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	<title>BONA VITA 50plus &#187; First United AG</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
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		<title>Schutz vor finanziellem Supergau</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
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		<category><![CDATA[Währungskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Papiergeld nichts mehr wert? Das kann uns allen schon bald drohen. Aber was geschieht dann? Was kann jeder Einzelne tun, um nicht ohne Werte dazustehen? Werte, mit denen er den t&#228;glichen Bedarf, der dann ja auch existiert, decken kann. Wie man sich wirksam sch&#252;tzen kann, lesen Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie man sich vor der Papiergeldentwertung sch&#252;tzen kann</h3>
<p>Experten sagen es schon l&#228;nger voraus: Die<strong> W&#228;hrungskrise </strong>ist weltweit in vollem Gange. Was man in manchen osteurop&#228;ischen und s&#252;damerikanischen L&#228;ndern bereits beobachten kann, n&#228;mlich den Beginn einer <strong>Hyperinflation</strong>, ist in den anderen L&#228;ndern der Welt nicht mehr weit entfernt.<br />
Man sehe sich blo&#223; Griechenland an. Hier hat das Desaster des drohenden Staatsbankrotts zwar weiterreichende Gr&#252;nde, aber auf die Euro-W&#228;hrung nimmt die Situation des Landes bereits massiv negativen Einfluss.</p>
<p>Alles deutet darauf hin, dass uns allen ein wahres finanzielles Horrorszenario bevorsteht. Wann? Das wei&#223; niemand auf den Tag genau, aber sicher scheint zu sein, dass der Zeit-punkt daf&#252;r eher n&#228;her liegt als noch weit entfernt.</p>
<p>Was also ist zu tun, wenn die Preise immer h&#246;her steigen, wenn immer mehr Banknoten in Umlauf gebracht werden, auf denen immer h&#246;here „Werte“ gedruckt werden?</p>
<p>1922/23 im letzten Jahrhundert war es zum letzten Mal so. Irgendwann musste man mit Waschk&#246;rben voll <strong>Papiergeld</strong> zum B&#228;cker gehen, um ein Brot zu kaufen – Das kostete n&#228;mlich w&#228;hrend der damaligen W&#228;hrungskrise eines Tages 50 Millionen Mark oder mehr.</p>
<p>Wie soll man sich sch&#252;tzen, um solch eine Situation einigerma&#223;en zu &#252;berstehen, fragten wir uns und recherchierten in verschiedene Richtungen.</p>
<p>Da gibt es die Politiker, die nat&#252;rlich das Gegenteil von dem behaupten, was Experten voraussagen. Einerseits wollen sie ja wiedergew&#228;hlt werden, wobei sie immer nur in vier Jahresperioden denken, andererseits k&#246;nnen sie doch nicht zugeben, was sie selbst mit vermasselt haben. Denn viele von ihnen sitzen in den Aufsichtsgremien von Banken.</p>
<p>Dann gibt es die sogen. Neunmalklugen, die alles besser wissen und uns wei&#223; machen wollen, dass alles bereits wieder besser wird und wir das Tal bereits durchschritten haben. Dabei verweisen sie ausgerechnet auf Banken wie die Deutsche Bank, deren oberster Boss sich unl&#228;ngst mit einem erwirtschafteten, besser gesagt mit einem erzockten Gewinn von schon wieder 5 Milliarden Euro br&#252;stete.</p>
<p>Die Banken heizen also weiter kraftvoll die Krise an, indem sie wieder dieselben Fehler begehen wie vor dem letzten Crash, aus dem ihnen die Steuerzahler heraus helfen mussten.<br />
Am Ende wird es uns alle schlimmer treffen als es die Menschen vor 88 Jahren erlebt haben.</p>
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