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	<title>BONA VITA 50plus &#187; Übergewicht</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
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		<title>Reif und sch&#246;n</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 14:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Altern]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
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		<category><![CDATA[Goldegg Verlag]]></category>
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		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir altern, bestimmt auch, wie wir im Alter leben. Lesen Sie, was wir selbst f&#252;r "ewige Jugend" tun k&#246;nnen und welchen Einfluss die Ern&#228;hrung auf die Gesundheit hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Entdeckung eines Jungbrunnens</h2>
<p>Laut statistischem Zentralamt betr&#228;gt die durchschnittliche <strong>Lebenserwartung</strong> 77,1 Jahre f&#252;r M&#228;nner, Frauen werden 82,7 Jahre alt. Tats&#228;chlich ist es so, dass bereits die H&#228;lfte aller heute neugeborenen M&#228;dchen ihren 100. Geburtstag erleben wird. Generell spricht aus physiologischer Sicht auch nichts dagegen, dass in einigen Jahren die ersten Menschen ihren 120. Geburtstag feiern.</p>
<h3>Konservierte Jugend</h3>
<p>Einer Gesellschaft, die immer &#228;lter wird, sind vor allem die Begleiterscheinungen des <strong>Altern</strong>s wichtig. Die jugendliche Frische und Sch&#246;nheit soll m&#246;glichst lang bewahrt werden, <strong>Gesundheit</strong> bekommt einen besonderen Stellenwert. Pillen, Cremes und W&#228;sserchen &#8211; sie alle versprechen ewige <strong>Jugend</strong> und Sch&#246;nheit und bringen au&#223;er satten Profiten f&#252;r die findigen Unternehmer nicht besonders viel. Viel zu oft wird vergessen, dass das <strong>Altern</strong> ein nat&#252;rlicher Prozess ist. Doch bereits wie wir altern, bestimmt, wie wir im Alter leben k&#246;nnen.</p>
<p>Zu rund einem Viertel wird die <strong>Lebensdauer</strong> und <strong>Gesundheit</strong> vom menschlichen Erbgut bestimmt, ein weiteres Viertel wird durch andere Faktoren wie beispielsweise Kinderkrankheiten oder dem sozialen Status beeinflusst. Mehr als die H&#228;lfte jedoch ergibt sich aus dem individuellen Lebensstil. Hierbei spielen Rauchen, Alkoholkonsum, Bewegung aber vor allem die Ern&#228;hrung eine tragende Rolle &#8211; abseits aller trendigen Di&#228;terscheinungen, die mit einem gesunden Lebensstil in Wahrheit nicht viel zu tun haben.</p>
<h3>Killer Kilos</h3>
<p>Besonders <strong>&#220;bergewicht</strong> ist h&#228;ufig mit vermehrten Erkrankungen und einer verk&#252;rzten <strong>Lebensdauer</strong> verbunden, beispielsweise durch Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-<strong>Erkrankung</strong>en, Bluthochdruck und Krebs. Ern&#228;hrung ist daher das ganze Leben ein Thema, je fr&#252;her man mit einer gesunden Lebensweise beginnt, desto besser. Aber auch hier gilt: Besser sp&#228;t als nie!</p>
<p>Studien zeigen, dass aus rundlichen Kindern sp&#228;ter mollige Teenager und noch sp&#228;ter &#252;bergewichtige Erwachsene werden. Da Adipositas die Ursache vieler Folge<strong>erkran-kung</strong>en darstellt und dazu schwer therapierbar ist, ist fr&#252;he Vorsorge wichtig, um sp&#228;teres Leid zu verhindern. Bereits in der fr&#252;hesten Kindheit werden Ern&#228;hrungs-gewohnheiten gepr&#228;gt, die sich sp&#228;ter positiv oder negativ auf die gesamte <strong>Gesundheit </strong>auswirken. Und um dem gef&#228;hrlichen &#8220;Metabolischen Syndrom&#8221; &#8211; eine Kombination aus vier ern&#228;hrungsbedingten <strong>Krankheit</strong>en &#8211; zu entgehen, kann man selbst sehr viel beisteuern!</p>
<h3>Konzept Gesundheit</h3>
<p><strong>Gesundheit</strong> ist dabei aber nicht nur als die Abwesenheit von Krankheit definiert, sondern bildet ein gesamtheitliches Konzept, das psychisches Wohlbefinden ebenso miteinschlie&#223;t. Jung und sch&#246;n bleiben im Sinne gesunder k&#246;rperlichen Grundlagen beginnt also im Grunde schon, bevor wir &#252;berhaupt geboren werden.</p>
<p>&#196;lter zu werden, l&#228;sst sich nicht verhindern, es liegt aber an jedem Einzelnen, sich in allen Phasen des Lebens wohl, sch&#246;n und gesund zu f&#252;hlen. Denn wer sich sch&#246;n und gesund f&#252;hlt, ist es auch.</p>
<p>Zahlreiche Tipps rund um<strong> Jugend</strong> und Sch&#246;nheit durch Ern&#228;hrung bietet dazu das Buch &#8220;Iss dich jung&#8221; von Eva Derndorfer, Markus Minoggio und Petra Rust. Die Autoren helfen dabei, das Reifen zu begreifen, erl&#228;utern ern&#228;hrungsbedingte Krankheiten, erkl&#228;ren faszinierende Studien &#252;ber den Zusammenhang zwischen Essen und geistiger und k&#246;rperlicher Fitness und geben konkrete Ratschl&#228;ge f&#252;rs besser Essen. Holen Sie sich Ihren Jungbrunnen in die K&#252;che &#8211; nach dem Motto &#8220;Petersil statt senil&#8221;!</p>
<p>Details zum Buch:<br />
<strong>Iss dich jung</strong><br />
Eva Derndorfer/Markus Minoggio/Petra Rust<br />
broschiert, 240 Seiten<br />
ISBN: 978-3-901880-05-6<br />
erschienen im <a title="Iss dich jung" href="http://www.goldegg-verlag.com" target="_blank">Goldegg Verlag</a><br />
Preis: 19,80 EUR<br />
erh&#228;ltlich im Buchhandel, online oder direkt beim Verlag</p>
<p><em>Quelle: <strong><a title="Goldegg Verlag" href="http://www.goldegg-verlag.com" target="_blank">Goldegg Verlag</a></strong></em></p>
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		<title>Abnehmen ist leichter als Zunehmen</title>
		<link>http://www.bonavita.info/abnehmen-ist-leichter-als-zunehmen.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 13:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[EX LIBRIS]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas-Winter]]></category>
		<category><![CDATA[dick]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[schlank]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[zunehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahlen sind alarmierend: Rund 37 Millionen der Bundesb&#252;rger sind zu dick. Fast jeder Zweite hat also &#220;bergewicht. Autor Andreas Winter hat der „Di&#228;t-Industrie“ den Kampf angesagt. Er ist der Meinung, dass der Grund f&#252;rs &#220;bergewicht im Unterbewusstsein verankert ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Warum machen Fastenkuren und Di&#228;ten den einen schlank, den anderen aber nicht?</h3>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3107/2759144117_bc3fa0d234_m.jpg"><img style="float:left;margin-right:10px" title="Abnehmen ist leichter als Zunehmen" src="http://farm4.static.flickr.com/3107/2759144117_bc3fa0d234_m.jpg" alt="Abnehmen ist leichter als Zunehmen" width="228" height="240" align="left" /></a><strong>Essen</strong> allein macht &#252;berhaupt nicht <strong>dick</strong>. Jeder Mensch kann von jetzt auf gleich <strong>abnehmen</strong> und das gew&#252;nschte <strong>Gewicht</strong> halten, wenn er ganz genau wei&#223;, warum er &#252;bergewichtig ist.</p>
<p>Mit dieser provokanten These zieht Autor <strong>Andreas Winter </strong>gegen einen weltweiten medizinischen Irrtum zu Felde &#8211; erfolgreich, wie die Zahlen beweisen: Hunderte Frauen und M&#228;nner, die den Hintergrund ihres <strong>&#220;bergewicht</strong>s kennengelernt haben, konnten bereits nach kurzer Zeit das <strong>Gewicht</strong> kontrollieren. Weder Disziplin noch Enthaltsamkeit waren dabei notwendig &#8211; sie konnten essen, was und wie viel immer sie wollten.</p>
<p>Winter stellt klar: Mit &#252;berm&#228;&#223;iger Nahrungsaufnahme kann man zwar <strong>zunehmen</strong>, muss dies aber nicht &#8211; und man kann jederzeit m&#252;helos <strong>abnehmen</strong>. Drei verborgene Gr&#252;nde sorgen f&#252;r die hartn&#228;ckigen Fettpolster.</p>
<p>Dieser neue Ansatz, der die &#8220;Di&#228;tindustrie&#8221; auf den Kopf stellt, ist Inhalt des Ratgebers. Provokant, anschaulich und mit wissenschaftlicher Gr&#252;ndlichkeit.</p>
<p>Wollen Sie wissen, warum einige Menschen <strong>dick</strong> werden, obwohl sie vergleichsweise wenig essen? Und andere wiederum <strong>schlank </strong>sind, obwohl die essen, was das Zeug h&#228;lt?</p>
<p>Lassen Sie sich auf eine spannende tiefenpsychologische Analyse ein, mit deren Hilfe jede/jeder &#220;bergewichtige m&#252;helos dauerhaft <strong>schlank</strong> werden kann.</p>
<p><strong>Mit Starthilfe-CD &#8211; zur sofortigen praktischen Umsetzung!</strong><br />
Dem Buch liegt eine Audio-CD bei, die auf andere Gehirnzentren als der gelesene Buchtext wirkt. Mit der CD erweitern Sie die beim Lesen geschaffenen neuronalen Verschaltungen um den &#8220;Gef&#252;hls-Anteil&#8221; und k&#246;nnen viel einfacher all das umsetzen, worum es in diesem Buch geht. Sie &#8220;beauftragen&#8221; Ihr Unterbewusstsein mit der Umsetzung &#8211; und nicht m&#252;hevoll Ihren Verstand!</p>
<p><strong>Der Autor: Andreas Winter</strong><br />
Diplom-P&#228;dagoge, Gesundheitsberater, &#8220;Psychocoach&#8221;</p>
<p><a title="autor-winter-andreas von wbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/9451353@N06/2759986258/"><img style="float:left;margin-right:10px" src="http://farm4.static.flickr.com/3159/2759986258_0da1b1e549_o.jpg" alt="autor-winter-andreas" width="110" height="150" /></a>Der Diplom-P&#228;dagoge <strong>Andreas Winter</strong> (geb. 1966) ist Gr&#252;nder und Leiter des Institutes Powerscout Wellness Coaching in Iserlohn. Seit 1987 arbeitet er mit Trance- und Suggestivtechniken sowie mit therapeutischer Hypnose, seit 2004 bildet er Hypnosetherapeuten aus; seine Klienten kommen aus ganz Europa. Andreas Winter ist Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und &#196;rzte.<br />
Mit der Buchreihe &#8220;Der Psychocoach&#8221; will <strong>Andreas Winter</strong> die breite &#214;ffentlichkeit von seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren lassen. Seine Ratgeber behandeln Gesundheitsthemen aus tiefenpsychologischer Sicht und zeigen dem Leser neue, bislang oft &#252;bersehene Aspekte: Welchen Einfluss hat die Psyche wirklich auf Ihren K&#246;rper? Welche Macht hat Ihr Unterbewusstsein &#252;ber Ihr Leben?<br />
Der &#8220;Psychocoach&#8221; arbeitet im Spannungsfeld zwischen Medizin und Psychologie, die B&#252;cher schaffen Verst&#228;ndnis f&#252;r die tiefenpsychologischen Zusammenh&#228;nge. In Kombination mit einer &#8220;Starthilfe-CD&#8221; k&#246;nnen Leiden wie Kettenrauchen, Allergien, <strong>&#220;bergewicht</strong>, Alkoholkonsum oder N&#228;gelkauen mit hoher Erfolgsquote binnen Stunden aufgel&#246;st werden.</p>
<p><strong>Autor: Winter, Andreas</strong><br />
Titel: Der <strong>Psychocoach</strong> 3:<strong> Abnehmen</strong> ist leichter als <strong>Zunehmen</strong> / Mit Starthilfe-CD!<br />
1. Aufl. 2007, ISBN: 978-3-938396-12-4, 109 Seiten<br />
Neuerscheinung &#8211; sofort lieferbar!<br />
Hardcover/Softcover/Karte<br />
Preis: 14,95 €<br />
Verlag: Mankau Verlag, Murnau a. Staffelsee</p>
<h2>Das <span style="color: #339966;">BONA <em>VITA</em></span><span style="color: #339966;"> </span>- Interview</h2>
<p>„Jeder Mensch kann von jetzt auf gleich <strong>abnehmen </strong>und das gew&#252;nschte <strong>Gewicht</strong> halten, wenn erganz genau wei&#223;, warum er &#252;bergewichtig ist“, erkl&#228;rt Andreas Winter in seinem neuen Ratgeber „Der Psychopcoach 3: <strong>Abnehmen</strong> ist leichter als <strong>Zunehmen</strong>“. Nach Ansicht des Dortmunder Diplomp&#228;dagogen und Tiefenpsychologen, der mit seinem Ansatz die „Di&#228;t-Industrie“ auf den Kopf stellt, sorgen drei verborgene Gr&#252;nde f&#252;r die hartn&#228;ckigen Fettpolster.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>BONA</strong></span><em><strong><span style="color: #339966;"> VITA</span>:</strong> <strong>In Ihrem Ratgeber „Abnehmen ist leichter als Zunehmen“ r&#228;umen Sie mit zahlreichen Klischees auf, die man bisher als gut und richtig angesehen hat. Warum soll eigentlich Abnehmen leichter als Zunehmen sein?</strong></em></p>
<p>Winter: Weil der K&#246;rper gem&#228;&#223; seiner Erbanlagen von ganz alleine seine Balance h&#228;lt, so wie ein gebrochener Knochen von alleine wieder zusammenw&#228;chst, eine Wunde von alleine wieder heilt und ein Muskel, der nicht trainiert wird, von alleine wieder abgebaut wird. Der K&#246;rper ist auf Reparieren und Einsparen programmiert, wenn man ich nur l&#228;sst.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Bona </strong></span><em><strong><span style="color: #339966;">Vita</span>: Warum werden die einen Menschen dick, obwohl sie vergleichsweise wenig essen; w&#228;hrend die anderen schlank bleiben, obwohl sie essen wie die „Scheunendrescher“?</strong></em></p>
<p>Winter: Ganz einfach, weil ein <strong>&#220;bergewicht</strong> vor allem durch Angst beim <strong>Essen</strong> erzeugt wird. Wer viel isst und dabei keine Angst vor dem <strong>Zunehmen</strong> hat, der nimmt nicht so zu wie ein Mensch, der st&#228;ndig denkt, das <strong>Essen</strong> schade eigentlich seiner Figur. Das T&#252;ckische ist, dass diese Angst nat&#252;rlich unterschwellig, also nich bewusst ist.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Bona </strong></span><em><strong><span style="color: #339966;">Vita</span>: Sie nennen drei Gr&#252;nde f&#252;r &#220;bergewicht. Dazu geh&#246;ren falsche Glaubens-s&#228;tze. Was ist darunter zu verstehen?</strong></em></p>
<p>Winter: Wer glaubt, zu viel <strong>Essen</strong> oder zu wenig Bewegung mache <strong>dick</strong>, oder wer glaubt, bestimmte Speisen setzen an, der wird auch <strong>dick</strong>. Wer von diesem Glauben befreit ist, kann <strong>essen</strong>, was und soviel er will. Glaubenss&#228;tze sind Schlussfolgerungen aufgrund von gemachten Erfahrungen vor allem aus der Kindheit, die das Verhalten steuern. Diese Schlussfolgerungen entstehen oft unreflektiert und sind daher meist einseitig, &#252;berholt oder veraltet.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Bona </strong></span><em><strong><span style="color: #339966;">Vita</span>: Als zweiten Grund f&#252;hren Sie an, dass viele Menschen Beweggr&#252;nde f&#252;rs Essen anf&#252;hren, die v&#246;llig falsch sind. Welche Beweggr&#252;nde sind das?</strong></em></p>
<p>Winter: Sich tr&#246;sten, belohnen, Pause machen oder sich geliebt f&#252;hlen, das sind die falschen Beweggr&#252;nde zu <strong>essen</strong>. Denn wer isst, um sich wohl zu f&#252;hlen, also weil es gut schmeckt, anstelle zu <strong>essen</strong>, um seinen K&#246;rper zu ern&#228;hren, der verbindet mit der Speise Emotionen, die er  bewahren m&#246;chte. Man kann aber Emotionen genauso wenig festhalten wie ein Lied aus dem Radio. Aufgrund dieses Empfindens erf&#228;hrt der K&#246;rper aber den Steuerungsbefehl zum Festhalten und nimmt zu, obwohl er gar nicht gemeint war.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Bona </strong></span><em><strong><span style="color: #339966;">Vita</span>: Aus Ihrer Sicht der hartn&#228;ckigste und schlimmste Grund f&#252;r &#220;bergewicht ist aber der Nutzen, den man durch das &#220;bergewicht selbst erf&#228;hrt. Welchen Vorteil hat denn ein Mensch davon, dick zu sein?</strong></em></p>
<p>Winter: Sie entdecken den Vorteil, wenn Sie sich die Au&#223;enwirkung des <strong>&#220;bergewicht</strong>s auf andere Menschen betrachten. Wer sehr schlechte Erfahrungen mit dem Schlanksein gemacht hat, der nimmt zu. Als unattraktiv, ungelenkig oder sogar dumm zu gelten, sch&#252;tzt einen Menschen etwa vor Zudringlichkeiten, Konkurrenzkampf oder &#220;berforderung. Sobald man sich diesen Vorteil klar macht, kann man einen alternativen, leidfreien Schutz entwickeln.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Bona</strong></span><em><strong><span style="color: #339966;"> Vita</span>: Wie kommt man nun von seinen l&#228;stigen Pfunden los?</strong></em></p>
<p>Winter: Erstens: <strong>Essen</strong> Sie niemals mit dem Gef&#252;hl, das Essen k&#246;nne Ihnen schaden – so funktionieren alle Di&#228;ten: Sie <strong>essen</strong> ohne Angst.<br />
Zweitens: <strong>Essen</strong> Sie niemals, um sich prim&#228;r wohl zu f&#252;hlen. Das <strong>Essen</strong> darf schmecken, sollte aber in erster Linie f&#252;r den K&#246;rper gut sein und nicht f&#252;rs Gef&#252;hl.<br />
Drittens: Nehmen Sie die Nachteile in Kauf, die das Schlanksein mit sich bringen. F&#252;r alle, die wirklich dauerhaft schlank werden m&#246;chten, gibt es in dem Buch „Der Psycocoach 3: <strong>Abnehmen</strong> ist leichter als <strong>Zunehmen</strong>“ noch eine Audio-CD zum Selbstcoaching.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Bona </strong></span><em><strong><span style="color: #339966;">Vita</span>: Wie schnell kann man mit Ihrem Ansatz abnehmen?</strong></em></p>
<p>Winter: Sobald Sie verstanden haben, was hinter dem <strong>&#220;bergewicht</strong> steckt, k&#246;nnen Sie anfangs bis zu mehrere Kilo pro Woche <strong>abnehmen</strong>. Der Startschuss dazu f&#228;llt innerhalb weniger Sekunden der Erkenntnis.</p>
<p>Dieses Interview f&#252;hrte der Chefredakteur von <span style="color: #339966;"><strong>BONA <em>VITA</em></strong></span>, Wolfgang A. Bocksch, mit dem Autor Andreas Winter.</p>
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		<title>ABNEHMEN DURCH UNTERBEWUSSTSEIN</title>
		<link>http://www.bonavita.info/abnehmen-durch-unterbewusstsein.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 15:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[CORPOSANA]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas-Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Dicksein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie nimmt man denn nun ab? Das ist die "Gretchenfrage" f&#252;r die Meisten von uns. Jetzt nimmt sich dieses Themas der Buchautor und Diplomp&#228;dagoge Andreas Winter an. Er stellt die These auf, dass Abnehmen durch das Unterbewusstsein ganz einfach stattfinden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Essen allein macht nicht dick</h2>
<p>Autor und Psychologe<a title="Andreas Winter" href="http://www.derpsychocoach.de/"> Andreas Winter</a> zieht mit der provokanten These „<strong>Essen</strong> allein macht nicht <strong>dick</strong>“ gegen diesen seiner Meinung nach weltweiten Irrtum zu Felde.</p>
<p><img style="float:left;margin-right:10px" class="alignleft" style="float: left;" src="http://farm4.static.flickr.com/3062/2710038253_63f5c28c6f_o.jpg" alt="Abnehmen durch Unterbewusstsein" width="115" height="120" /> Der wesentliche Punkt sei, sich &#252;ber den Hintergrund des <strong>&#220;bergewicht</strong>s zu informieren. Einer der wesentlichen Faktoren, der zum <strong>Dicksein</strong> f&#252;hre, ist die Angst. Angst sei leider auch der Faktor, der bei Fitness&#252;bungen und bei allen guten Ratschl&#228;gen zum <strong>Abnehmen</strong> immer unber&#252;cksichtigt bleibe. &#8220;Und diesen Faktor haben wir jahrelang &#252;bersehen&#8221;, so Winter im Interview. Daher bed&#252;rfe es einer neuen <strong>Ern&#228;hrung</strong>sberatung.</p>
<p>&#8220;<strong>Dicksein</strong> ist sehr h&#228;ufig ein Schutzpanzer&#8221;, best&#228;tigt die <a title="Uschi Kolar" href="http://www.lebensharmonie.at">Therapeutin Uschi Kolar</a> im Interview. &#8220;Das K&#246;rpergewicht gehorcht n&#228;mlich nicht den W&#252;nschen und Gedanken jedes Einzelnen, sondern dem <strong>Unterbewusstsein</strong>.&#8221;</p>
<p>Daher sei eine therapeutische Hypnose auch ein viel versprechender Ansatz zum<strong> Abnehmen</strong>. In drei Therapiesitzungen arbeitet sich Kolar mit dem Abnahmewilligen an das Thema heran. Bei der ersten Sitzung werde speziell auf die <strong>Ern&#228;hrung</strong>sgewohnheiten und die Bedeutung des Essens eingegangen.</p>
<p>&#8220;Es sind prinzipiell immer die gleichen <strong>Ern&#228;hrung</strong>sfehler, die begangen werden &#8211; zu viel Zucker, zu viel Fett und zu wenig Bewegung.&#8221; Hinzu komme noch das Problem des Hei&#223;hungers nach S&#252;&#223;em oder Salzigem. Das <strong>Unterbewusstsein</strong> lerne, dass Wohlbefinden, gutes Betragen oder Belohnung mit Nahrungsaufnahme gleichzusetzen ist. &#8220;Und wenn man sich entschlie&#223;t, weniger zu essen, dann setzt das Unterbewusstsein dies mit Unwohlsein gleich.&#8221;</p>
<p>&#8220;<strong>Abnehmen</strong> mit Hypnose ist ganz anders, denn es ist nicht vergleichbar mit Di&#228;ten&#8221;, erkl&#228;rt die Therapeutin. &#8220;Echte Ver&#228;nderungen in unserem K&#246;rper k&#246;nnen nur in unserem <strong>Unterbewusstsein </strong>stattfinden. Und nur die Hypnose wirkt &#252;ber das <strong>Unterbewusstsein</strong>.&#8221; Schlank sein beginne im Kopf. &#8220;Man isst ganz normal weiter und stellt schlie&#223;lich fest, dass man trotzdem schnell abnimmt.&#8221; Das &#8220;umprogrammierte&#8221; <strong>Unterbewusstsein</strong> sorge daf&#252;r, dass man schneller satt ist und dass der Hei&#223;hunger nicht mehr da ist.</p>
<p>&#8220;Das <strong>Unterbewusstsein </strong>ist wie ein Kind&#8221;, so Kolar. Daher sind auch die wiederholten S&#228;tze, dass man es schaffe, von gr&#246;&#223;ter Bedeutung. &#8220;Am schlimmsten ist es, mit schlechtem Gewissen zu essen.&#8221; Kolar setzt darauf, den Abnehm-Willigen deutlich zu vermitteln, dass Essen ausschlie&#223;lich der <strong>Ern&#228;hrung </strong>diene. &#8220;Die goldene Regel dabei ist, sich beim Essen ausschlie&#223;lich dem Essen zu widmen und nicht nebenbei Fernzuschauen oder zu lesen.&#8221; Bisher habe jeder abgenommen, erkl&#228;rt die Therapeutin.</p>
<h3>Andreas Winter</h3>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" src="http://farm4.static.flickr.com/3166/2710673898_c94962149e_o.jpg" alt="Andreas Winter" width="110" height="150" />Der Diplom-P&#228;dagoge <a title="Andreas Winter" href="http://www.powerscout.net/">Andreas Winter</a> (geb. 1966) ist Gr&#252;nder und Leiter des Institutes Powerscout Wellness Coaching in Iserlohn. Seit 1987 arbeitet er mit Trance- und Suggestivtechniken sowie mit therapeutischer Hypnose, seit 2004 bildet er Hypnosetherapeuten aus; seine Klienten kommen aus ganz Europa. <strong>Andreas Winter </strong>ist Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und &#196;rzte.</p>
<p>Mit der Buchreihe &#8220;<strong>Der Psychocoach</strong>&#8221; will <strong>Andreas Winter</strong> die breite &#214;ffentlichkeit von seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren lassen. Seine Ratgeber behandeln Gesundheitsthemen aus tiefenpsychologischer Sicht und zeigen dem Leser neue, bislang oft &#252;bersehene Aspekte: Welchen Einfluss hat die Psyche wirklich auf Ihren K&#246;rper? Welche Macht hat Ihr <strong>Unterbewusstsein</strong> &#252;ber Ihr Leben?</p>
<p>Der &#8220;<strong>Psychocoach</strong>&#8221; arbeitet im Spannungsfeld zwischen Medizin und Psychologie, die B&#252;cher schaffen Verst&#228;ndnis f&#252;r die tiefenpsychologischen Zusammenh&#228;nge. In Kombination mit einer &#8220;Starthilfe-CD&#8221; k&#246;nnen Leiden wie Kettenrauchen, Allergien, <strong>&#220;bergewicht</strong>, Alkoholkonsum oder N&#228;gelkauen mit hoher Erfolgsquote binnen Stunden aufgel&#246;st werden.</p>
<p>Folgende B&#252;cher von Andreas Winter sind im Mankau Verlag erschienen:</p>
<p>•	<strong>Der Psychocoach 1</strong>: Nikotinsucht &#8211; der gro&#223;e Irrtum / Warum Nichtrauchen so  einfach sein kann! (Mit Starthilfe-CD)</p>
<p>•	<strong>Der Psychocoach 2</strong>: Heilen ohne Medikamente / Wie chronische Krankheiten ganz einfach wieder verschwinden! (Mit Starthilfe-CD)</p>
<p>•	<strong>Der Psychocoach 3</strong>: Abnehmen ist leichter als Zunehmen (Mit Starthilfe-CD)</p>
<p>•	<strong>Der Psychocoach 4</strong>: Liebe, Sex und Partnerschaft. Warum Erf&#252;llung so einfach sein kann! (Mit Starthilfe-CD)</p>
<p>•	<strong>Der Psychocoach 5</strong>: Der Geist aus der Flasche. Alkohol &#8211; Genuss statt Muss! (Mit Starthilfe-CD)</p>
<p>Die B&#252;cher sind erschienen im <a title="Mankau-Verlag" href="http://www.mankau-verlag.de/ueber-uns.php">Mankau-Verlag</a>, Murnau.</p>
<p><em>Fotos: pixelio / Mankau-Verlag  &#8211;  Quelle: pt &amp; Mankau-Verlag</em></p>
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		<title>ABNEHMEN &#8211; aber ohne DI&#196;T</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 15:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CORPOSANA]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einer Di&#228;t kann nur jeder Zwanzigste sein Gewicht dauerhaft halten. Jetzt verspricht eine intelligente Ern&#228;hrungsumstellung ohne Hungern und Fasten dauerhaften Erfolg. Fakt ist: Wir ern&#228;hren uns immer ges&#252;nder. Die Deutschen a&#223;en innerhalb der letzten zehn Jahre t&#228;glich nur sechs Gramm mehr Ballaststoffe, verzehrten rund elf Prozent mehr Gem&#252;se und knapp vier Prozent mehr M&#252;sli. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einer Di&#228;t kann nur  jeder Zwanzigste sein Gewicht dauerhaft halten. Jetzt verspricht eine intelligente Ern&#228;hrungsumstellung ohne Hungern und Fasten dauerhaften Erfolg.</strong></p>
<p>Fakt ist: Wir ern&#228;hren uns immer ges&#252;nder. Die <strong>Deutschen</strong> a&#223;en innerhalb der letzten zehn Jahre t&#228;glich nur sechs Gramm mehr <strong>Ballaststoffe</strong>, verzehrten rund elf Prozent mehr Gem&#252;se und knapp vier Prozent mehr M&#252;sli. Im Gegenzug dazu sank der Anteil ungesunder <strong>Fette</strong> in der <strong>Nahrung</strong> von 40 auf 33 Prozent.<span id="more-24"></span></p>
<p>Fakt aber ist auch: Das hat alles nichts gebracht! Wir werden immer dicker! 10 bis 18 Prozent der Schulkinder sind bereits &#252;bergewichtig, 6 bis 8 Prozent sogar fettleibig &#8211; und es werden immer mehr. Noch desolater sieht es bei den Erwachsenen aus: Rund 70 Prozent der M&#228;nner und die H&#228;lfte der Frauen sind in unserem Land zu dick. Da wird nicht nur die Lebensdauer verk&#252;rzt. Sondern es gibt auch ein &#228;sthetisch-optische Problem, wenn der <strong>Bauch</strong>, der <strong>Po</strong> und die <strong>Oberschenkel</strong> zu dick sind. Man f&#252;hlt sich dann in der Regel wenig attraktiv, ausgeschlossen und von der <strong>Gesellschaft</strong> verurteilt. Au&#223;erdem spricht man nat&#252;rlich nicht gerne dar&#252;ber.</p>
<p>Der Fachapotheker Hans Gerlach von der Einhorn-Apotheke in Straubing/Bayern startete im Jahr 2000 zun&#228;chst nur in Bayern die <strong>Abnehm-Aktion</strong> &#8220;<strong>Bayern-Light</strong>&#8220;. Seit 2003 richtet er sich mit der Nachfolge-Kampagne &#8220;<strong>Leichter leben in Deutschland</strong>&#8221; bundesweit an <strong>&#220;bergewichtige</strong>, die abnehmen wollen. Der Erfolg ist riesig. Schon &#252;ber 500 000 <strong>Teilnehmer </strong>haben durchschnittlich 7 Kilogramm abgenommen! Warum nun ein Apotheker? &#8220;Sehr oft sprechen die Menschen mit uns offener &#252;ber ihre Gewichtsprobleme als mit ihrem Arzt&#8221;, so Gerlach. Dem Apotheker geht es, wie er versichert, nicht darum, den Teilnehmern irgendwelche <strong>Abnehmpr&#228;parate</strong> zu verkaufen, mit denen sie vielleicht kurzfristig ein paar Kilo loswerden k&#246;nnen. Sein Konzept soll auch noch nach Jahren wirken. Es handelt sich um ein Ern&#228;hrungs- und Lebenskonzept mit dem Ziel, ges&#252;nder zu leben und dabei auch noch j&#252;nger, besser und dynamischer auszusehen.</p>
<p>Die jeweils betreuende Apotheke (es sind inzwischen bundesweit schon &#252;ber 1200 Apotheken, die sich dem Konzept angeschlossen haben) veranstaltet <strong>Seminare</strong>, h&#228;ltVortr&#228;ge und f&#252;hrt bei den &#252;bergewichtigen Teilnehmern regelm&#228;&#223;ig <strong>Messungen</strong> von <strong>Bauchumfang</strong>, <strong>Gewicht </strong>und <strong>K&#246;rperfett</strong> durch. Jeder Teilnehmer zahlt daf&#252;r einmalig 50 Euro. Als Gegenleistung erhalten sie ein <strong>Gutscheinheft</strong> mit Coupons f&#252;r Seminare und Messungen.</p>
<p>Die Teilnehmern lernen an insgesamt vier Abenden die Zusammenh&#228;nge zwischen <strong>K&#246;rpergewicht</strong> und <strong>Ern&#228;hrungszusammensetzung</strong>. Sie werden darauf trainiert, die sogen. &#8220;Fallen&#8221; beim <strong>Einkaufen</strong> zu vermeiden. Auchdas richtige <strong>Kochen</strong> wird ihnen beigebracht. Gerlach: Realistische Ziele sind ganz wichtig. Die Teilnehmer sollen dioese Ziele selber formulieren. Ein Ziel kann z.B. sein, dass im Sommer eine bestimmte Hose oder ein Bikini wieder passt.</p>
<p><strong>Abnehmen</strong> hei&#223;t weder Radikal-Di&#228;t noch Fasten und blo&#223;es <strong>Kalorienz&#228;hlen</strong> hilft nicht weiter. Eine dauerhafte und langfristige Gewichtsabnahme, die auch im weiteren Leben gehalten werden kann, ohne dass man dauernd darauf achten muss, ist das erkl&#228;rte Ziel.</p>
<p>&#220;brigens: Wer keine Gruppenseminare mag, der kann auch zu Hause &#8220;<strong>Leichter leben</strong>&#8221; mit einem speziellen Computer-Programm erlernen. Zur Kontrolle muss er aber von Zeit zu Zeit sein Gewicht in der Apotheke bestimmen lassen.</p>
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		<title>GEWICHTSZUNAHME</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 11:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CORPOSANA]]></category>
		<category><![CDATA[Bacteroidetes]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Darmflora ver&#228;ndert sich- Im Wesentlichen setzt sich die normale Darmflora des Menschen aus zwei Bakterienst&#228;mmen zusammen: Den so genannten Firmicutes- und den Bacteroidetes-Bakterien. Nun liefern Untersuchungen Hinweise, dass ein hoher Anteil der Firmicutes-Bakterien besonders h&#228;ufig mit &#220;bergewicht einhergeht, w&#228;hrend die Bacteroidetes-Bakterien eher das Schlanksein f&#246;rdern. Die Zusammensetzung der bakteriellen Darmflora wurde von US-amerikanischen Wissenschaftlern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Darmflora ver&#228;ndert sich-</strong><br />
Im Wesentlichen setzt sich die normale <strong>Darmflora</strong> des Menschen aus zwei Bakterienst&#228;mmen zusammen: Den so genannten <strong>Firmicutes</strong>- und den <strong>Bacteroidetes-Bakterien</strong>.<br />
Nun liefern Untersuchungen Hinweise, dass ein hoher Anteil der Firmicutes-Bakterien besonders h&#228;ufig mit <strong>&#220;bergewicht</strong> einhergeht, w&#228;hrend die Bacteroidetes-Bakterien eher das <strong>Schlanksein</strong> f&#246;rdern.<br />
Die Zusammensetzung der bakteriellen Darmflora wurde von US-amerikanischen Wissenschaftlern der Washington University in St. Louis, Missouri bei zw&#246;lf &#252;bergewichtigen Versuchspersonen untersucht. Die Ergebnisse wurden mit der <strong>Darmflora</strong> schlanker Probanden. Dabei fiel den Forschern auf, dass der Anteil an Firmicutes-Bakterien bei den &#220;bergewichtigen besonders hoch war, w&#228;hrend die schlanken Versuchspersonen deutlich mehr Bacteroidetes-Vertreter im <strong>Darm</strong> aufwiesen.<span id="more-12"></span></p>
<p>Alle zw&#246;lf &#220;bergewichtigen unterzogen sich nun eine <strong>Di&#228;t</strong>, um zu pr&#252;fen, ob eine <strong>Gewichtsabnahme</strong> die Zusammensetzung der Darmflora ver&#228;ndert. Die Di&#228;t war entweder stark Fett reduziert (Di&#228;t A) oder Kohlenhydrat reduziert (Di&#228;t B). Nach zw&#246;lf Monaten wurde die <strong>Bakterienzusammensetzung</strong> erneut im Darm untersucht.<br />
Das interessante Ergebnis: Sowohl nach Di&#228;t A als auch nach Di&#228;t B war der Firmicutes-Anteil deutlich zur&#252;ckgegangen, w&#228;hren der die den Bacteroidetes-Bakterien zugenommen hatten. Dabei lag der Bacteroidetes-Anteil umso h&#246;her, je mehr Gewicht abgenommen wurde.<br />
In einem n&#228;chsten Schritt versuchten die Wissenschaftler nun sich der Frage zu n&#228;hern, warum die hohe Anzahl von Firmicutes-Bakterien im Darm mit einem h&#246;heren <strong>K&#246;rpergewicht</strong> einhergeht. Mithilfe biochemischer Analysen bei M&#228;usen fanden die Wissenschaftler tats&#228;chlich einen Erkl&#228;rungsansatz:<br />
Offenbar ver&#228;ndert sich mit der Verschiebung von Bakterienanteilen in der Darmflora auch das Potenzial, aufgenommene Nahrung zu verstoffwechseln. Folgendes lassen die Ergebnisse der US-amerikanischen Studiengruppe vermuten:<br />
Firmicutes-Bakterien, die in der Darmflora von &#220;bergewichtigen einen besonders hohen Anteil ausmachen, sind daran beteiligt, dass die <strong>Verstoffwechselung</strong> von aufgenommener Nahrung besonders intensiv ist. Die zus&#228;tzlichen <strong>Kalorien</strong> werden dann sp&#228;ter in <strong>Fett</strong> umgewandelt.</p>
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