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	<title>BONA VITA 50plus &#187; Senioren</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
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		<title>Versicherungen f&#252;r Menschen &#252;ber 50</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 10:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade ab einem bestimmten Alter, zum Beispiel 50plus, legen Versicherte besonderen Wert auf eine umfassende Versorgung im Bereich der Krankenversicherung. Aber auch andere Versicherungssparten wie Privathaftpflicht, Hausrat und Geb&#228;ude d&#252;rfen nicht au&#223;er acht gelassen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Silver Generation w&#252;nscht sich umfassenden Versicherungsschutz</h3>
<p>Angesichts der aktuellen Lage im <strong>Gesundheit</strong>swesen verwundert es kaum, dass viele Verbraucher zunehmend verunsichert in die Zukunft blicken. In der gesetzlichen <strong>Krankenversicherung</strong> geht die Angst vor weiteren Kassenpleiten nach der City BKK um. Und auch der Zusatzbeitrag bleibt weiterhin Thema.</p>
<p>Im Bereich der privaten <strong>Krankenversicherung</strong> sind es dagegen andere Probleme, die f&#252;r zunehmend mehr Unruhe sorgen. Einerseits tauchen immer wieder Berichte &#252;ber explodierende Kosten in der privaten <strong>Krankenversicherung </strong>auf, andererseits steht regelm&#228;&#223;ig die Einheitsversicherung im Raum. Sehr h&#228;ufig gehen die Medien in beiden Bereichen von j&#252;ngeren Versicherten aus. Wie gestaltet sich die Situation aber f&#252;r die Generation <strong>50plus</strong>?</p>
<p><strong>Krankenversicherung 50plus &#8211; PKV vs. GKV<br />
</strong><br />
Insbesondere der Bereich der <strong>Krankenversicherung</strong> bleibt auch im h&#246;heren Alter aktuell. Jeder Krankenversicherte w&#252;nscht sich einen umfassenden Schutz der eigenen <strong>Gesundheit</strong> auf hohem Niveau. Angesichts der langen Wartezeiten auf Termine, hohen Zuzahlungen und schrumpfender Leistungen scheint es kaum m&#246;glich, dieses Ziel in der gesetzlichen <strong>Krankenversicherung </strong>zu erreichen.</p>
<p>Ist also die private <strong>Krankenversicherung</strong> die bessere Wahl? Aus Sicht vieler Experten ist ein Wechsel der Versicherung im Alter jenseits der 50 nicht zu empfehlen. Dagegen spricht unter anderem die Tatsache, dass die Versicherer eine Altersobergrenze ziehen, ab der sie keine Versicherten mehr aufnehmen. Parallel ist die Gefahr gro&#223;, erheblich tiefer in die Tasche greifen zu m&#252;ssen.</p>
<p>Da sich in der privaten<strong> <a title="Krankenversicherung" href="http://www.krankenversicherung.net" target="_blank">Krankenversicherung</a></strong><a title="Krankenversicherung" href="http://www.krankenversicherung.net" target="_blank"> </a>– anders als in der gesetzlichen <strong>Krankenversicherung</strong> – der Beitrag nach dem Eintrittsalter und Vorerkrankungen richtet, sind die Pr&#228;mien hier deutlich h&#246;her als f&#252;r einen j&#252;ngeren Neuversicherten. Es gibt also mehr als einen Grund, der gegen den Versicherungswechsel spricht. Die <strong>PKV</strong> ist aber nicht zwingend die schlechtere Option im Alter. Gerade langj&#228;hrige Bestandskunden, die im Rahmen des Wechsels zu einer umfassenden Beratung gegriffen haben, sind oft auch im Alter mit der gew&#228;hlten <strong>Krankenversicherung</strong> zufrieden.</p>
<p>Eine pauschale Aussage f&#252;r oder gegen eine der <strong>Krankenversicherung</strong> muss an dieser Stelle unterbleiben. Es kommt vielmehr auf den Einzelfall an, unter welchem Gesichtspunkt sich die Versicherungen lohnen. F&#252;r Neukunden aus dem Bereich der gesetzlichen <strong>Krankenversicherung</strong> im Alter ab 50 ist die PKV in vielen F&#228;llen aber nicht mehr interessant.</p>
<p><strong>Weitere Versicherungen im Alter</strong></p>
<p>Die Frage nach der <strong>Krankenversicherung </strong>im Alter ber&#252;hrt nur einen Versicherungsbereich. <strong>Senioren</strong> und die Generation <strong>50plus</strong> muss aber auch an anderer Stelle vorsorgen. Einige Versicherungen, wie zum Beispiel die Berufsunf&#228;higkeits- oder eine Risikolebensversicherung, werden, je n&#228;her der Ruhestand r&#252;ckt, immer unwichtiger. Private <strong>Haftpflicht-</strong>, <strong>Hausrat</strong>- und gegebenenfalls die Geb&#228;udeversicherung m&#252;ssen aber trotzdem weiter in Betracht gezogen werden. Mit dem Erreichen der 50 ist es lohnenswert, das Versicherungsportfolio kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls anzupassen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Krankenversicherung finden Sie auf dem Informationsportal &#8220;<a title="Krankenversicherung" href="http://www.krankenversicherung.net" target="_blank">krankenversicherung.net</a>&#8221; .</p>
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		<title>Sorge um die Dritten?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 17:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[blend-a-dent]]></category>
		<category><![CDATA[Dritte Zähne]]></category>
		<category><![CDATA[Haftcreme]]></category>
		<category><![CDATA[Hochadel]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Loh]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Prothesen]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnprothesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt im Moment 16 Millionen &#228;lteren Menschen mit einer Zahn-Prothese. Vielen davon haben Sorgen um den Dritten. Nur 33% f&#252;hlen sich mit ihrem Zahnersatz wirklich absolut sicher. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sechzehn Millionen &#196;ltere mit Zahnprotesen sind verunsichert</h3>
<p>Die Unsicherheit beruht bei vielen vor allem auf mangelndem Wissen oder ganz einfach Missverst&#228;ndnissen. Die nachfolgenden Interviews sollen dazu beitragen, diesen Zustand deutlich zu verbessern.</p>
<p>Zahnarzt <strong>Prof. Dr.</strong> Christoph<strong> Benz</strong> berichtet aus der Praxis:<br />
„Ein sicheres L&#228;cheln ist keine Frage des Alters!“</p>
<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-right: 10px;" title="Prof. Dr. Benz" src="http://farm5.static.flickr.com/4006/4362254779_e16bc07973_o.png" alt="" width="178" height="238" />Immer mehr &#196;ltere f&#252;hlen sich immer j&#252;nger – und warum auch nicht? Schlie&#223;lich haben sich Zeitgeist und Freizeitangebot ge&#228;ndert, und auch die Gesundheit spielt meist bis ins hohe Alter mit. So sind Menschen in den Lebensjahren 50+, 60+, 70+ und sogar 80+ heute gesellschaftlich sehr viel aktiver als fr&#252;her. M&#246;glich machen es auch die Dritten Z&#228;hne. Trotzdem: Viele f&#252;hlen sich durch sie hin und wieder eingeschr&#228;nkt – was, wenn sie nicht richtig sitzen oder gar herausfallen in der &#214;ffentlichkeit, fragen sie sich. Zahnarzt <strong>Prof. Dr. </strong>Christoph<strong> Benz </strong>von der Poliklinik f&#252;r Zahnerhaltung und Parodontologie der Universit&#228;t M&#252;nchen gibt jetzt Entwarnung. Im Gespr&#228;ch erl&#228;utert er, wie man das Leben mit den Dritten weiter ungehindert genie&#223;t.</p>
<p>BONA VITA: Herr Prof. Dr. Benz, wie viele Menschen in Deutschland tragen eigentlich <strong>Zahnersatz</strong>?</p>
<p><em><strong>Prof. Dr. Benz:</strong> Nun, wir wissen, dass es rund 16 Millionen sind. Und obwohl immer mehr Menschen auch im Alter noch ihre nat&#252;rlichen<strong> Z&#228;hne </strong>haben, spricht die demographische Entwicklung absolut gesehen f&#252;r eine weiter steigende Zahl an Prothesen, daf&#252;r muss man kein Prophet sein. Ein Problem ist das aber nicht, im Gegenteil: Die <strong>Dritten Z&#228;hne</strong> erm&#246;glichen ja oftmals erst eine uneingeschr&#228;nkt hohe Lebensqualit&#228;t.</em></p>
<p>BONA VITA: Letzteres werden viele gerne h&#246;ren. Schlie&#223;lich sind die so genannten „<strong>Senioren</strong>“ heute bekannterma&#223;en aktiver als je zuvor.</p>
<p><em><strong>Prof. Dr. Benz</strong>: Ja, absolut. Heute sind die &#196;lteren mental jung geblieben; sie wollen m&#246;glichst ohne Einschr&#228;nkung am t&#228;glichen Leben teilhaben. Sie halten sich k&#246;rperlich und geistig fit, reisen, gehen ins Kino, begegnen sich von fr&#252;h bis sp&#228;t und engagieren sich oftmals auf vielf&#228;ltige Weise bis ins hohe Alter f&#252;r die Gemeinschaft. Der Tag eines Menschen mit Mitte 60 oder 70 hat heute nichts mehr mit dem eher zur&#252;ckgezogenen Lebenswandel dieser Altersgruppe vor 100 Jahren zu tun. Das ist doch prima, und die Dritten spielen da locker mit.</em></p>
<p>BONA VITA: Dennoch machen sich viele mehr oder weniger gro&#223;e Sorgen um ihre Dritten.</p>
<p><em><strong>Prof. Dr. Benz</strong>: Stimmt leider. Ich begegne in der t&#228;glichen Praxis immer wieder gestandenen Menschen in fortgeschrittenem Alter, die viel erlebt und erreicht haben. Und trotzdem lassen sie sich von einer Prothese empfindlich einschr&#228;nken. Sie berichten dann auf Nachfrage, dass sie Angst haben, die Dritten k&#246;nnten sie in hochnot-peinliche Situationen bringen – etwa, wenn sie irgendwann im Lauf des Tages herausfallen. Zum Beispiel hat k&#252;rzlich eine Umfrage unter 1.000 Prothesentr&#228;gern ergeben, dass sich gerade einmal 33 Prozent von ihnen mit ihrem Zahnersatz wirklich absolut sicher f&#252;hlen. Was die anderen 67 Prozent – also umgerechnet immerhin &#252;ber 10 Millionen Menschen – betrifft, kann ich diese zwar verstehen, aber auch auf ganzer Linie beruhigen: Denn ein sicheres L&#228;cheln ist absolut keine Frage des Alters. Schlie&#223;lich l&#228;sst sich der feste Sitz der Prothese durch geeignete Hilfsmittel zuverl&#228;ssig absichern. </em></p>
<p>BONA VITA: Sie meinen die Anwendung von <strong>Haftcreme</strong>s.</p>
<p><em><strong>Prof. Dr. Benz</strong>: Genau. Denn auch innerhalb dieser Produktgruppe, die sich ja l&#228;ngst bew&#228;hrt hat, gibt es eine fortschreitende Entwicklung. Das hei&#223;t, die moderne Forschung optimiert immer weiter das bereits Vorhandene. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen zum Beispiel, dass die neueste Generation bis zu 10-mal st&#228;rkeren Halt gibt als ohne <strong>Haftcreme</strong>! Die Haftkraft bleibt dabei &#252;ber viele, viele Stunden – im Prinzip den ganzen Tag lang – bestehen. Wer also auch mit den Dritten von fr&#252;h bis sp&#228;t ein aktives Leben f&#252;hren will, was nachweislich und zum Gl&#252;ck ja immer mehr Menschen aufgrund ihrer geistigen und k&#246;rperlichen Situation m&#246;glich ist, kann einer solchen Super-<strong>Haftcreme</strong> vertrauen. Da wundert es &#252;brigens einen Zahnarzt wie mich schon, dass nicht viel mehr Betroffene l&#228;ngst zu einer solchen Hilfe greifen.</em></p>
<p>BONA VITA: Wieso eigentlich nicht?</p>
<p><em><strong>Prof. Dr. Benz</strong>: Nun, es gibt da eine Skepsis bei einigen, die vor allem auf mangelndem Wissen oder ganz einfach Missverst&#228;ndnissen beruht. Vielen ist der Nutzen von <strong>Haftcreme</strong> zum Beispiel nicht bekannt, weil der Zahnarzt sie erst gar nicht darauf hinweist. Typischer Fall: Der Patient erh&#228;lt eine individuell auf ihn abgestimmte <strong>Prothese</strong> und geht stillschweigend davon aus, dass sie deshalb auch „schon halten“ m&#252;sse – er spricht nicht mehr &#252;ber seine eventuelle Unsicherheit, um den Zahnarzt nicht zu br&#252;skieren. Dabei h&#228;tte dieser sicher kein Problem mit der Frage nach zus&#228;tzlicher Sicherheit. Oder es sind andere Gr&#252;nde: Tr&#228;ger von partiellem <strong>Zahnersatz</strong> sehen sich erst gar nicht als potenzielle Nutzer dieser Hilfe, und viele Betroffene denken auch einfach, dass sie ihre <strong>Prothese</strong> nicht mehr abl&#246;sen k&#246;nnen, weil ihr Halt durch die <strong>Haftcreme</strong> zu stark ist. Die Sorgen sind unbegr&#252;ndet. Aus zahn&#228;rztlicher Sicht ist die Anwendung von <strong>Haftcreme</strong> vielmehr nur zu empfehlen. &#220;brigens wie dar&#252;ber hinaus andere Pflegemittel, zum Beispiel zur Reinigung der Dritten und f&#252;r frischen Atem.<br />
Voraussetzung ist und bleibt nat&#252;rlich, dass man <strong>Prothesen</strong> regelm&#228;&#223;ig vom Zahnarzt pr&#252;fen und auch s&#228;ubern l&#228;sst, denn schlecht sitzender und fehlerhaft gereinigter <strong>Zahnersatz</strong> birgt nun mal Risiken. Doch alle diese Strategien zusammen machen das Tragen der Dritten schlie&#223;lich zu einer sicheren Sache. Dank ihrer kann man sich ohne Einschr&#228;nkung von morgens bis abends in der Gesellschaft bewegen. Es muss sich daher wirklich niemand wegen seines <strong>Zahnersatz</strong>es mit vorgehaltener Hand zu Hause verstecken – daf&#252;r sind <strong>Prothesen</strong> nicht gemacht worden.</em></p>
<p>BONA VITA: Also w&#252;rden Sie pers&#246;nlich ganz gelassen einer Prothese in sp&#228;teren Lebensjahren entgegensehen?</p>
<p><em><strong>Prof. Dr. Benz</strong>: Ja, absolut. Ich bin vielmehr froh, dass es die Dritten gibt – schlie&#223;lich leisten sie Tag f&#252;r Tag wertvolle Hilfe. Und von Berufswegen wei&#223; ich nat&#252;rlich auch, wie man sich hervorragend mit ihnen arrangiert. Ich bin da also ganz entspannt. </em></p>
<p>Vielen Dank Herr Professor f&#252;r das interessante Gespr&#228;ch.</p>
<h3>Hofberichterstatter<strong> Norbert Loh</strong> &#252;ber seinen Alltag mit Zahnersatz:</h3>
<p>„Ich muss mich von fr&#252;h bis sp&#228;t auf den Halt meiner Dritten verlassen k&#246;nnen!“</p>
<p>Er geht in den gro&#223;en Adelsh&#228;usern ein und aus, trifft die gekr&#246;nten H&#228;upter zu pers&#246;nlichen Gespr&#228;chen und ist einer DER Kenner der Royals dieser Welt: <strong>Norbert Loh</strong>, 57, ist Hofberichterstatter f&#252;r verschiedene namhafte Medien – und &#252;berzeugter Tr&#228;ger von <strong>Zahnersatz</strong>. W&#228;hrend sich n&#228;mlich viele mit ihrer <strong>Prothese</strong> eher bedeckt halten, spricht er ganz offen &#252;ber das Leben mit den <strong>Dritten Z&#228;hnen</strong>. Schlie&#223;lich ist f&#252;r ihn ein stets formvollendeter und sicherer Auftritt ganz besonders wichtig. Wie er seinen beruflichen Alltag inmitten des Hochadels genauso wie privat zuhause und auf Reisen mit seinen Dritten erlebt, schildert er jetzt im Interview.</p>
<p>BONA VITA: Herr <strong>Loh</strong>, es wird vergleichsweise selten &#252;ber die Dritten Z&#228;hne in der &#214;ffentlichkeit gesprochen. Sie tun es dennoch. Warum?</p>
<p><em><strong>Norbert Loh</strong>: Weil ich mit den <strong>Dritten Z&#228;hnen</strong> &#252;berhaupt kein Problem habe. Ich trage sie schon seit fast 20 Jahren. Okay, in den ersten Wochen war das alles ungewohnt. Aber dann hatte ich ein sch&#246;nes Erlebnis: </em></p>
<p><em><img class="alignleft" style="float: left; margin-right: 10px;" title="Norbert Loh und Soraya" src="http://farm5.static.flickr.com/4022/4362254775_1757ee6310_m.jpg" alt="" width="240" height="176" />Ich machte eine Reportage bei der ehemaligen Kaiserin Soraya von Persien. Ich kannte sie schon ein paar Jahre. Und als die Kameras aus waren und ich den Schreibblock beiseite legte, sprachen wir ganz privat. Auch &#252;ber Zahn&#228;rzte und Z&#228;hne. Ich klagte ihr mein Leid, dass die Dritten wackeln wie L&#228;mmerschw&#228;nze. Die ehemalige Kaiserin schmunzelte und sagte: „Das kenne ich. Und ich gebe Ihnen einen Rat: Nehmen Sie <strong>blend-a-dent Haftcreme</strong>. Es gibt nichts Besseres.<br />
Meine Mutter schickt sie mir regelm&#228;&#223;ig aus Deutschland.“ Ja, eine ehemalige Kaiserin hatte mir also geholfen, zu <strong>blend-a-dent</strong> zu kommen. Diese Geschichte erz&#228;hle ich hier &#252;brigens zum ersten Mal. </em></p>
<p>BONA VITA: K&#246;nnen Sie als Kenner des <strong>Hochadel</strong>s und Hochberichterstatter f&#252;r verschiedene namhafte Medien Ihren beruflichen Alltag kurz beschreiben?</p>
<p><em><strong>Norbert Loh</strong>: Ja nat&#252;rlich. Die Redaktionsarbeit besteht aus Konferenzen und Schreiben. Dazwischen bin ich die meiste Zeit auf Reisen. Ich begleite die k&#246;niglichen Familien auf Staatsbesuchen und auf Reisen in ihren eigenen L&#228;ndern. Und immer wieder mache ich nat&#252;rlich Homestories in Schl&#246;ssern. Nicht nur bei amtierenden Majest&#228;ten, sondern auch bei Prinzessinnen und Prinzen auf der ganzen Welt. Au&#223;erdem werde ich ja auch zu k&#246;niglichen Geburtstagen, Verlobungen und Hochzeiten eingeladen. Im Rahmen offizieller Dinner kommt es meistens zu interessanten und sehr pers&#246;nlichen Kamingespr&#228;chen.</em></p>
<p>BONA VITA: Die nahe Begegnung mit Majest&#228;ten ist f&#252;r Sie also an der Tagesordnung. Welche Rolle spielt dabei der pers&#246;nliche Auftritt?</p>
<p><em><strong>Norbert Loh</strong>: Ein gepflegter Auftritt ist f&#252;r mich sehr wichtig, wenn ich mich in der &#214;ffentlichkeit bewege – egal ob privat mit Freunden und Bekannten oder beruflich als Hofberichterstatter auf dem roten <a title="Global-Carpet" href="http://www.global-carpet.de/" target="_blank">Teppich</a>. </em></p>
<p><em><img class="alignleft" style="float: left; margin-right: 10px;" title="Blend-a-Dent" src="http://farm3.static.flickr.com/2745/4362296737_5f38249995_m.jpg" alt="" width="89" height="240" />Und meine Dritten sind nat&#252;rlich immer mit von der Partie. Deshalb verlasse ich mich seit Jahren auf Produkte, die speziell f&#252;r starken Halt entwickelt wurden. Die neue <strong>blend-a-dent</strong> DUO KRAFT ist f&#252;r mich eine royale Super-<strong>Haftcreme</strong> und stellt dabei den K&#246;nigsweg dar. Denn oftmals dauern die Begegnungen mit den gekr&#246;nten H&#228;uptern, den K&#246;niglichen Hoheiten und den Mitgliedern des Hochadels bis weit in den Abend, mit festlichem Dinner und langen Gespr&#228;chen. Ich muss mich also von fr&#252;h bis sp&#228;t auf den Halt meiner Dritten verlassen k&#246;nnen. Und die neue DUO KRAFT h&#228;lt st&#228;rker und l&#228;nger.</em></p>
<p>BONA VITA: Besch&#228;ftigt Sie da noch manchmal der Gedanke an die <strong>Dritten Z&#228;hne</strong>?</p>
<p><em><strong>Norbert Loh</strong>: Nein, &#252;berhaupt nicht. Ich k&#246;nnte mich bei Interviews mit gekr&#246;nten H&#228;uptern nicht auch noch mit Gedanken an meine <strong>Dritten Z&#228;hne</strong> besch&#228;ftigen. Ich glaube, dann w&#228;re man unkonzentriert. Und das geht nat&#252;rlich nicht.<br />
Wenn ich mit Kaiserinnen und K&#246;niginnen rede, brauche ich ein sicheres Gef&#252;hl. Und das gibt mir <strong>blend-a-dent </strong>DUO KRAFT. </em></p>
<p>BONA VITA: Insbesondere der Halt der <strong>Prothese</strong> besch&#228;ftigt viele Menschen. Wieso vertrauen Sie da konkret auf diese Haftcreme?</p>
<p><em><strong>Norbert Loh</strong>: Das ist eine gute Frage, weil das ein &#228;u&#223;erst wichtiges Thema ist. Ich habe Bekannte, die fr&#252;her immer wieder sehr schmerzhafte Druckstellen im Mund hatten. Aber seit ich sie von<strong> blend-a-dent</strong> Super-Haftcreme &#252;berzeugen konnte, f&#252;hren sie ein viel besseres Alltagsleben. Wissen Sie, in den letzten Wochen habe ich <strong>blend-a-dent</strong> DUO KRAFT in verschiedenen Situationen getestet. Nicht nur bei den vorher angesprochenen royalen Dinners und Kamingespr&#228;chen. Ich f&#252;hlte mich beim Skifahren in Nordschweden genau so sicher wie beim Schwimmen und Tauchen vor Sri Lanka im Indischen Ozean.</em></p>
<p>BONA VITA: Eine letzte Frage, Herr Loh: Belasten Sie die Dritten &#252;berhaupt noch in Ihrem t&#228;glichen Leben?</p>
<p><em>Norbert Loh: Nein. &#220;berhaupt nicht. Denn ich kann mich wirklich absolut hundertprozentig auf meine Dritten verlassen. Das ist ein sch&#246;nes Gef&#252;hl. R&#252;ckblickend muss ich sagen, dass ich <strong>blend-a-dent Haftcreme</strong> ja irgendwie der ehemaligen Kaiserin Soraya von Persien verdanke. Und da sich die Produkte im Laufe der Zeit ja auch immer verbessert haben, bin ich heute dankbar f&#252;r die lang anhaltende DUO KRAFT. Ich habe keine Probleme mit den <strong>Dritten Z&#228;hlen</strong>, weil ich <strong>blend-a-dent</strong>`s st&#228;rksten Halt kenne!</em></p>
<p>Herr Loh, vielen Dank f&#252;r das interessante Gespr&#228;ch.<em><br />
</em></p>
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		<title>Senioren &#8220;Weisst Du noch?&#8221; &#8211; Zeitreise</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 15:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Adventszeit f&#252;r Senioren bei Porsche. In der Adventszeit veranstaltet der Hersteller von Supersportwagen unter dem Motto "Wei&#223;t Du noch?" Senioren-Nachmittage im Porsche-Museum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Generationen-Nachmittage im Porsche-Museum</h2>
<p>Der schw&#228;bische Sportwagenhersteller engagiert sich f&#252;r &#228;ltere und pflegebed&#252;rftige Mitmenschen: In der Vorweihnachtszeit l&#228;dt die Dr. Ing. h.c. F. <strong>Porsche</strong> AG, Stuttgart, rund 400 <strong>Senioren</strong> aus regionalen Pflege- und Alterseinrichtungen zu einem exklusiven Ausstellungsbesuch in ihr <strong>Museum</strong> ein.</p>
<p><img style="float:left;margin-right:10px" class="alignleft" title="Senioren bei Porsche" src="http://farm3.static.flickr.com/2604/4152697965_a9c6889f0a_m.jpg" alt="" width="240" height="122" />Unter dem Motto „Wei&#223;t Du noch?“ begibt sich das <strong>Porsche-Museum</strong> mit ihnen gemeinsam auf eine Zeitreise durch die ereignisreiche Unternehmensgeschichte. „Wir m&#246;chten versuchen, einen Gedankenaustausch zwischen den <strong>Generationen</strong> anzuregen“, betont Achim Stejskal, Leiter des <strong>Porsche-Museum</strong>s. „Mit unseren Exponaten schlagen wir eine Br&#252;cke von der Gegenwart in die Vergangenheit. Erst die Erz&#228;hlungen der &#228;lteren<strong> Generationen</strong> machen die Geschichte wieder lebendig.“</p>
<p>Den Auftakt der <strong>Senioren</strong>-Nachmittage in der Adventszeit bildet der heutige Besuch des <strong>Generationen</strong>zentrums Sonnenberg. Dar&#252;ber hinaus besichtigen ebenso Einrichtungen aus dem Gro&#223;raum Stuttgart, das hei&#223;t aus den Stadtteilen Zuffenhausen, Korntal sowie Stammheim, das <strong>Porsche-Museum</strong>.</p>
<p><em>Quelle &amp; Foto:<strong> Porsche</strong></em></p>
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		</item>
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		<title>Handys f&#252;r Senioren</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 11:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange haben &#228;ltere Menschen auf ein seniorengerechtes Handy warten m&#252;ssen. Aber nun gibt es die ersten Mobiltelefone f&#252;r die immer gr&#246;&#223;er werdende Gruppe der Senioren. Sie weisen ganz besondere Merkmale auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hersteller erkennen den Markt f&#252;r Seniorenhandys</h2>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Seniorenhandy" src="http://farm3.static.flickr.com/2739/4063937608_1cd9d2face_o.jpg" alt="" width="243" height="300" />Inzwischen ist das <strong>Handy</strong> nicht nur bei der j&#252;ngeren Generation zum st&#228;ndigen Begleiter geworden. Immer &#246;fter greifen auch &#196;ltere zum <strong>Mobiltelefon</strong>, um soziale Kontakte weiterhin zu pflegen.<br />
Die bisherige weit verbreitete Meinung, dass<strong> Senioren</strong> sich nicht f&#252;r moderne Unterhaltungs- und Kommunikationstechnologien interessiert, ist eine absolute Fehleinsch&#228;tzung. <strong>Mobiltelefon</strong>e sind heutzutage ein ganz normaler Gebrauchsgegenstand bei &#228;lteren Menschen.<br />
Hersteller der Telefone haben diesen Trend der Zeit jetzt endlich erkannt und lassen diese Erkenntnisse in Entwicklung und Produktion einflie&#223;en. Um die Bed&#252;rfnisse von <strong>Senioren</strong> zu decken, m&#252;ssen die <strong>Handy</strong>s jedoch ganz bestimmte Voraussetzungen erf&#252;llen. Hier z&#228;hlt in erster Linie die einfache Bedienung. Altersgerechte <strong>Mobiltelefon</strong>e sind mit deutlich gr&#246;&#223;eren Tasten ausgestattet. Au&#223;erdem fehlen viele Spielereien wie Internetzugang, Kamera und Musikplayer, die nur zu Verirrungen beitragen w&#252;rden. Telefonieren und das gelegentliche Versenden von SMS reicht dieser Nutzergruppe v&#246;llig aus.<br />
Au&#223;erdem sind einige dieser <strong>Handy</strong>-Modelle mit einem Verst&#228;rker f&#252;r Klingelton und H&#246;rerlautst&#228;rke ausgestattet. Es gibt sogar <strong>Handy</strong>s, die &#252;ber Sicherheitsausstattungen wie Notruf oder Ortungsfunktionen via GPS verf&#252;gen. Oft ist auch ein Notrufknopf integriert, bei dessen Bet&#228;tigung vorher hinterlegte Telefonnummern wie etwa die Notrufnum-mer 112 nacheinander angerufen werden.</p>
<h3>Ein Handy kann Leben retten</h3>
<p>Dass die Nutzung von <strong>Mobiltelefon</strong>en f&#252;r <strong>Senioren</strong> durchaus sinnvoll ist, zeigt das Engagement der <a title="Deutsche Seniorenliga" href="http://www.deutsche-seniorenliga.de " target="_blank">Deutschen Seniorenliga</a>, die &#228;ltere Menschen generell dazu aufruft, stets ein <strong>Handy</strong> mit sich zu tragen. Das hat gute Gr&#252;nde, denn dank der Notruf- und Ortungsfunktion verschafft das Handy nicht nur den Besitzern, sondern auch den Angeh&#246;rigen ein Gef&#252;hl der Sicherheit und kann im Ernstfall sogar Leben retten.</p>
<p><em>Foto: pixelio.de/Rainer Sturm</em></p>
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		<title>Arbeit h&#228;lt Rentner gesund</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Altersteilzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Aushilfstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtagsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Pension]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionisten]]></category>
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		<category><![CDATA[Ruhestand]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Senioren sollten bei Eintritt in den Ruhestand besser in die Altersteilzeit wechseln. Das verringert Krankheirsrisiken, f&#246;rdert die Bew&#228;ltigung des Alltags und erh&#228;lt die geistigen Funktionen. Am besten eignen sich dabei Halbtagsstellen an der frischen Luft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>K&#246;rper und Geist profitieren von Altersteilzeit-Modellen</h3>
<p>Statt v&#246;llig in <strong>Ruhestand </strong>zu gehen, sollten <strong>Senioren</strong> bei ihrer offiziellen Pensionierung besser in die <strong>Altersteilzeit </strong>wechseln. Das w&#252;rde das Krankheitsrisiko verringern, die Bew&#228;ltigung des Alltags f&#246;rdern und geistige Funktionen besser erhalten, berichten Psychologen der <a title="Universit&#228;t Maryland" href=" http://www.umd.edu " target="_blank">Universit&#228;t Maryland </a> im Journal of Occupational Health Psychology. Ausgehend von den Ergebnissen einer landesweiten Studie in den USA schlagen die Wissenschaftler eine &#8220;&#220;bergangsbesch&#228;ftigung&#8221; in Form einer <strong>Halbtagsstelle</strong>, einer freiberuflichen T&#228;tigkeit oder einer vor&#252;bergehende <strong>Aushilfst&#228;tigkeit</strong> vor. &#8220;Die Suche nach einer passenden Besch&#228;ftigung in der Pension kann <strong>Senioren </strong>den &#220;bergang in den <strong>Ruhestand</strong> erleichtern und zum Erhalt k&#246;rperlicher und geistiger Gesundheit beitragen&#8221;, so Studien-Mitautorin Kenneth Shultz.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Arbeit h&#228;lt fit" src="http://farm3.static.flickr.com/2574/4016887600_7f6fe14d98_m.jpg" alt="" width="161" height="240" />Ausgewertet wurde die &#8220;Health and Retirement Study&#8221;, die 12.000 Teilnehmer im Pen-sionsantrittsalter sechs Jahre lang regelm&#228;&#223;ig nach Gesundheit, Finanzen, Besch&#228;ftigung sowie Arbeits- oder <strong>Pension</strong>salltag befragte. Zur Feststellung der Gesundheit wurden &#228;rztliche Beobachtungen zu Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Herz- und Lungenkrank-heiten, Schlaganfall oder psychiatrische Probleme ber&#252;cksichtigt, daneben auch demo-grafische Angaben. Es zeigte sich, dass <strong>Pensionisten</strong> mit &#220;bergangsbesch&#228;ftigungen ges&#252;nder waren als <strong>Renter</strong> im v&#246;lligen <strong>Ruhestand</strong>. Auch die geistige Fitness, die man per Fragebogen erhob, blieb bei Arbeitst&#228;tigkeit eher erhalten. Weniger Vorteile zeigten sich allerdings, wenn nach der Pensionierung ein Wechsel in neue Berufsfelder stattfand, was vor allem bei finanziellen Engp&#228;ssen der Fall war. Als Ursache vermuten die Studien-autoren Anpassungsprobleme an neue Arbeitsbedingungen. &#8220;Erfolgt der Spartenwechsel nicht freiwillig sondern infolge einer Notwendigkeit, k&#246;nnen die Vorteile einer &#220;ber-gangsbesch&#228;ftigung oft nicht ausgenutzt werden&#8221;, so Studienleiter Mo Wang.</p>
<p>Dass <strong>Altersteilzeit</strong> eine gute &#220;bergangsform in den <strong>Ruhestand</strong> darstellt, betont auch Stefan Bayer, Pr&#228;sident der &#246;sterreichischen Akademie f&#252;r Arbeitsmedizin. &#8220;Oft schieben Menschen Unternehmungen wie etwa Reisen auf die Zeit nach der <strong>Pension</strong>ierung auf. Erreichen sie jedoch dieses abrupte Ende von 40 auf null Arbeitsstunden, empfinden sie dies oft wie den Sturz in einen Abgrund. Gerade in dieser Phase kommt es oft zu b&#246;sartigen Erkrankungen&#8221;, erkl&#228;rt der Mediziner. Erkl&#228;rbar sei dies durch die stressbedingte Hormonaussch&#252;ttung, die die totale Lebensumstellung mit sich ziehe, sowie durch das Gef&#252;hl, nicht mehr gebraucht zu werden. &#8220;Eine Weiterf&#252;hrung der Berufst&#228;tigkeit in reduzierter Form vermittelt hingegen das Bewusstsein, weiterhin einen sinnvollen Beitrag liefern zu k&#246;nnen. Daneben k&#246;nnen auch die Firmen vom Potenzial ihrer pensionierten Mitarbeiter profitieren&#8221;, so Bayer.</p>
<p>Der Arbeitsmediziner empfiehlt Mitarbeitern kurz vor dem <strong>Pension</strong>santritt, mit ihren Betrieben ein Modell des &#220;bergleitens in den <strong>Ruhestand</strong> auszuhandeln. &#8220;Trotz geringerer Arbeitsstunden und Gehalt kann so die Verbindung eines Mitarbeiters mit dem Unternehmen weiter aufrecht erhalten werden.&#8221; Umgesetzt werde das bisher am ehesten in Banken, im Dienstleistungsbereich oder in der Industrie, wenn <strong>Pensionisten</strong> etwa als Tutoren f&#252;r die Einschulung von Berufsanf&#228;ngern herangezogen werden. Dieses Modell sei allerdings in der Praxis durch zahlreiche H&#252;rden belegt, sei es der Verlust der Pensionszahlungen ab bestimmter Einkommensgrenze oder die Versicherungsproblematik. &#8220;Scheint es auch demografisch sehr wahrscheinlich, dass die <strong>Altersteilzeit</strong> in Zukunft st&#228;rker betont wird, spricht die derzeitige Arbeitsmarktpolitik eine andere Sprache&#8221;, kritisiert Bayer.</p>
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		<title>Gratis-Internetkurse</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 10:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALT & JUNG]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom Austria]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Telekom Austria hat eine lobenswerte Initiative gestartet, um es &#228;lteren Menschen leichter zu machen, mit der f&#252;r viele Senioren schwierigen Internet-Welt un dem PC umgehen zu k&#246;nnen. Das w&#252;rden wir uns auch in Deutschland vom Marktf&#252;hrer Telekom w&#252;nschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lehrlinge von Telekom Austria &#8220;surfen&#8221; mit Senioren</h2>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter" title="Jung f&#252;r Alt" src="http://farm4.static.flickr.com/3483/3892551814_89100fe9ff.jpg" alt="" width="448" height="324" /></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Lehrlinge</strong> schulen die &#228;ltere Generation im Umgang mit dem <strong>Internet </strong>- Gratis-Kurse f&#252;r Senioren bei Telekom Austria am 21. Oktober 2009 &#8211; Kooperation mit <a title="Seniorkom" href="http://www.seniorkom.at" target="_blank">Seniorkom.at </a></p>
<p><strong>Alt und jung surfen gemeinsam</strong><br />
Bereits zum zweiten Mal organisiert <strong>Telekom Austria</strong> in Graz gemeinsam mit Seniorkom.at, der beliebtesten <strong>Senioren</strong>-<strong>Internet</strong>plattform &#214;sterreichs, kostenlose <strong>Internetkurse</strong> von Lehrlingen f&#252;r die &#228;ltere Generation. In vier Kursen von jeweils 90 Minuten haben <strong>Senioren</strong> unter dem Motto &#8220;Erste Schritte ins <strong>Internet</strong>&#8221; am 21. Oktober 2009 bei <strong>Telekom Austria</strong> die M&#246;glichkeit, selbstst&#228;ndige Erfahrungen mit PC und <strong>Internet</strong> zu sammeln. Jedem Senior steht dabei ein <strong>Lehrling</strong> zur Seite. Ge&#252;bt werden ganz nach Wunsch n&#252;tzliche Anwendungen wie beispiels-weise der Versand von E-Mails, die gezielte Suche im <strong>Internet</strong> uvm.</p>
<p><strong>Telekom Austria und Seniorkom.at bringen Senioren online<br />
</strong>Als Mitinitiator von Seniorkom.at unterst&#252;tzt <strong>Telekom Austria</strong> den &#214;sterreichischen Seniorenrat bereits seit 2003 dabei, &#214;sterreichs <strong>Senioren</strong> das <strong>Internet</strong> n&#228;her zu bringen. Die <strong>Internet</strong>plattform <a title="Seniorkom" href="http://www.seniorkom.at " target="_blank">Seniorkom</a> ist das Herzst&#252;ck der Initiative und eine beliebte Anlaufstelle f&#252;r die &#228;ltere Generation im <strong>Internet</strong>.</p>
<p><strong>Termin und Anmeldung<br />
</strong>Schulungsinitiative &#8220;Erste Schritte ins <strong>Internet</strong>&#8221;<br />
Termin: Mittwoch, 21. Oktober 2009<br />
Ort: Telekom Austria, Exerzierplatzstra&#223;e 34, 8051 Graz-G&#246;sting<br />
Kurs 1: 09.00-10.30 Uhr<br />
Kurs 2: 11.00-12.30 Uhr<br />
Kurs 3: 13.00-14.30 Uhr<br />
Kurs 4: 15.00-16.30 Uhr</p>
<p>Anmeldung unter 01/535 05 25-10 oder office@seniorkom.at</p>
<p><em>Quelle: <strong>Telekom Austria</strong></em></p>
<div id="attachment_4142" class="wp-caption alignleft" style="width: 238px"><a href="http://www.bonavita.info/wp-content/uploads/50+amPC.jpg"><img class="size-full wp-image-4142" title="50+amPC" src="http://www.bonavita.info/wp-content/uploads/50+amPC.jpg" alt="50+amPC" width="228" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">50+amPC</p></div>
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		<title>Hitze bringt Lebensgefahr</title>
		<link>http://www.bonavita.info/hitze-bringt-lebensgefahr.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 17:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Rentner]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Temperaturen]]></category>
		<category><![CDATA[Ventilatoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Hitze ist f&#252;r &#228;ltere Menschen lebensgef&#228;hrlich, was jetzt eine Analyse von Patientendaten in Kanada ergab. Besonders gef&#228;hrdet sind Menschen ab einem Lebensalter von 60 Jahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Senioren ab 60 sind besonders gef&#228;hrdet</h2>
<p><img style="float:left;margin-right:10px" src="http://farm3.static.flickr.com/2634/3858923291_31bc259119_o.jpg" alt="" width="225" height="300" />Extreme <strong>Temperaturen</strong> im Sommer setzen &#228;lteren Menschen und Patienten mit chronischen Krankheiten am meisten zu und bringen sie oft sogar in <strong>Lebensgefah</strong>r. Das berichten Forscher der Universit&#228;t Ottawa. F&#252;r die Altersgruppe ab 60 Jahren erh&#246;ht sich bei <strong>Hitze </strong>das Sterberisiko um bis zu 92 Prozent, ergab eine Analyse von Patientendaten. Daneben leiden <strong>Senioren</strong> im Sommer oft an Krankheiten und Verletzungen, die von <strong>Hitze</strong> ausgel&#246;st wer-den, wie etwa Schlaganfall, Ersch&#246;pfung oder <strong>Hitze</strong>krampf. Dieses Schicksal teilen alte Menschen mit Patienten, die an Fettsucht, Herzkrankheiten, Diabe-tes oder Atembeschwerden leiden. Alle diese Vorbedingungen reduzieren die F&#228;higkeit des K&#246;rpers, sich an Temperaturschwankungen anzupassen.<br />
Warum sonst gesunde <strong>Rentner </strong>so schlecht gegen die <strong>Hitze </strong>gewappnet sind, zeigten physiologische Studien im Labor. Im Alter sp&#252;rt der K&#246;rper die <strong>Hitze </strong>erst sp&#228;ter und kann viel langsamer mit k&#252;hlenden Ma&#223;nahmen reagieren, wozu etwa eine &#196;nderung der Blutverteilung im K&#246;rper und Schwitzen z&#228;hlen. Au&#223;erdem verz&#246;gert sich auch die F&#228;higkeit, Durstgef&#252;hl zu entwickeln und rasch darauf zu reagieren, und die Erholung von einer Dehydrierung des K&#246;rpers ist weit langwieriger. &#8220;Ungekl&#228;rt ist, ob die verschlechterte W&#228;rmeregulierung den ganzen K&#246;rper betrifft oder blo&#223; die lokalen Mechanismen des W&#228;rmeverlustes wie Schwitzen oder Blutfluss&#8221;, so Studienautor Glen Kenny.<br />
<strong>Senioren</strong> mit niedrigem Einkommen und Bildungsstand waren in der Erhebung mehr gef&#228;hrdet, was die Autoren auf die schlechtere Wohnqualit&#228;t zur&#252;ckf&#252;hren, zudem auch Menschen in sozialer Isolation. Betroffen sind auch Ob-dachlose, da sie besonders schlecht vor extremer <strong>Hitze </strong>gesch&#252;tzt sind und zus&#228;tzlich oft an k&#246;rperlichen oder gei-stigen Problemen leiden.</p>
<p>&#8220;&#196;rzte und Gesundheitsbedienstete sollen sich des Risikos st&#228;rker bewusst werden, damit sie den Betroffenen im rich-tigen Umgang mit <strong>Hitze</strong> beraten k&#246;nnen&#8221;, folgern die Autoren. <strong>Klimaanlagen</strong> verringern laut Studie das Sterberi-siko um 80 Prozent, <strong>Ventilatoren </strong>immerhin noch 30 Prozent. &#8220;Bisher ist der <strong>Hitze</strong>schutz bei <strong>Senioren </strong>vor allem in Pflegeheimen ein Thema&#8221;, erkl&#228;rt Peter Zeman vom <a title="Deutsches Zentrum f&#252;r Altersfragen" href="http://www.dza.de" target="_blank">Deutschen Zentrum f&#252;r Altersfragen </a>. &#8220;Das Pflegepersonal ist angewiesen, bei <strong>Hitze </strong>f&#252;r eine erh&#246;hte Fl&#252;ssigkeitszufuhr der Betreuten oder f&#252;r deren Aufenthalt in R&#228;umen mit k&#252;hlerer Atemluft zu sorgen.&#8221; Durch solche Vorkehrungen konnten bisher Horrorszenarien wie Explosion der <strong>Hitze</strong>toten-Zahl in Frankreich 2003 verhindert werden. &#8220;Auch die Einschr&#228;nkung der Bewegung ist aufgrund der schlechteren Durchblutung bei <strong>Hitze </strong>zu empfehlen&#8221;, erg&#228;nzt Klaus Ingo Giercke, Sekret&#228;r der Deutschen Gesellschaft f&#252;r <a title="Gesellschaft f&#252;r Gerontologie und Geriatrie" href="http://www.dggg-online.de" target="_blank">Gerontologie und Geriatrie </a>. &#8220;Alte Menschen, die alleine zu Hause leben, sollten sich gleicherma&#223;en verhalten. Das ist bei Demenz und bei ambulanter Betreuung oft ein Problem, weshalb Angeh&#246;rige besonders aufmerksam sein sollten.&#8221;</p>
<p>Das Thema <strong>Hitze</strong>schutz bei alten Menschen wird in Zukunft immer aktueller werden. Denn wenn auch infolge der glo-balen Erw&#228;rmung k&#228;ltebedingte Todesf&#228;lle zur&#252;ckgehen, steigt die Zahl der j&#228;hrlichen <strong>Hitze</strong>toten. &#8220;Besonders in St&#228;dten ist das ein Problem, da hier die Temperaturen immer ein bis zwei Grad &#252;ber dem landesweiten Schnitt liegen. Alle Alten auf Wiesen zu setzen ist leider gesellschaftlich nicht machbar&#8221;, so Gierke. Der Landschafts&#246;kologe J&#252;rgen Breuste von der <a title="Universit&#228;t Salzburg" href="http://www.sbg.ac.at " target="_blank">Universit&#228;t Salzburg </a>betont, dass dies entsprechende Gegenma&#223;nahmen auch seitens der Stadtpla-nung erfordere. &#8220;Gr&#252;nfl&#228;chen und Parks bringen f&#252;r ihre Besucher, jedoch auch f&#252;r die Atemluft der umliegenden Stra&#223;en K&#252;hlung. Ihre nahe Verf&#252;gbarkeit ist somit besonders f&#252;r die Gesundheit von <strong>Hitze </strong>vorbelasteten Menschen wie etwa <strong>Rentner</strong>/innen wichtig&#8221;, so Breuste.</p>
<p><em>Quelle: pt – Foto: pixelio/Walker</em></p>
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		<title>Verunsicherung l&#228;hmt alte Menschen</title>
		<link>http://www.bonavita.info/verunsicherung-laehmt-alte-menschen.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 12:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensumfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Rentner]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngegend]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnumgebung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wohmgegend kann &#228;ltere Menschen verunsichern, wenn sie glauben, dass es gef&#228;hrlich f&#252;r sie ist, wenn sie sich au&#223;erhalb ihrer vier W&#228;nde bewegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wohngegend beeinflusst die Mobilit&#228;t von Senioren</h2>
<p><strong><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Unsichere Wohngegenden f&#252;r Senioren" src="http://farm4.static.flickr.com/3366/3607378668_73a66ce7ce_m.jpg" alt="" width="240" height="179" />Senioren</strong>, die ihre <strong>Wohnumgebung</strong> als ziemlich gef&#228;hrlich ansehen, sind weniger mobil und leiden h&#228;ufiger an k&#246;rperlichen Gebrechen. Das berichten Mediziner der Harvard Medical School im British Medical Journal. Sie befragten 2.000 <strong>Rentner</strong> &#252;ber ihr Sicherheitsgef&#252;hl und verglichen die Ergebnisse mit ihrem Gesundheitszustand sowie mit der Kriminalit&#228;tsrate ihrer jeweiligen <strong>Wohngegend</strong>. Dabei wurde die Bedeutung des sicheren Umfelds f&#252;r die Gesundheit im Alter erkennbar. &#8220;Der Gedanke daran, in Unsicherheit zu leben, geht vom Denken auf den K&#246;rper &#252;ber und schr&#228;nkt die Mobilit&#228;t drastisch ein. Wir haben es hier mit psychosozialen oder auch psychologischen Prozessen zu tun&#8221;, so das Ergebnis der Studienleiterin Cheryl R. Clark.</p>
<p>Wie gef&#228;hrlich <strong>Rentner</strong> ihr <strong>Lebensumfeld</strong> einsch&#228;tzten, stimmte in den meisten F&#228;llen mit der Kriminalit&#228;tsrate ihrer <strong>Wohnumgebung</strong> auch tats&#228;chlich &#252;berein. Dar&#252;ber hinaus wurde klar, dass die Vorstellung der Menschen, in einem gef&#228;hrlichen Stadtviertel zu wohnen, mit der Entwicklung von Gebrechen und Behinderungen einhergeht. Unsicher f&#252;hlen sich besonders alte Menschen, die niedrige Renten beziehen. Diese Gruppe muss oft allein schon wegen der Mieth&#246;he in unsicheren <strong>Wohngegenden</strong> leben. Au&#223;erdem, so vermuten die Forscher, siedeln sich in Gegenden, die an hoher <strong>Kriminalit&#228;t</strong> leiden oder als gef&#228;hrlich gelten, seltener die Betriebe an, die alte Menschen mit notwendigen Waren und Dienstleistungen versorgen. &#8220;Alle Ma&#223;nahmen, die das Sicherheitsgef&#252;hl alter Menschen verbessern, k&#246;nnen Schritte zur Verringerung der Risiken sein, das einge-schr&#228;nkte Mobilit&#228;t f&#252;r sie bringt&#8221;, so Clark.</p>
<p><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" src="http://farm4.static.flickr.com/3314/3607378612_c66b589766_o.jpg" alt="" width="300" height="225" />&#8220;Aufgrund ihrer Lebenserfahrung sind sich &#228;ltere Menschen klarer &#252;ber Risiken. Das macht sie vorsichtiger und hindert sie oft daran, au&#223;er Haus zu gehen. K&#246;rperliche Gebrechen mindern zus&#228;tzlich die Beweglichkeit&#8221;, erkl&#228;rt Josef Hilbert, Leiter des Forschungsschwerpunktes Gesundheitswirtschaft und Lebensqualit&#228;t am Institut Arbeit und Technik (IAT). Erst unl&#228;ngst hat das IAT im Ruhrgebiet unter anderem erhoben, dass sich viele <strong>Rentner</strong> unsicher f&#252;hlen. &#8220;Selbst Gegenden, die Kriminalisten als sicher ansehen, werden von &#228;lteren Menschen oft als unsicher empfunden&#8221;, so Hilbert. Doch die Angst vor <strong>Kriminalit&#228;t</strong> sei nur eine Facette dieses Unsicherheitsgef&#252;hls, auch Zugangsbarrieren f&#252;r Menschen mit Gebrechen oder Behinderungen spielen eine wichtige Rolle.</p>
<p>Um das Zuhausebleiben aus Angst zu &#252;berwinden, nutzen <strong>Rentner</strong> die Gesellschaft anderer. &#8220;Viele gehen lieber in Begleitung aus dem Haus, etwa mit Verwandten, die zu Besuch kommen, oder in der Gruppe mit anderen <strong>Rentner</strong>n&#8221;, so Hilbert. Schutz vor Einbrechern wie bruchsichere und abschlie&#223;bare Fenster f&#246;rdern das subjektive Gef&#252;hl der Sicherheit zu Hause, f&#252;r Erledigungen au&#223;er Haus sei in bestimmten Zonen wie etwa in Einkaufsstra&#223;en die sichtbare Pr&#228;senz von Sicherheitskr&#228;ften eine Hilfe. &#8220;Daneben muss auch der &#246;ffentliche Verkehr seniorengerechter werden, da dies nicht zuletzt f&#252;r mehr Sicherheitsempfinden sorgt&#8221;, betont der Gelsenkirchner Altersforscher. Die mangelnde Versorgung durch Gesch&#228;fte in unmittelbarer N&#228;he sei in deutschen Stadtzentren meist nicht gegeben. &#8220;Gerade im Ruhrgebiet gibt es eine ausgepr&#228;gte Budenkultur von gro&#223;en Kiosken, den Nachfolgern der fr&#252;heren Tante-Emma-L&#228;den. Die meisten sind auch f&#252;r <strong>Senioren</strong> in h&#246;chstens 15 Gehminuten erreichbar.&#8221;</p>
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		<title>Tai Chi f&#252;r Senioren</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 13:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kommt ein Alter, da f&#252;hlt man sich pl&#246;tzlich nicht mehr so fit. Das f&#228;ngt oft mit dem B&#252;cken an. Hier gibt es Abhilfe. Sanftes Training verbessert das K&#246;rpergef&#252;hl. Die Methode hei&#223;t Tai Chi.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Praktische &#220;bungen f&#252;r mehr Lebensqualit&#228;t und Beweglichkeit</h2>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3323/3524737733_d6634aa63f_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Tai Chi f&#252;r Senioren" src="http://farm4.static.flickr.com/3323/3524737733_d6634aa63f_m.jpg" alt="" width="171" height="240" /></a>Haben Sie manchmal M&#252;he beim B&#252;cken? Nehmen die k&#246;rperlichen Wehwehchen zu? F&#252;hlen Sie sich nicht mehr so fit? – Mit zunehmendem Alter lassen oft Beweglichkeit und Kraft nach, viele Menschen leiden unter verminderter <strong>Lebensqualit&#228;t</strong>.<br />
Die langsamen und harmonischen Bewegungen des <strong>Tai Chi </strong>bieten <strong>Senioren</strong> die Chance, durch sanftes Training nicht nur ihr K&#246;rpergef&#252;hl zu verbessern, sondern ebenso  Konzentrationsf&#228;higkeit und Wohlbefinden zu steigern.<br />
Wissenschaftliche Studien beweisen, dass <strong>Tai Chi</strong> nicht nur vorbeugend bei Gleichgewichts- oder Blutdruckproblemen wirkt, sondern auch hilfreich ist bei Arthrose und Altersdiabetes.</p>
<p>In einem speziell auf <strong>Senioren</strong> ausgerichteten Trainingsprogramm vermittelt <strong>Barbara Reik </strong>einfache &#220;bungen f&#252;r den Alltag – bis hin zum kleinen <strong>Tai Chi</strong>-Ablauf. Praktische Anleitungen und Gesundheitstipps zeigen nicht nur &#228;lteren Menschen einen Weg zu mehr Lebensfreude und Gelassenheit. In China sagt man: <strong>Tai Chi</strong> gibt dem Leben mehr Jahre und den Jahren mehr Leben.</p>
<p><strong>Zur Autorin</strong><br />
<a href="http://farm4.static.flickr.com/3406/3524731161_c0dd0875fe_o.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Barbara Reik" src="http://farm4.static.flickr.com/3406/3524731161_c0dd0875fe_o.jpg" alt="" width="124" height="184" /></a><strong>Barbara Reik</strong> ist <strong>Tai-Chi</strong>-Lehrerin, Reiki-Meisterin und Wellness-Trainerin. Durch Vortr&#228;ge, Seminare und Workshops ist die staatlich gepr&#252;fte &#220;bungsleiterin f&#252;r Fitness, Gesundheit und Reha-Sport einem gro&#223;en Publikum bekannt geworden.</p>
<p>Ihr gro&#223;er Erfahrungsschatz im Umgang mit &#228;lteren Menschen und in der Anwendung von <strong>Tai Chi </strong>und Qi Gong hat Eingang in ihr Buch „<strong>Tai Chi</strong> f&#252;r <strong>Senioren</strong>“ gefunden.</p>
<p><strong>Barbara Reik</strong> leitet eine zertifizierte Kursleiter-Ausbildungsreihe „<strong>Tai Chi </strong>f&#252;r Senioren / Kinder“ an der Akademie f&#252;r Sport und Bewegung in Stuttgart.<br />
Bereits von ihr erschienen sind das Buch „<strong>Tai Chi</strong> f&#252;r Kinder“ (ISBN 978-3-938396-09-4) und die gleichnamige Audio-CD (ISBN 978-3-938396-13-1).</p>
<p><strong>Barbara Reik</strong><br />
<strong>Tai Chi</strong> f&#252;r <strong>Senioren</strong><br />
Praktische &#220;bungen f&#252;r mehr Lebensqualit&#228;t und Beweglichkeit<br />
<strong>Mankau Verlag</strong>, 1. Aufl. Mai 2009<br />
14,95 € (D) / 15,40 € (A), Broschur, vierfarbig<br />
14,5 x 21 cm, 141 Seiten<br />
ISBN 978-3-938396-25-4</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Mankau Verlag</strong></em></p>
<p><strong>Interview mit Tai-Chi-Lehrerin Barbara Reik </strong></p>
<p><strong>Tai Chi</strong> h&#228;lt <strong>Senioren</strong> fit<br />
„F&#252;r Senioren habe ich aus allt&#228;glichen, bekannten Bewegungen viele lockernde und entspannende &#220;bungen entwickelt, die leicht zu erlernen sind und Freude machen.“ Die bekannte <strong>Tai-Chi</strong>-Dozentin und Wellness-Trainerin <strong>Barbara Reik</strong> gibt in ihrem neuen Ratgeber f&#252;r &#228;ltere Menschen ihren gro&#223;en Erfahrungsschatz in der Anwendung von <strong>Tai Chi </strong>und Qi Gong zur Verbesserung von Lebensqualit&#228;t und Beweglichkeit weiter.</p>
<p><em>BONA VITA: Ihr neues Buch besch&#228;ftigt sich mit „<strong>Tai Chi</strong> f&#252;r </em><strong><em>Senior</em><em>en</em></strong><em>“. Worin besteht der besondere Gewinn gerade f&#252;r &#228;ltere Menschen?</em></p>
<p><strong>Reik</strong>: Auch &#228;ltere Menschen, die noch nie Sport gemacht haben, k&#246;nnen jederzeit mit <strong>Tai Chi</strong> beginnen. <strong>Senioren</strong> sch&#228;tzen die ganzheitliche positive Wirkung auf K&#246;rper, Geist und Seele. Mit <strong>Tai Chi</strong> wird nicht nur der K&#246;rper bewegt, auch die Konzentrationsf&#228;higkeit wird gefordert und gef&#246;rdert. Schon  bald stellen sich kleine  Erfolgserlebnisse ein: Die k&#246;rperliche Verfassung verbessert sich sp&#252;rbar und sichtbar.</p>
<p><em>BONA VITA: In Ihren Kursen haben Sie spezielle Programme f&#252;r die Arbeit mit Kindern und Senioren entwickelt. Was ist der Unterschied in der Vermittlung von <strong>Tai Chi</strong> bei diesen beiden Altersgruppen?</em></p>
<p><strong>Reik</strong>: Kinder m&#246;chten spielen, Dinge ausprobieren und Spa&#223; haben. Das ganzheitliche Lehr- und Lernsystem „<strong>Tai Chi</strong> f&#252;r Kinder“ lenkt den nat&#252;rlichen Bewegungsdrang der Kinder in den Bereich Gesundheitssport. K&#246;rperwahrnehmungs- und Ruhe&#252;bungen sowie kreative Spiele erg&#228;nzen dieses Programm.<br />
<strong>Senioren</strong> hingegen werden zuerst &#252;ber die gesundheitlichen Wirkungen und die Geschichte des  <strong>Tai Chi</strong> informiert, damit sie Sinn und Zweck der einzelnen &#220;bungen besser verstehen k&#246;nnen. Mein Programm f&#252;r <strong>Senioren</strong> basiert auf dem Gedanken des &#220;bens ohne Stress. Deshalb habe ich aus allt&#228;glichen, bekannten Bewegungen viele lockernde und entspannende &#220;bungen entwickelt, die das <strong>Tai Chi </strong>vorbereiten. Diese sind leicht zu erlernen und machen Freude. Tipps f&#252;r die Gesundheit und zum Wohlf&#252;hlen runden das Seniorenprogramm ab.</p>
<p><em>BONA VITA: Viele &#228;ltere Menschen verlieren allm&#228;hlich ihre Bewegungsf&#228;higkeit. Wie schaffen Sie es, auch bei ernsthaften Beschwerden oder gar Schmerzen zum Mitmachen zu bewegen?</em></p>
<p><strong>Reik</strong>: Da Schmerzen verschiedene Ursachen haben k&#246;nnen, ist es wichtig, zun&#228;chst vom Arzt abkl&#228;ren zu lassen, ob Bewegung erlaubt ist oder nicht. Wird Bewegung empfohlen, zeige ich einfache &#220;bungen, deren Intensit&#228;t mit der Zeit gesteigert werden kann. Ganz wichtig ist die Arbeit mit inneren Bildern und positiven Gef&#252;hlen. Die Kraft der Imagination l&#228;sst die Teilnehmer oft  ihre Probleme und Schmerzen vergessen.</p>
<p><em>BONA VITA: Die gesundheitlichen Vorteile des <strong>Tai Chi </strong>sind wissenschaftlich erwiesen. Welche sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten?</em></p>
<p><strong>Reik</strong>: F&#252;r<strong> Senioren</strong> stehen sicher die Verbesserung des Gleichgewichts und die Sturzprophylaxe  an erster Stelle. Aber auch Blutdruck- und Blutzuckerprobleme k&#246;nnen durch <strong>Tai Chi </strong>reguliert werden. Au&#223;erdem werden die Beweglichkeit, die Konzentration, die K&#246;rperhaltung, die Atmung und das physische und psychische Allgemeinbefinden verbessert.</p>
<p><em>BONA VITA: Gibt es auch Risiken bei <strong>Tai Chi</strong>? Welche &#220;bungen sind f&#252;r <strong>Senioren </strong>weniger geeignet oder bed&#252;rfen besonderer Achtsamkeit?</em></p>
<p><strong>Reik</strong>: Sportwissenschaftler haben nachgewiesen, dass im <strong>Tai Chi</strong> das Verletzungsrisiko sehr gering ist. <strong>Senioren</strong> werden behutsam mit der Materie vertraut gemacht. Jeder wird dort abgeholt, wo er steht. Zu ihrer Sicherheit erhalten sie  genaue Anleitungen zur Ausf&#252;hrung der &#220;bungen.<br />
Schwierige Techniken, wie Kicks oder die tiefe Peitsche, werden vereinfacht und erst dann ge&#252;bt, wenn die k&#246;rperlichen Voraussetzungen daf&#252;r vorhanden sind.</p>
<p><em>BONA VITA: K&#246;nnen Sie uns einfache &#220;bungen empfehlen, die &#228;ltere Menschen auf Anhieb in ihren Alltag integrieren k&#246;nnen?</em></p>
<p><strong>Reik</strong>: Eine ganz einfache, aber sehr effektive &#220;bung bei jeglicher Art von Aufregung, bei Herzklopfen und bei Atmungsproblemen: Einfach  die H&#228;nde reiben und  dann beide zwei Fingerbreit unterhalb des Nabels auf den Bauch legen. Machen Sie  drei GANZ LANGSAME Atemz&#252;ge. Sie k&#246;nnen sp&#252;ren, wie Sie sich entspannen.<br />
Bei Konzentrationsschwierigkeiten hilft folgende Bewegung: Heben Sie beide H&#228;nde  in Kopfh&#246;he an. Stellen Sie sich vor, Sie w&#252;rden gleichzeitig rechts und links eine Gl&#252;hbirne eindrehen. Machen Sie diese „Schraubbewegung“ m&#246;glichst schnell. Wenn Sie das Gef&#252;hl haben, in Watte zu fassen, lassen Sie Ihre Arme sinken und sch&#252;tteln die H&#228;nde locker aus. Nun ist Ihre Gehirnrinde besser durchblutet und Sie k&#246;nnen wieder besser denken.</p>
<p><em>BONA VITA:Vielen Dank f&#252;r das interessante Gespr&#228;ch &#252;ber <strong>Tai Chi</strong> f&#252;r <strong>Senioren</strong>!<br />
</em></p>
<p>Das Gespr&#228;ch wurde im April 2009 gef&#252;hrt.</p>
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		<title>Generation 50plus erobert Facebook</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steigerungsraten von etwa 175 Prozent erreichen die Aktivit&#228;ten der Generation "Silver Ager" in den USA bei der Nuzung von Kommunikationstechnologien, so das Webportal Inside Facebook.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Anteil 55- bis 65-j&#228;hriger Frauen in den USA um 175 Prozent gewachsen</h3>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3562/3362794414_c8829ebf69_m.jpg"><img class="alignleft" style="margin-right: 10px;" title="50plus + Facebook" src="http://farm4.static.flickr.com/3562/3362794414_c8829ebf69_m.jpg" alt="" width="240" height="173" /></a>Die &#228;lteren User der Generation <strong>50plus</strong> haben einen st&#228;rkeren Bezug zu neuen Kommunikationstechnologien als bislang angenommen. Das belegen aktuellen Zahlen des Webportals <a title="Inside Facebook" href="http://www.insidefacebook.com">Inside Facebook</a>.<br />
Demzufolge erzielt die Social-Networking-Community derzeit in den USA die h&#246;chsten Userzuwachsraten bei Frauen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren.</p>
<p>Die Zahl der entsprechenden Mitglieder von <strong>Facebook</strong> ist demnach vom 30. September 2008 bis zum 1. Februar 2009 um unglaubliche 175 Prozent gestiegen.<br />
&#8220;Das Vorurteil, dass die &#228;ltere Generation sich nicht f&#252;r neue Kommunikationstech-nologien interessiert, stimmt heute nicht mehr&#8221;, best&#228;tigt Ingmar Zastrow, Betreiber des auf &#228;ltere Internetnutzer spezialisierten <a title="Seniorenportal" href="http://www.seniorenportal.de">Seniorenportal</a>s. Insgesamt gesehen sei die Nutzergruppe der 55- bis 65-J&#228;hrigen zwar im Netz immer noch deutlich unter-repr&#228;sentiert. &#8220;Die Tendenz zeigt hier aber klar nach oben&#8221;, so Zastrow.</p>
<p>Dass die <strong>Facebook</strong>-Nutzerzuw&#228;chse bei der „Silver Generation“ in den USA derart hoch ausfallen, sei aber allemal eine &#220;berraschung. &#8220;Wenn diese Zahlen stimmen, sind uns die US-<strong>Senioren</strong> in sozialen Netzwerken um einiges voraus. In Deutschland ist der diesbez&#252;gliche Anteil mit lediglich rund drei Prozent der Gesamtnutzer, die in Online-Netzwerken aktiv sind, gegenw&#228;rtig noch wesentlich niedriger anzusetzen&#8221;, stellt Zastrow fest. Diesen Eindruck kann der <strong>Senioren</strong>portal-Betreiber auch aufgrund seiner pers&#246;nlichen Erfahrungen best&#228;tigen. &#8220;Ich gehe aber davon aus, dass dieser Trend nach den USA auch in Deutschland ankommen wird. Schlie&#223;lich ist es bereits jetzt schon bemerkbar, dass die &#228;lteren User auch bei uns im Web stark im Kommen ist&#8221;, so Zastrow an. Nat&#252;rlich gebe es aber auch heute noch vereinzelt <strong>Senioren</strong>, die sich &#252;berhaupt nicht mehr f&#252;r die neue Technik begeistern k&#246;nnen. &#8220;Mittlerweile ist das aber eindeutig die Ausnahme geworden&#8221;, betont Zastrow.</p>
<p>Im Unterschied zu der dominierenden j&#252;ngeren Nutzerschaft w&#252;rden <strong>Senioren</strong> das Internet eher weniger f&#252;r Sozialisierungs- und Unterhaltungszwecke einsetzen. &#8220;Im Vordergrund stehen vielmehr Aktivit&#228;ten wie die Suche nach bestimmten Infor-mationen, die Kommunikation via E-Mail oder das Einkaufen auf Online-Shopping-Portalen&#8221;, meint Zastrow.<br />
Erstgenannter Aspekt sei dabei f&#252;r die Generation <strong>50plus</strong> besonders interessant. &#8220;Durch das ungemein gro&#223;e Informationsangebot im Web haben <strong>Senioren</strong> die M&#246;glichkeit, ihren pers&#246;nlichen Informationsstand auf dem Laufenden zu halten. F&#252;r &#228;ltere Menschen ist es besonders wichtig, dass sie nicht das Gef&#252;hl haben, den Anschluss zum aktuellen Geschehen zu verlieren&#8221;, erkl&#228;rt Zastrow. Das Einstellen von User-generierten Inhalten sei hingegen bei den &#228;lteren Nutzern eher weniger gefragt.</p>
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