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	<title>BONA VITA 50plus &#187; Obama</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
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		<title>WikiLeaks: Geklaute Daten sorgen f&#252;r Aufregung</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine ganz neue Dimension im Bereich Informationsversorgung erreicht uns in diesen Tagen.

Das Online-Portal  WikiLeaks will 251.287 diplomatische Berichte aus US-Botschaften im Internet ver&#246;ffentlichen. Bislang wurde jedoch nur ein Bruchteil eingestellt. Mehrere internationale Medien wurden vorab versorgt - unter anderem der "Spiegel". Neben Bewertungen internationaler Politiker wird auch ein Schlaglicht auf politische Prozesse geworfen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>WikiLeaks stellt US-Diplomatie blo&#223;</h2>
<p>Bundesau&#223;enminister <strong>Westerwelle</strong> wird in den ver&#246;ffentlichten Unterlagen von US-Diplomaten relativ schlecht bewertet. Seine Gedanken h&#228;tten &#8220;wenig Substanz&#8221;, zitiert der &#8220;Spiegel&#8221; ein Schreiben mit der Unterschrift des US-Botschafters Philip Murphy aus September 2009 &#8211; also vor der Bundestagswahl. Seine &#8220;Beherrschung komplexer au&#223;en- und sicher-heitspolitischer Themen&#8221; m&#252;sse noch vertieft werden, hei&#223;t es weiter. Westerwelle werde &#8220;wenn er direkt herausgefordert wird, vor allem von politischen Schwergewichten, aggressiv und &#228;u&#223;ert sich abf&#228;llig &#252;ber die Meinungen anderer Leute&#8221;.</p>
<p><a title="TOP-SECRET von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5217706004/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5247/5217706004_24a74cf8b6.jpg" alt="TOP-SECRET" width="281" height="79" /></a>Laut &#8220;<strong>Spiegel</strong>&#8221; h&#228;lt das US-Au&#223;enministerium das Kanzleramt f&#252;r den besseren Ansprechpartner und bescheinigt <strong>Kanzlerin </strong>Angela <strong>Merkel </strong>mehr Erfahrung in Regierungsarbeit und Au&#223;enpolitik als ihrem Au&#223;enminister. In wichtigen Fragen wenden sich die US-Diplomaten deshalb laut &#8220;<strong>Spiegel</strong>&#8221; an Merkels au&#223;enpolitischen Berater Christoph Heusgen.</p>
<p>Die<strong> Kanzlerin </strong>selbst wird von Washington eher n&#252;chtern beurteilt. In einem Memo an US-Pr&#228;sident <strong>Obama </strong>vor seinem Treffen mit <strong>Merkel </strong>im April 2009 in Baden-Baden beschreibt der damalige Gesch&#228;ftstr&#228;ger der US-Botschaft, John Koenig, die Kanzlerin als &#8220;methodisch, rational und pragmatisch&#8221;. Unter Druck agiere sie &#8220;beharrlich, aber sie meidet das Risiko und ist selten kreativ&#8221;. Weil vieles an ihr abgleite, werde die Regierungschefin intern in den US-Berichten &#8220;Angela &#8216;Teflon&#8217; <strong>Merkel</strong>&#8221; genannt.</p>
<p>Aus den Dokumenten, aus denen der &#8220;<strong>Spiegel</strong>&#8221; in seiner neuesten Ausgabe zitiert, geht auch hervor: Der afghanische Pr&#228;sident Hamid Karsai wird als &#8220;schwache Pers&#246;nlichkeit&#8221; beschrieben, der von &#8220;Paranoia&#8221; und &#8220;Verschw&#246;rungsvorstellungen&#8221; getrieben werde. Russlands Premierminister Wladimir <strong>Putin</strong> werde als &#8220;Alpha-R&#252;de&#8221; bezeichnet, Pr&#228;sident Dimitri Medwedjew als &#8220;blass&#8221; und &#8220;z&#246;gerlich&#8221;.</p>
<p>Laut &#8220;<strong>Spiegel</strong>&#8221; stammen 90 Prozent der Dokumente aus der Zeit seit 2005. Nur sechs Prozent seien als &#8220;geheim&#8221; eingestuft, 40 Prozent als &#8220;vertraulich&#8221;. Das meiste Material stamme aus der Botschaft in Ankara, gefolgt von der US-Vertretung in Bagdad. 1719 Berichte stammten allein aus der US-Botschaft Berlin. Insgesamt seien mehr als 200 US-Botschaften beteiligt, hei&#223;t es.</p>
<p>Diese Art der Offenlegung von geheimen Informationen ist ungesetzlich, kriminell und kann gef&#228;hrlich werden, da die Quellen und damit die Wahrhaftigkeit der Inhalte nicht beurteilt werden k&#246;nnen.<br />
Im Internet kann jeder, der wei&#223;, wie es funktioniert, jede Art von Informationen lancieren, ohne dass Leser den Wahrheitsgehalt kennen. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht nur die USA aus dieser fatalen Panne lernen und ihr Leak/Loch schnellstm&#246;glich stopfen.</p>
<p>Einen nicht uninteressanten Nebeneffekt k&#246;nnen aber diese WikiLeaks-Ver&#246;ffentlichungen durchaus haben: Eine erzieherische Wirkung auf Politiker.</p>
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		<title>Obama im Internet-Zeitalter</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 16:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[44. US-Präsident]]></category>
		<category><![CDATA[Barack-Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Weißes Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Whitehouse.gov]]></category>

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		<description><![CDATA[Obama und das Internet, kein anderer bisheriger Pr&#228;sident der USA nutzt das Internet so stark, wie Barack Obama. Er selbst gilt als "BlackBerry-verliebt" und will die Bev&#246;lkerung in gro&#223;em Ma&#223;e an seiner politischen Arbeit direkt teilhaben lassen. Das zeigt auch die neue Website des Wei&#223;en Hauses.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Webseite des Wei&#223;en Hauses &#8211; Andockstelle f&#252;r die Bev&#246;lkerung</h3>
<p>Kurz vor Ablegung des Amtseides durch <strong>Barack Obama</strong> ist am 20. Januar 2009 um Punkt 12.00 Uhr Ortszeit (18.00 Uhr MEZ) der neue Internetauftritt des <a title="Wei&#223;es Haus" href="http://www.whitehouse.gov/"><strong>Wei&#223;en Hauses</strong></a> online gegangen.</p>
<p>W&#228;hrend <strong>Obama</strong> noch von rund zwei Mio. Anwesenden vor dem Kapitol gefeiert wurde, konnte sich der Rest der Welt bereits online ein Bild &#252;ber die tats&#228;chlichen Vorhaben und den Regierungsstil des <strong>44. US-Pr&#228;si-dent</strong>en machen. Ein erster Blick auf die modern gestaltete Homepage des Wei&#223;en Hauses zeigt, dass Obama es mit der im Wahlkampf eingeforderten Beteiligung der Bev&#246;lkerung an seiner Politik in Washington ernst meint.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://farm4.static.flickr.com/3336/3217459293_85ee8ab0df_o.jpg"><img class="aligncenter" title="Website White-House" src="http://farm4.static.flickr.com/3336/3217459293_85ee8ab0df_o.jpg" alt="" width="451" height="819" /></a></p>
<p>&#8220;Millionen von Amerikanern haben vom <strong>Internet</strong> Gebrauch gemacht, um Pr&#228;sident <strong>Obama</strong>s Reise ins <strong>Wei&#223;e Haus</strong> zu unterst&#252;tzen. <a title="Wei&#223;es Haus" href="http://www.whitehouse.gov/"><strong>WhiteHouse.gov</strong></a> ist nur der Anfang einer Reihe von Ma&#223; nahmen, um diese Online-Beteiligung auszubauen und zu ver- tiefen&#8221;, erkl&#228;rt der NewMedia-Verantwortliche im <strong>Wei&#223;en Haus</strong>, Macon Phillips, in seinem ersten Blogeintrag direkt auf der Startseite.</p>
<p>Wie bereits beim erfolgreichen Internet-Wahlkampf setzt das <strong>Obama</strong>-Team auf moderne Kommunika-tionsformen wie Blogs, RSS-Feeds, Videoansprachen und E-Mail-Newsletter und macht diese durch die prominente Platzierung auf der Startseite des Wei&#223;en Hauses erstmals wirklich salon-f&#228;hig.</p>
<p>Das Faible des BlackBerry-verliebten neuen US-Pr&#228;sidenten <strong>Obama</strong> f&#252;r neue Technologien ist bekannt. Kommentatoren sehen den direkten Draht zur Bev&#246;lkerung und den daraus resultierenden R&#252;ckhalt allerdings als wichtigen Faktor f&#252;r <strong>Obama</strong>, um seine politischen Vorhaben, wenn notwendig auch gegen den Widerstand des Kongresses oder Senats,  durchzubringen.</p>
<p>So wirbt <strong>Obama</strong> offensiv um Adressen und E-Mails der US-Bv&#246;lkerung, die auf elektro- nischem Wege &#252;ber die Agenden des Pr&#228;sidenten auf dem Laufenden gehalten werden soll und so auch mit dem Wei&#223;en Haus und dem Pr&#228;sidenten Kontakt aufnehmen kann. Polit-Experten rechnen damit, dass das <strong>Obama</strong>-Team die Bev&#246;lkerung auf diesem Weg mobilisieren wird, um im Zweifelsfall Druck auf abtr&#252;nnige Kongress-Abgeordnete und Senatoren aus&#252;ben zu k&#246;nnen, die bei der Verabschiedung von Gesetzen ein gewichtiges Wort mitzureden haben.</p>
<p>Auf ein Blockieren von europ&#228;ischen IP-Adressen, wie bei anderen Video-Angeboten aus den USA &#252;blich, wurde an diesem historischen Tag verzichtet.</p>
<p><em>Dreifach-Screenshot der Website: BONA VITA 50plus</em></p>
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		<title>Barack Obama &#8211; 44. Pr&#228;sident der USA</title>
		<link>http://www.bonavita.info/barack-obama-44-praesident-der-usa.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 18:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
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		<category><![CDATA[US-Präsident]]></category>
		<category><![CDATA[Yes we can]]></category>

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		<description><![CDATA[Barack Obama hei&#223;t der 44. Pr&#228;sident der Vereinigten Staaten von Amerika. In einer bewegenden Amtseinf&#252;hrung vor mehr als 2 Millionen Zuschauern leistete Barack Obama seinen Amtseid auf die alte Lincoln-Bibel. Anschlie&#223;end hielt er eine bewegende Rede zur Lage der Nation und der Welt.
AMERIKA YES WE CAN !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das gr&#246;&#223;te Fest der Demokratie auf der Welt in Washington D.C.</h3>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3479/3212597589_fcf1724f0b_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Barack Obama - Amtseinf&#252;hrung" src="http://farm4.static.flickr.com/3479/3212597589_fcf1724f0b_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm4.static.flickr.com/3108/3213464432_a29898d36c_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Stars and Stripes" src="http://farm4.static.flickr.com/3108/3213464432_a29898d36c_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Mit einer kleinen Verz&#246;gerung leistete <strong>Barack Obama</strong> als 44. Pr&#228;sident der USA heute auf den Stufen des Capitols in Washington D.C. seinen Amtseid auf die alte Lincoln-Bibel. <strong>Barack Obama</strong> ist mit seinen 47 Jahren einer der j&#252;ngsten Pr&#228;sidenten von Amerika und die Hoffnung nicht nur seines Landes.</p>
<p>Auf der Mall zwischen dem Capitol und Lincoln-Memorial befanden sich etwa 2 Millionen Zuschauer trotz eisiger Temperaturen, ungef&#228;hr zehnmal soviele, wie bei der Amtseinf&#252;hrung seines Vorg&#228;ngers George W. Bush. Au&#223;erdem gab es noch nie so viele schwarzen Zuschauer. Demonstrationen, wie bei Vorg&#228;nger Bush, waren nicht zu beobachten.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3400/3213442960_644b433ef7_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Barack Obama - Amtseinf&#252;hrung" src="http://farm4.static.flickr.com/3400/3213442960_644b433ef7_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Auf der ganzen Welt feierten Amerikaner ihren neuen Pr&#228;sidenten <strong>Barack Obama</strong>.</p>
<p>Zahlreiche Prominente sowie alle noch lebenden Pr&#228;sidenten und Vizepr&#228;sidenten nahmen an der feier-lichen Veranstaltung teil.</p>
<p>Vor der Amtseinf&#252;hrung von <strong>Barack Obama </strong>sang Aretha Franklin, Amerikas Soul-Diva &#8220;My Country ´Tis of Thee&#8221; in ihrer gewohnten Gospelart.</p>
<p>Die mit Spannung erwartete Rede des neuen Pr&#228;sidenten<strong> Barack Obama</strong> traf dann auch genau die Herzen der Zuschauer und Zuh&#246;rer. Ohne auch nur ein einziges Mal auf sein Manuskript schauend, hielt <strong>Barak Obama</strong> eine feierliche Rede, die jeder der Zuschauer verstanden hat. Er rief die B&#252;rger zu einem Neuanfang auf.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3464/3213443006_017e536c4b_o.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Barack Obama - Amtseinf&#252;hrung" src="http://farm4.static.flickr.com/3464/3213443006_017e536c4b_o.jpg" alt="" width="230" height="249" /></a>Ausz&#252;ge aus der Rede<br />
&#8220;Dass wir uns mitten in einer Krise befinden, wei&#223; inzwischen jeder. Unsere Nation ist im Krieg, gegen ein weitreichendes Netzwerk von Hass und Gewalt. Unsere Wirtschaft ist sehr geschw&#228;cht, als Konsequenz der Gier und Verantwortungslosigkeit einiger weniger &#8211; aber auch wegen unseres kollektiven Versagens, harte Entscheidungen zu treffen und das Land auf ein neues Zeitalter vorzubereiten.&#8221;</p>
<p>&#8220;H&#228;user und Arbeitspl&#228;tze gingen verloren, Unternehmen wurden geschlossen. Unsere Gesundheits-versorgung ist zu teuer, unsere Schulen sind nicht gut genug, und jeder Tag bringt den neuen Beweis daf&#252;r, dass die Energien, die wir nutzen, unseren Planeten bedrohen. Dies sind die Indikatoren der Krise, die durch Daten und Statistiken belegt sind. Weniger messbar, aber damit genauso stark, ist das schwindende Selbstbewusstsein quer durch unser Land, die nagende Angst, dass Amerikas Niedergang nicht aufzuhalten ist und dass die n&#228;chste Generation ihre Erwartungen herunterschrauben muss.&#8221;</p>
<p>Immer wieder brandete gro&#223;er Beifall auf, vor allen Dingen als er sinngem&#228;&#223; sagte: &#8220;Hier steht der Mann vor Ihnen, dessen Vater vor 60 Jahren in dieser Stadt in einem Restaurant nichts zu essen bekommen h&#228;tte.&#8221;</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3460/3213443044_eec12c7cfa_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Barack Obama - Amtseinf&#252;hrung" src="http://farm4.static.flickr.com/3460/3213443044_eec12c7cfa_m.jpg" alt="" width="240" height="167" /></a>Nach seiner viel beachteten Rede wurde &#8220;Hale of the Chief&#8221; zum ersten Mal f&#252;r <strong>Barack Obama</strong> gespielt.</p>
<p>Und auch f&#252;r amerikanische Verh&#228;ltnisse wohl einmalig erklang die amerikanische Nationalhymne aus &#252;ber 2 Millionen Kehlen.</p>
<p><strong>Barack Obama</strong> steht vor den gr&#246;&#223;ten Herausforderungen, vor denen wohl je ein <strong>US-Pr&#228;sident</strong> gestanden hat.</p>
<p>F&#252;r viele Zuschauer auf der Mall ist erst heute der B&#252;rgerkrieg wirklich beendet worden.</p>
<p>Wir w&#252;nschen ihm allzeit gutes Gelingen nach seinem Motto: <strong>Yes we can</strong>!</p>
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		<title>Obama-Amtseinf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 11:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[US-Präsident]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Medienereignis ohne gleichen wird am n&#228;chsten Dienstag in Washington stattfinden, wenn Barack Obama als 44. US-Pr&#228;sident vereidigt wird. Nie zuvor hat es soviele Presseakkreditierungen gegeben und nie zuvor kosteten Hotelzimmer bei einem solchen Ereignis mindestens 2.000 US-Dollar. Auch der Besucheransturm, den man auf mindestens 1,5 Millionen sch&#228;tzt, war bei einer Pr&#228;sidenteneinf&#252;hrung nie so gro&#223;. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mediales Superereignis</h2>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3319/3206285132_4cef530ec6_o.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Barack Obama" src="http://farm4.static.flickr.com/3319/3206285132_4cef530ec6_o.jpg" alt="" width="180" height="216" /></a>Am n&#228;chsten Dienstag wird die Amtseinf&#252;hrung des neuen US-Pr&#228;sidenten <strong>Barack Obama</strong> zu einem Medienereignis der Superlative.<br />
Bereits im Vorfeld rechnen die verantwortlichen Veranstalter in Washington mit einem noch nie dagewesenen Ansturm von internationalen Medienvertretern. Es liegen bereits tausende Anfragen von TV-Leuten und den verschiedensten Tages-, Wochen-, Monats- und sonstigen periodisch erscheinenden Formaten vor, so Joe Keenan, zust&#228;ndig beim US-Senat f&#252;r Presseakkreditierungen. Angef&#252;hrt wird der Medientross von der NBC, die aus Anlass des Ereignisses eine 21 Stunden dauernde durchgehende Berichterstattung angek&#252;ndigt hat.<br />
&#8220;Die politische Inszenierung hat kontinuierlich mit der Entwicklung der Mediendemokratie zugenommen. Mittlerweile ist sie eine wahre Kunst der Politik geworden&#8221;, stellt Peter Filzmaier, Leiter des Departments f&#252;r Politische Kommunikation an der Donau-Universit&#228;t Krems fest. Von den Verh&#228;ltnissen in den <strong>USA</strong> sei man allerdings hierzulande noch weit entfernt. &#8220;Speziell <strong>Obama</strong> hat es im Zuge seines Wahlkampfs besonders gut verstanden, mit den Medien zu spielen. Er setzte hierf&#252;r auf einen geschickten Medien-Mix, in den neben traditionellen auch neuere Kommunikationsformen im Internet mit eingebunden waren&#8221;, erg&#228;nzt Filzmaier. Zudem sei es dem k&#252;nftigen <strong>US-Pr&#228;sident</strong>en gelungen, reale politische Veranstaltungen erfolgreich und glaubhaft mit politischer Inszenierung zu verkn&#252;pfen. Diese Strategie sei letztendlich sehr gut aufgegangen und habe gemeinsam mit einigen anderen Faktoren zu einer regelrechten &#8220;<strong>Obama</strong>-Mania&#8221; gef&#252;hrt, die mittlerweile die ganze Welt erfasst habe.</p>
<p>&#8220;Das Interesse an der Amtseinf&#252;hrung eines neuen <strong>US-Pr&#228;sident</strong>en ist prinzipiell sehr hoch. Mit entscheidend hierf&#252;r ist wohl auch der Umstand, dass viele Menschen in dem Inhaber des <strong>US-Pr&#228;si-dent</strong>enamtes den m&#228;chtigsten Menschen der Welt sehen&#8221;, meint Filzmaier. &#8220;Das allgemeine Interesse an der Amtseinf&#252;hrung <strong>Obama</strong>s ist bestimmt um einiges h&#246;her als bei seinem Vorg&#228;nger&#8221;, erkl&#228;rt der Politikex-perte. In diesem Zusammenhang seien gleich mehrere verschiedene Faktoren ausschlaggebend. &#8220;Zun&#228;chst einmal ist es ein wesentlicher Unterschied, ob ein neuer Pr&#228;sident sein Amt antritt oder, ob es sich lediglich um eine Amtszeitverl&#228;ngerung handelt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist sicher die Tatsache, dass es <strong>Obama</strong> durch seine Art des &#246;ffentlichen Auftretens gelungen ist, ein gewisses Gef&#252;hl der Vertrautheit in Bezug auf seine Person in der Bev&#246;lkerung zu erzeugen&#8221;, fasst Filzmaier abschlie&#223;end zusammen.</p>
<p>Die konservativsten Sch&#228;tzungen gehen von einem Besucherandrang von mindestens 1,5 Mio. Menschen aus, die sich zur offiziellen Angelobungszeremonie <strong>Obama</strong>s in Washington versammeln werden. Hotelzimmer sind US-amerikanischen Medienberichten zufolge bereits jetzt schon nur mehr ab einem Preis von 2.000 Dollar aufw&#228;rts zu bekommen. Um den Menschenandrang aus allen US-Bundesstaaten bew&#228;ltigen zu k&#246;nnen, hat die Fluggesellschaft United Airlines f&#252;r die Zeit vom 16. bis zum 21. Januar 2009 sogar die Bereitstellung zus&#228;tzlicher Fl&#252;ge und gr&#246;&#223;erer Flugzeuge in Aussicht gestellt. Auch die Mobilfunkbetreiber bef&#252;rchten, dass ihre Netze dem gewaltigen Ansturm der Menschenmassen am Tag der Feierlichkeiten nicht Stand halten und aufgrund einer zu hohen Belastungen zusammenbrechen k&#246;nnten. <strong>Barack Obama </strong>geht schon vor seiner Amtseinf&#252;hrung als 44. <strong>US-Pr&#228;sident</strong> in die Geschichte ein.</p>
<p>Quelle: pt<br />
Foto: <a title="Barack Obama" href="http://www.barackobama.com">http://www.barackobama.com</a></p>
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		<title>OBAMAS SIEG</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 10:24:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er hat es geschafft und ist mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit zum 44. Pr&#228;sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gew&#228;hlt worden: Barack Obama, der erste farbige Pr&#228;sident der USA.
Noch nie gab es eine so hohe Wahlbeteiligung, was zeigt, das die Menschen unbedingt einen Wandel herbeif&#252;hren wollten, einen Wandel, der dem Land die dringend notwendigen Reformen bringt, auf die so viele hoffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Der 44. Pr&#228;sident der USA ist ein Schwarzer</h1>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3144/3005340430_8981f5f0f3_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Barack Obama" src="http://farm4.static.flickr.com/3144/3005340430_8981f5f0f3_m.jpg" alt="" width="240" height="148" /></a>Mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit hat Barack Obama die Pr&#228;sidentenwahl in den USA f&#252;r sich entschieden. Mit nach neusten Hochrechnungen gemeldeten 338 Wahlm&#228;nnern in 27 Staaten war der Sieg eindeutig. Das sind deutlich mehr als die ben&#246;tigten 270 von insgesamt 538 Wahlm&#228;nnern.</p>
<p>Von 213 Millionen Wahlberechtigten lie&#223;en sich 186 Millionen registrieren. Stundenlang standen die Menschen vor den Wahllokalen im ganzen Land, um ihren 44. Pr&#228;sidenten zu w&#228;hlen. Noch nie gab es eine so hohe Wahlbeteiligung und noch nie gab es einen farbigen Pr&#228;sidenten in der Geschichte der USA.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3135/3004504585_0bbc1b1821_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Obamas Sieg" src="http://farm4.static.flickr.com/3135/3004504585_0bbc1b1821_m.jpg" alt="" width="240" height="155" /></a>Amerika hat den Wechsel gew&#228;hlt und weltweit hoffen die Menschen nun auf bessere Zeiten.<br />
Obama trat in Chicago vor seine jubelnden Anh&#228;nger und rief ihnen zu:“ Der Wandel ist nach Amerika gekommen. Wer immer noch meint, Amerika ist nicht das Land der unbegrenzten M&#246;glichkeiten, der hat heute die Antwort erhalten.“<br />
John Mc Cain, der republikanische Pr&#228;sidentschaftskandidat, gestand seine Niederlage vor Tausenden seiner Anh&#228;nger ein, gratulierte Obama und hielt eine bemerkenswerte Rede, in der er „seinem neuen Pr&#228;sidenten“ jede Unterst&#252;tzung zusicherte.<br />
Er forderte alle Amerikaner auf, jetzt die politischen Gegens&#228;tze zu &#252;berwinden und sprach von einer ganz besonderen Stunde der Schwarzen in Amerika.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3228/3005340506_92f643bd7b_m.jpg"><img class="alignnone" style="float:left;margin-right:10px" title="Obamas Family" src="http://farm4.static.flickr.com/3228/3005340506_92f643bd7b_m.jpg" alt="" width="240" height="165" /></a>Zahlreiche Staats- und Regierungschefs aus aller Welt, darunter auch Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler und Bundeskanzlerin Angelika Merkel, gratulierten Obama zu seinem Sieg. Die Bundeskanzlerin lud Obama zu einem Besuich nach Deutschland ein. Viele Politiker in Deutschland glauben an eine engere Zusammenarbeit beider L&#228;nder in der Zukunft unter dem neuen Pr&#228;sidenten Barack Obama.</p>
<p>Kenias Staatspr&#228;sident Mwai Kibaki  erkl&#228;rte den 6. November spontan sogar zum Feiertag. In dem kleinen kenianischen Dorf Kogelo, aus dem Obamas Vater stammt, hatten nat&#252;rlich alle auf einen Sie Obamas gehofft.</p>
<p>Bleibt nur zu hoffen, dass es dem Secret Service gelingt, dem neuen Pr&#228;sidenten und seine Familie vor und w&#228;hrend seiner Amtszeit wirksamen Schutz zu bieten, Schutz vor Wirrk&#246;pfen und Eiferern, damit der Wandel tats&#228;chlich vollzogen werden kann.</p>
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		<title>HILLARY CLINTON GIBT AUF</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 12:21:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun ist das Rennen um die Pr&#228;sidentschaftskandidatur f&#252;r Hillary Clinton vorbei. Barak Obama erkl&#228;rte sich als Sieger, nachdem er die erforderliche Anzahl der Delegierten hinter sich bringen konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Wahlkampf ist f&#252;r Hillary Clinton gelaufen</h2>
<p>Am kommenden Samstag, dem 07. Juni will sich Hillary Clinton offiziell aus dem Rennen um die Pr&#228;sidentschaftskandidatur der US-Demokraten zugunsten von Barack Obama zur&#252;ckziehen.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" src="http://farm4.static.flickr.com/3261/2553667014_fc836dedf7_o.jpg" alt="Obama + Clinton" width="400" height="191" />Bei einer Veranstaltung in Washington wird die New Yorker Senatorin ihren Anh&#228;ngern danken sowie ihre Unterst&#252;tzung f&#252;r Obama versichern. Gleichzeitig wird sie damit auch die Einheit ihrer Partei zum Ausdruck bringen.</p>
<p>Obwohl Obama die notwendige Zahl an Delegiertenstimmen hinter sich gebracht hatte, wollte Hillary Clinton ihre Niederlage nicht eingestehen.</p>
<p>US-Medien hatten &#252;ber einen m&#246;glichen R&#252;ckzug der fr&#252;heren First Lady bereits am Freitag berichtet.  Clintons Wahlkampfteam k&#252;ndigte die besagte Veranstaltung f&#252;r Samstag an. Damit wolle man mehr Anh&#228;ngern die Anreise erm&#246;glichen. Nach Informationen des Fernsehsenders ABC sagte Clinton ihren Mitarbeitern bei einem Besuch in ihrer Wahlkampfzentrale im Washingtoner Vorort Arlington, dass sie ihre Dienste nach Freitag nicht mehr ben&#246;tige. Die Wahlk&#228;mpfer h&#228;tten sehr emotional auf die Best&#228;tigung reagiert, dass ihre 16-monatige Arbeit nicht von Erfolg gekr&#246;nt war. Einige seien in Tr&#228;nen ausgebrochen, berichtete ABC.</p>
<p>Obama hatte sich am Dienstagabend nach den letzten Vorwahlen der Demokraten in den Bundesstaaten Montana und South Dakota zum Sieger des Wettstreits mit Clinton erkl&#228;rt. Er erreichte die Zahl von 2118 Delegierten, die zur Nominierung auf dem Parteitag Ende August n&#246;tig sind. Mit dem 46-j&#228;hrigen Senator wird sich im November erstmals ein farbiger Politiker afrikanischer Abstammung als Spitzenkandidat der US-Demokra-ten um die Pr&#228;sidentschaft bewerben.</p>
<p>Barak Obama bestimmte ein dreik&#246;pfiges Team, dass f&#252;r ihn einen geeigneten Vizekandidaten suchen soll. Zu dem Team geh&#246;ren die Tochter des ermordeten Pr&#228;sidenten John F. Kennedy, Caroline Kennedy, und der fr&#252;here stellvertretende Justizminister Eric Holder.</p>
<p>Dritter Beauftragter ist Jim Johnson, der bereits f&#252;r den 2004 unterlegenen demokratischen Pr&#228;sidentschaftskandidaten John Kerry in dieser Funktion t&#228;tig war.</p>
<p>Obamas Sprecher Bill Burton erkl&#228;rte, der Senator werde mit den drei Beratern in den kommenden Wochen eng zusammenarbeiten. Die letzte Entscheidung aber liegt bei Barak Obama selbst.</p>
<p><em>Foto: Robyn Beck &amp; Timesonline<br />
</em></p>
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