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	<title>BONA VITA 50plus &#187; USA</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
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		<title>Obamas Webstrategie</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch greift das Online-Projekt des neuen US-Pr&#228;sidenten, Barack Obama, das "Open Government" nicht so, wie man sich das vorgestellt und erhofft hatte. Die US-Bev&#246;lkerung nimmt das Projekt zwar durchaus positiv und stark an, jedoch ist momentan noch nicht viel Brauchbares an f&#252;r die Regierung umsetzbaren Ideen dabei. Es wird noch eine Zeit lang dauern, bis sich die gew&#252;nschten Ergebnisse einstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Noch nicht genug brauchbare Ergebnisse bei &#8220;Open Government&#8221;</h2>
<p>K&#252;rzlich wurde von der <strong>US-Regierung</strong> um Pr&#228;sident <strong>Barack Obama</strong> die dritte Phase ihres im Januar initiierten &#8220;<strong>Open Governement</strong>&#8220;-Projekts gestartet. Ziel ist eine &#214;ffnung der Regierungsgesch&#228;fte und staatlichen Verwaltungsaktivit&#228;ten f&#252;r die Bev&#246;lkerung. Der Pr&#228;sident und seine Regierung versuchen vor allem, einen direkten Kontakt zu den B&#252;rgern herzustellen. Ihnen wurde mithilfe moderner Kommunikationstechnologien die M&#246;glichkeit gegeben, ihre ganz pers&#246;nlichen Vorschl&#228;ge und Ideen f&#252;r die politische Zukunft der Vereinigten Staaten mit der Regierung zu teilen. Wie die New York Times jetzt berichtet, zeigt eine erste Zwischenbilanz der Aktion aber auch die Schwachstellen dieser Strategie auf.</p>
<p>Die Beteiligung der US-B&#252;rger ist zwar durchaus gro&#223; an der Online-Ideensammlung, das zusammengetragene Material aber liefert nur wenig Brauchbares. So finden sich an der Spitze der beliebtesten Einsendungen etwa die Forderung nach einer Legalisierung von Mari-huana und der Aufkl&#228;rung &#252;ber den tats&#228;chlichen Geburtsort Obamas.</p>
<p>Mit dem &#8216;<strong>Open Government</strong>&#8216;-Ansatz soll die Regierung gegen&#252;ber den B&#252;rgern eine m&#246;glichst gro&#223;e Transparenz pflegen. Diese betrifft sowohl die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen als auch die M&#246;glichkeit, pers&#246;nliche Eingaben in den Regierungsprozess ein-bringen zu k&#246;nnen. Dass ein derartiges Konzept, das in Europa im Vergleich zu den <strong>USA </strong>von der Politik noch nicht in einem derart hohen Ausma&#223; aufgegriffen worden ist, mitunter auch recht ambivalente Ergebnisse mit sich bringen kann, ist keine &#220;berraschung. Es spiegelt sich die grunds&#228;tzliche Ambivalenz eines komplett freien Zugangs wider, wie er bei Weblogs und Informationen im Internet generell sichtbar wird. Jeder kann relativ problemlos Inhalte unterschiedlicher Art online stellen, es gibt aber keine Qualit&#228;ts-kontrolle oder im Fall des &#8216;<strong>Open Government</strong>&#8216; keine Vorauswahl der Themen.</p>
<p>Von einem demokratiepolitischen Standpunkt her ist das zwar positiv, da eine Einschr&#228;nkung des freien Zugangs dem Grundgedanken des Ansatzes zuwiderlaufen w&#252;rde. Gleichzeitig wird die reale Umsetzbarkeit aber auch schwieriger. Mit augenblicklich und ausschlie&#223;lich politisch hoch komplexen und differenzierten Vorschl&#228;gen der B&#252;rger zu rechnen, ist wohl eine zu gro&#223;e Erwartung. Dennoch w&#228;re es sicherlich falsch, wenn die <strong>US-Regierung</strong> prinzipiell sinnvolle Versuche wie diese fr&#252;hzeitig wieder einstellen w&#252;rde.<br />
Das Projekt braucht neben weiterer Bekanntheit auch Zeit, damit eine gewisse Selbstregu-lierung greifen kann.</p>
<p><em>Foto:<a title="BArack Obama" href="http://www.barackobama.com" target="_blank"> <strong>barackobama.com</strong></a></em></p>
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		<title>Obama´s Weboffensive in Kairo</title>
		<link>http://www.bonavita.info/obamas-weboffensive-in-kairo.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 16:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[US-Pr&#228;sident Barack Obama reicht dem Islam die Hand. Das ging deutlich aus seiner Rede in der Universit&#228;t von Kairo auf seinem ersten offiziellen Besuch im Nahen Osten hervor. Er will einen Neuanfang der angeschlagenen Beziehungen  zwischen den USA und der islamischen Welt erm&#246;glichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Aktionen f&#252;r Gespr&#228;chsbereitschaft mit islamischer Welt</h2>
<p><a title="US-Pr&#228;sident Barack Obama" href="http://www.barackobama.com" target="_blank"><strong>US-Pr&#228;sident Barack Obama</strong></a> wird auf seinem Kurzbesuch in <strong>Kairo</strong> vor allem f&#252;r eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Staaten des Nahen Ostens werben. Bei seinem ersten offiziellen Besuch in <strong>&#196;gypten</strong> ist er unter anderem mit dem &#228;gyptischen Staatspr&#228;sidenten <strong>Mubarak</strong> zusammengetroffen. Im Zentrum des &#246;ffentlichen Interesses steht vor allem seine mit Spannung erwartete Grundsatzrede, die der <strong>US-Pr&#228;sident</strong> an der Universit&#228;t von <strong>Kairo</strong> gehalten hat. Mit ihr will der <strong>US-Pr&#228;sident</strong> einen Neuanfang der angeschlagenen Beziehung zwischen den <strong>USA</strong> und den L&#228;ndern der islamischen Welt erm&#246;glichen. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, hat die <strong>Obama</strong>-Regierung gleichzeitig auch im Internet eine Reihe von Aktionen gestartet, die Gespr&#228;chsbereit-schaft mit der islamischen Welt signalisieren sollen.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Barack Obama" src="http://farm3.static.flickr.com/2475/3595715510_dd904c62a0_o.jpg" alt="" width="290" height="205" />&#8220;Im Geiste der Verbundenheit haben wir das internationale Publikum dazu eingeladen, ihre Kommentare in Form von Textnachrichten an uns zu schicken&#8221;, hei&#223;t es in einem Statement auf der Webseite der <a title="US-Regierung" href="http://www.america.gov" target="_blank">US-Regierung</a>. Zudem k&#246;nnen sich Interessierte auf der Seite f&#252;r einen News-Service registrieren, der sie mit den wichtigsten Textausz&#252;gen der <strong>Obama</strong>-Rede versorgt. Das Besondere daran: Beide Dienste sind ausdr&#252;cklich f&#252;r Nicht-US-B&#252;rger gedacht. So wird das Registrierungsformular f&#252;r den News-Service etwa neben Englisch auch in Arabisch, Persisch oder der pakistanischen Nationalsprache Urdu angeboten. Auch auf dem Social-Community-Portal Facebook, das gesch&#228;tzte 20 Mio. Mitglieder in der arabisch-st&#228;mmigen Welt hat, sind spezielle Diskussionsgruppen eingerichtet worden, die sich mit dem Verh&#228;ltnis zwischen dem Westen und dem Islam auseinandersetzen. Um m&#246;glichst vielen Menschen einen Zugang zu der Rede zu erm&#246;glichen, stellte das Wei&#223;e Haus weiters einen Live-Webcast auf seiner Internetseite zur Verf&#252;gung. Die Rede selbst wurde in 13 Sprachen &#252;bersetzt und in Ausz&#252;gen auf MySpace, Twitter und Facebook ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>&#8220;Dem Internet kommt mittlerweile eine zentrale Bedeutung bei der politischen Kommu-nikation zu. <strong>Obama</strong> sticht in dieser Hinsicht deutlich hervor. Dass er mit den neuen Medien besonders gut umgehen kann, hat er nicht nur w&#228;hrend seines Wahlkampfes, sondern auch in den ersten Monaten seiner Pr&#228;sidentschaft bewiesen&#8221;, stellt Florian Perlot, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f&#252;r Strategieanalysen (ISA) in Wien fest. Der <strong>US-Pr&#228;siden</strong>t habe es durch konsequente Arbeit im Web geschafft, eine breite Unterst&#252;tzung in der Bev&#246;lkerung aufzubauen. &#8220;Dieses Vorgehen hat durch-ausVorbildwirkung f&#252;r Europa&#8221;, meint Perlot.</p>
<p><strong>US-Pr&#228;sident Obama</strong> hatte bereits im Vorfeld seiner Nahost-Reise einger&#228;umt, dass es zwischen den USA und der <strong>islamischen Welt</strong> zuletzt &#8220;einige gro&#223;e Missverst&#228;ndnisse&#8221; gegeben habe. In seiner Rede in <strong>Kairo</strong> sprach sich der <strong>US-Pr&#228;sident</strong> deshalb f&#252;r einen Neuanfang der gegenseitigen Beziehungen aus, berief sich auf die Grundwerte demokratischer Gesellschaften und erteilte dem Extremismus im Namen des <strong>Islam</strong> eine klare Abfuhr. &#8220;Wir m&#252;ssen voneinander lernen, uns respektieren und unsere Gemein-samkeiten in den Vordergrund stellen. Ich bin fest davon &#252;berzeugt, dass unsere gemeinsamen Interessen st&#228;rker sein werden als unsere Gegens&#228;tze&#8221;, erkl&#228;rte <strong>Obama </strong>und verwies dabei gleichzeitig darauf, dass sein Vater selbst Moslem gewesen sei.</p>
<p>Foto: america.gov</p>
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		<title>Obama-Amtseinf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 11:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Medienereignis ohne gleichen wird am n&#228;chsten Dienstag in Washington stattfinden, wenn Barack Obama als 44. US-Pr&#228;sident vereidigt wird. Nie zuvor hat es soviele Presseakkreditierungen gegeben und nie zuvor kosteten Hotelzimmer bei einem solchen Ereignis mindestens 2.000 US-Dollar. Auch der Besucheransturm, den man auf mindestens 1,5 Millionen sch&#228;tzt, war bei einer Pr&#228;sidenteneinf&#252;hrung nie so gro&#223;. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mediales Superereignis</h2>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3319/3206285132_4cef530ec6_o.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Barack Obama" src="http://farm4.static.flickr.com/3319/3206285132_4cef530ec6_o.jpg" alt="" width="180" height="216" /></a>Am n&#228;chsten Dienstag wird die Amtseinf&#252;hrung des neuen US-Pr&#228;sidenten <strong>Barack Obama</strong> zu einem Medienereignis der Superlative.<br />
Bereits im Vorfeld rechnen die verantwortlichen Veranstalter in Washington mit einem noch nie dagewesenen Ansturm von internationalen Medienvertretern. Es liegen bereits tausende Anfragen von TV-Leuten und den verschiedensten Tages-, Wochen-, Monats- und sonstigen periodisch erscheinenden Formaten vor, so Joe Keenan, zust&#228;ndig beim US-Senat f&#252;r Presseakkreditierungen. Angef&#252;hrt wird der Medientross von der NBC, die aus Anlass des Ereignisses eine 21 Stunden dauernde durchgehende Berichterstattung angek&#252;ndigt hat.<br />
&#8220;Die politische Inszenierung hat kontinuierlich mit der Entwicklung der Mediendemokratie zugenommen. Mittlerweile ist sie eine wahre Kunst der Politik geworden&#8221;, stellt Peter Filzmaier, Leiter des Departments f&#252;r Politische Kommunikation an der Donau-Universit&#228;t Krems fest. Von den Verh&#228;ltnissen in den <strong>USA</strong> sei man allerdings hierzulande noch weit entfernt. &#8220;Speziell <strong>Obama</strong> hat es im Zuge seines Wahlkampfs besonders gut verstanden, mit den Medien zu spielen. Er setzte hierf&#252;r auf einen geschickten Medien-Mix, in den neben traditionellen auch neuere Kommunikationsformen im Internet mit eingebunden waren&#8221;, erg&#228;nzt Filzmaier. Zudem sei es dem k&#252;nftigen <strong>US-Pr&#228;sident</strong>en gelungen, reale politische Veranstaltungen erfolgreich und glaubhaft mit politischer Inszenierung zu verkn&#252;pfen. Diese Strategie sei letztendlich sehr gut aufgegangen und habe gemeinsam mit einigen anderen Faktoren zu einer regelrechten &#8220;<strong>Obama</strong>-Mania&#8221; gef&#252;hrt, die mittlerweile die ganze Welt erfasst habe.</p>
<p>&#8220;Das Interesse an der Amtseinf&#252;hrung eines neuen <strong>US-Pr&#228;sident</strong>en ist prinzipiell sehr hoch. Mit entscheidend hierf&#252;r ist wohl auch der Umstand, dass viele Menschen in dem Inhaber des <strong>US-Pr&#228;si-dent</strong>enamtes den m&#228;chtigsten Menschen der Welt sehen&#8221;, meint Filzmaier. &#8220;Das allgemeine Interesse an der Amtseinf&#252;hrung <strong>Obama</strong>s ist bestimmt um einiges h&#246;her als bei seinem Vorg&#228;nger&#8221;, erkl&#228;rt der Politikex-perte. In diesem Zusammenhang seien gleich mehrere verschiedene Faktoren ausschlaggebend. &#8220;Zun&#228;chst einmal ist es ein wesentlicher Unterschied, ob ein neuer Pr&#228;sident sein Amt antritt oder, ob es sich lediglich um eine Amtszeitverl&#228;ngerung handelt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist sicher die Tatsache, dass es <strong>Obama</strong> durch seine Art des &#246;ffentlichen Auftretens gelungen ist, ein gewisses Gef&#252;hl der Vertrautheit in Bezug auf seine Person in der Bev&#246;lkerung zu erzeugen&#8221;, fasst Filzmaier abschlie&#223;end zusammen.</p>
<p>Die konservativsten Sch&#228;tzungen gehen von einem Besucherandrang von mindestens 1,5 Mio. Menschen aus, die sich zur offiziellen Angelobungszeremonie <strong>Obama</strong>s in Washington versammeln werden. Hotelzimmer sind US-amerikanischen Medienberichten zufolge bereits jetzt schon nur mehr ab einem Preis von 2.000 Dollar aufw&#228;rts zu bekommen. Um den Menschenandrang aus allen US-Bundesstaaten bew&#228;ltigen zu k&#246;nnen, hat die Fluggesellschaft United Airlines f&#252;r die Zeit vom 16. bis zum 21. Januar 2009 sogar die Bereitstellung zus&#228;tzlicher Fl&#252;ge und gr&#246;&#223;erer Flugzeuge in Aussicht gestellt. Auch die Mobilfunkbetreiber bef&#252;rchten, dass ihre Netze dem gewaltigen Ansturm der Menschenmassen am Tag der Feierlichkeiten nicht Stand halten und aufgrund einer zu hohen Belastungen zusammenbrechen k&#246;nnten. <strong>Barack Obama </strong>geht schon vor seiner Amtseinf&#252;hrung als 44. <strong>US-Pr&#228;sident</strong> in die Geschichte ein.</p>
<p>Quelle: pt<br />
Foto: <a title="Barack Obama" href="http://www.barackobama.com">http://www.barackobama.com</a></p>
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		<title>OBAMAS SIEG</title>
		<link>http://www.bonavita.info/obamas-sieg.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 10:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wwhep</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er hat es geschafft und ist mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit zum 44. Pr&#228;sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gew&#228;hlt worden: Barack Obama, der erste farbige Pr&#228;sident der USA.
Noch nie gab es eine so hohe Wahlbeteiligung, was zeigt, das die Menschen unbedingt einen Wandel herbeif&#252;hren wollten, einen Wandel, der dem Land die dringend notwendigen Reformen bringt, auf die so viele hoffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Der 44. Pr&#228;sident der USA ist ein Schwarzer</h1>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3144/3005340430_8981f5f0f3_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Barack Obama" src="http://farm4.static.flickr.com/3144/3005340430_8981f5f0f3_m.jpg" alt="" width="240" height="148" /></a>Mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit hat Barack Obama die Pr&#228;sidentenwahl in den USA f&#252;r sich entschieden. Mit nach neusten Hochrechnungen gemeldeten 338 Wahlm&#228;nnern in 27 Staaten war der Sieg eindeutig. Das sind deutlich mehr als die ben&#246;tigten 270 von insgesamt 538 Wahlm&#228;nnern.</p>
<p>Von 213 Millionen Wahlberechtigten lie&#223;en sich 186 Millionen registrieren. Stundenlang standen die Menschen vor den Wahllokalen im ganzen Land, um ihren 44. Pr&#228;sidenten zu w&#228;hlen. Noch nie gab es eine so hohe Wahlbeteiligung und noch nie gab es einen farbigen Pr&#228;sidenten in der Geschichte der USA.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3135/3004504585_0bbc1b1821_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Obamas Sieg" src="http://farm4.static.flickr.com/3135/3004504585_0bbc1b1821_m.jpg" alt="" width="240" height="155" /></a>Amerika hat den Wechsel gew&#228;hlt und weltweit hoffen die Menschen nun auf bessere Zeiten.<br />
Obama trat in Chicago vor seine jubelnden Anh&#228;nger und rief ihnen zu:“ Der Wandel ist nach Amerika gekommen. Wer immer noch meint, Amerika ist nicht das Land der unbegrenzten M&#246;glichkeiten, der hat heute die Antwort erhalten.“<br />
John Mc Cain, der republikanische Pr&#228;sidentschaftskandidat, gestand seine Niederlage vor Tausenden seiner Anh&#228;nger ein, gratulierte Obama und hielt eine bemerkenswerte Rede, in der er „seinem neuen Pr&#228;sidenten“ jede Unterst&#252;tzung zusicherte.<br />
Er forderte alle Amerikaner auf, jetzt die politischen Gegens&#228;tze zu &#252;berwinden und sprach von einer ganz besonderen Stunde der Schwarzen in Amerika.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3228/3005340506_92f643bd7b_m.jpg"><img class="alignnone" style="float:left;margin-right:10px" title="Obamas Family" src="http://farm4.static.flickr.com/3228/3005340506_92f643bd7b_m.jpg" alt="" width="240" height="165" /></a>Zahlreiche Staats- und Regierungschefs aus aller Welt, darunter auch Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler und Bundeskanzlerin Angelika Merkel, gratulierten Obama zu seinem Sieg. Die Bundeskanzlerin lud Obama zu einem Besuich nach Deutschland ein. Viele Politiker in Deutschland glauben an eine engere Zusammenarbeit beider L&#228;nder in der Zukunft unter dem neuen Pr&#228;sidenten Barack Obama.</p>
<p>Kenias Staatspr&#228;sident Mwai Kibaki  erkl&#228;rte den 6. November spontan sogar zum Feiertag. In dem kleinen kenianischen Dorf Kogelo, aus dem Obamas Vater stammt, hatten nat&#252;rlich alle auf einen Sie Obamas gehofft.</p>
<p>Bleibt nur zu hoffen, dass es dem Secret Service gelingt, dem neuen Pr&#228;sidenten und seine Familie vor und w&#228;hrend seiner Amtszeit wirksamen Schutz zu bieten, Schutz vor Wirrk&#246;pfen und Eiferern, damit der Wandel tats&#228;chlich vollzogen werden kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MEINE ANTONIA -Jetzt erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 17:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[EX LIBRIS]]></category>
		<category><![CDATA[alte Welt]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Willa Cather]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Sinclair Lewis 1930 den Literaturnobelpreis erhielt, sagte er, die Auszeichnung geb&#252;hre eigentlich Willa Cather. Mit dem Roman Meine Antonia hat sie den wohl eindrucksvollsten amerikanischen Roman des 20. Jahrhunderts geschrieben. Die Geschichte einer jener straken, jungen Frauen, die das Herzland Amerikas urbar gemacht haben. In der Neu-&#220;bersetzung von Stefanie Kremer ist eine zeitlose Erz&#228;hlerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Als <strong>Sinclair Lewis</strong> 1930 den <strong>Literaturnobelpreis </strong>erhielt, sagte er, die Auszeichnung geb&#252;hre eigentlich <strong>Willa Cather</strong>. Mit dem <strong>Roman</strong> <em><strong>Meine Antonia</strong> </em>hat sie den wohl eindrucksvollsten amerikanischen Roman des 20. Jahrhunderts geschrieben. Die Geschichte einer jener straken, jungen Frauen, die das Herzland <strong>Amerikas</strong> urbar gemacht haben.</p>
<p align="left">In der Neu-&#220;bersetzung von Stefanie Kremer ist eine zeitlose Erz&#228;hlerin neu zu entdecken.<span id="more-5"></span></p>
<p align="left"><img style="float:left;margin-right:10px" src="http://farm3.static.flickr.com/2186/2314729264_1cd0eb7998_m.jpg" alt="Meine Antonia" align="left" height="240" width="150" />Antonia ist erst vor wenigen Monaten aus dem wohlgeordneten <strong>Europa</strong> in den ungeb&#228;rdigen <strong>Westen</strong> gekommen, als sie Jim zum ersten Mal trifft. Er wird ihr Begleiter auf dem Weg in ein besseres Leben. Obwohl sie fast kein englisch spricht, lernt sie schnell, sich zu verst&#228;ndigen und ihren W&#252;nschen und Ansichten Ausdruck zu verleihen. Als ihr Vater aus Gram &#252;ber die Schwierigkeiten des neuen Lebens Selbstmord begeht, tritt sie mit St&#228;rke und Entschlossenheit an seine Stelle. Weder die harte Arbeit noch die viktorianischen <strong>Rollenvorstellungen</strong> k&#246;nnen ihr die Lust am Leben nehmen. Antonia ist sch&#246;n, klug, zielstrebig und stark genung, um es mit jedem Farmerburschen aufzunehmen. Schnell erobert sie die <strong>neue Welt</strong> mit ihrer Lebenslust.</p>
<p align="left"><strong><em>Meine Antonia</em></strong> ist eine unsentimentale, meisterhaft erz&#228;hlte <strong>Hommage</strong> an die Menschen, die f&#252;r ein freies Leben aus eigener Kraft k&#228;mpften. Die <strong>Saga</strong> der <strong>amerikanischen Pioniere</strong> &#8211; voller <strong>Poesie </strong>und H&#228;rte, n&#252;chtern und voller Tr&#228;ume.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><strong>Willa Cather </strong>(1876-1947) zog als Achtj&#228;hrige mit ihren Eltern von <strong>Virginia</strong> nach <strong>Nebraska</strong>, wo sie mit der weiten <strong>Pr&#228;rie</strong> und den <strong>Einwanderern</strong> aus der alten Welt Bekanntschaft schloss. Die Erfahrungen eines Neben- und Miteiander verschiedener <strong>Ethnien</strong>, <strong>Religionen</strong> und <strong>Kulturen</strong> pr&#228;gten sie tief. Obwohl sie als Lehrerin, Redakteurin und Schriftstellerin vor allem in <strong>New York</strong> lebte, setzte sie mit ihren Werken der Pr&#228;rie des <strong>amerikanischen Westens</strong> ein literarisches Denkmal.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><u><strong>Roman</strong></u> <strong><em> Meine Antonia</em></strong><em> von Willa Cather &#8211; aus dem Amerikanischen von Stefanie Kremer, mit einem Nachwort von Elke Schmitter (My Antonia, Houghton Mifflin Company, Boston 1918)</em></p>
<p align="left">320 Seiten, gebunden, € (D) 19,95; € (A) 20,60; 34,90 CHF &#8211; <a href="http://www.randomhouse.de/book_new/edition.jsp?frm=false&amp;edi=21691">KNAUS VERLAG</a>, M&#252;nchen &#8211;  ISBN 978-3-8135-0312-8</p>
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