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	<title>BONA VITA 50plus &#187; Wolfgang-Köhler</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Silver Ager</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 16:48:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>CASH 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 15:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[EX LIBRIS]]></category>
		<category><![CDATA[Cash 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Mankau-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang-Köhler]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder hat der bekannte Autor und Journalist Wolfgang K&#246;hler ein beeindruckendes Buch zur augenblicklichen Finanzkrise geschrieben. Wieder erkl&#228;rt er anschaulich und leicht verst&#228;ndlich die Zusammenh&#228;nge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die neue Weltwirtschaftskrise</h2>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="CASH 2009" src="http://farm3.static.flickr.com/2427/3689863409_158fff6357_o.jpg" alt="" width="302" height="448" />Es h&#228;tte alles so sch&#246;n sein k&#246;nnen in Deutschland &#8211; die Wirtschaft florierte und die Arbeitslosenzahlen sanken endlich wieder. Angesichts der unerwartet gro&#223;en Export-erfolge und der positiven Meldungen vom Arbeitsmarkt wagte schon so mancher, vom „zweiten Wirtschaftswunder“ zu sprechen. Stattdessen ersch&#252;tterte die weltweite <strong>Finanzkrise </strong>Deutschland und Europa wie ein „Jahrhundert-Tsunami“. T&#228;glich neue Hiobsbotschaften von den B&#246;rsen der Welt zwangen die Regierungen zum Eingreifen. Mit ihrem schnell geschn&#252;rten Rettungspaket konnte die Bundesregierung Bankenpleiten hierzulande verhindern &#8211; doch andere wichtige S&#228;ulen der deutschen Wirtschaft wie die Automobilbranche gerieten ins Wanken. Wohin wird der <strong>Crash</strong> noch f&#252;hren und wie sollen wir darauf reagieren?</p>
<p>Nach seinem erfolgreichen Titel „Wall Street Panik – Banken au&#223;er Kontrolle“ beleuchtet <strong>Wolfgang K&#246;hler </strong>nun die Hintergr&#252;nde und Auswirkungen der aktuellen <strong>Wirtschaftskrise</strong> und erkl&#228;rt anschaulich und leicht verst&#228;ndlich die komplizierten Zusammenh&#228;nge der globalen &#214;konomie.<br />
Zudem gibt er wertvolle und konkrete Tipps, wie jeder sein Hab und Gut m&#246;glichst unversehrt durch diese Krise bringen kann.</p>
<p>Zum Autor.<br />
<img style="float:left;margin-right:10px" class="alignleft" title="Wolfgang K&#246;hler" src="http://farm3.static.flickr.com/2492/3689863399_6a45c6e78d_t.jpg" alt="" width="69" height="100" />Seit vielen Jahren ist der gelernte Diplom-Kaufmann <strong>Wolfgang K&#246;hler </strong>(geb. 1947) mit den Krisen des Wirtschafts- und Finanzsystems vertraut. In der „Wirtschaftswoche“ analy-sierte er bereits die Hintergr&#252;nde und Folgen des Aktiencrashs von 1987. Sp&#228;ter leitete er dort das Ressort „Geld + Kapital“. In den 1990er Jahren schrieb er in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ &#252;ber Entwicklungen in der Wirtschaftspolitik und an den Finanzm&#228;rkten.</p>
<p>Fr&#252;hzeitig warnte er seine Leser als B&#246;rsenkolumnist vor den Verr&#252;cktheiten des Internet-Aktienbooms. Heute lebt und arbeitet <strong>K&#246;hler </strong>als freier Journalist in D&#252;sseldorf.<br />
K&#246;hlers fundierte und packende Analyse „<a title="Wall Street Panik" href="http://www.bonavita.info/wall-street-panikwall-street-panik.htm " target="_blank">Wall Street Panik. Banken au&#223;er Kontrolle</a>“ entwickelte sich im Herbst 2008 zu einem der Top-Sachb&#252;cher zur Finanzkrise.</p>
<p><strong>Wolfgang K&#246;hler</strong><br />
<strong>CRASH 2009</strong><br />
Untertitel: Die neue Weltwirtschaftskrise<br />
Wie es dazu kommen konnte und<br />
wie Sie jetzt Ihr Geld anlegen sollten!<br />
Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2009<br />
12,95 € (D) / 13,40 € (A), Taschenbuch<br />
12,5 x 18,5 cm, 253 S.; ISBN 978-3-938396-31-5</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Mankau Verlag</strong></em></p>
<p><strong>Das Interview mit dem Autor</strong></p>
<h2>Aus der Krise eine Chance machen</h2>
<p>„Der Marktliberalismus angels&#228;chsischer Pr&#228;gung hat ausgedient; der Wettbewerb anderer Systeme wird dem Kapitalismus und den Menschen, die in ihm Leben, gut tun. Wenn der globale Wettbewerb uns nicht mehr derma&#223;en unter Druck setzt und viele Menschen &#252;berfordert, haben wir die Chance, das &#214;konomische wieder mehr aus unseren Beziehungen zu Kindern und Familie, Freunden und Kollegen herauszuhalten.“ Bestseller-Autor <strong>Wolfgang K&#246;hler</strong> („Wall Street Panik“) analysiert in seinem neuen Spitzentitel die Hintergr&#252;nde und Zusammenh&#228;nge der aktuellen <strong>Wirtschaftskrise</strong> und gibt wertvollen und kompetenten Rat, wie jedermann sein Hab und Gut unversehrt durch die Krisenjahre bringen kann.</p>
<p><em>BONA VITA: Mit Ihrem Buch „Crash 2009&#8243; setzen Sie Ihre spannende Analyse der „neuen Weltwirtschaftskrise&#8221; fort. Ist ein Ende der Krise abzusehen und wo sehen Sie die Chancen f&#252;r die Zukunft?</em></p>
<p><strong>K&#246;hler:</strong> Leider sehe ich bis jetzt &#252;berhaupt noch keine Anzeichen f&#252;r ein Ende der Krise. Es scheint auch niemand zu wissen, mit welchen Mitteln dieser Krise beizukommen ist. Nur die Ursachen sind klar: ein v&#246;llig aus dem Ruder gelaufener, internationaler Kredit- Boom. Leider hat auch die Wissenschaft keine Blaupause daf&#252;r, wie man die riesigen Berge fauler Kredite „sozialvertr&#228;glich&#8221; abtragen kann. Diesen Zweig der Erkenntnis hat die National&#246;konomie total verk&#252;mmern lassen. Aber Krisen bergen eben auch Chancen. Der Marktliberalismus angels&#228;chsischer Pr&#228;gung hat ausgedient. Das bietet den Konti-nentaleurop&#228;ern die Chance, die Soziale und &#8211; inzwischen auch &#8211; &#214;kologische Marktwirt-schaft weiterzuentwickeln. Und aus Asien erh&#228;lt der Marktliberalismus Konkurrenz von neuen Formen eines staatsdirigistischen Kapitalismus. Dieser Wettbewerb unterschied-licher Systeme wird dem Kapitalismus und den Menschen, die in ihm leben, insgesamt gut tun.</p>
<p><em>BONA VITA: Manche Zeitgenossen sehen gegenw&#228;rtig schon „Weimarer Verh&#228;ltnisse&#8221; f&#252;r Deutschland voraus. Was ist Ihrer Meinung nach der Unterschied zur Weltwirtschaftskrise der Zwanzigerjahre?</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>K&#246;hler: </strong>Ob es zu „Weimarer Verh&#228;ltnissen&#8221; kommt, h&#228;ngt davon ab, wieviel Wut diese Krise produzieren wird. Und dies h&#228;ngt unter anderem davon ab, wie gut unsere vielf&#228;ltigen Sicherungssysteme halten, die wir heute im Unterschied zur Weimarer Zeit haben. Dazu geh&#246;ren die sozialen Sicherungssysteme ebenso wie politische, also beispielsweise die Europ&#228;ische Union und der Europarat, in die wir fest eingebunden sind und die keine undemokratischen Gesellschaften dulden. Was die sozialen Netze angeht, da sollten die Regierungen besser jetzt kein Geld verschenken, damit wir B&#252;rger uns Dinge kaufen, die wir nicht unbedingt brauchen. Dieses Geld w&#228;re in echten Zukunftsinvestitionen besser angelegt und wird zur Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme wahrscheinlich noch dringend gebraucht.</p>
<p><em>BONA VITA: Eine Ihrer Thesen lautet, dass die aktuelle Situation tief im Geiste des vergangenen Jahrhunderts wurzelt. Ist damit das so genannte „Zeitalter der Extreme&#8221; auch am Ende angelangt?</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>K&#246;hler:</strong> Um dieses unselige 20. Jahrhundert endlich hinter uns zu bringen, braucht es zweierlei: Wir m&#252;ssen erstens hoffen, dass uns dies gelingt, und zweitens genug aus der Geschichte der letzten Jahrzehnte lernen, damit wir nicht wieder von einem Extrem ins n&#228;chste schlittern. &#220;ber Mittelma&#223; mag man die Nase r&#252;mpfen, Mittelwege sind dagegen oft besser als ihr Ruf.</p>
<p><em>BONA VITA: Die Krise trifft die Exportnation Deutschland besonders hart. Vor welchen grunds&#228;tzlichen Entscheidungen steht Deutschland nach dem Crash? </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>K&#246;hler: </strong>Deutschland ist allein viel zu klein, um irgendetwas „grunds&#228;tzlich&#8221; neu zu regeln. Es muss aber gemeinsam mit seinen europ&#228;ischen Partnern schleunigst eine Vorstellung davon entwickeln, welche Rolle die Europ&#228;ische Union in einer Welt mit mehreren politischen und wirtschaftlichen Machtzentren eigentlich einnehmen will und welche Ziele sie dabei verfolgt. F&#252;r diese neue Welt hat die EU bislang weder eine politische noch eine wirtschaftliche Strategie; sie wird sie aber brauchen, wenn sie &#8211; was zu bef&#252;rchten ist &#8211; sich nicht mehr in gleichem Ma&#223;e wie in den vergangenen Jahrzehnten auf die politische, wirtschaftliche und milit&#228;rische Supermacht USA st&#252;tzen kann.</p>
<p>Intern wird Deutschland sich an den Gedanken gew&#246;hnen m&#252;ssen, dass es nicht auf Dauer viel mehr exportieren als importieren kann, wenn infolge der Krise die globalen Handelsungleichgewichte abgebaut werden. Der Titel „Exportweltmeister&#8221; basiert nun mal auf der Bereitschaft anderer L&#228;nder, mehr zu importieren als zu exportieren. Wenn diese Bereitschaft oder die F&#228;higkeit dazu schwindet, wie jetzt in den USA, dann muss Deutschland seine Binnennachfrage st&#228;rken, damit aus der Exportflaute keine Dauerkrise wird.</p>
<p><em>BONA VITA: Der Philosoph Joachim Koch diagnostizierte vor einigen Jahren eine Durchdringung aller Lebensbereiche durch die &#214;konomie. Hat diese „Megaphilo-sophie&#8221; nun endg&#252;ltig abgedankt?</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>K&#246;hler: </strong>Ich f&#252;rchte, daf&#252;r ist es jetzt noch zu fr&#252;h. In der Krise nimmt das Gewicht des &#246;konomischen und des Nutzendenkens eher noch zu. Die nat&#252;rliche Reaktion derer, denen es wirtschaftlich miserabel geht, liegt doch darin, alles Menschm&#246;gliche daran zu setzen, aus der Misere wieder herauszukommen. Nein, eine Chance, das &#214;konomische aus unseren Lebenspl&#228;nen, aus unseren Beziehungen zu Kindern und Partnern, Eltern, Freunden und Kollegen wieder etwas herauszudr&#228;ngen, haben wir erst dann, wenn die Welt sich etwas beruhigt. Wenn der globale Wettbewerb, ein Wettbewerb unter sehr ungleichen Voraussetzungen, uns nicht mehr derma&#223;en unter Druck setzt, dass wir stets am Limit arbeiten m&#252;ssen, und dabei sehr viele Menschen &#252;berfordert. Auch hier gilt: Wohldosiert bewirkt Wettbewerb absolut Positives, die &#220;berdosis aber, der uns der enthemmte und entgrenzte Kapitalismus mit der Globalisierung seit 1990 ausgesetzt hat, vergiftet das Leben.</p>
<p><em>BONA VITA: Die Vereinigten Staaten von Amerika haben den Kapitalismus zwar nicht erfunden, doch liegen hier mindestens einige entscheidende Ursachen f&#252;r die heutige Weltwirtschaftskrise. Ist von den USA oder von ihrem neuen Pr&#228;sidenten Obama auch ein Beitrag zur Rettung zu erwarten?</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>K&#246;hler: </strong>Wir k&#246;nnen nicht darauf bauen, dass die USA unsere Probleme l&#246;sen. Womit denn auch. Washington muss sich das Geld, das es zur Rettung der eigenen Wirtschaft braucht, doch selbst im Ausland pumpen. Wenn jeder vor der eigenen T&#252;r kehrt, ist bald die ganze Stra&#223;e sauber. Au&#223;erdem sind die USA an dieser Krise nicht allein schuld. An dem aus dem Ruder gelaufenen Kredit-Karussell haben deutsche und europ&#228;ische Banken doch kr&#228;ftig mitgedreht.</p>
<p><em>BONA VITA: In Ihren zehn Regeln f&#252;r die Geldanlage raten Sie zu einem behutsamen Umgang mit dem Risiko und zu einer R&#252;ckkehr zu „bleibenden&#8221;, auch &#246;kologisch nachhaltigen Werten. Ist also doch nur „eigener Herd Goldes wert&#8221;?</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>K&#246;hler:</strong> Vor beinahe 30 Jahren habe ich mich mit einem Freund kurz entschlossen in Berlin ins Auto gesetzt, um nach Indien zu fahren. Das war ein gro&#223;es Abenteuer und ein ziemlich riskantes Unterfangen. Um nichts in der Welt m&#246;chte ich diese Erfahrung missen. Nur: Die Risiken, die jemand eingeht, muss er auch aushalten k&#246;nnen.</p>
<p>Vielleicht lernen manche Geldanleger ja jetzt in der Krise, dass Geld nicht „arbeitet&#8221;. Es schafft uns nichts zu essen und keine Kleidung, w&#228;rmt nicht unsere H&#228;user und Wohnungen &#8211; es sei denn, wir verbrennen es im Kamin statt am Kapitalmarkt. Waldbesitzer wissen aus der Erfahrung von Generationen, dass man nicht mehr Holz einschlagen soll als nachw&#228;chst, wenn man nicht auf eigenem Grund und Boden verarmen will. Diese Nachhaltigkeit, n&#228;mlich der substanzielle Erhalt des Verm&#246;gens, sollte das erste und wichtigste Ziel jedes Anlegers sein. Rendite kann man auch erzielen, indem man sich Solarzellen auf das eigene Dach baut. Obendrein kurbeln solche Investitionen die Wirtschaft an.</p>
<p><em>BONA VITA: &#8220;Vielen Dank f&#252;r dieses Gespr&#228;ch!&#8221;</em></p>
<p><em>Wolfgang A. Bocksch &#8211; Chefredakteur</em></p>
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		<title>Sicher durch den Crash</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 15:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[EX LIBRIS-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz-Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Mankau-Verlag]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltwirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang-Köhler]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses H&#246;rbuch der zwei renommierten Bestsellerautoren K&#246;hler und Otto kommt genau zur richtigen Zeit - einer Zeit, die sich die Meisten von uns noch gar nicht richtig bewusst gemacht haben. Die Zeit hei&#223;t: Globaler Finanz-Crash.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Beste aus „Der Crash kommt“ und „Wall Street Panik“</h3>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3207/3066004090_0ffd5ba5e1_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Sicher durch den Crash" src="http://farm4.static.flickr.com/3207/3066004090_0ffd5ba5e1_m.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Wir stecken mitten in einer <strong>Weltwirtschaftskrise</strong>. Noch reden die Politiker uns ein, dass sie diese Krise in den Griff bekommen. Doch namhafte und seri&#246;se Wirtschaftsexperten sind ganz anderer Ansicht: Dieser <strong>Finanz-Crash </strong>wird den Globus ver&#228;ndern und die Lebensplanung vieler Menschen f&#252;r die kommenden Jahre &#252;ber den Haufen werfen.<br />
Wie konnte das unheilvolle Zusammenwirken von US-Politikern, Investment-Bankern und Finanzakrobaten diese weltweite Krise ausl&#246;sen? Wie k&#246;nnen wir uns und unser Verm&#246;gen sch&#252;tzen, wie sollten wir jetzt unser Geld anlegen?<br />
In einem au&#223;ergew&#246;hnlichen H&#246;rbuch pr&#228;sentieren die Finanzexperten und Bestseller-Autoren <strong>Max Otte</strong> („Der Crash kommt“) und <strong>Wolfgang K&#246;hler</strong> („Wall Street Panik“) allgemeinverst&#228;ndlich wichtige Hinter-grundinformationen, &#252;berzeugende Analysen und wertvolle Anlagetipps zur aktuellen Wirtschafts- und <strong>Finanzkrise</strong>.<br />
Bereits vor Jahren warnte der renommierte Wirtschaftswissenschaftler <strong>Max Otte </strong>vor einem Zusammen-<br />
brechen der Finanzm&#228;rkte und einem Platzen der Globalisierungsblase. In einem 7-Punkte-Programm gibt der B&#246;rsenexperte n&#252;tzliche Tipps, wie Schulden reduziert werden k&#246;nnen, welche Aktien ebenso krisen-sicher sind wie Immobilien, warum Gold die Krisenanlage Nummer eins ist und wie Sie Ihr finanzielles Rettungsboot bauen.</p>
<p>Der erfahrene Wirtschaftsjournalist <strong>Wolfgang K&#246;hler </strong>nimmt das amerikanische Bankensystem unter die Lupe. Was er bei seinen Analysen herausfindet, h&#246;rt sich an wie ein Wirtschaftskrimi. K&#246;hlers Gedanken zur Psychologie der Finanzm&#228;rkte und seine Regeln zur Geldanlage sind eine hilfreiche Erg&#228;nzung zu Max Ottes strategischer Verm&#246;gensaufteilung in Krisenzeiten.</p>
<p><strong>Die Autoren</strong><br />
<a href="http://farm4.static.flickr.com/3292/3066004188_452b3e620a_t.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Wolfgang K&#246;hler" src="http://farm4.static.flickr.com/3292/3066004188_452b3e620a_t.jpg" alt="" width="69" height="100" /></a>Der gelernte Diplom-Kaufmann <strong>Wolfgang K&#246;hler</strong> (geb. 1947) ist mit den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie den Krisen des Systems seit vielen Jahren vertraut. In der „Wirtschaftswoche“ analysierte er bereits die Hintergr&#252;nde des Aktiencrashs von 1987. Sp&#228;ter leitete er dort das Ressort „Geld + Kapital“. &#220;ber Banken und B&#246;rsen berichtete er in den 1990er Jahren f&#252;r „DIE ZEIT“ und warnte seine Leser fr&#252;hzeitig vor den Verr&#252;cktheiten des Internet-Aktienbooms. Heute lebt und arbeitet K&#246;hler als freier Journalist in D&#252;sseldorf. Sein Buch „<a title="Wall Street Panik" href="http://www.bonavita.info/wall-street-panik.htm"><strong>Wall Street Panik</strong></a>“ (ISBN 978-3-938396-21-6) entwickelte sich im Herbst 2008 zu einem der Top-Sachb&#252;cher zur <strong>Finanzkrise</strong>.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3054/3065163961_e59edf23e1_t.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Prof. Dr. Max Otto" src="http://farm4.static.flickr.com/3054/3065163961_e59edf23e1_t.jpg" alt="" width="67" height="100" /></a>Prof. Dr. <strong>Max Otte</strong> (geb. 1964) analysiert seit vielen Jahren als anerkannter Experte das aktuelle B&#246;rsen- und Wirtschaftsgeschehen. Er promovierte in Princeton, lehrt derzeit allgemeine und internationale Betriebs-wirtschaftslehre an der Fachhochschule Worms und leitet das von ihm gegr&#252;ndete Institut f&#252;r Verm&#246;gens-entwicklung (IFVE). <strong>Otte </strong>hat zahlreiche B&#252;cher ver&#246;ffentlicht und ist h&#228;ufiger Gast in Funk und Fernsehen. Er lebt &#252;berwiegend in K&#246;ln. Sein Buch „Der Crash kommt“ (ISBN 978-3-548-36975-4) h&#228;lt sich seit vielen Monaten auf den Bestsellerlisten.</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <a title="Mankau-Verlag" href="http://www.mankau-verlag.de/index.php"><strong>Mankau Verlag</strong></a></em></p>
<p>Titel: <strong>SICHER DURCH DEN CRASH</strong><br />
H&#246;rbuch: 4 CDs, Gesamtlaufzeit: ca. 307 Min.<br />
Sprecher: Kathrin Simon, Mike Carl<br />
Mankau Verlag, 1. Aufl. Dez. 2008<br />
In Kooperation mit: Scala Z Media, M&#252;nchen<br />
20,00 € (D) / 20,60 € (A)<br />
ISBN 978-3-938396-30-8, WG 5 970</p>
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