekulationsblase am <strong>Immobilienmarkt</strong> in den USA geplatzt und hat die <strong>Weltwirtschaft</strong> in eine bedrohliche Krise gest&#252;rzt.</p>
<p>Weltweit m&#252;ssen <strong>Banken</strong> hohe Milliardenverluste verkraften, einige &#8211; darunter die IKB Deutsche Industriebank, die WestLB und die SachsenLB &#8211; sind beinahe unter der Last zusammengebrochen. Auch die einst renommierte US-Investmentbank Bear Stearns musste gerettet werden. Die <strong>Aktienkurse</strong> sinken, der <strong>Dollar</strong> droht abzust&#252;rzen, Steuerzahler m&#252;ssen f&#252;r die Spekulationen der Bankmanager geradestehen. Experten sprechen von der schlimmsten <strong>Finanzkrise</strong> seit den 1930er Jahren.</p>
<p>Wie konnten faule Kredite und gewissenlose Bankiers eine weltweite Wirtschafts- und <strong>Finanzkrise</strong> ausl&#246;sen? H&#228;tte die Politik diese Exzesse nicht verhindern k&#246;nnen, verhindern m&#252;ssen? Wie geht es jetzt weiter? &#8211; Der renommierte Finanzexperte und Wirtschaftsjournalist Wolfgang K&#246;hler hat die Immobilien- und Hypothekenkrise packend aufgearbeitet und pr&#228;sentiert die Ergebnisse seiner Recherchen so spannend wie ein Krimi.</p>
<p><strong>Der Autor: Wolfgang K&#246;hler</strong><br />
<em> Dipl.-Kaufmann, Wirtschaftsjournalist</em><br />
<a href="http://farm3.static.flickr.com/2364/2762757338_a7246215d2_t.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Wolfgang K&#246;hler" src="http://farm3.static.flickr.com/2364/2762757338_a7246215d2_t.jpg" alt="" width="69" height="100" /></a> Der gelernte Diplom-Kaufmann <strong><a title="Wolgang K&#246;hler" href="http://www.redaktionkoehler.de/">Wolfgang K&#246;hler</a> </strong>(geb. 1947) ist mit den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie den Krisen des Systems seit vielen Jahren vertraut. In der &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; analysierte er bereits die Hintergr&#252;nde und Folgen des Aktiencrashs von 1987. Sp&#228;ter leitete er dort das Ressort &#8220;Geld + Kapital&#8221;. &#220;ber <strong>Banken</strong> und B&#246;rsen, Pannen und Pleiten berichtete er in den 1990er Jahren f&#252;r &#8220;DIE ZEIT&#8221;. Als B&#246;rsenkolumnist warnte er seine Leser fr&#252;hzeitig vor den Verr&#252;cktheiten des Internet-Aktienbooms. Heute lebt und arbeitet K&#246;hler als freier Journalist in D&#252;sseldorf.</p>
<p><em>Lehrreich, &#228;u&#223;erst spannend und fundiert ist dieses Buch. Selbst Laien verstehen die komplexen Zusammenh&#228;nge und Hintergr&#252;nde der Immobilien- und Finanzkrise und wie es &#252;berhaupt dazu kommen konnte.</em></p>
<p>Autor: K&#246;hler, Wolfgang<br />
Buch: WALL STREET PANIK &#8211; Banken au&#223;er Kontrolle<br />
1. Aufl. 2008<br />
ISBN: 978-3-938396-21-6<br />
206 Seiten; Neuerscheinung &#8211; sofort lieferbar!<br />
Hardcover/Softcover/Karte<br />
Verlag: <a title="Mankau Verlag" href="http://www.mankau-verlag.de/ueber-uns.php">Mankau Verlag</a>, Murnau a. Staffelsee<br />
Preis: 18,95 €</p>
<h2>Das BONA VITA &#8211; Interview</h2>
<p><strong>Interview mit Wolfgang K&#246;hler zur aktuellen Finanzkrise<br />
Wie Kredithaie die Weltwirtschaft ins Wanken bringen</strong></p>
<p>„Die Finanzkrise hat zu einer Verm&#246;gensvernichtung verheerenden Ausma&#223;es gef&#252;hrt und dazu, dass Millionen amerikanischer Familien ihr Heim und viel, viel Geld verlieren.“ Wolfgang K&#246;hler, renommierter Wirtschaftsjournalist und Autor des Buches „Wall Street Panik – Banken au&#223;er Kontrolle“, im Gespr&#228;ch &#252;ber die aktuelle weltweite Finanz- und Immobilienkrise.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>: <em><strong>Krisen an den Finanzm&#228;rkten hat es bereits viele gegeben, wir haben uns fast schon an sie gew&#246;hnt: Schuldenkrisen, Aktiencrashs, W&#228;hrungskrisen&#8230; Was ist das Besondere der aktuellen Finanzkrise?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Gegen die Finanzkrisen der letzten Jahrzehnte konnten die Notenbanken erfolgreich mit Liquidit&#228;tsspritzen und Leitzinssenkungen vorgehen, weil die Banken im Kern gesund blieben. Wenn die Wirtschaft wegen eines Aktiencrash‘ oder einer Schuldenkrise in eine Rezession abzugleiten drohte, konnten Banken die Anschaffungs- und Investitionsneigung von Verbrauchern und Unternehmen regelm&#228;&#223;ig mit billigen Krediten wiederbeleben. Das wird diesmal nicht so einfach gelingen. Von der Immobilienkrise sind viele US-Banken so hart getroffen, dass sie erst einmal ihre Bilanzen in Ordnung bringen m&#252;ssen, ehe sie wieder neue Kredite vergeben k&#246;nnen. Viele amerikanische Verbraucher sind obendrein so hoch verschuldet, dass sie sich kaum neue Kredite zur Beibehaltung ihres hohen Lebensstandards leisten k&#246;nnen. Deshalb d&#252;rften Leitzinssenkungen der US-Notenbank die Wirtschaft diesmal nur in begrenztem Umfang stimulieren.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>: <em><strong>In den Medien war oft zu lesen, die US-Notenbank habe mit ihrer Niedrigzinspolitik den Immobilienboom in den USA ausgel&#246;st. Teilen Sie diese Sichtweise?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Nein, denn als die Federal Reserve ihren Leitzins nach dem 11. September 2001 bis auf 1,0 Prozent senkte, war der Immobilienboom in den USA l&#228;ngst in vollem Gange. Schon 1999 sind die Preise von Einfamilienh&#228;usern im Durchschnitt um elf Prozent und 2000 um 14 Prozent gestiegen. Mit ihrer Politik des billigen Geldes hat die Notenbank allenfalls bewirkt, dass der Boom nach dem Platzen der Internet-Blase am Aktienmarkt oder in der Rezession nach dem 11. September nicht sang- und klanglos abbrach, sondern die Kreditgeber ihn mit billigen Hypotheken weiter befeuern konnten – vor allem mit der Kreditvergabe an Kunden, die sich den Kauf eines Eigenheims eigentlich &#252;berhaupt nicht leisten konnten.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>: <em><strong>H&#228;tte die Regierung in Washington da nicht eingreifen m&#252;ssen?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Viele Bundesstaaten haben in der Tat versucht, die schlimmsten Exzesse bei der Kreditvergabe einzud&#228;mmen. Die Bundesregierung in Washington verfolgte dagegen das Ziel einer „owner society“, also einer Eigent&#252;mergesellschaft, und betrachtete die st&#228;rkere Verbreitung von Wohneigentum mit Wohlwollen. Eine einengende Regulierung der Banken lehnte sie deshalb ab. Den letzten Kick bekam der Immobilienboom dann noch, als das Finanzministerium im Jahr 2004 die von ihm beaufsichtigten Banken und ihre Tochtergesellschaften von bundesstaatlichen Verbraucherschutzgesetzen freistellte. Da legten sich die Hypothekenverleiher erst so richtig ins Zeug, kreditunw&#252;rdige Kunden zum Kauf eines Hauses zu verleiten.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>: <em><strong>Wie konnte sich aus einer Spekulationsblase am US-Immobilienmarkt eine globale Finanz-krise entwickeln?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Das h&#228;ngt mit der Verbriefung der Hypothekenkredite zusammen. Die kreditgebenden Banken behielten die Hypothekenforderungen ja nicht in ihren B&#252;chern, sondern verkauften diese. Findige Spezialisten verpackten die Kredite so, dass jeder Anleger Teile eines solchen Hypothekenpakets wie eine Anleihe erwerben konnte. Und die Anleger griffen beherzt zu – siehe IKB und SachsenLB. Als sich dann herausstellte, dass die hypothekenbesicherten Anleihen doch nicht so sicher waren, entwickelte sich eine Vertrauenskrise. Das Misstrauen erstreckte sich nicht nur auf die Hypothekenanleihen, sondern bald auch auf deren Emittenten und die Besitzer von hypothekenbesicherten Anleihen. Und das waren in erster Linie Banken – weltweit –,  deren wichtigste Gesch&#228;ftsgrundlage nun einmal das Vertrauen ihrer Kunden ist.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>: <em><strong>Wer sind die Gewinner dieser Krise? Gibt es sie &#252;berhaupt, oder wurden am Ende einfach nur gewaltige Mengen Geld bzw. Verm&#246;gen vernichtet?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Gewinner sind, ehrlich gesagt, nur schwer auszumachen, wenn man einmal von den Gr&#252;ndern und Eigent&#252;mern von Hypothekenfinanzieren absieht, die rechtzeitig aus dem Gesch&#228;ft ausgestiegen sind. Gewonnen haben wohl auch einige Investoren, die zum richtigen Zeitpunkt auf das Platzen der Immobilienblase gesetzt haben. Ansonsten hat die Finanzkrise nur zu einer Verm&#246;gensvernichtung verheerenden Ausma&#223;es gef&#252;hrt und dazu, dass Millionen amerikanischer Familien ihr Heim und viel, viel Geld verlieren.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>: <em><strong>Die Finanzminister der G7-Staaten haben nun eine strengere Bankenaufsicht angek&#252;ndigt. Reicht das Ihrer Meinung nach aus, um solche Vorf&#228;lle f&#252;r die Zukunft auszuschlie&#223;en?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Hier gibt es in der Tat einiges zu tun. Als gr&#246;&#223;te Schwachstelle hat sich in dieser Krise die stark zersplitterte US-amerikanische Bankenaufsicht erwiesen. Eine grundlegend neue Struktur der Bankenregulierung ist hier aber wohl erst von der n&#228;chsten Bundesregierung zu erwarten. Die Tatsache, dass beispielsweise die deutsche Bankenaufsicht nicht schon fr&#252;her f&#252;r die in US-Hypothekenanleihen schlummernden Risiken sensibilisiert wurde, zeigt, dass es auch in der internationalen Zusammenarbeit der Bankenaufseher M&#228;ngel gibt. Insofern haben die Verantwortlichen sicherlich viel aus der Krise gelernt. Wenn Sie mich aber fragen, ob striktere Bankenregulierung und strengere Bankenaufsicht &#228;hnliche Krisen in der Zukunft verhindern k&#246;nnen, dann muss ich mich als Skeptiker outen. Die meisten Finanzkrisen sind aus &#220;bertreibungen entstanden. Diese zu verhindern bedeutet, in scheinbar gut funktionierende M&#228;rkte einzugreifen. Das erfordert gro&#223;en politischen Mut und viel Durchsetzungskraft.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>: <em><strong>Sollte auch der „kleine“ Anleger, Darlehensnehmer oder H&#228;uslebauer seine Lehren aus der Krise ziehen?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Ganz bestimmt. Die US-Immobilienkrise hat sich aus einer Spekulationsblase entwickelt. In den vergangenen Jahren haben immer mehr amerikanische Familien und Investoren H&#228;user nicht in erster Linie zu dem Zweck gekauft, um darin zu wohnen, sondern weil sie sich davon einen Verm&#246;genszuwachs in Form einer Wertsteigerung des Hauses erhofften. Immobilien kaufen, zwei oder vier Jahre behalten, und dann mit Gewinn verkaufen. Das war die Absicht vieler K&#228;ufer und die Immobilienspekulation war Gespr&#228;chsthema in Bars und auf Pool-Parties. Genau so, wie Aktien in den sp&#228;ten 1990er Jahren f&#252;r breite Bev&#246;lkerungskreise zum Party-Talk wurden. Was lehrt uns das? Wenn Geldanlagen zum Gespr&#228;chsthema f&#252;r Leute werden, die sich sonst nie &#252;ber Geld oder Investments unterhalten, ist gr&#246;&#223;te Vorsicht geboten. Warum dies so ist, ist in meinem Buch nachzulesen.</p>
<p><strong><span style="color: #339966;">BONA </span><span style="color: #339966;"><em>VITA</em></span></strong>: <em><strong>Was hat die Krise mit uns zu tun? Warum soll Otto Normalverbraucher in Deutschland ein Buch &#252;ber eine Krise lesen, die irgendwo im fernen Amerika ihren Ursprung hat &#8230;?</strong></em></p>
<p><strong>K&#246;hler</strong>: Der Ursprung der Krise mag im fernen Amerika liegen. Wenn aber deutsche Banken Milliardenverluste erleiden und einige unter dieser Last zusammenzubrechen drohen, wenn in Deutschland – und anderswo – wegen der Finanzkrise die Wachstumskr&#228;fte der Wirtschaft erlahmen und Tausende Arbeitspl&#228;tze gef&#228;hrdet sind, dann, glaube ich, interessieren sich viele Menschen daf&#252;r, wie es dazu kommen konnte. Dieser Frage nachzugehen, davon sollte sich niemand abhalten lassen – in der irrigen Annahme, der Ursprung der Krise liege allein in der undurchschaubaren Hochfinanz und davon verstehe sie/er nichts. Im Gegenteil: Auch Banker kochen nur mit Wasser, und wenn daran etwas faul ist, k&#246;nnen dies auch Wirtschaftslaien riechen – oder in meinem Buch nachlesen. „Wall Street Panik“ ist insofern kein „Fachbuch“, das beim Leser erhebliche Vorkenntnisse voraussetzt. Vielmehr habe ich mich in diesem Buch bem&#252;ht, in journalistischer Manier Hintergr&#252;nde und Folgen der Finanzkrise f&#252;r Fachleute so interessant und f&#252;r weniger Fachkundige so verst&#228;ndlich darzustellen, dass die Lekt&#252;re f&#252;r jeden einen Gewinn bietet.</p>
<p>Das Interview f&#252;hrte der Herausgeber und Chefredakteur Wolfgang A. Bocksch mit dem Autor Wolfgang K&#246;hler.</p>
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